Nachgekocht: Spargel-Quiche

Food-Blogs sind doch einfach was Tolles!

Wie viele Rezepte, die einen ansprechen und die man nachkochen möchte, sieht man täglich in den anderen Food-Blogs! Man denkt immer "das wird nachgekocht", speichert ab und kurz darauf sieht man schon die nächsten Fotos und Rezepte, die einem gefallen…..und die Nachkoch- und Nachbackliste wird immer größer.

Zumindest mir geht das so – wie ist es bei euch??

Ich möchte mal wieder ein wenig abbauen von den gespeicherten Rezepten aus den Nachbarblogs und fange daher heute gleich damit an:

Als ich bei Bolli ihre Spargel-Quiche gesehen habe, war bei mir gleich der erste Gedanke "das wird das erste Rezept, das du dieses Jahr mit grünem Spargel machst!" 

Gestern hab ich es nachgekocht und wir waren hellauf begeistert – die einzige Veränderung, die ich vorgenommen habe (zugunsten des Mitgenießers 😉 ) war die, dass ich noch kleingeschnittenen Proscuitto dazugegeben habe.

Bolli – danke, das war super lecker und wird es mit Sicherheit immer mal wieder geben!

Spagel-Quiche, ganz

Spargel-Quiche, angeschnitten

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Spargel-Quiche
Kategorien: Quiche, Blätterteig, Grüner Spargel
Menge: 24 Er Quicheform

Zutaten

1     Rolle Blätterteig
1 Bund   Grüner Spargel
1 Pack.   Prosciutto
      Parmesankäse, frisch gerieben und teilweise
      — gehobelt
3     Eier
100 ml   Milch
200 ml   Kochsahne
      Salz
      Pfeffer
      Espelette
      Evtl. Estragon

Quelle

  von Bollis Kitchen
  http://www.bolliskitchen.com/2012/03/spargel-quiche-aux-
  asperges.html
  Erfasst *RK* 01.04.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Unteren Teil der Spargelstangen in Scheiben schneiden, Köpfe ganz lassen.

Blätterteig in die Quiche Form geben, erst die kleingeschnittenen Stangen verteilen und dann darauf die Köpfe. Nach Belieben Schinken oder Prosciutto darauf verteilen und etwas Parmesan darüberreiben.

Dann Vollmilch mit Kochsahne, Eiern, Salz, Pfeffer und Espelette verquirlen, noch etwas geriebenen Parmesan dazugeben. Evtl. noch Estragon beifügen. Dann alles über den Spargel giessen, evtl. noch etwas gehobelten Parmesan darübergeben und bei 180° gut 45 Minuten backen.

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Flammkuchen mit Bacon und Zwiebeln….klassisch

In letzter Zeit, wenn es abends schnell gehen sollte und ich nach Arbeitstagen mit langen Autofahrten keine Lust mehr hatte noch lange in der Küche zu stehen, gab es schon auch mal diesen Flammkuchen – ohne Zweifel essbar, aber eben recht weit weg vom Original.

Da der Mitgenießer meinen selbstgemachten Flammkuchen noch nicht kannte, wurde es noch doch mal Zeit, dass ich wieder einen Flammkuchen aus eigener Produktion auf den Tisch brachte – ich entschied mich dieses Mal für die recht klassische Variante mit Bacon und Zwiebeln.

Für die Rahmmischung halte ich mich immer an das Rezept von Fernands Flammkuchen, bei denen man die Originalböden – geschmacklich genau wie die Originale aus dem Elsaß – auch online bestellen kann. Man kann sie sehr gut einfrieren und hat so super schnell leckere Flammkuchen.

Aber mit meinem Teig geht es fast genau so schnell und er trifft das Original auch sehr gut! Ich habe mich geärgert, dass ich nicht schon längst mal wieder selbst Flammkuchen zubereitet habe.

Flammkuchen mit Bacon und Zwiebeln

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Flammkuchen mit Bacon und Zwiebeln
Kategorien: Flammkuchen, Bacon, Zwiebeln
Menge: 4 Portionen

Zutaten

H TEIG
10 Gramm   Frische Hefe
4 Essl.   Warmes Wasser
250 Gramm   Mehl (Eva:Weizenmehl 550)
100 ml   Buttermilch
2 Essl.   Olivenöl
1/2 Teel.   Salz
H RAHMMISCHUNG
500 Gramm   Magerquark
250 Gramm   Sauerrahm 20%
1 Essl.   Rapsöl
      Salz
      Pfeffer
H WEITERER BELAG
      Bacon nach Belieben
      Zwiebelringe nach Belieben

Quelle

  Teig aus essen&trinken – Für jeden Tag
  Belag – eigenes Rezept
  Erfasst *RK* 22.02.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Für den Teig die frische Hefe im warmen Wasser auflösen. Zusammen mit dem Mehl, der Buttermilch, dem Olivenöl und Salz zu einem glatten Teig verkneten, diesen zu einer Kugel formen und zugedeckt an einem warmen Ort gut 1 Std gehen lassen.

Zwischentzeitlich 4 Stücke Backpapier in Backblechgröße zuschneiden und Backofen auf 250°C vorheizen.(*Eva: auf heißem Stein gebacken)

Teig mit den Händen durchkneten und in 4 Portionen teilen. Nacheinander auf je 1 Bogen Backpapier dünn ausrollen. Jeweils 10 Minuten ruhen lassen und dann noch dünner ausrollen.

Quark, Sauerrahm, Rapsöl gut durchmischen und mit wenig Salz und etwas Pfeffer verrühren. Zwiebeln schälen und in dünne Ringe hobeln. Bacon in ca. 3 cm breite Streifen schneiden.

Teigfladen mit Rahmmischung bestreichen, salzen und pfeffern. Mit Zwiebeln und Bacon belegen. Nacheinander mit dem Backpapier auf das heiße Blech ziehen und im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 5-7 Minuten backen.

Zubereitungszeit: 1 Stunde (plus Gehzeiten)

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Schweinefilet im Blätterteig

Vor 4 Wochen war Weihnachten und heute endlich stelle ich unser Weihnachtsessen in den Blog! 😉

Dieses Schweinefilet im Blätterteig, umhüllt von einer sehr schmackhaften Farce, gab es für uns an Heilig Abend – eingebettet in eine Vor- und Nachspeise. Da am Tag darauf alle Kinder mit Anhang zum Essen kamen, wollte ich es mir am 24.12. ein wenig gemütlicher machen, aber dennoch sollte es nicht die übliche Alltagsküche sein.

Dieses Fleischgericht lässt sich wunderbar – auch schon lange vor dem Verzehr – zubereiten (siehe 'Tipp' beim Rezept) und bedarf – durch den Blätterteig – als Beilage nur noch eines Gemüses, bei mir war das Rosenkohl.

Das Foto vom angerichteten Teller ist nicht sehr gelungen, aber an so einem Tag gibt es höchstens einen Fotoversuch; da ist mir warmes Essen und gemütliches Beisammensitzen wesentlich wichtiger.

So kann ich leider nicht anhand eines guten Fotos zeigen wie saftig und genau auf den Punkt gegart das Fleisch war und wie knusprig der Blätterteig.

Nachmachen ist sehr zu empfehlen.

Schweinefilet im Blätterteig vorbereitet

Schweinefilet im Blätterteig gebacken

Schweinefilet im Blätterteig angerichtet

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Schweinefilet im Blätterteig
Kategorien: Schweinefilet, Blätterteig, Kombidampfgarer
Menge: 6 Portionen

Zutaten

50 Gramm   Schinken
1/2 Bund   Petersilie
3 Essl.   Cognac
200 Gramm   Kalbsbrät (Eva: nicht erhältlich, daher Brät
      — von feiner Bratwurst genommen)
1     Schweinefilet (etwa 600 g)
200 Gramm   Rohschinken
1     Blätterteig, rechteckig ausgewallt (42*26 cm)
1     Eiweiß
1     Eigelb
      Pfeffer

Quelle

  Kochzeit – Köstliches aus dem Multi-Dampfgarer
  Erfasst *RK* 22.01.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Schinken und Petersilie fein schneiden, mit dem Cognac und dem Kalbsbrät gut mischen.

Das Filet mit Pfeffer würzen, mit der Brätmasse bestreichen und mit dem Rohschinken umwickeln.

Das Filet auf den Teig legen und in diesen einschlagen. Eventuell überstehenden Teig abschneiden und für die Garnitur beiseite legen. Die Teigenden mit Eiweiss bestreichen und gut verschließen. Die Teigoberfläche mit den Teigresten verzieren. Mit Eigelb bestreichen und mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Mit Intervalldampf* bei 190°C in der Backofenmitte 25 – 30 Minuten
** garen.

Tipp: Das fertig zubereitete Filet im Teig vor dem Bestreichen mit Eigelb in Alufolie wickeln. Es lässt sich so etwa 1 Monat im Tiefkühler lagern. Vor der Verwendung etwa 15 Stunden im Kühlschrank auftauen lassen. Mit Eigelb bestreichen und wie angegeben backen.

*Anmerkung Eva: Intervalldampf (oder 'Intervallfunktion') ist eine Backofenbetriebsart bei Kombidampfgarbacköfen und bezeichnet den vom Backofen automatisch gesteuerten Wechsel von ca 25% Dampf und 75% Heißluftfunktion. Diese Funktion sorgt dafür, dass nichts austrocknet, man aber trotzdem eine wunderbare Kruste erhält.

** Eva: 30 Minuten gegart

Dieses Rezept lässt sich aber natürlich auch in einem herkömmlichen Backofen bestens zubereiten.

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Pizza mit Hackfleisch und Fetakäse

Pizza ist im Hause Deichrunner nach wie vor sehr beliebt – es gibt sie in regelmäßigen Abständen. In den Blog schafft sie es aber nur mit Belag, der nicht schon verbloggt ist. 😉

Heute gab es für den Mitgenießer ( mein Dank für diese Wortschöpfung ans Veranstaltungsteam des Würzburger Foodbloggertreffens – warum ist mir das bisher nicht selbst eingefallen, wo ich doch 'Mitesser' immer so schrecklich fand?!) seine Lieblingspizza 'Gorgonzola und Parmaschinken' und für mich einen neuen Belag mit Hackfleisch und Fetakäse.

An meinem Pizzateig wird nichts mehr verändert, den finden wir für uns absolut genial; ebenso die Pizzasauce. Belegt wurde die Pizza dann mit gut 100 g gemischtem Hackfleisch – gut gewürzt mit Salz und Pfeffer-, darauf habe ich dann Fetakäse in Bröseln verteilt, ein wenig Rosmarin dazugegeben und als Deko eine grüne und eine rote Peperoni.

Recht sättigend dieser Belag, aber überaus lecker – der darf sicher bald mal wieder auf eine meiner Pizzen!

Pizza mit Hackfleisch und Fetakäse

Quiche lorraine….und Würzburg, wir kommen!:-)

Donnerstag ist meist Stautag am Elbtunnel. Ich verstehe zwar nicht, warum meist Donnerstags, aber inzwischen könnte ich Wetten darauf abschließen und würde meist gewinnen. Lieber wäre mir allerdings nicht im Stau stehen zu müssen und dadurch wertvolle Zeit zu verlieren, die man besser dazu nutzen könnte etwas aufwendiger zu kochen.

Immerhin konnte ich dann im stehenden Verkehr mal in dem 'Grundkochbuch' blättern, was ich beim Kauf meines Thermomix dazu bekommen habe. Was könnte ich mit der 'Höllenmaschine' machen, wofür ich alle Zutaten zu Hause hatte, um wenigstens die Zeit fürs Einkaufen zu sparen?

Ich entschied mich für die Quiche lorraine, dafür war alles vorhanden.

Skeptisch war ich – schon die Tatsache, dass ich den Teig direkt in die Form geben und nicht erst mal eine gewisse Zeit kalt stellen sollte, ließ mich sehr am Gelingen zweifeln.

Aber schon nach einer knappen Stunde war klar, dass meine Zweifel völlig unbegründet waren: die Quiche schmeckt super und auch der Teig (manche Mürbteige mag ich vom Geschmack und der Konsistenz her gar nicht) passte perfekt. Diese Quiche hätte ich auch jedem Gast angeboten.

Quiche lorraine

Quiche lorraine, angeschnitten

 

Und nun ist nur noch 2 Mal schlafen angesagt und dann wird nach Würzburg durchgestartet!

Wir freuen uns auf alle Teilnehmer und auf Würzburg – das wird bestimmt ein schönes Wochenende.

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Quiche lorraine (Thermomix)
Kategorien: Mürbeteig, Speck, Käse, Eier
Menge: 26 Er Springform

Zutaten

H TEIG
200 Gramm   Mehl (Eva: 550er)
100 Gramm   Weiche Butter, in Stücken
50 Gramm   Wasser
1/2 Teel.   Salz
H BELAG
200 Gramm   Schinkenspeck, in Scheiben
200 Gramm   Gouda, in Stücken
3     Eier
200 Gramm   Sahne
      Pfeffer
      Salz
      Muskat

Quelle

  Thermomix Kochbuch: "Jeden Tag genießen"
  Erfasst *RK* 26.10.2011 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Backofen auf 180°C vorheizen.

Teig:

Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 1 Min./Stufe 'Teig' zu einem Teig verarbeiten. Teig in eine gefettete Quiche- oder Springform (26er) geben, auf dem Boden flachdrücken und ca. 2 cm Rand hochziehen. Teig mit einer Gabel einstechen und 15 Minuten im Backofen vorbacken. (Eva: mit Blindbackmethode vorgebacken)

Belag:

Schinkenspeck in den Mixtopf geben, 5 sec/Stufe5 zerkleinern und umfüllen. Gouda in den Mixtopf geben und 8 Sek./Stufe 4 zerkleinern. Eier, Sahne, Pfeffer, Salz und Muskat zugeben und alles 15 Sek./ Stufe 2 vermischen. Nach Ablauf der Vorbackzeit den zerkleinerten Schinkenspeck auf dem vorgebackenen Teig verteilen, Eimasse darüber geben und im vorgeheizten Backofen in 35 Minutenfertig backen.

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Pizza mit Gorgonzola und Parmaschinken

Pizzatime – endlich mal wieder.

Immer noch nach meinem Spezialrezept – an dem wird auch nichts mehr verändert, denn den Pizzateig auf diese Art zuzubereiten, hat 2 Vorteile: man kann Pizzateig auf Vorrat zubereiten und durch den langen Aufenthalt im Kühlschrank bekommt der Pizzateig einen super guten Geschmack.

Ich bereite immer gleich Teig für 4 Pizzen zu, so können wir innerhalb 8 – 10 Tagen zweimal Pizza mit verschiedenen Belägen essen.

Eine der Pizzen wurde dieses Mal – zusätzlich zur Tomatensauce und dem geriebenen Käse – mit Gorgonzola und Parmaschinken belegt

Gorgonzola u Parmaschinken

die andere wurde wieder eine Hähnchen-Curry-Pizza.

Hähnchen-Curry-Pizza

Hier nochmals das Rezept für 'meinen' Pizzaboden.

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pizza à la Marla21
Kategorien: Backen, Pikant, Pizza, Einfach
Menge: 2 Stück (à ca 25 – 26 cm Durchmesser)

Zutaten

300 Gramm   Mehl 550 (oder 200 g + 100 g Weizendunst)*
180 Gramm   Wasser
1 klein.   TL Salz
6 Gramm   Hefe
3 Teel.   Olivenöl

Quelle

  Rezept von Marla21
  Erfasst *RK* 16.05.2008 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Hefe, Salz, ein bisschen vom Wasser mit einander vermischen, gut 10 -20 Min stehen lassen, dann alles zusammen (bis auf das Olivenöl) in die Rührschüssel, gut kneten, Olivenöl langsam dazu laufen lassen; insgesamt ca. 8 – 10 Min kneten (Eva: Kenwood Stufe 2)

Den Teig in 2 Teile teilen und zu Kugeln formen. Eine Plastikschüssel leicht mit Olivenöl einölen, die Teigkugeln hinein legen und alles mit Folie oder einem Gefrierbeutel abdecken und in den Kühlschrank stellen; da kann er einige Tage stehen bleiben.(Man kann also gut mehrere Portionen im Voraus zubereiten und dann immer nur so viele Teigkugeln nehmen, wie man gerade braucht, den Rest dann wieder in den Kühlschrank stellen)

Falls vorhanden rechtzeitig Backsteine im Backofen 30 bis 60 Minuten bei 250 Grad aufheizen lassen.

Die benötigten Teigkugeln mit der Hand gut durchkneten und wieder zu Kugeln formen, diese dann Zimmertemperatur annehmen lassen (30 – 60 Min genügen), nun Pizzen formen, nach Belieben belegen und bei 250 Grad 10 Minuten backen.

* Eva: Pizzamehl der Adler-Mühle

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pizzasauce
Kategorien: Backen, Pikant, Pizza, Sauce
Menge: 4 Pizzen

Zutaten

      Olivenöl
1     Knoblauchzehe, geschält und in dünne Scheiben
      Geschnitten
1 Bund   Frisches Basilikum – die Blätter in feine
      Streifen geschnitten
1 klein.   Dose geschälte Flaschentomaten (240 g
      Abtropfgewicht)
      Meersalz
      Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
      Zucker

Quelle

  eigenes Rezept
  Erfasst *RK* 16.05.2008 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Einen Topf aufsetzen, einen Spritzer Olivenöl hineingeben und die Knoblauchscheiben leicht darin anschwitzen, bis sie hellgelb sind. Die Hälfte des Basilikums, die Tomaten und einige Prisen Salz und Pfeffer sowie eine kleine Prise Zucker hinzufügen.

Die Sauce gut 20 – 30 Minuten köcheln lassen, anschließend mit dem Stabmixer pürieren und nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken, restliche Basilikumstreifen dazugeben.

Diese Sauce dann auf dem Pizzateig verteilen und Pizza mit Wunschzutaten belegen und backen.

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Sittertobelmahl (‚gratinierte Appenzeller Pfannkuchen‘)

Ob meine laienhafte Übersetzung für Sittertobelmahl einigermaßen zutrifft, beantworten Zorra und Robert bestimmt gerne?! 

Aber nun erst mal die kurze Geschichte, warum ich überhaupt an solch 'fremdländische' Rezeptnamen komme – lange genug Zeit habe ich mir leider gelassen mich auch auf diesem Wege herzlich für ein liebes Überraschungsgeschenk zu bedanken:

Es ist nun schon einige Monate her, dass mir der Postbote ein kleines Päckchen aus der Schweiz mit diesem Buch brachte:

 

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Ich denke – außer den beiden Absendern dieses Geschenkes – kann sich niemand vorstellen, wie sehr ich mich – vor allem auch zu jener Zeit – über dieses so persönliche Geschenk gefreut habe. Daher nochmals ein ganz herzliches Danke-schön in Richtung Schweiz an zwei besonders liebe Menschen!

Dies ist sicher auch der richtige Blogbeitrag, um noch mehr Blogger-Freunden und virtuellen Freunden, die nicht bloggen, zu danken -  sie haben mich in den letzten Monaten mit vielen Mails, Briefen, hübschen Ansichtskarten und vielem mehr durch eine nicht leichte Zeit begleitet! Leider konnte ich noch nicht alle von ihnen persönlich kennenlernen. Aber ich denke, das ist gar nicht so wichtig – viel wichtiger war und ist die Erfahrung, dass virtuelle Freundschaften einem SO viel Gefühl und auch Halt vermitteln können: all das hat mir sehr geholfen und hilft immer noch – ich sage daher an dieser Stelle ein ganz herzliches Danke- schön an euch alle – ihr wisst, wer im Einzelnen gemeint ist! 

Heute habe ich mich nun endlich an das erste Rezept aus diesem Buch gemacht und das hat so lecker geschmeckt, dass ich mich diesem Buch in der nächsten Zeit sicher noch häufiger widmen werde.

Ich habe die ganze – im Rezept angegebene – Menge an Pfannkuchen zubereitet und dann zwei davon für mich als Einzelportion gefüllt und gratiniert; eine zweite Portion habe ich für einen der kommenden Tage vorbereitet und mit den restlichen Pfannkuchen wird mir noch etwas anderes einfallen.

Die Menge war absolut ausreichend für mich, zumal das Gericht mit dem Käse und der Sahne ja nicht gerade kalorienarm ist – geschmeckt hat es wunderbar und wenn die Pfannkuchen fertig sind, hat man in 20 Minuten ein leckeres Essen auf dem Tisch und sogar schon wieder eine saubere Küche!

Sittertobelmahl (ungebacken)

vor dem Gratinieren

Sittertobelmahl (gebacken)

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Sittertobelmahl ('Appenzeller Pfannkuchen')
Kategorien: Gratin, Pfannkuchen, Tomaten, Appenzeller
Menge: 4 Portionen

Zutaten

H PFANNKUCHEN
150 Gramm   Mehl
1/4 Teel.   Salz
300 ml   Milch
3     Eier
      Öl zum Backen
H FÜLLUNG
4     Tomaten, in Würfel
200 Gramm   Appenzeller (80 g grob gerieben, der Rest in 8
      — dünnen Scheiben)
H GUSS
200 ml   Schlagsahne
1 Essl.   Petersilie, fein gehackt
1 Essl.   Schnittlauch, fein geschnitten
1/4 Teel.   Salz
      Pfeffer, wenig

Quelle

  Betty Bossi – Schwiizer Chuchi
  Erfasst *RK* 28.06.2010 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Aus den Pfannkuchen-Zutaten 8 Pfannkuchen backen (Eva: bei mir ergab die Menge 9 Pfannkuchen).

Die Tomatenwürfel auf die 8 Pfannkuchen aufteilen, ebenso die
Käsescheiben. Die Pfannkuchen dann falten und ziegelartig in eine
gefettete Auflaufform schichten, den geriebenen Käse darauf verteilen.

Alle Guss-Zutaten miteinander verrühren und über die Pfannkuchen gießen.

Im vorgeheizten Backofen bei 220°C ca. 15 Minuten auf der mittleren Schiene gratinieren.

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Mediterrane Muffins

Blog-Event LVII - Essen für unterwegs (Einsendeschluss 15. Juni 2010)

Es wird Zeit, dass ich wieder einmal an einem Event teilnehme!

Das Thema des Blog-Events LVII im Kochtopf-Blog lautet in diesem Monat "Essen für unterwegs und wird betreut von Stefanie vom Blog Hefe und mehr – ein wunderbares Thema für diesen Sommermonat!

Ich habe beschlossen Mediterrane Muffins (ihr wisst ja: Namen sind Schall und Rauch, aber ich übernehme grundsätzlich den vom Rezept vorgegebenen Namen, damit ich es besser wiederfinden kann) als Essen für unterwegs mitzunehmen; leider sind sie ein wenig flach geraten, weil ich nur die halbe Rezeptmenge genommen, sie aber in mehr Förmchen verteilt habe als im Rezept vorgesehen..;-); geschmacklich hat dies den kleinen Teilchen aber keinen Abbruch getan.

Diese pikanten Muffins kann ich als Proviant nur empfehlen – sind sie doch schnell zubereitet und lassen sich bestens in jeder Plastikdose transportieren.

Danke, Stefanie, für das schöne Thema!

Mediterraner Muffin 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Mediterrane Muffins
Kategorien: Muffins, Tomaten, Schafskäse
Menge: 12 Stück

Zutaten

100 Gramm   Getrocknete Tomaten in Öl
2 Zweige   Rosmarin
150 Gramm   Griechischer Schafskäse
250 Gramm   Mehl
2 Teel.   Backpulver
1/2 Teel.   Salz
125 ml   Öl
250 ml   Buttermilch
1     Ei
1 Essl.   Tomatenmark

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 04.06.2010 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Die getrockneten Tomaten auf Küchenpapier abtropfen lassen und grob
würfeln. Die Nadeln von den Rosmarinzweigen abstreifen und fein hacken.
Schafskäse grob würfeln.

Mehl, Backpulver und Salz mischen. Öl, Buttermilch, Ei und
Tomatenmark verrühren. Die Mehlmischung nach und nach mit den Quirlen
des Handrührers unterühren. Tomaten, Käse und Rosmarinnadeln kurz
unterrühren.

Ein Muffinblech fett oder mit Papierförmchen auslegen. Dein Teig auf
die Mulden verteilen und im heißen Ofen bei 175 Grad (Umluft 160 Grad)
auf der mittleren Schiene 25 Minuten backen. 10 Minuten im Blech, dann
auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Am besten lauwarm servieren.

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Tomaten-Zucchini-Tartes

Dieser Snack hat mir gleich gefallen in der Zeitschrift – eignet er sich doch auch super als kleine Vorspeise vor einem mehrgängigen Essem, aber auch als Snack für einen Fernsehabend oder an einem lauen Sommerabend (der nun hoffentlich endlich mal kommt) auf dem Balkon.

Ich wage es kaum zu schreiben: ich habe die Hälfte der im Rezept angegebenen Portion zubereitet und diese 6 kleinen Tartes alle an einem Abend gegessen…ganz schön viel, ich weiß – aber ich habe es mit Genuss getan und bin mir sicher, dass ich diese kleinen Tartes noch öfter zubereiten werde!

Tomaten-Zucchini-Tartes 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Tomaten-Zucchini-Tartes
Kategorien: Snack, Blätterteig, Zucchini, Tomaten
Menge: 12 Stück

Zutaten

600 Gramm   Reife Mini-Flaschentomaten
      Salz
      Schwarzer Peffer
1-2     Knoblauchzehen
1 Teel.   Puderzucker
2     Schlanke Zucchini(je ca. 180 g)
4 Scheiben   TK-Blätterteig (je 75 g, aufgetaut)
1     Eigelb
1 Essl.   Milch
2 Essl.   Olivenöl
2-3 Essl.   Zitronenthymianblättchen *
      Grobes Meersalz
2-3 Essl.   Basilikum (in Streifen)
3-4     Schwarze Oliven (in Spalten oder Hälften)
      Backpapier

Quelle

  Zeitschrift "Zu Tisch"
  Erfasst *RK* 01.06.2010 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

3 Backbleche mit Backpapier auslegen. Tomaten häuten, längs
halbieren und den Tomatensaft mit den Daumen etwas ausdrücken (Eva: ich
habe sie nicht gehäutet und den Saft nicht ausgedrückt). Tomatenhälften
mit der Schnittfläche nach oben auf eines der Bleche legen. Mit Salz
und Pfeffer würzen. Knoblauch sehr fein hacken oder mit dem Trüfelhobel
hauchdünn hobeln und auf den Tomatenhälften verteilen. Puderzucker
durch ein Sieb darüberstäuben.

Tomaten in den Backofen in die 1. Einschiebleiste von unten
schieben, dann das Gerät einschalten (Heissluft 160°). Zucchini in 2 mm
dicke Scheiben schneiden. Nebeneinander auf 2 Bleche legen, dünn mit
Salz und Pfeffer bestreuen und nach 10 Minuten zu den Tomaten in die
Einschubleisten darüber schieben. Gemüse weitere 25-30 Minuten backen
bzw trocknene, dann kalt werden lassen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen. Blätterteigscheiben quer in 3
Stücke schneiden und nebeneinander auf das Backblech legen. Jedes
Teigstück in der Mitte mehrfach dicht nebeneinander mit einer Gabel
einstechen, dabei den Rand bleistiftbreit unberührt lassen. Eigelb mit
Milch verquirlen, auf die Teigstücke streichen. Darauf achten, dass
nichts über den Teigrand läuft. Teigstücke möglichst 30 Minuten kühl
ruhen lassen.

Den Backofen mit einem Backblech in der 2. Einschubebene von unten
vorheizen. (Ober-/Unterhitze 200°). Jedes Teigstück zuerst mit
Zucchinischeiben, dann mit den Tomaten (Schnittfläche nach oben) dicht
belegen. Die Teigstücke mit dem Papier auf das heiße Backblech ziehen
und die Tartes 15-17 Minuten backen.

Gemüse auf den gebackenen Tartes mit Öl bepinseln, mit
Thymianblättchen, Pfeffer, grobem Meersalz und Basilikumstreifen
bestreuen, mit Olivenspalten garnieren. Noch warm servieren.

*Eva: hatte ich nicht vorrätig

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Gemüse-Quiche

Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen

In der neuesten Ausgabe meiner abonnierten Rezept-Zeitschrift lachte mich direkt eine Gemüse-Quiche an.

Da mir die Quiche in einer 26er Form doch ein wenig viel erschien, habe ich das Rezept halbiert und meine 18er Springform genommen. Und so kann ich diese wirklich leckere Gemüse-Quiche direkt auch als Februar-Beitrag fürs Kleine Kuchen – Event der Hedonistin einreichen, die ja in diesem Monat kein festes Thema vorgegeben hat und sich nur gesunde kleine Kuchen wünscht. 

Gemüse-Quiche

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gemüse-Quiche
Kategorien: Quiche, Suppengrün, Käse
Menge: 26 Er Springform

Zutaten

250 Gramm   Mehl
175 Gramm   Kalte Butter
      Salz
4     Eier (Kl. M)
1 groß.   Bund Suppengrün (ca. 750 g)
100 Gramm   Bacon
2 Essl.   Öl
      Pfeffer
200 ml   Schlagsahne
100 Gramm   Mittelalter Gouda (geraspelt)

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 23.02.2010 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Mehl, Butterflöckchen, 2 El kaltes Wasser, 1/2 Tl Salz und 1 Ei zu
einem glatten Mürbeteig verkneten. Mindestens 30 Minuten kalt stellen.*

Suppengrün putzen und in 1 cm große Stücke schneiden. Bacon würfeln
und in einer Pfanne mit Öl anbraten. Gemüse zugeben und 7 Minuten
mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Abkühlen lassen. Ofen auf 200
Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen.

Sahne, 3 Eier, Salz, Pfeffer und Käse verrühren.

2/3 des Mürbeteiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche kreisrund
ausrollen (26 cm Durchmesser) und in eine Springform (26 cm
Durchmesser) geben. Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen und 12-15
Minuten im heißen Ofen vorbacken. Boden etwas auskühlen lassen.
Restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Boden
setzen. Teig am Rand andrücken, 3 cm hochziehen und mit einem Löffel
glatt streichen. Suppengrün auf den Boden geben. Mit Eier-Käse-Sahne
übergießen und im heißen Ofen auf der unteren Schiene 25-30 Minuten
backen.

Zubereitungszeit: 1 Stunde

* Eva: Mürbeteig mit Kenwood Foodprocessor gemacht = Das Mehl und
die anderen trockenen Zutaten in den Foodprocessor geben und pulsierend
mischen. Nun die eiskalte Butter in Flöckchen zugeben und mixen, bis
eine grießartige Konsistenz erreicht ist. Ei (und evtl. andere
angegebene Flüssigkeit) zugeben und nur so lange mixen, bis der Teig
anfängt, zusammenzukommen. Dann auf die Arbeitsfläche geben und ganz
kurz und vorsichtig zu einem Ball zusammenkneten. Flach drücken, in
Klarsichtfolie wickeln und mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank
stellen.

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