Kürbisgnocchi alla carbonara

Angefixt durch Roberts Antwort auf meinen Kommentar bei ihm, dass ich noch nie Gnocchis selbstgemacht habe (O-Ton Robert: “ Ich verstehe die Scheu nicht, die manche vor Gnocchi haben.“), ließ es mir dann doch keine Ruhe mehr: einmal musste ich es zumindest probieren.

Ich hatte noch einen Rest Kürbis im Kühlschrank und so begab ich mich zu meinem Kochbuchregal und suchte. Und wurde fündig. Bei Lafer* – war kaum anders zu erwarten. Bei ihm gab es ein Rezept für Kürbisgnocchi alla carbonara und so gab es keinen Grund für Ausreden mehr. 😉

Gnocchi, Kürbis, carbonara

Einzig das Formen der Gnocchis kam mir nach seiner Anleitung nicht so ganz richtig vor: bei ihm ist einfach nur ein Gabelmuster in den recht platt gedrückten Gnocchis. So musste mal wieder die wunderbare facebook-Gruppe Köstlich&Konsorten für 2 Fragen herhalten: zum einen ‚werden auf Vorrat zubereitete Gnocchis gekocht oder roh eingefroren‘ und zum anderen ‚wie formt man Gnocchis richtig?‘

Bei der Antwort, ob roh oder gekocht einfrieren, gingen die Meinungen auseinander, aber was das richtige Formen der Gnocchis anbelangt, bekam ich den Tipp mal auf den Blog von Roger Warna zu schauen, der dort ein kurzes Video eingestellt hat, in dem er den Gabeltrick sehr anschaulich vormacht. Zweimal angesehen und siehe da: ich konnte es! Was war ich stolz. Sind sie nicht gut geworden fürs erste Mal?

Gnocchi, Kürbis

Künftig wird es also öfter mal Gnocchis hier geben.

Kürbisgnocchi alla carbonara

Portionen: 4

Kürbisgnocchi alla carbonara

Zutaten

  • Gnocchiteig
  • 300 g mehligkochende Kartoffeln (Eva: festkochende)
  • 500 g Kürbis (Eva: Hokkaido)
  • 150 g Mehl
  • 2 Eigelbe (Größe M)
  • Salz
  • Muskatnuss
  • 50 g Parmesan, frisch gerieben
  • Carbonara
  • 100 g durchwachsener Speck
  • 10 Salbeiblätter
  • 150 g Champignons
  • 2 El Olivenöl
  • 300 ml Sahne
  • 150 ml Geflügelfond
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Muskatnuss
  • 3 Eigelbe
  • 50 g Parmesan, frisch gerieben

Zubereitung

  • Die Kartoffeln gründlich waschen und in einem Topf knapp mit Wasser bedeckt weich garen. Die fertig gegarten Kartoffeln abgießen und noch heiß pellen. Die gepellten Kartoffeln zweimal durch eine Kartoffelpresse drücken.
  • Den Kürbis waschen, entkernen und grob würfeln. Einen Topf etwa 2 cm hoch mit Wasser füllen, die Kürbiswürfel darin bei geschlossenem Deckel weich garen. Den Kürbis in ein Tuch geben und gründlich auspressen. Kürbisfleisch in einem Küchenmixer fein pürieren.
  • Die durchgepressten Kartoffeln mit dem Kürbispüree, Mehl und den Eigelben zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit Salz und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Zuletzt den Parmesan unterrühren.
  • Den Teig auf einer bemehlten* Arbeitsfläche zu etwa 2 cm dicken Rollen formen. Mit einer bemehlten Teigkarte in 2 cm lange Stücke schneiden. Die Stücke mit bemehlten Händen zu Kugeln formen. Das typische Gnocchimuster mit dem Gabelrücken hineindrücken. (* am besten mit Hartweizendunst, der geht im Kochwasser wieder ab!)
  • Die Gnocchi in leicht kochendes Salzwasser geben. Wenn sie nach oben steigen, mit einer Schöpfkelle herausheben und in kaltem Wasser abschrecken.
  • Für die Sauce den Speck fein würfeln.Salbeiblätter fein hacken. Champignons mit einer Bürste reinigen und in dünne Scheiben schneiden. Die Gnocchi und Speckwürfel im heißen Olivenöl anbraten, Salbei und Champignonscheiben zuletzt unterschwenken.
  • Sahne und Geflügelfond in einem Topf aufkochen, mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen. Eigelbe unterrühren und auf dem Herd (reduzierte Hitze) unter Rühren so lange erwärmen, bis die Sauce eine Bindung erreicht. Den Parmesan unterrühren. Die Gnocchi auf der Sauce anrichten, mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
  • Quelle: Der große Lafer*

Notizen:

Bereitet man gleich eine größere Menge zu, dann die Gnocchi auch in kochendem Wasser garen und direkt danach in Eiswasser abschrecken. Gut abtropfen lassen, einzeln nebeneinander vorfrosten lassen und dann in einer Tüte einfrieren. Zur Weiterverarbeitung herausnehmen, im Kühlschrank abgedeckt auftauen und dann wie im jeweiligen Rezept angegeben weiterverarbeiten.

Fürs richtige Formen der Gnocchis gibt es hier ein tolles Video:

https://rwarna.wordpress.com/2013/10/23/meine-art-der-perfekten-kartoffel-gnocchis/

https://deichrunnerskueche.de/2013/11/kuerbisgnocchi-alla-carbonara.html

*=Affiliate-Link zu Amazon. Wenn darüber bestellt wird, ist es nicht teurer als sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen ‚Vermittler-Bonus‘, mit dem ich wieder neues Kochbuch-‚Futter‘ für den Blog erwerben kann. 🙂

Pfeffer-Entrecôte mit Pilzrahmsauce und Kartoffel-Wedges aus dem Ofen

Ein Treffen mit lieben alten Bekannten/Foodbloggern in Würzburg fiel letztes Wochenende einer Autopanne zum Opfer – ich war traurig, denn ich hatte mich darauf gefreut.

Eingekauft war daher natürlich auch nicht, denn wir wollten ja das ganze Wochenende unterwegs sein. So musste ich mir für Sonntag ein Essen mit Zutaten aus dem Vorrat einfallen lassen: 2 Entrecôtes waren im Gefrierschrank, Kartoffeln waren da sowie ein paar Shiitake-Pilze….Rezept gesucht und fündig geworden: Pfeffer-Entrecôte mit Pilzrahmsauce und Kartoffel-Wedges aus dem Ofen.

Dieses improvisierte Essen war so etwas von köstlich, dass es ganz weit nach oben in der Liste ‚das muss es unbedingt wieder mal geben‘ wandert. 🙂

Stellvertretend für die vielen begeisterten Berichte, die es über das Treffen in Würzburg in den Blogs der Teilnehmer gab, verweise ich hier auf Simones Bericht.

Pfeffer-Entrecôte mit Pilzrahmsauce und Kartoffel-Wedges aus dem Ofen

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pfeffer-Entrecôte mit Pilzrahmsauce und Kartoffel-Wedges aus dem Ofen
Kategorien: Rind, Pilze, Kartoffeln
Menge: 4 Portionen

Zutaten

4     Entrecôtes (à ca. 220 g; 3 cm dick)*
      Salz
      Pfeffer aus der Mühle
2 Essl.   Olivenöl
4 Zweige   Thymian
1     Knoblauchzehe
10 Gramm   Getrocknete Morcheln (Eva: getrocknete
      — Mischpilze)
2     Schalotten
1 Essl.   Butter
100 ml   Madeira (port. Likörwein)
300 ml   Bratenfond
200 Gramm   Sahne
1-2 Teel.   Speisestärke (Eva: weggelassen)
40 Gramm   Kalte Butter in Würfeln
1 Teel.   Eingelegter grüner Pfeffer
H FÜR DIE KARTOFFEL-WEDGES AUS DEM OFEN
800 Gramm   Kleine Kartoffeln
2 Essl.   Olivenöl
      Salz
      Pfeffer
      Chiliflocken (nach Belieben)

Quelle

  aus: „Kochen – Die neue digitale Schule“
  Erfasst *RK* 12.11.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Backofen auf 85°C vorheizen. Ein Ofengitter auf die mittlere Schiene und darunter ein Aptropfblech schieben. Den Fettrand der Steaks mehrfach einschneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Steaks darin auf beiden Seiten je 1-2 Minuten anbraten.

Thymian waschen und trocken schütteln. Den Knoblauch ungeschält andrücken und mit dem Thymian in die Pfanne geben. Die Steaks kurz im aromatisierten Bratfett wenden, aus der Pfanne nehmen und im Ofen auf dem Ofengitter 40 – 50 Minuten garen.

Die Morcheln (Eva: getrocknete Mischpilze) in einer Schüssel mit 100 ml heißem Wasser übergießen und etwa 10 Minuten quellen lassen. Die Schalotten schälen und in feine Würfel schneiden. Die Butter in der Pfanne mit dem Steak-Bratensatz erhitzen und die Schalotten darin andünsten. Mit dem Madeira ablöschen und fast vollständig einkochen lassen.

Die Morcheln in ein feines Sieb abgießen, das Einweichwasser auffangen und zur Madeirareduktion geben. Die Pilze unter fließend Wasser gründlich abbrausen, grob hacken und hinzufügen. Den Fond und die Hälfte der Sahne angießen. Alles bei mittlerer Hitze 6-8 Minuten köcheln lassen. Die Speisestärke mit 2-3 El kaltem Wasser glatt rühren und die Sauce damit binden (Eva: war bei mir nicht notwendig und mache ich auch nicht gerne!)**

Die restliche Sahne halbsteif schlagen. Die Sauce vom Herd nehmen und die Sahne sowie die kalte Butter mit dem Schneebesen unterschlagen. Den grünen Pfeffer fein hacken und unterrühren. Die Sauce mit Salz würzen.

Die Steaks aus dem Ofen nehmen und mit der Morchelrahmsauce servieren. Dazu passen Kartoffel-Wedges und ein gemischter Salat.

Kartoffel-Wedges aus dem Ofen:

Kartoffeln gründlich waschen, mit Küchenpapier trocken reiben, vierteln und mit 2 El Olivenölin einer Schüssel mischen. Mit Salz, Pfeffer und nach Belieben Chiliflocken würzen und auf einem Backblech oder in einer Bratreine verteilen. Die Kartoffelviertel im auf 190°C vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene 30 – 40 Minuten (Eva: eher 40 Minuten) backen, dabei ein- bis zweimal wenden.

Anmerkung Eva:

*Im Rezept sind Rumpsteaks angegeben; ich hatte aber Entrecôtes

** Die Sauce habe ich wieder nach ‚meiner Methode‘ gemacht: Nachdem alles 6-8 Minuten eingeköchelt ist, habe ich die Sahne flüssig dazugegeben und alles mit dem Pürierstab gemixt (so sind keine Pilzstücke mehr in der Sauce), aber die Sauce wird so sämig, dass sie keinen Saucenbinder benötigt. Die kalte Butter habe ich mit dem Schneebesen – wie im Rezept angegeben – untergeschlagen.

Ich hatte noch Shiitake-Pilze im Haus, die ich separat kurz angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt habe und dann – anstatt der Morcheln – zu den Steaks gereicht habe.

Super lecker, einfach zuzubereiten und hervorragend für Gäste geeignet!

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Jägerbuletten und Kartoffelpüree (mit Parmesan)

Fleisch brauche ich – im Gegensatz zum Mitgenießer – ja nicht so sehr häufig, aber bei allem, was mit Hackfleisch gemacht ist, sage ich selten 'nein'.

Versteht sich also von selbst, dass ich gerne Rezepte mit Hackfleisch ausprobiere und dann gibt es auch mal relativ kurz hintereinander verschiedene Frikadellenrezepte: neulich die Lafer Frikadellen und heute die Jägerbuletten mit Kartoffelpüree.

Ein Gericht, von dem ich gar nicht genug bekommen konnte, denn Kartoffelpüree mit so leckerer Pilzsauce und dann noch wunderbar saftige Frikadellen dazu….- einfach herrlich!  Bitte unbedingt mal nachkochen.

Wahrscheinlich hätte es mit Kalbshack noch besser/feiner geschmeckt, aber das war hier mal wieder nicht zu bekommen. 🙁

Jägerbulette

Jägerbuletten mit Kartoffelpüree

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Jägerbuletten
Kategorien: Hackfleisch, Pilze
Menge: 4 Portionen

Zutaten

1     Altbackenes Brötchen
100 ml   Milch
15 Gramm   Getrocknete Steinpilze
300 Gramm   Gemischte Pilze
2     Zwiebeln
6     Thymianstiele
1 Bund   Petersilie
8 Essl.   Öl
600 Gramm   Kalbshack (Eva: nicht bekommen, daher Rinderhack
      — genommen)
1     Ei, (Kl. M)
1     Eigelb, (Kl. M)
1 Essl.   Mittelscharfer Senf
      Salz
      Pfeffer
1 Essl.   Tomatenmark
50 ml   Trockener Rotwein
300 ml   Schlagsahne
1/2 Teel.   Rosenscharfes Paprikapulver

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 26.06.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

1. 1 altbackenes Brötchen ca. 30 Min. in 100 ml Milch und 100 ml lauwarmem Wasser einweichen, dabei einmal wenden. 15 g getrocknete Steinpilze in 200 ml warmem Wasser einweichen. 300 g gemischte Pilze putzen und in Scheiben schneiden. 2 Zwiebeln fein würfeln. Blättchen von 6 Thymianstielen und 1 Bund Petersilie hacken.

2. 2 El Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Hälfte der Zwiebeln darin glasig dünsten, Thymian und die Hälfte der Petersilie kurz mitdünsten.

3. Brötchen mit den Händen sehr gut ausdrücken. Mit 600 g Kalbshack, 1 Ei (Kl. M), 1 Eigelb (Kl. M), 1 El mittelscharfem Senf und der Zwiebel-Kräuter-Mischung verkneten, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Aus der Masse mit feuchten Händen 6 gleich große Frikadellen formen.

4. 6 El Öl in einer großen ofenfesten Pfanne erhitzen. Frikadellen darin von beiden Seiten hellbraun anbraten. Aus der Pfanne nehmen und die restlichen Zwiebeln in der gleichen Pfanne bei starker Hitze anbraten. Pilzscheiben zugeben und 3 Min. mitbraten.

5. 1 El Tomatenmark zu den Pilzen geben, kurz mitbraten und mit 50 ml trockenem Rotwein ablöschen. Restliche Petersilie und 300 ml Schlagsahne zugeben, mit Salz, Pfeffer und 1/2 Tl rosenscharfem Paprikapulver würzen und aufkochen. Getrocknete Pilze ausdrücken und klein hacken. Mit der Hälfte des Pilzsuds zur Sauce geben.

6. Die Sauce in einen Bräter oder in eine Auflaufform geben und die Frikadellen nebeneinander daraufsetzen. Im heißen Ofen bei 180 Grad auf der mittleren Schiene 20 Min. garen (Umluft nicht empfehlenswert). Mit Kartoffelpüree (siehe Rezept: Kartoffelpüree) servieren.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffelpüree mit Parmesan
Kategorien: Püree, Beilage, Kartoffeln, Parmesan
Menge: 4 Portionen

Zutaten

800 Gramm   Mehlig kochende Kartoffeln
120 ml   Vollmilch
2 Essl.   Butter
      Salz
      Pfeffer
      Muskatnuss
40 Gramm   Fein geriebener Parmesan

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 26.06.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

800 g mehligkochende Kartoffeln schälen, grob würfeln, waschen, in Salzwasser 25 Min. zugedeckt kochen. Abgießen und gut ausdampfen lassen. 120 ml Vollmilch in einem Topf aufkochen und 2 El Butter darin schmelzen.

Kartoffeln zweimal durch die Kartoffelpresse drücken. Die Milchmischung zugeben, mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen. 40 g fein geriebenen Parmesan zugeben und alles mit dem Schneebesen zu einem cremigen Püree verrühren. Zu den Jägerbuletten (siehe Rezept: Jägerbuletten) servieren.

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Reloaded: Fischfrikadellen und dazu Kartoffel-Radieserl-Salat mit Gurke

Fischfrikadellen - wie lange wollte ich die schon mal wieder machen?! 

Nun habe ich es endlich getan und ärgere mich, dass ich so lange damit gewartet habe – diese selbstgemachten Fischfrikadellen sind einfach der Hit.

Es war nicht leicht den Mitgenießer davon zu überzeugen, der am liebsten Altbewährtes isst – wenn es um Fisch geht, also paniertes Fischfilet. 😉 Damit er sich wenigstens vom Unterschied zwischen gekauften und selbstgemachten Fischfrikadellen überzeugen kann, habe ich beim Fischhändler eine Fischfrikadelle gekauft und ihn beides nebeneinander her probieren lassen und es geht doch: "vom Fischhändler brauchst du nie mehr eine zu kaufen, die schmecken ja gar nicht." 🙂

Als Beilage dazu gab es Petra's köstlichen Kartoffel-Radieserl-Salat mit Gurke, den ich nur wärmstens empfehlen kann.

Fischfrikadellen mit Kartoffel-Radieserl-Salat mit Gurke

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Fischfrikadelle im Brötchen
Kategorien: Seelachs, Brötchen
Menge: 4 Frikadellenbrötchen

Zutaten

2     Zwiebeln (davon 1 rote)
4 Stiele   Petersilie
400 Gramm   Seelachsfilet
8 Essl.   Semmelbrösel
1     Ei
      Salz
      Pfeffer
1 Essl.   Zitronensaft
4     Salatblätter
1 groß.   Tomate
1 Stück   Salatgurke, klein
2 Essl.   Öl
4     Runde Brötchen (** Eva: meine Kaisersemmeln)
4 Essl.   Remoulade (*Eva: weggelassen)
      Evtl. Zitrone z. Garnieren

Quelle

  Zeitschrift – "Lecker"
  Erfasst *RK* 02.06.2009 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Zwiebeln schälen und die weiße fein würfeln. Petersilie waschen und trocken schütteln. Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken.

Fisch waschen, trocken tupfen. Evtl. Gräten mit der Pinzette entfernen. 2/3 grob würfeln, kurz im Universalzerkleinerer hacken oder mit dem Küchenmesser sehr fein hacken. Rest fein würfeln.

Fein zerhackten und gewürfelten Fisch, Zwiebelwürfel, Petersilie, 4 EL Semmelbrösel und Ei verkneten. Mit Pfeffer, 1 gestrichenen Teelöffel Salz und Zitronensaft würzen. Masse kalt stellen.

Rote Zwiebel in Ringe schneiden. Salat waschen und trocken tupfen. Tomate und Gurke waschen und in dünne Scheiben schneiden. Aus der Fischmasse mit angefeuchteten Händen 4 flache Frikadellen formen.

Frikadellen in den restlichen Semmelbröseln wenden, etwas andrücken. Öl in einer Pfanne erhitzen. Frikadellen darin von jeder Seite 4-5 Minuten braten. Erst wenden, wenn sich unten eine Kruste gebildet hat.

Brötchen aufschneiden, untere Hälften mit Remoulade bestreichen. Jeweils mit Salat, Tomate, Frikadelle, Gurke und Zwiebelringen belegen. Brötchendeckel darauflegen. Mit Zitronenspalten servieren.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffel-Radieserl-Salat mit Gurke
Kategorien: Salat, Gemüse
Menge: 2 Portionen

Zutaten

H SALAT
500 Gramm   Festkochende oder vorwiegend festkochende
      — Kartoffeln
1/4     Salatgurke
      Salz
      Pfeffer
1/2 Bund   Radieschen; in Scheiben
H DRESSING
200 ml   Kräftige Hühnerbrühe
1     Zwiebel; fein gewürfelt
2 Essl.   Rotweinessig
2 Teel.   Scharfer Senf
      Salz
      Pfeffer
      Zucker
H ZUM VOLLENDEN
2 Essl.   Braune Butter oder Öl
1 Essl.   Schnittlauch; in Röllchen

Quelle

  modifiziert nach einer Idee von Alfons Schuhbeck
  Erfasst *RK* 03.06.2012 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Kartoffeln waschen und in Salzwasser weich kochen.

Währenddessen das Dressing zubereiten: die Brühe mit der Zwiebel kurz aufkochen, mit Essig und Senf verrühren mit einer Prise Zucker würzen.

Die Kartoffeln abgießen, noch heiß pellen und dünne Scheiben schneiden. Scheiben lagenweise in eine Schüssel geben, jeweils salzen und pfeffern und mit etwas heißem Dressing begießen, mindestens 1 Stunde ziehen lassen.

Die Gurke in feine Scheiben hobeln, mit etwas Salz etwa 15 Minuten in einer Schüssel ziehen lassen, dann in einem Sieb ausdrücken und mit der braunen Butter oder dem Öl, Radieschenscheiben und dem Schnittlauch unter den Salat heben.

Nochmal abschmecken und servieren.

Anmerkung Petra: durch Gurke und Radieschen schön frisch schmeckener Kartoffelsalat. Wir hatten ihn schon zu Backhendl und zu gegrillten Schweinesteaks.

Wer will, zerdrückt einige Kartoffelscheiben im Dressing – ich finde, der Salat ist auch so schön sämig.

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Pollackfilet mit Kartoffelsalat

Wir haben das Glück, dass wir ein sehr nettes Paar haben, das mit uns im Haus wohnt: ein kurzer Schnack ist immer drin, Nachbarschaftshilfe ist absolut kein Fremdwort und das obwohl wir altersmäßig recht weit auseinander liegen.

Aber wir haben sogar noch mehr Glück mit den beiden: Lars ist ein begeisterter Angler, der mindestens einmal pro Jahr mit Freunden nach Norwegen zum Angeln fährt – sie angeln dort Seelachs und Pollack.

Im Gegensatz zum Seelachs, der leicht grau-braunes Fleisch hat, ist das des Pollacks, auch Steinköhler oder heller Seelachs genannt, rein weiß. Beide Sorten eignen sich in Tranchen geschnitten besonders gut zum Braten, weil sie dabei ihr Aroma am besten entfalten können. Das Fleisch des Seelachs (Köhlers) hat das kräftigere Aroma, während das des Pollacks im Geschmack feiner ist.

Lars bringt seine Fische fertig filetiert, vakuumisiert und gefroren mit und – man höre und staune – verschenkt seinen ganzen Fang, denn: Lars mag keinen Fisch! 🙂 Für ihn geht es nur ums Angeln. Ist zwar ungewöhnlich, aber soll uns recht sein, denn so kommen wir eher in den Genuss seines leckeren Fangs. 

Wir beide hatten bisher noch nie von Pollack gehört und ihn daher auch noch nie gegessen, seit heute weiß ich, dass uns etwas sehr Leckeres entgangen ist – dieser Fisch schmeckt wunderbar.

Ich habe ihn nur auf einer Seite leicht in Paniermehl gedrückt und ihn dann auf dieser Seite zuerst gebraten; das war genau die richtige Entscheidung, denn richtige Panade hätte viel zu viel vom guten Geschmack des feinen Fisches überdeckt.

Dazu gab es wieder mal diesen Kartoffelsalat.

Lieber Lars, ein ganz herzliches Danke-schön an dich und wir sagen mal ganz unverblümt: jederzeit gerne wieder! 🙂

 

Pollackfilet mit Kartoffelsalat

Selleriepüree mit Lachs aus dem Ofen

Neulich hatte ich ja schon angekündigt, dass ich noch verbloggen wollte, was ich mit der zweiten Hälfte der Sellerieknolle angestellt habe, die ich für die Selleriesuppe mit Krabben benötigt hatte.

Wie ihr seht, habe ich damit ein Selleriepüree als Beilage zu Lachs aus dem Ofen zubereitet.

Schnell, einfach, aber äußerst lecker!

Selleriepürree mit Lachs

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Selleriepüree mit Lachs aus dem Ofen
Kategorien: Püree, Sellerie, Lachs
Menge: 2 Portionen

Zutaten

1/2     Sellerieknolle (ca. 400 g)
200 Gramm   Kartoffeln, vorw. festkochend
1     Lorbeerblatt
      Salz
1/2 Bund   Glatte Petersilie
2 Essl.   Butter
50 ml   Vollmilch
      Muskatnuss, frisch gerieben

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 30.03.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Sellerieknolle und Kartoffeln schälen und grob würfeln. Zusammen mit dem Lorbeerblatt in einen Topf geben und knapp mit Salzwasser bedecken. Zugedeckt aufkochen und bei mittlerer Hitze 20 Min. weich kochen. Abgießen und bei milder Hitze im Topf ausdampfen lassen.

Inzwischen die Petersilienblätter fein hacken. Butter in einem kleinen Topf zerlassen und warm halten.

Lorbeerblatt aus dem Gemüse entfernen. Milch erhitzen, zum Gemüse geben und alles mit dem Schneidstab fein pürieren. Mit Salz und Muskat abschmecken. Mit der Butter und mit gehackter Petersilie bestreut servieren.

Dazu:

LACHS AUS DEM OFEN

2 Lachsfilets (à ca. 180 g) in eine Auflaufform geben, salzen, pfeffern und mit 1 El Olivenöl beträufeln. Mit Klarsichtfolie (für die Mikrowelle) fest verschließen, auf dem Rost im heißen Ofen bei 100 Grad (Umluft 80 Grad) auf der mittleren Schiene 30-40 Min. garen.

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Kartoffelsalat (mit Mayonnaise) und Würstchen

Die selbstgemachte Mayonnaise war für dieses Rezept zu viel und so konnte ich 2 Tage später direkt noch einen Kartoffelsalat mit Mayonnaise damit zubereiten – das Rezept hierfür hatte ich aus dem Buch "Der große Lafer". Diesen Kartoffelsalat hat aber auch Zorra so schon zubereitet und viele andere sicher auch.

Ich, die ich Mayonnaise an sich und Salat mit Mayo schon gar nicht mag, war sehr skeptisch und habe diesen Salat mehr für den norddeutschen Mitgenießer zubereitet, war dann aber doch überrascht, wie viel besser so ein norddeutscher Kartoffelsalat mit selbstgemachter Mayonnaise schmeckt – den darf es nun auch für mich öfters geben!

Dazu hatten wir – ganz klassisch – Wienerle mit Senf.

Kartoffelsalat (Mayonnaise) mit Würstchen

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffelsalat (Mayonnaise)
Kategorien: Salat, Kartoffeln, Mayonnaise
Menge: 4 Portionen

Zutaten

600 Gramm   Festkochende Kartoffeln
2     Schalotten
3     Gewürzgurken
100 Gramm   Mayonnaise (selbstgemacht)
50 Gramm   Vollmilch-Joghurt
2 Essl.   Weißweinessig
      Salz, Pfeffer aus der Mühle
4     Eier (Kl. M)
1     Beet Gartenkresse (Eva: weggelassen)

Quelle

  Buch: "Der große Lafer"
  Erfasst *RK* 08.03.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Die Kartoffeln am Vortag kochen, abkühlen lassen und schälen.

Kartoffeln in 3 mm dicke Scheiben hobeln oder schneiden und in eine Schüssel geben.

Schalotten schälen und klein würfeln. Gewürzgurken in dünne Scheiben schneiden. Beides zu den Kartoffeln geben.

Mayonnaise mit Joghurt und Essig mischen und über die Kartoffeln verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen und gut mischen.

Kartoffelsalat 2 Stunden ziehen lassen.

Eier 7 Minuten in kochendem Wasser garen, abschrecken, pellen und vierteln. Den Kartoffelsalat mit den Eivierteln und der Kresse anrichten.

Anmerkung Eva: keine Kresse verwendet und Mayonnaise selbstgemacht

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Kartoffel-Quiche mit Lauch

Mein heutiger Beitrag besteht aus einer Beilage oder aber einer vegetarischen Quiche – ganz wie man möchte.

Besonders gut haben mir an dieser Kartoffel-Quiche mit Lauch die gestifteten Kartoffeln gefallen, sie lassen diese Beilage sehr fein schmecken. Ich werde diese Quiche auch nochmals ohne Boden backen, in kleinen Auflaufformen als Einzelportionen gebacken.

Mit oder ohne Mürbeteigboden sehr zu empfehlen als Beilage zu Kurzgebratenem, auch Fisch oder eben als Quiche für sich alleine!

Kartoffel-Quiche mit Lauch

Kartoffel-Quiche mit Lauch, angeschnitten

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffel-Quiche mit Lauch
Kategorien: Quiche, Kartoffeln, Lauch
Menge: 12 Stücke

Zutaten

H FÜR DEN TEIG
250 Gramm   Mehl
      Salz
125 Gramm   Kalte Butter
H FÜR DEN BELAG
500 Gramm   Vorwiegend festkochende Kartoffeln
1     Dicke Stange Lauch
      Salz
1/2 Bund   Petersilie
250 Gramm   Crème fraiche
100 Gramm   Joghurt
3     Eier (Größe M)
1 Teel.   Scharfes Paprikapulver
H SONSTIGES
      Tarteform mit 30 cm Durchmesser

Quelle

  Buch: "fein gebacken" von Cornelia Schinharl&Christa
  Schmedes
  Erfasst *RK* 04.02.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Für den Teig das Mehl mit 1 Tl Salz mischen. Butter in Stücken dazugeben und alles mit einem Messer hacken. Dann zu einem glatten Teig verkneten, dabei ca. 3 EL eiskaltes Wasser zufügen. Teig rund ausrollen, in die Springform geben und dabei einen etwa 2 cm hohen Rand formen. Teig in der Form ca. 1 Stunde kühl stellen.

Für den Belag die Kartoffeln schälen, waschen und erst in Scheiben, dann in dünne Stifte schneiden. Den Lauch putzen, längs aufschlitzen und gründlich waschen. In feine Streifen schneiden und in Salzwasser 1 Minute sprudelnd kochen lassen. Lauch kalt abschrecken und abtropfen lassen. Petersilie waschen, die Blättchen fein hacken.

Den Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze, Umluft 180°C) vorheizen. Die rohen Kartoffelstifte mit dem Lauch und der Petersilie mischen, salzen und auf dem gekühlten Teig verteilen. Die Crème fraiche mit dem Joghurt und den Eiern verrühren, mit Salz und Paprika würzen und auf der Kartoffelmischung verteilen. Die Quiche im Ofen (Mitte) ca. 50 Minuten backen, bis sie schön gebräunt ist.

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Panierte Kasseler Koteletts mit Kartoffelsalat

Beim gestrigen Sonntagsessen habe ich erstmalig aus meinem neuen Kochbuch gekocht: einen Kartoffelsalat wie ich ihn aus der süddeutschen Heimat kenne und liebe – mit heißer Brühe, Essig und Öl und nicht in der norddeutschen Mayonnaise-Variante.

Und wie bei Lafer nicht anders zu erwarten hat er meine Wünsche nach meinem 'Heimat'-Kartoffelsalat hundertprozentig erfüllt.

Als Fleischbeilage dazu war mir in meinem Abo-Kochheft ein paniertes Kasseler aufgefallen, das mir zu dem Kartoffelsalat gut gefiel. Statt Kasseler Rücken – wie im Rezept angegeben – habe ich aber Kasseler Kotelett gekauft und es nicht bereut; aber um den Unterschied auszutesten, werde ich auch noch mal Kasseler Rücken panieren.

Panierte Kasseler Koteletts mit Kartoffelsalat

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffelsalat (J. Lafer)
Kategorien: Salat, Kartoffeln, Speck, Brühe
Menge: 4 Portionen

Zutaten

800 Gramm   Festkochende Kartoffeln
100 Gramm   Durchwachsener Speck (in Scheiben)
2     Zwiebeln
50 Gramm   Butter
50 ml   Weißweinessig
150 ml   Kräftige Brühe
1 Essl.   Mittelscharfer Senf
50 ml   Sonnenblumenöl
      Salz
      Pfeffer aus der Mühle
3 Stängel   Glatte Petersilie

Quelle

  Buch: "Der große Lafer"
  Erfasst *RK* 04.02.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Die Kartoffeln am Vortag waschen und in einen Topf geben.

Kartoffeln wie gewohnt kochen und nicht zu weich garen. Abgießen und über Nacht auskühlen lassen.

Die Kartoffeln schälen und in 3mm dicke Scheiben hobeln oder schneiden und in eine Schüssel geben.

Speck und geschälte Zwiebeln klein würfeln. Butter in einer Pfanne erhitzen. Speck darin goldbraun anbraten. Zwiebeln zugeben und 3 Minuten andünsten.

Mit dem Weißweinessig und der Brühe ablöschen. ( Den Essig nach und nach zugeben und zwischendurch probieren, denn je nach verwendeter Sorte benötigt man mehr oder weniger als angegeben.)

Senf zugeben und unterrühren. Die Marinade 3 Minuten bei reduzierter Hitze köcheln lassen.

Anschließend das Öl unter Rühren einlaufen lassen.

Die heiße Marinade über die Kartoffelscheiben geben. Alles gut vermischen. (Die warme Marinade gibt dem Kartoffelsalat eine leichte Bindung, er wird "schlotzig".)

Den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken und mindestens 2 Stunden ziehen lassen. Die Petersilie abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen hacken. Zuletzt unter den Salat mischen.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Paniertes Kasseler
Kategorien: Schwein, Paniert
Menge: 2 Portionen

Zutaten

4 Scheiben   Kasseler Rücken *
2 Teel.   Senf, mittelscharf
100 Gramm   Mehl
2     Eier (Kl. M)
100 Gramm   Semmelbrösel
2 Essl.   Schlagsahne
150 ml   Öl
2 Essl.   Butterschmalz

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 04.02.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Kasseler Rücken jeweils auf einer Seite dünn mit dem Senf bestreichen.

In je 1 Teller Mehl, Eier und Semmelbrösel geben. Die Eier mit der Schlagsahne verquirlen. Das Kasseler nacheinander erst in Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen und anschließend in die Semmelbrösel drücken. Die Panierung fest andrücken, überschüssige Brösel abklopfen.

Öl und Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Das Kasseler bei mittlerer Hitze langsam von jeder Seite 2-3 Min. goldbraun ausbacken. Zwischendurch mit dem Bratfett beschöpfen. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

* Anmerkung Eva: 2 Kasseler Koteletts genommen

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Reibekuchen mit Wildlachs (TM)

Das halbe Jahr, das ich meinem Küchenneuzugang (häufig auch 'die Höllenmaschine' genannt) gegeben habe, ist bald um, aber – wenn ich ehrlich bin – habe ich sie auch in den vergangenen Monaten so wenig genutzt, dass ich gar keine faire unabhängige Entscheidung treffen kann.

Also wird es Zeit, dass ich ihr noch mal ein paar Chancen gebe – angefangen habe ich mit Reibekuchen und das Rezept dafür habe ich mir bei Christel von der koch- und backoase stibitzt, die ja ein großer Fan vom Thermomix ist.

War schon genial mitzuerleben wie der TM aus ein paar ganzen Kartoffeln, Zwiebeln, einem Ei, Haferflocken und Gewürzen in Windeseile den Teig für die Reibekuchen zubereitet, die man dann nur noch ausbacken muss.

Damit hat die Höllenmaschine bei mir richtig gepunktet – noch so ein paar gelingsichere und schnelle Rezepte und sie darf vielleicht doch im Hause Deichrunner bleiben.

Selbstgemachte Reibekuchen sind schon was Leckeres….ich kann das Nachmachen nur empfehlen und wer keinen Thermomix hat, muss eben reiben! 😉

Reibekuchen mit Lachs (TM)

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Reibekuchen (TM)
Kategorien: Kartoffeln, Zwiebeln, Thermomix
Menge: 2 Portionen

Zutaten

600 Gramm   Kartoffeln
2 klein.   Oder eine große Zwiebel
1     Ei
      Salz
      Pfeffer
      Muskatnuss
2 Essl.   Kernige Haferflocken dazu
      Sonnenblumenöl

Quelle

  Blog 'Koch- und Backoase'
  http://kochundbackoase.wordpress.com/2008/08/29/
  kartoffelpuffer-erdapfelpuffer-reibekuchen-
  reibeplatzchen-oder-kartoffelpfannkuchen/
  Erfasst *RK* 18.01.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Kartoffeln und Zwiebeln schälen und im Ganzen in den Topf vom TM geben.

5 Sek./Stufe 5

Ei, Gewürze und Haferflocken dazugeben

30 sek./Stufe 3 linkslauf

fertig ist der Teig.

Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und immer einen Teigklecks hineingeben, platt drücken und die Puffer langsam ausbacken.

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