Schneller Pflaumenkuchen mit Streuseln (all-in-Teig)

Leider haben Knut und ich einen komplett verschiedenen Geschmack, was Pflaumenkuchen anbelangt: ich bin der absolute Datschi-Fan (also mit Hefeteigboden) und er mag bei Pflaumenkuchen nur Rühr- oder Mürbeteig, beides gerne mit Streusel.

Also habe ich mal wieder nach einem Rührkuchenrezept gesucht und bin hier * fündig geworden mit dem Schnellen Pflaumenkuchen.
Der ist wirklich ratzfatz gemacht, da die Grundlage ein sogenannter „All-in-Teig“ ist, bei dem einfach alle Zutaten zusammen in die Schüssel kommen und alles kurz zusammengerührt wird.

Der Mann war vom Ergebnis begeistert und was will Frau dann noch mehr? 🙂

Schneller Pflaumenkuchen mit Streuseln

Schneller Pflaumenkuchen (all-in-Teig)

Portionen: 26er Springform

Schneller Pflaumenkuchen (all-in-Teig)

Zutaten

  • Für den Belag:
  • 1200-1300 g Pflaumen
  • Für den All-in-Teig:
  • 125 g Weizenmehl (Eva: 405er)
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 125 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • geriebene Zitronenschale
  • 125g weiche Butter
  • 2 Eier (Größe M)
  • Für die Streusel:
  • 150 g Weizenmehl (Eva 405er)
  • 100 g Zucker
  • 1 Msp. gemahlener Zimt
  • 100 g weiche Butter

Zubereitung

  • 1. Für den Belag gewaschene Pflaumen entsteinen und halbieren.
  • Backofen vorheizen: Ober-/Unterhitze etwa 180°C, Heißluft: etwa 160°C
  • (Eva: feuchte Heißluft; 160°C, 65 Min)
  • 2. Für die Streusel Mehl in einer Rührschüssel mit Zimt und Zucker mischen und weiche Butter hinzufügen.. Alles mit den Rührbesen eines Handrührgeräts zu Streuseln von gewünschter Größe verarbeiten. Kühl stellen.
  • 3. Für den Teig Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Teigzutaten hinzufügen, alles mit den Rührbesen eines Handrührgerätes kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe in 2 Min. zu einem glatten Teig verarbeiten.
  • 4. Dein Teig in die Springform füllen und glatt streichen. Die Pflaumen kreisförmig, hochstehend, sehr eng auf dem Teig verteilen. Die Streusel auf den Pflaumen verteilen und die Form auf dem Rost auf mittlerer Einschubleiste in den vorgeheizten Backofen schieben und backen.
https://deichrunnerskueche.de/2018/08/schneller-pflaumenkuchen-mit-streuseln-all-in-teig.html

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Grosis Marmor-Gugelhopf in der Schnittenbackform

Grosis Marmor-Gugelhopf in der Schnittenbackform

Ja, ich weiß, ein Foodblogger postet ein Rezept möglichst nur einmal.
Ja, diesen Kuchen habe ich hier vor fast genau 10 Jahren (!!) schon einmal vorgestellt. Und er schlug in der Bloggerwelt ein bisschen ein wie eine Bombe – er wurde wieder und wieder nachgebacken und jeder war begeistert davon.


so sah er vor 10 Jahren aus

 

Knut und ich sprachen die Tage über Marmorkuchen („haben wir schon lange nicht mehr gegessen“, wäre in Kastenform auch praktisch zum Mitnehmen zur Arbeit“…) und Knut meinte dann aber: „Marmorkuchen ist oft so eine trockene Angelegenheit“.
Da fiel mir mein saftiger, wunderbar schokoladiger Grosis Marmor-Gugelhopf wieder ein und ich dachte mir, dass man den doch auch in meiner Schnittenform mit Aushebeboden * backen können müsste.
Ich habe dann einfach mal das Rezept halbiert, was sich aber leider als Murks herausstelle, denn der Kuchen war so viel zu flach.

Dann eben auf ein Neues: Originalteigmenge für die Gugelhopf-Form genommen und siehe da: jetzt passte es.

Und nach wie vor ist das – für mich – der beste Marmorkuchen ever!!

Ich bin überzeugt, dass das an der Sahne und der Blockschokolade liegt. Letztere wird teilweise in Stücken und teilweise geschmolzen zugegeben.

Dieser Kuchen hat es einfach verdient zweimal gepostet zu werden.

Grosis Marmor-Gugelhopf in der Schnittenbackform

Portionen: Schnittenform mit Aushebeboden 33*11*6 cm

Grosis Marmor-Gugelhopf in der Schnittenbackform

Zutaten

  • 250 Gramm Zucker
  • 250 Gramm Weiche Butter
  • 1 Vanillezucker
  • 5 Eier
  • 150 ml Sahne
  • 1 Prise Salz
  • 300 Gramm Mehl
  • 2 Teel. Backpulver
  • 200 Gramm Kochschokolade

Zubereitung

  • Zucker, weiche Butter und Vanillezucker zusammen schaumig rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  • Eier nacheinander beifügen und rühren, bis die Masse hell wird.
  • Sahne und Salz beifügen und gut mischen.
  • Mehl und Backpulver mischen, sieben und unter die Eicreme heben, die Hälfte dieses Teiges in eine zweite Schüssel geben.
  • Die Hälfte der Kochschokolade schmelzen, die andere Hälfte in Würfelchen schneiden; alles unter einen der beiden Teige mischen.
  • Eine Marmorkuchenform oder Schnittenbackform buttern und bemehlen.
  • Zuerst etwas hellen Teig in die Form einfüllen, dann den dunklen Teig darauf geben und mit dem
  • restlichen hellen Teig bedecken. Mit einer Gabel die beiden Teige kurvenförmig durchziehen, sodass eine schöne Marmorierung entsteht. DenKuchen backen und danach etwas ruhen lassen; aus der Form stürzen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.
  • Backen bei 190° Unter-/Oberhitze; 60 Minuten; auf der 1. Einschubleiste von unten
  • Eva in der Schnittenbackform folgendermaßen gebacken: feuchte Heißluft (vorgeheizt), 160° C, 80 Min.
https://deichrunnerskueche.de/2018/08/grosis-marmor-gugelhopf-in-der-schnittenbackform.html

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Altdeutscher Zwetschgenkuchen

Ein super Sommer.
Für Norddeutschland außergewöhnlich.
Schön nach den sonnenarmen Sommern der letzten beiden Jahre.
Man sollte sich nur nicht allzu doll bewegen und sich auch nicht allzu lange in einer warmen Küche beschäftigen. 😉

Da Zwetschgenzeit ist, habe ich mir daher ein schnelles Rezept gesucht und bin fündig geworden auf dem schönen Blog von lissis passion. Ihr Altdeutscher Zwetschgenkuchen lachte mich sofort an.

Genau das Richtige für diese heißen Tage: schnell gemacht und dazu noch köstlich – saftig mit einer leichten Zimtnote.
Absolute Nachbackempfehlung.
Den leckeren Kuchen im Freien zu essen,  ist nicht unbedingt anzuraten, denn die Wespen sind dieses Jahr – zumindest bei uns – sehr angriffslustig und lästig.

Altdeutscher Zwetschgenkuchen

Portionen: 26er Springform

Altdeutscher Zwetschgenkuchen

Zutaten

  • 200 g Butter
  • 150 g brauner Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • ½ TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 5 Eier (M)
  • 280 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1000 g Pflaumen (Eva: konnte nur 700 g auf dem Kuchen unterbringen)
  • Puderzucker zum Servieren (Eva: weggelassen)

Zubereitung

  • Backofen auf 175° C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • (Eva: feuchte Heißluft,vorgeheizt, 150 Grad, 65 Minuten)
  • Butter, Zucker, Vanilleextrakt, Zimt und Salz für ca. 5 Minuten cremig aufschlagen.
  • Eier nach und nach hinzufügen und luftig aufschlagen.
  • Mehl und Backpulver mischen und portionsweise unterrühren.
  • Teig in eine gefettete Springform geben, glatt streichen und mit den entkernten halbierten Zwetschgen kreisrund belegen.
  • Den Altdeutschen Zwetschgenkuchen, auf der 2. Schiene von unten, bei 175° C Ober-/Unterhitze, für ca. 50 Minuten backen.
  • (Eva: bei 150 Grad feuchte Heißluft, vorgeheizt, 65 Min. gebacken)
  • Tipp: Stäbchenprobe nicht vergessen!
  • Nach dem Backen den Kuchen für 10 Minuten ruhen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
  • Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Notizen:

https://deichrunnerskueche.de/2018/08/altdeutscher-zwetschgenkuchen.html

 

 

Blaubeer-Buttermilch-Kuchen mit Streuseln

Kaum zu glauben, dass seit meinem letzten Blogbeitrag 13 Monate vergangen sind

In diesen 13 Monaten ist aber so viel geschehen, dass keine Zeit für den Blog blieb: wir haben das Haus verkauft und uns entschieden unseren bisherigen Wohnort Klecken zu verlassen und in das benachbarte größere Buchholz zu ziehen.
Zum Glück haben wir uns fast ein Jahr Zeit gelassen zwischen Verkauf und Umzug, denn es kam noch eine große Knie-OP mit anschließender Reha bei Knut dazwischen, aber auch das ist inzwischen schon fast wieder vergessen.

Nun ist unser Umzug fast genau 2 Monate her, alle Kartons sind ausgepackt, fast alle Bilder hängen an der Wand, es gibt kaum noch Mängel bzw. Restarbeiten und wir fühlen uns schon sehr zu Hause im neuen Heim und richtig wohl.

So spricht nichts dagegen sich mal wieder mehr dem Kochen und Backen zu widmen und die neue Küche mit den neuen Geräten besser kennen zu lernen.
Schon vor dem Umzug habe ich mich von meiner Kenwood Cooking Chef getrennt, denn wir sind nie wirklich warm miteinander geworden. Von dem Erlös des Verkaufs habe ich mir jetzt eine Kenwood Chef mit der kleineren Schüssel* gekauft. Die genügt für uns 2 Personen vollkommen und lässt sich auch leichter handeln.
Meine Freundin Marlene hat mir am Wochenende spontan ein Rezept für einen Blaubeer-Buttermilch-Kuchen per Mail geschickt, welches sie beim Blog Kleines Kulinarium gefunden und auf unsere Schnittenbackform* modifiziert hat.

Ein schnell gebackener Kuchen mit meinen Lieblingssommerfrüchten = Genuss pur!

Blaubeer-Buttermilch-Kuchen mit Streuseln

Blaubeer-Buttermilch-Kuchen mit Streuseln

Schnittenbackform mit Hebeboden - 33cm*11cm*6 cm

Zutaten

  • Für den Teig
  • 120 g Butter, weich
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier (M)
  • 160 g Weizenmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 80 ml Buttermilch
  • 1 Prise Salz
  • Etwas Zitronenabrieb
  • Für die Streusel
  • 70 g kalte Butter
  • 60 g Zucker
  • 130 g Weizenmehl
  • 1 Prise Salz
  • etwas Zimt
  • Außerdem
  • 200-250 g Blaubeeren

Zubereitung

  • Streusel
  • Butter mit Zucker kurz verkneten, dann Mehl unterkneten.
  • Bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.
  • Backofen auf 220° Heißluft vorheizen
  • Rührteig
  • Butter mit Zucker, Salz und Zitronenabriebschaumig aufschlagen, dann Eier unterrühren.
  • Mehl mit Backpulver vermischen, dann nach und nach Mehl und Buttermilch unterrühren. Teig in gefettete Backform geben und glatt streichen.
  • Blaubeeren gleichmäßig auf dem Teig verteilen, leicht andrücken, dann die Streusel darauf verteilen.
  • Backen: Heißluft - 10 Min. bei 220° und ca. 30-35 Min. bei 180°

Notizen:

https://deichrunnerskueche.de/2018/07/blaubeer-buttermilch-kuchen-mit-streuseln.html

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Pflaumenkuchen mit zwei Böden

Schon wieder Kuchen, ich weiß 😉
Aber kochtechnisch gibt es derzeit eher Wiederholungen und so lange es diese wunderbaren Früchte gibt, muss ich das einfach auskosten.

Der Pflaumenkuchen mit zwei Böden besteht aus einem ganz dünnen Mürbeteigboden, auf den dann ein Rührteig mit den Früchten kommt.
Das ist auch für mich mal eine Alternative zum Hefeteig, gehen Pflaumen für mich doch eigentlich nur mit Hefeteig. Pflaumen nur mit Rührteig sind nicht so Meins, aber für die heute gezeigte Kombi kann auch ich mich begeistern.

Unten knusprig und dann saftig – das hat was!

 

Pflaumenkuchen mit zwei Böden

Portionen: 1 Backblech 40*30 cm - etwa 20 Stücke

Pflaumenkuchen mit zwei Böden

Zutaten

  • Für das Backblech (30*40 cm) etwas Fett.
  • Für den Knetteig
  • 225 g Weizenmehl
  • 60 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillzucker
  • 150 g weiche Butter (Eva: kalte Butter, da Knetteig mit Cooking Chef gemacht)
  • Für den Belag
  • 1,5 kg Pflaumen
  • Für den Rührteig
  • 200 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillzucker
  • 3 Eier (Größe M)
  • 200 g Weizenmehl
  • 2 gestr. Teelöffel Backpulver
  • Zum Bestreuen
  • Zucker
  • Zimt

Zubereitung

  • Das Backblech fetten oder mit Backpapier belegen und den Ofen vorheizen auf 180°C Ober-/Unterhitze oder 160°C Umluft.*
  • Für den Knetteig die Teigzutaten in die Kenwoodrührschüssel geben und mit dem K-Haken auf höchster Stufe zu einem Teig zusammen kommen lassen. (alternativ mit einem Foodprozessor oder mit den Knethaken des Handrührgeräts).
  • Den Teig auf dem Backblech ausrollen und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Das Backblech auf mittlerer Einschubleiste in den vorgeheizten Backofen schieben und den Boden etwa 12 Minuten vorbacken. (Eva: nächstes Mal 15-18 Minuten)
  • Das Backblech auf einen Kuchenrost stellen und den Gebäckboden darauf etwas abkühlen lassen.
  • Für den Belag die Pflaumen abspülen, abtropfen lassen, entstielen, halbieren und entsteinen.
  • Für den Rührteig Butter und Zucker in der Rührschüssel der Cooking Chef mit dem Flexi-Rührelement auf Sufe 5-6 zwei Minuten lang rühren lassen. Dann die Eier einzeln dazugeben und jeweils eine halbe Minute dazwischen rühren lassen. Mehl und Backpulver mischen, sieben, Cooking Chef auf Minimum stellen und das Mehl nach und nach dazu geben und sanft unterrühren lassen; am Schluss noch einmal kurz auf mittlerer Stufe. (alternativ den Rührteig mit dem Handrührgerät zubereiten).
  • Den Rührteig auf dem Knetboden verstreichen. Die Pflaumen in Reihen auf dem Rührteig verteilen. Das Backblech wieder in den Ofen schieben und den Kuchen bei gleicher Backofentemperatur weitere etwa 55 Minuten backen. (Eva: vor dem Backen mit etwas Zimtzucker bestreut)
  • Das Backblech auf einen Kuchenrost stellen, den Kuchen mit Zucker bestreuen und erkalten lassen.
  • Tipp: Diesen Kuchen kann man gut am Vortag zubereiten.
  • Rezept aus: Dr. Oetker - Backen macht Freude - Das Original

Notizen:

Eva: alle Zutaten genau geteilt und den Kuchen in der eckigen Springform (23*23 cm) gebacken

Folgendermaßen gebacken: Knetteig mit Ober-/Unterhitze 180°C 12 Minuten (nächstes Mal 15-18 Minuten); den ganzen Kuchen dann mit 'feuchter Umluft' bei 160°C 40 Minuten gebacken und die restlichen 15 Minuten bei Heißluft 160°C (nächstes Mal nur bei Heißluft)

https://deichrunnerskueche.de/2014/08/pflaumenkuchen-mit-zwei-boeden.html

Rhabarberkuchen mit Baiser

Dieses Wochenende hatte ich mal wieder richtig Lust auf Kuchen. Da kam das Rezept für einen Rhabarberkuchen mit Baiser von meiner Freundin Marlene gerade recht.

Sie hat ihr bisheriges Rezept auf die Schnittenbackform mit Hebeboden heruntergerechnet, was für kleine Haushalte sehr praktisch ist. Ich mag diese Form sehr,  man isst dann nicht tagelang an einem Kuchen.

Der Rhabarberkuchen mit Baiser schmeckt wunderbar und ist schön saftig; so ganz nach meinem Geschmack!

Ich hoffe, dass man auf dem Foto ein wenig erkennen kann, wie schön saftig dieser Kuchen ist.

Rhabarberkuchen mit Baiser

Portionen: Schnittenbackform mit Hebeboden (33*11*6 cm)

Rhabarberkuchen mit Baiser

Zutaten

  • Teig und Obstfüllung:
  • 300 g Rhabarber
  • 1-2 EL Speisestärke
  • 190 g Butter, weich
  • 120 g Zucker
  • etwas Vanillemark oder Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eigelb
  • 250 g Mehl
  • 50 g Haselnüsse, gemahlen
  • 4 TL Backpulver
  • ca. 6 EL Milch
  • Baiser:
  • 4 Eiweiß
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  • Rhabarber schälen und in mittelgroße Würfel schneiden.
  • Fett mit Zucker und Salz schaumig rühren.
  • Eier trennen, Eiweiß für Baiser zu Seite stellen.
  • Eigelb nach und nach unter die Fettmasse rühren. Mehl mit Nüssen und Backpulver mischen, nach und nach in die Eiermasse rühren. Milch nach Bedarf zugeben.
  • Rhabarber mit Stärke mischen und unter den Teig heben.
  • Backform fetten, Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C ca. 20 Minuten backen.
  • Eiweiß mit Salz steif schlagen, nach und nach 100 g Zucker einrieseln lassen.
  • Nach 20 Min. Backzeit Temperatur reduzieren, Eischnee auf dem Kuchen verteilen und den
  • Kuchen noch weitere 30-40 Minuten backen, bis das Baiser eine schöne Farbe hat.
  • Form auf Kuchengitter etwas abkühlen lassen, dann den Kuchen aus der Form heben.
  • Rezept von Marlene
https://deichrunnerskueche.de/2014/04/rhabarberkuchen-mit-baiser.html

Espressokuchen mit Mascarpone ….und liebe Gäste

Nun durften wir schon so oft die herzliche Gastfreundschaft der Rotkrauts genießen, dass es Zeit wurde, dass die Beiden auch mal Gäste bei uns waren.

Hab ich nicht wunderschöne Blumen bekommen?

Da mir das Kuchen backen nicht so liegt und wir auch noch anderes vor hatten, gab es nur zwei schlichte Rührkuchen. Heute erst einmal das Rezept für den Espressokuchen mit Mascarpone, der für mich der Favorit unter den beiden war.

Was die Rotkrauts und wir außer Kaffee trinken und viiieeel Reden noch gemacht haben, werde ich in einem der nächsten Posts verraten. 🙂
Es war wieder ein sehr schönes, kurzweiliges Zusammentreffen mit viel interessantem Gesprächsstoff.

Das Rezept stammt aus dem Backbuch ‚fein gebacken‚* von Cornelia Schinharl und Christa Schmedes, aus dem ich schon viel gebacken habe: diesen und jenen Kuchen sowie die Schnecken vom Blech.

Espressokuchen mit Mascarpone

Portionen: 25 Stück (Kastenform mit 30 cm Länge)

Espressokuchen mit Mascarpone

Zutaten

  • 1 Bio-Orange
  • 250 g Butter
  • 5 zimmerwarme Eier (Größe M)
  • 200 g Zucker
  • Salz
  • 2 Tl Instant-Espressopulver
  • 100 g Mascarpone
  • 400 g Mehl
  • 0,5 Päckchen Backpulver
  • 1/8 l starker heißer Espresso
  • 2 EL Orangenlikör (nach Belieben)
  • 150 g Zartbitterkuvertüre
  • Butter und Mehl für die Form

Zubereitung

  • Die Orange heiß waschen und abtrocknen, die Schale fein abreiben. Butter zerlassen und lauwarm abkühlen lassen.
  • Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze; Umluft 160°C) vorheizen. Die Form mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben. Die Eier mit 150 g Zucker, 1 Prise Salz und Espressopulver schaumig rühren. Mascarpone untermischen, die flüssige Butter nach und nach unterrühren.
  • Das Mehl mit dem Backpulver und der Orangenschale mischen und rasch unterrühren. Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und im Ofen (Mitte) ca. 50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
  • Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und mit einer Stricknadel mehrmals einstechen. Den Espresso mit dem restlichen Zucker und nach Belieben dem Orangenlikör verrühren und den Kuchen damit tränken. Kuchen in der Form abkühlen lassen, dann herausheben und auf ein Kuchengitter setzen. Die Kuvertüre hacken, über einem heißen Wasserbad schmelzen und den Kuchen damit überziehen. (Eva in der Mikrowelle schmelzen lassen)
https://deichrunnerskueche.de/2014/01/espressokuchen-mit-mascarpone-und-liebe-gaeste.html

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Quarkstreuselkuchen mit Pflaumen

Meine Freundin Marlene ist immer für eine Überraschung gut was das Backen und Kochen anbelangt und besonders schön ist natürlich, dass sie mich immer an ihren Ideen, Kreationen und erprobten Rezepten teilhaben lässt – etwas, das ich absolut nicht als selbstverständlich ansehe!

Diese Freundschaft ist etwas ganz Besonderes und dafür, dass sie als reine Internetfreundschaft übers gemeinsame Interesse am Brot backen begonnen hat, hält sie sich noch schon ganz schön viele Jahre lang und ich sehe da – zum Glück – kein Ende! 🙂

Marlene's neueste Entdeckung ist diese Schnittenbackform mit sehr praktischem Aushebeboden. Praktisch aber vor allem auch für so einen kleinen Haushalt wie wir ihn haben: ein Backrezept in dieser Form gebacken ergibt 6 Schnitten, die man zu zweit gut an 2 Tagen essen kann bzw lassen sich diese Schnitten auch hervorragend als süßen Proviant mit zur Arbeit nehmen.

Das erste Rezept, das Marlene in dieser Form gebacken hat, war Bäcker Süpke's Quarkstreuselkuchen, in den ein paar Pflaumen eingebacken wurden.

Dieser Kuchen schmeckt so was von gut, dass er dieses Jahr mein absoluter Pflaumenkuchenfavorit ist und ich euch nur wärmstens empfehlen kann ihn schnellstens nachzubacken.

Dir, liebe Marlene, vielen Dank für den Tipp mit der Form, fürs Modifizieren des Rezepts und überhaupt so für alles!! 🙂

Quarkstreuselkuchen mit Pflaumen

Quarkstreuselkuchen mit Pflaumen, ungebacken

Quarkstreuselkuchen mit Pflaumen, gebacken

 

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Quarkstreuselkuchen mit Pflaumen
Kategorien: Rührteig, Quark, Pflaumen, Streusel
Menge: 31 ,5*10 cm

Zutaten

H STREUSEL
60 Gramm   Weiche Butter
60 Gramm   Zucker
1 Prise   G Salz
120 Gramm   Mehl 405/550 (Eva: 550er)
H TEIG
85 Gramm   Butter weich
85 Gramm   Zucker (reduzierte Menge)
85 Gramm   Quark
1     Ei
20 Gramm   Speiseöl
20 Gramm   Milch
110 Gramm   Mehl 405/550 (Eva: 550er)
20 Gramm   Weizenstärke/Speisestärke
5 Gramm   Backpulver
500 Gramm   Pflaumen
      Puderzucker

Quelle

  von Marlene, die es von Bäcker Süpke modifiziert hat
  http://baeckersuepke.wordpress.com/2012/10/30/ddr-
  quarkstreuselkuchen/
  Erfasst *RK* 31.08.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Für die Streusel Butter und Zucker verkneten, dann das Mehl unterkneten, alles zu Streuseln kneten (wenn man es zu lange knetet, wird es Teig!!) Streusel am besten am Vortag machen, damit sich der Zucker richtig auflösen kann.

Pflaumen waschen, trocken tupfen, entsteinen, halbieren.

Schnittenbackform (31,5*10 cm) einfetten.

Für den Teig die weiche Butter mit dem Zucker verrühren, Quark und Ei nach und nach zugeben, dann Öl und Milch dazugeben und alles gut mit den Schneebesen des Handrührers verrühren.

Mehl, Weizenstärke (oder Speisestärke) und Backpulver miteinander vermischen und die Hälfte der Mehlmischung mit den Schneebesen unter den Teig rühren, das restliche Mehl nach und nach mit den Knethaken des Handrührers verkneten.

Teig in die gefettete Form geben und glattstreichen, Teig mit halbierten Pflaumen belegen und die Streusel gleichmäßig auf dem Obst verteilen.

Backen: 10 Min. 190 °C Umluft, dann 30-40 Min. O/U Hitze – Gesamtbackzeit ca. 40-50 Min (Eva: 10 Min. 190°C feuchte Heißluft und 40 Min 175°C feuchte Heißluft) Vor dem Servieren eventuell leicht mit Puderzucker übersieben.

Hinweis Marlene und Bäcker Süpke:

ursprünglich ist das ein Quarkstreuselkuchen ohne Obst. Dann wird der Kuchen nach dem Backen sofort mit 75 ml flüssiger Sahne gleichmäßig übergoßen, damit er schön saftig ist.

=====

 

Nachgebacken: Pflaumen-Brombeer-Kuchen

Der Pflaumen-Brombeer-Kuchen, mit dem wir am Sonntag verwöhnt wurden, hat mir als Obstkuchenliebhaberin so gut geschmeckt, dass ich ihn unbedingt sofort nachbacken wollte.

Pflaumen-Brombeerkuchen, ungebacken

Als ich ihn gebacken hatte – eigentlich schon während des Backens 😉 – fiel mir auf, dass Frau Rotkraut ein 'Topping' auf dem Kuchen hatte – etwas Sahneartiges und etwas Knuspriges. Als ich nachfragen konnte, war es schon zu spät: der Kuchen war schon fertig.

Diesen Kuchen gibt es schon als Rhabarberkuchen im Blog – es ist wirklich ein Obstkuchenuniversalrezept! Dazu noch schnell zubereit und mit Zutaten, die man eigentlich immer im Haus hat.

Inzwischen weiß ich ja, was am Sonntag als Topping auf dem Kuchen war, ich schreibe es mit ins Rezept, denn das macht den Kuchen optisch noch ein wenig gästetauglicher, aber auch kalorienhaltiger. 🙂

Nachbacken ist sehr zu empfehlen!

Pflaumen-Brombeerkuchen, gebacken

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pflaumen-Brombeer-Kuchen
Kategorien: Rührteig, Pflaumen, Brombeeren
Menge: 26 Er Form

Zutaten

100 Gramm   Mehl
90     Speisestärke
1 Pack.   Backpulver
30 Gramm   Zucker plus 1 Eßl. Stevia
60 Gramm   Halbfett-Margarine
2     Eier
1     Kräftigen Schluck Mineralwasser mit Kohlensäure
800 Gramm   Pflaumen
  Einige   Brombeeren
H TOPPING
200 Gramm   Süße Sahne
1 Pack.   Vanillezucker
1 Becher   Schmand (200 g)
      Gehobelte Mandeln
      Zucker

Quelle

  aus
  Rotkraut-Blog
  http://rotkraut.blogspot.de/2013/04/samstagskuchen.html
  Erfasst *RK* 05.05.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Backofen auf 180°C vorheizen (Eva: Programm: feuchte Heissluft)

26er Backform mit Backpapier auslegen und Rand einfetten.

Pflaumen waschen, abtrocknen, entkernen, halbieren.

Mehl, Speisestärke, Backpulver, Zucker und Stevia in einer Rührschüssel mischen.

Halbfettmargarine, Eier sowie einen kräftigen Schluck Mineralwasser mit Kohlensäure hinzu fügen und alles – nicht zu lange – mit dem Mixer zu einer homogenen Masse vermengen.

Teig mit Pflaumen eng belegen. Brombeeren obenauf verteilen.

Kuchen im vorgeheizten Backofen, mittlere Schiene, bei 180 Grad ca 30 Min. backen

Tipp von Frau Rotkraut fürs Topping:

Sahne mit Vanillezucker steifgeschlagen, den Becher Schmand unterheben und die Masse dann auf dem Kuchen verteilen.

Gehobelte Mandeln mit etwas Zucker in einer Pfanne karamellisieren und über den Kuchen streuen.

weiterer Tipp von Frau Rotkraut:

man kann den Kuchen mit Obst der Saison* belegen!

* eine schöne Variante für Sauerkirschen: 2-3 Tropfen Bittermandelaroma dem Teig hinzugeben und einige Ameretinis zerbröselt auf den Kuchen streuen – mitbacken. sehr fein!

=====

Espresso-Kuchen

Heute gibt es mein derzeitiges Kuchen-Lieblingsrezept.

Erstmals gemacht für das Picknick an der Alster, mich dann aber sofort in dieses Kaffee-Aroma 'verliebt' und ihn daher bereits erneut gebacken. Normalerweise mag ich gar keine Glasur auf Kuchen und Gebäck und war schon am Überlegen, ob ich den Kuchen ohne Glasur lassen sollte, aber das wäre ein Fehler gewesen. Der Kuchen ist auch mit der Glasur nicht sehr süß und gehört zu der Kategorie, die am nächsten Tag fast noch besser, noch saftiger schmeckt.

Den Picknicktest mit stundenlangem Sonnenschein hat der Kuchen auch recht gut bestanden; im Gegensatz zu vielen anderen mitgebrachten Leckereien, die leider aufgrund von Mangel an Schatten entsorgt werden mussten, ließ er sich auch nach dem Picknick noch gut essen.

Aus diesem Backbuch habe ich ja bereits den Saft-Zitronen-Kuchen gebacken, der mich auch sehr begeistert hat. Daher, liebe LeserInnen, könnt ihr sicher sein, dass noch weitere Rezepte aus diesem Buch folgen werden und ich hoffe, dass ich in diesem Sommer auf einer Fahrradtour oder einem Spaziergang die Kuchen der Alten Vierländer Bäckerei einmal vor Ort kosten kann.

 

 

Espresso-Kuchen

köstliches kleines Kaffeegebäck

 

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Espresso-Kuchen
Kategorien: Rührkuchen, Espresso
Menge: 20 Er Form

Zutaten

H TEIG
125 Gramm   Weiche Butter
250 Gramm   Zucker
3     Verquirlte Eier
1 Teel.   Vanillearoma (Eva: Mark von 1/2 Vanilleschote)
1     Espresso (Eva: Pulver von 1 Kapsel Nespresso)
150 Gramm   Mehl
1 Teel.   Backpulver
90 Gramm   Saure Sahne
H GLASUR
1 Essl.   Espresso (Eva: von gekochtem Espresso)
125 Gramm   Puderzucker
20 Gramm   Zerlassene Butter

Quelle

  aus: Susen Savignano/Claudia Timmann – Backbuch aus der
  Alten Vierländer Bäckerei
  Erfasst *RK* 18.06.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Den Backofen auf 160°C vorheizen, eine eckige Kuchenform (oder einen Backrahmen)von der Größe ca. 20*20cm einfetten und mit Backpapier auslegen. *

Die Butter und den Zucker mit dem Rührgerät cremig rühren, die Eier nach und nach einrühren. Das Vanillearoma und den Espresso in 1 El warmem Wasser auflösen und unter die Buttercreme mischen.

Nun Mehl und Backpulver mischen und zusammen mit der sauren Sahne und mit Hilfe eines Metalllöffels nach und nach unter die Buttercreme ziehen. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig in die Backform füllen und glattstreichen. 30-40 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und in der Form etwa 5 Minuten auskühlen lassen. Dann auf ein Kuchengitter legen.

Aus den Glasurzutaten eine Glasur herstellen und diese gleichmäßig auf der Oberseite des Kuchens verteilen.**

Anmerkungen Eva:

*Backofen auf feuchte Heißluft eingestellt, Kuchen 40 Minuten gebacken, dann Stäbchenprobe gemacht; Backform war meine eckige 18er Springform

** Kuchen gut auskühlen lassen, damit Glasur gut fest wird und sich dann besser schneiden lässt (habe ihn dazu – als er ausgekühlt war eine Zeitlang in den Kühlschrank gestellt

sehr leckerer Kuchen durch dieses Kaffee-Aroma, schmeckt am nächsten Tag (und mir gerne gekühlt) fast noch besser; Kuchen lässt sich wunderbar stückeweise einfrieren

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