Nachgekocht: Ofenrisotto mit Möhren und getrockneten Tomaten

Die Pause war wieder lang.
Warum? Ehrlich gesagt weiß ich es nicht.
Einerseits stelle ich permanent in Frage, warum ein Blog wie meiner noch interessieren sollte, wo es so viele andere, viel schönere Blogs gibt, andererseits sehe ich, dass der Blog immer noch viel besucht wird und dann komme ich wieder ins Schwanken….
Da dieser Blog aber der beste Ort zum Aufbewahren meiner getesteten Rezepte ist, werde ich neu probierte Rezepte weiterhin einstellen – für mich und vielleicht für andere, die es interessiert.

Wenn ich von anderen, viel schöneren Blogs spreche, dann meine ich auch den Blog von Emmi, den ich erst vor einiger Zeit über Instagram kennengelernt habe und der mich von den Rezepten her total anspricht – es gibt da ganz vieles, was ich nachkochen werde.

Angefangen habe ich heute mit ihrem Ofenrisotto mit Möhren und getrockneten Tomaten. Ich wollte testen, ob es wirklich gut funktioniert ein Risotto im Backofen zuzubereiten. Mit Dampfunterstützung habe ich das ja schon ausprobiert und da hat es auch super funktioniert, nun wollte ich wissen, ob es auch ohne Dampf schön cremig/schlotzig wird.

Es hat super funktioniert, das Rezept ist total stimmig. Einzig die Vorbereitungszeit von nur 10 Minuten hat mir nicht gereicht, da habe ich doch die doppelte Zeit fürs Schnippeln und Vorbereiten benötigt.
Ich bin Emmis Rat gefolgt und habe noch ein paar gebratene Garnelen zum Risotto gegeben, was das I-Tüpfelchen des Ganzen war. 🙂

Liebe Emmi, vielen Dank für das schöne Rezept. Du hast eine weitere neue, treue Leserin bekommen.

Nachgekocht: Ofenrisotto mit Möhren und getrockneten Tomaten

Portionen: 4 Personen

Nachgekocht: Ofenrisotto mit Möhren und getrockneten Tomaten

Zutaten

  • 250 g Risottoreis
  • 1 Liter Gemüsebrühe (Eva: Geflügelfond)
  • 4 Möhren, mittelgroß (ca. 350g) klein gewürfelt
  • 10 Stück/ca. 100g Tomaten, getrocknet, in Öl eingelegt aus dem Glas leicht abgetropft, klein geschnitten
  • 1 Zwiebel, mittelgroß klein geschnitten
  • 1 rote Chilischote oder Peperoni, frisch entkernt und klein geschnitten
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1-2 Knoblauchzehen gepresst
  • 60 g Parmesan frisch gerieben
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Spritzer Zitronensaft frisch gepresst
  • Salz und Pfeffer zum abschmecken

Zubereitung

  • Heize den Ofen schon mal auf 200 Grad Umluft vor.
  • In einem ofenfesten Schmortopf oder Schmorpfanne die 3 EL Olivenöl auf mittlerer Stufe erhitzen.
  • Jetzt die in Würfel geschnittenen Zwiebeln für einen kurzen Augenblick alleine anschwitzen und dann Möhren, getrocknete Tomaten, Chili und Tomatenmark hineingeben. Das Ganze ungefähr 5 Minuten gemeinsam andünsten.
  • Im Anschluss für ca. 1/2 Minute den Knoblauch mit dünsten.
  • Jetzt rührst Du den Reis unter und lässt ihn ebenfalls kurz mit dünsten. Während dessen stellst Du die vorbereitete Gemüsebrühe bereit.
  • Dann gibst Du die Gemüsebrühe und den Spritzer Zitronensaft hinzu. Deckel darauf und für 30 Minuten in den Ofen.
  • Nach 30 Minuten aus dem Ofen holen den Parmesan sowie Salz, Pfeffer nach Geschmack hinzufügen und ca. 1-2 Minuten (für eine cremige Konsistenz) umrühren.
  • Zum Servieren reichst Du z.B. Parmesan, Petersilie, Crème Fraiche und eventuell gebratene Garnelen.
  • Rezept übernommen vom Blog: emmikochteinfach.de

Notizen:

Rezept übernommen von Emmi

https://deichrunnerskueche.de/2018/12/nachgekocht-ofenrisotto-mit-moehren-und-getrockneten-tomaten.html

4 Antworten auf „Nachgekocht: Ofenrisotto mit Möhren und getrockneten Tomaten“

  1. Hallo Eva, das Rezept liest sich einfach und lecker, der Grund warum ich immer wieder bei dir vorbei schaue ist, dass du in jedem Artikel 1-2
    Rezept Fotos hast. Wir haben oft den gleichen Geschmack, mich nervt es wenn ich bei anderen zuerst über gefühlt 20 fast gleichen Bildern scrollen muss bis ich am Rezept bin.
    Ich wünsche Dir Entspannte Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    1. Hallo Christine, schön, dass du kommentierst! Anscheinend haben wir nicht nur oft einen gleichen Geschmack, sondern auch die gleiche Meinung, was das mit den vielen Bildern anbelangt. 😉 Das zieht sich leider immer mehr durch die neuen Blogs durch und ist eigentlich komplett unnötig. – Für mich ist eigentlich nur das ‚eine‘ Foto wichtig, aus dem ersichtlich ist, dass man das Gericht wirklich selbst gekocht und getestet hat.
      Ich wünsche dir auch schöne Weihnachten und alles Gute für 2019.
      Vielleicht raffe ich mich ja doch mal wieder auf mehr zu bloggen….wäre doch ein guter Vorsatz für 2019! 🙂
      Liebe Grüße Eva

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