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Blätterteig + Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken = 2* nachgekocht

Auch wenn ich mit meinem heutigen Blogbeitrag alles andere als  „weg vom Ponyhof“ mit meinem Foodblog bin, stehe ich dazu, dass es mir Spaß gemacht hat Nachzukochen und das gleich zwei Mal!

Dieser Blog ist mein Hobby, den ich als Ausgleich zu einem anstrengenden Job in meiner – inzwischen recht knapp bemessenen – Freizeit betreibe und da möchte ich mir abends oder am Wochenende keinerlei Gedanken mehr darüber machen, ob ich „ewig grüßt das Murmeltier“ oder „mein Foodblog ist ein Ponyhof“ betreibe.  Mir gefällt es mich durchs Bloggen mit interessanten und sehr hilfsbereiten Menschen mit ähnlichem Hobby auszutauschen und von ihnen zu lernen. Mir gefällt es auch, dass es immer mal wieder „Blogbuster“ gibt (Zitat: ‚das fünfzigste Post eines beliebten Rezeptes von JO, Ottolenghi, Mälzer & Co‚), denn es ist doch interessant zu sehen, wie jeder Einzelne das gleiche Rezept anders mit Leben füllt und präsentiert.

Ich gehe da ganz mit Stevan Paul konform, den ich hier zitiere: „ein Foodblog kann und darf alles sein. Ich bin mehr denn je davon überzeugt, dass die allermeisten FoodbloggerInnen sehr viel Mühe, Zeit, Arbeit und Persönlichkeit ins eigene Blog investieren. Das ist alleine schon  in jedem Fall honorabel – alles darüber hinaus ist Geschmackssache.“

Nun aber zu meinem heutigen Blogbeitrag. Denn ich bin stolz auf meinen ersten selbstgemachten Blätterteig und den habe ich Roger, seinen gelingsicheren Rezepten und sehr anschaulichen Videos zu verdanken.

Als ich bei Petra vor ein paar Tagen die Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken gesehen habe, war für mich sofort klar, dass die nachgekocht/nachgebacken werden muss und dann überkam mich der Ehrgeiz: ich wollte keinen gekauften Blätterteig verwenden, sondern mich mal an selbstgemachten wagen.

Das Ergebnis ist okay, kann sicherlich mit mehr Übung noch verbessert werden – aber ein Anfang ist gemacht: ich hätte es mir schwieriger vorgestellt.

Die Tarte schmeckt traumhaft – sogar der Mitgenießer, der ja ansonsten Fleischgerichten gegenüber eher aufgeschlossen ist, sagte beim ersten Kosten: „das schmeckt wunderbar, das kannst du gerne wieder mal machen.“

Liebe Petra, lieber Roger, was bin ich froh, dass ich euch durchs Bloggen kennengelernt habe und noch Vieles von euch lernen kann! 🙂

Schaut euch am besten das Video von Roger auf seinem Blog an, in dem er die Zubereitung des Blätterteiges Schritt für Schritt zeigt.

Blätterteig (nach Roger Warna)

Zutaten

  • 190 g Mehl
  • 3 g Salz
  • ca. 80 g Wasser
  • 135 g Butter

Zubereitung

  • Zuerst vermenge ich das Wasser und Salz mit dem Mehl. Knete ihn zu einem geschmeidigen Teig. Verpacke ihn in eine Schüssel mit Deckel und ab in den Kühlschrank für eine halbe Stunde.
  • Die Teigkugel schneide ich in einem Kreuz ein und drücke die Lappen so nach unten, dass ein Quadrat entsteht.
  • Jetzt rolle ich den Teig auf eine Dicke von 1 cm aus zu einem Rechteck. Lege die Butterplatten in die Mitte des Rechtecks und falte den Teig ineinander ein. Bestäube den Teig mit etwas Mehl und rolle ihn vorsichtig wieder auf ein Rechteck aus. Diesmal etwa 1,5 cm dick. Nicht zu stark drücken, damit die Butter nicht durch den Teig quillt. Jetzt gebe ich dem Blätterteig eine einfache Tour. Ich falte 1/3 des Teiges übereinander. Das andere 1/3 falte ich drüber - so wie ein Badetuch zusammengelegt wird. Das wiederhole ich gleich nochmals. Dann geht es wieder für 2 Stunden zugedeckt in den Kühlschrank.
  • Danach bestäube ich die Arbeitsfläche nochmals mit etwas Mehl und rolle den Teig nochmals vorsichtig auf 1,5 cm Dicke aus zu einem Rechteck. Benetze die Teigoberfläche mit etwas Wasser und dann gebe ich dem Blätterteig eine doppelte Tour. Das geschieht wie folgt: Ich schlage den linken Teil des Teiges bis in die Mitte. Das gleiche von der rechten Seite. Nun überschlage ich den Teig auf die andere Hälfte. Hört sich kompliziert an, ist aber relativ einfach. Das wiederhole ich gleich nochmals und lege den Blätterteig für 2 Stunden zugedeckt wieder in den Kühlschrank.
  • Nach seiner Ruhepause nehme ich den Teig aus dem Kühlschrank und verarbeite ihn weiter.

Notizen:

Bitte am besten das Video von Roger Warna auf seinem Blog anschauen, da zeigt er genau, wie das mit den Touren geht:

http://rwarna.com/2014/01/30/tarte-des-demoiselles-tatin/

http://deichrunnerskueche.de/2014/02/blaetterteig-tarte-mit-geroestetem-blumenkohl-zwiebeln-und-schinken-2-nachgekocht.html

und nun zeige ich euch, was ich Leckeres mit meinem ersten selbstgemachten Blätterteig zubereitet habe:

Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken = 2* nachgekocht

Portionen: 4

Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken = 2* nachgekocht

Zutaten

  • 1 Fertiger Blätterteig, rund ausgewallt (32 cm Durchmesser) (Eva: selbstgemachter Blätterteig)
  • 500 g Blumenkohl; in Röschen
  • 2 1/2 EL Olivenöl
  • 250 g Zwiebeln; in Streifen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 TL Senf (mittelscharf oder Dijon, nach Geschmack)
  • 100 g Schinken; in dünnen Streifen
  • 100 g grob geraffelter Käse (hier Greyerzer und Gouda)
  • 200 g Schlagsahne
  • 50 g Schmand
  • 2 große Eier
  • Muskatnuss

Zubereitung

  • Den Backofen auf 220°C vorheizen. Die Blumenkohlröschen in einer großen flachen ofenfesten Schale oder auf einem Backblech mit 1 El Öl vermischen, salzen und pfeffern. Für 15 Minuten in den Backofen schieben, dann wenden und weitere 15 Minuten rösten. Herausnehmen und abkühlen lassen, dann die Röschen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  • Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin unter häufigem Wenden bei nicht zu großer Hitze langsam tief goldbraun braten, salzen und pfeffern.
  • Eine Tarteform mit dem Blätterteig auslegen, den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Den Boden dünn mit dem Senf bestreichen. Die karamellisierten Zwiebeln in der Form verteilen, Blumenkohl und Schinken darüber geben.
  • Sahne, Schmand und Eier verquirlen, die Hälfte des Käses dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Guss über das Gemüse gießen, mit dem restlichen Käse bestreuen.
  • Die Tarte bei 220°C auf die unterste Schiene schieben und etwa 30 Minuten backen, bis der Teig knusprig und die Oberfläche appetitlich gebräunt ist.
  • Anmerkung Petra: Das Gemüse und der Guss lässt sich gut vorbereiten, die Tarte ist dann schnell zusammengebaut. Schmeckt ausgezeichnet.
  • Man kann natürlich auch andere Tarte-Böden verwenden, die man je nach Rezept zuerst blind bäckt.
http://deichrunnerskueche.de/2014/02/blaetterteig-tarte-mit-geroestetem-blumenkohl-zwiebeln-und-schinken-2-nachgekocht.html

 

Kräuter-Spätzle-Pfanne mit Speck-Sauerkraut

Puh….derzeit ist der Wurm drin.
Mehrere Tage mit 12 Stunden reiner Arbeits- und dann noch 3 Stunden Fahrzeit – da gibt es spät abends dann nur noch kalte Küche.

Gestern Abend war ich dann zum ersten Mal wieder früher zu Hause und konnte was Schnelles, Einfaches kochen, aber trotz der Einfachheit des Gerichts waren wir beide begeistert davon und uns einig, dass es die Kräuter-Spätzle-Pfanne mit Speck-Sauerkraut gerne mal wieder geben darf.

Da ich langsam geschmorte Zwiebelringe sehr gerne zu Spätzlegerichten esse, habe ich das auch bei diesem Gericht gemacht und das Topping mit den süßlichen Zwiebeln war noch das I-Tüpfelchen auf der Spätzle-Pfanne.

Kräuter-Spätzle-Pfanne mit Speck-Sauerkraut

Portionen: 4

Kräuter-Spätzle-Pfanne mit Speck-Sauerkraut

Zutaten

  • 1 Bund Petersilie
  • 200 g Mehl
  • 6 Eier (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 100 g geräucherter durchwachsener Speck
  • 1 Zwiebel
  • 1 Dose (425 ml) Sauerkraut
  • 1 EL Zucker
  • gemahlener Kümmel
  • 3 EL Butter
  • 2 EL Schmand
  • 1 Gemüsezwiebel (Eva zusätzlich)

Zubereitung

  • Petersilie waschen, trocken schütteln, Blättchen von den Stielen zupfen und fein hacken. Mehl, Eier, Petersilie und Salz mit einem Kochlöffel verrühren und schlagen, bis der Teig Blasen wirft. Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen.
  • Speck würfeln und in einem Topf ohne Fett ca. 6 Minuten knusprig auslassen. Zwiebel schälen und in kurze Streifen schneiden. Nach ca. 4 Minuten zum Speck geben und glasig andünsten. Sauerkraut ausdrücken, zu den Speckzwiebeln geben und ca. 30 Minuten unter gelegentlichem Wenden schmoren. Mit Salz, Zucker und Kümmel abschmecken.
  • Inzwischen in einem weiten Topf gesalzenes Wasser zum Sieden bringen. Teig portionsweise auf ein Spätzlebrett streichen. In das Wasser schaben und garen, bis die Spätzle nach oben steigen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen, kurz mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. (Eva: Spätzlepresse)
  • Butter in einer großen Pfanne erhitzen und Spätzle darin ca. 10 Minuten unter Wenden braten. Mit Salz abschmecken. Schmand ins Sauerkraut verrühren, Sauerkraut zu den Spätzle geben, unterheben und anrichten.
  • aus Lecker.de
  • http://www.lecker.de/rezept/3141609/Kraeuter-Spaetzle-Pfanne-mit-Speck-Sauerkraut.html

Notizen:

Ich habe noch zusätzlich eine Gemüsezwiebel in Streifen geschnitten und die sehr lange, bei nicht zu großer Hitze in einer Pfanne mit Butterschmalz gebräunt und über die Spätzle-Pfanne verteilt.

http://deichrunnerskueche.de/2014/02/kraeuter-spaetzle-pfanne-mit-speck-sauerkraut.html

 

 

Erbspüree mit Ei und Knusperzwiebeln

So, nun ist endgültig Schluss mit der Faulenzerei – ab heute hat uns der Alltag endgültig wieder. Und von nun an soll auch mein Blog wieder – möglichst mindestens 3*/Woche – mit Leben gefüllt werden.

Schon seit Langem schwärmt mir der Mitgenießer von Erbspüree vor – ich kannte es bislang nicht. Da in Deutschland vegetarisch* ein Rezept für Erbspüree mit Ei und Knusperzwiebeln ist, gab es keine Ausreden mehr und Frau Deichrunner hat zum ersten Mal Erbspüree zubereitet.

Beim Kochen gab es Kommentare wie „das kenne ich ganz anders“, nach der ersten Gabel „das schmeckt köstlich, viel besser als das Erbspüree, das ich von früher kenne“ – geht doch! 🙂

Erbspüree mit Ei und Knusperzwiebeln

Auch mir hat dieses – mit wenigen und preiswerten Zutaten – schnell zubereitete Essen äußerst gut geschmeckt und das Erbspüree wird es bald auch mal zu Fisch geben.

Einzig die Zubereitungsschritte würde ich – zumindest für in der Küche Ungeübtere – in der Reihenfolge variieren: zuerst die Knusperzwiebeln fritieren und warm stellen, dann das Püree zubereiten und ebenfalls warm stellen und als Letztes die Eier kochen und pellen.

Erbspüree mit Ei und Knusperzwiebeln

Portionen: 3-4

Erbspüree mit Ei und Knusperzwiebeln

Zutaten

  • Für das Erbspüree
  • 500 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 400 g Erbsen (frisch oder TK)
  • 40 g Butter
  • Salz
  • Für die Knusperzwiebeln & Eier
  • 4-8 Eier (M)
  • Salz
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 2 EL Mehl (Type 405)
  • 1 Ei (M)
  • 1 EL Milch
  • 80 g Semmelbrösel
  • 250 ml Öl zum Frittieren

Zubereitung

  • Für das Püree
  • Kartoffeln schälen, grob würfeln. Zwiebel schälen und würfeln. Zusammen in einem Topf mit der Brühe 20 Minuten offen kochen. Erbsen zugeben und weitere 5 Minuten offen kochen. Kartoffeln und Erbsen abgießen, die Kochbrühe auffangen.
  • Kartoffeln und Erbsen mit der Butter zurück in den Topf geben und mit einem Kartoffelstampfer oder stabilen Schneebesen zu stückigem Stampf zerdrücken. Etwas Kochbrühe esslöffelweise unterrühren, bis die gewünschte Konsistenz und Cremigkeit erreicht ist. Mit Salz würzen, zugedeckt warm stellen.
  • Für die Knusperzwiebeln und Eier
  • Eier anpieken und in kochendem Salzwasser 5 Minuten kochen. Unter kaltem Wasser abschrecken, vorsichtig pellen. Zwiebeln in feine Ringe schneiden, erst in Mehl, dann im verquirlten Ei mit Milch wenden, dann in Bröseln wälzen.
  • Öl in einem kleinen Topf mit hohem Rand auf ca. 170 Grad erhitzen. Zwiebelringe portionsweise in heißem Fett schwimmend in ca. 1 Minute goldbraun ausbacken. Mit einer Schaumkelle herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Salz würzen.
  • Eier mit Knusperzwiebeln auf dem Erbspüree anrichten und sofort servieren.

Notizen:

Ungeübte sollten die Reihenfolge ein wenig ändern: zuerst die Knusperzwiebeln zubereiten und diese dann warm stellen, dann das Erbspüree zubereiten und ebenfalls warm stellen und zum Schluß die Eier kochen und pellen.

Die angegebene Menge haben wir zu zweit mit 4 Eiern gegessen; für 4 Personen ist die angegebene Rezeptmenge (bis auf die Eier) - meiner Meinung nach - zu gering bemessen.

http://deichrunnerskueche.de/2014/01/erbspueree-mit-ei-und-knusperzwiebeln.html

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Zwiebel-Tarte

Nun wird es aber Zeit, dass der letzte Beitrag mit den Weihnachts- und Neujahrsgrüßen ein Stück nach unten rutscht! 😉

Wie jedes Jahr bin ich auch dieses Mal wieder mit neuen Kochbüchern beschenkt worden und da ich bekennender Fan von ihm bin, fehlte natürlich auch nicht sein Greenbox auf dem Gabentisch. 🙂

Vegetarisch …. das bei diesem Mitgenießer, ob das wohl geht? Also lieber mal vorsichtig anfangen mit einer Zwiebel-Tarte. Ob es ihm schmeckt oder nicht, kann man immer daran erkennen, ob er noch 'Nachschlag' möchte…..Er wollte Nachschlag, die ganze Tarte wurde von uns zweien zusammen mit einem Glas Rotwein verspeist – einfach nur köstlich!

Sehr gut kann ich mir dieses Rezept auch in kleinen runden Tortelett-Formen vorstellen und so als kleine Vorspeise zu einem Menue gereicht.

Tim, ich liebe deine leckeren, unkomplizierten, gelingsicheren und aromenreichen Rezepte!

Zwiebel-Tarte

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Zwiebel-Tarte
Kategorien: Backofen, Blätterteig, Zwiebeln
Menge: 6 Portionen (als Vorspeise)

Zutaten

8     Weiße Zwiebeln, ca. 400 g
4     Rote Zwiebeln, ca. 200g
3 Essl.   Olivenöl
      Salz
2 Stängel   Thymian
2 Stängel   Majoran
      Pfeffer
1     Rolle frischer Blätterteig aus dem Kühlregal
      — (275g)
3 Essl.   Crème fraîche (Eva: ganzer Becher)
1 Essl.   Flüssiger Honig
1/2 Teel.   Edelsüßes Paprikapulver
      Cayennepfeffer

Quelle

  aus Tim Mälzer: Greenbox
  Erfasst *RK* 08.01.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Zwiebeln schälen und in dünne Spalten schneiden. Olivenöl in einer
Pfanne erhitzen. Zwiebeln mit Salz würzen und in der Pfanne bei
mittlerer Hitze in 8-10 Minuten weich dünsten. Thymian und Majoran grob
hacken und untermengen. Mit Pfeffer würzen.

Blätterteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, den
Teigboden mit einer Gabel mehrfach einstechen. Crème fraîche mit Salz
und Pfeffer würzen und auf den Teigboden streichen, dabei einen 2 cm
breiten Rand lassen. Zwiebeln darauf verteilen, mit Honig beträufeln.
Mit Paprikapulver und Cayennepfeffer würzen. Im vorgeheizten Backofen
bei 220 Grad (Umluft 180 Grad) auf der mittleren Schiene 20-25 Minuten
backen.

Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde

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Rindergulasch (nach Lafer)

Der Herbst kommt mit gewaltigen Schritten und man hat wieder Lust auf etwas deftigere Küche.

Mit Gulasch stehe ich seit Kindheitstagen auf Kriegsfuß; ich war nie der große Fleischesser, aber Gulasch war mir verhasst, denn meist war es zäh und gerne auch mit Fett oder Sehnen durchzogen. Aber da Fleisch zu meiner Kinderzeit – es gab eh nicht oft Fleisch unter der Woche – als gesund galt, musste es gegessen werden. 🙁

Ich kann die paar Male, in denen ich selbst Gulasch gekocht habe, an weniger als beiden Händen abzählen…..- als ich nun aber mal wieder auf Rezeptsuche sein Buch durchblätterte und zu Rindergulasch kam, erinnerte ich mich daran, dass mir bisher eigentlich alle Rezepte von Lafer sehr gut gefallen haben und ich somit seinem Gulasch eine Chance geben sollte – zumal er es ganz anders zubereitet als ich das kenne: er dünstet große Mengen Zwiebeln sehr lange und langsam an, begießt diese mit Gewürzen und Flüssigkeit und gibt das rohe Fleisch obenauf – dann wird alles sehr lange und nicht zu heiß im Backofen zubereitet.

Das Fleisch war nach den 2,5 Stunden im Backofen butterzart und herrlich aromatisch: ich habe für meine Verhältnisse eine sehr reichhaltige Portion davon gegessen! Gulasch in Zukunft nur noch nach dieser Methode und dann gerne öfter mal! 🙂

Zorra hat das Rezept hier auch schon mit spanischen Touch gekocht und war ebenso begeistert.

 

 

Rindergulasch (nach Lafer)

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Rindergulasch (nach Lafer)
Kategorien: Rindfleisch, Zwiebeln, Paprika
Menge: 4 bis 6 Portionen

Zutaten

1 kg   Rindfleisch (aus der Wade oder Schulter)
800 Gramm   Zwiebeln
2     Knoblauchzehen
2-3 Essl.   Butterschmalz
2 Essl.   Tomatenmark
2-3 Essl.   Weißweinessig
50 Gramm   Edelsüßes Paprikapulver
400 ml   Rinderfond (Glas)
2     Lorbeerblätter
      Salz
      Pfeffer aus der Mühle

Quelle

  aus "Der große Lafer"
  Erfasst *RK* 03.09.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

1. Das Rindfleisch in große Würfel schneiden. Tipp: Das Gulasch wird
langsam und zugedeckt im Backofen geschmort. Deshalb kann man das
Fleisch ruhig grob würfeln, es wird gar und zart.

2. Die Zwiebeln schälen und würfeln. Die Knoblauchzehen schälen und fein würfeln.

3. Das Butterschmalz in einem großen Bräter erhitzen. Die
Zwiebelwürfel zufügen und andünsten. Dann die Knoblauchwürfel
dazugeben.

4. Alles etwa 30 Minuten unter gelegentlichem Rühren dünsten, bis die Zwiebeln goldbraun geschmort sind.

5. In der Zwischenzeit Tomatenmark, Weißweinessig und Paprikapulver in eine Schüssel geben.

6. Den Rinderfond dazu gießen und alles zu einer glatten leicht flüssigen Paste verrühren.

7. Über die Zwiebel-Knoblauch-Mischung gießen und alles gut miteinander vermengen.

8. Die Fleischwürfel darauf verteilen. Die Lorbeerblätter dazugeben.

9. Bei geschlossenem Deckel im auf 160 Grad vorgeheizten Backofen auf
der mittleren Schiene 2 – 2,5 Stunden schmoren. Mit Salz und Pfeffer
abschmecken. Tipp: Wenn Sie eine sämige Sauce haben wollen: das Fleisch
herausnehmen und die Zwiebeln pürieren.

=====

 

Flammkuchen mit Bacon und Zwiebeln….klassisch

In letzter Zeit, wenn es abends schnell gehen sollte und ich nach Arbeitstagen mit langen Autofahrten keine Lust mehr hatte noch lange in der Küche zu stehen, gab es schon auch mal diesen Flammkuchen – ohne Zweifel essbar, aber eben recht weit weg vom Original.

Da der Mitgenießer meinen selbstgemachten Flammkuchen noch nicht kannte, wurde es noch doch mal Zeit, dass ich wieder einen Flammkuchen aus eigener Produktion auf den Tisch brachte – ich entschied mich dieses Mal für die recht klassische Variante mit Bacon und Zwiebeln.

Für die Rahmmischung halte ich mich immer an das Rezept von Fernands Flammkuchen, bei denen man die Originalböden – geschmacklich genau wie die Originale aus dem Elsaß – auch online bestellen kann. Man kann sie sehr gut einfrieren und hat so super schnell leckere Flammkuchen.

Aber mit meinem Teig geht es fast genau so schnell und er trifft das Original auch sehr gut! Ich habe mich geärgert, dass ich nicht schon längst mal wieder selbst Flammkuchen zubereitet habe.

Flammkuchen mit Bacon und Zwiebeln

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Flammkuchen mit Bacon und Zwiebeln
Kategorien: Flammkuchen, Bacon, Zwiebeln
Menge: 4 Portionen

Zutaten

H TEIG
10 Gramm   Frische Hefe
4 Essl.   Warmes Wasser
250 Gramm   Mehl (Eva:Weizenmehl 550)
100 ml   Buttermilch
2 Essl.   Olivenöl
1/2 Teel.   Salz
H RAHMMISCHUNG
500 Gramm   Magerquark
250 Gramm   Sauerrahm 20%
1 Essl.   Rapsöl
      Salz
      Pfeffer
H WEITERER BELAG
      Bacon nach Belieben
      Zwiebelringe nach Belieben

Quelle

  Teig aus essen&trinken – Für jeden Tag
  Belag – eigenes Rezept
  Erfasst *RK* 22.02.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Für den Teig die frische Hefe im warmen Wasser auflösen. Zusammen mit dem Mehl, der Buttermilch, dem Olivenöl und Salz zu einem glatten Teig verkneten, diesen zu einer Kugel formen und zugedeckt an einem warmen Ort gut 1 Std gehen lassen.

Zwischentzeitlich 4 Stücke Backpapier in Backblechgröße zuschneiden und Backofen auf 250°C vorheizen.(*Eva: auf heißem Stein gebacken)

Teig mit den Händen durchkneten und in 4 Portionen teilen. Nacheinander auf je 1 Bogen Backpapier dünn ausrollen. Jeweils 10 Minuten ruhen lassen und dann noch dünner ausrollen.

Quark, Sauerrahm, Rapsöl gut durchmischen und mit wenig Salz und etwas Pfeffer verrühren. Zwiebeln schälen und in dünne Ringe hobeln. Bacon in ca. 3 cm breite Streifen schneiden.

Teigfladen mit Rahmmischung bestreichen, salzen und pfeffern. Mit Zwiebeln und Bacon belegen. Nacheinander mit dem Backpapier auf das heiße Blech ziehen und im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 5-7 Minuten backen.

Zubereitungszeit: 1 Stunde (plus Gehzeiten)

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Reibekuchen mit Wildlachs (TM)

Das halbe Jahr, das ich meinem Küchenneuzugang (häufig auch 'die Höllenmaschine' genannt) gegeben habe, ist bald um, aber – wenn ich ehrlich bin – habe ich sie auch in den vergangenen Monaten so wenig genutzt, dass ich gar keine faire unabhängige Entscheidung treffen kann.

Also wird es Zeit, dass ich ihr noch mal ein paar Chancen gebe – angefangen habe ich mit Reibekuchen und das Rezept dafür habe ich mir bei Christel von der koch- und backoase stibitzt, die ja ein großer Fan vom Thermomix ist.

War schon genial mitzuerleben wie der TM aus ein paar ganzen Kartoffeln, Zwiebeln, einem Ei, Haferflocken und Gewürzen in Windeseile den Teig für die Reibekuchen zubereitet, die man dann nur noch ausbacken muss.

Damit hat die Höllenmaschine bei mir richtig gepunktet – noch so ein paar gelingsichere und schnelle Rezepte und sie darf vielleicht doch im Hause Deichrunner bleiben.

Selbstgemachte Reibekuchen sind schon was Leckeres….ich kann das Nachmachen nur empfehlen und wer keinen Thermomix hat, muss eben reiben! 😉

Reibekuchen mit Lachs (TM)

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Reibekuchen (TM)
Kategorien: Kartoffeln, Zwiebeln, Thermomix
Menge: 2 Portionen

Zutaten

600 Gramm   Kartoffeln
2 klein.   Oder eine große Zwiebel
1     Ei
      Salz
      Pfeffer
      Muskatnuss
2 Essl.   Kernige Haferflocken dazu
      Sonnenblumenöl

Quelle

  Blog 'Koch- und Backoase'
  http://kochundbackoase.wordpress.com/2008/08/29/
  kartoffelpuffer-erdapfelpuffer-reibekuchen-
  reibeplatzchen-oder-kartoffelpfannkuchen/
  Erfasst *RK* 18.01.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Kartoffeln und Zwiebeln schälen und im Ganzen in den Topf vom TM geben.

5 Sek./Stufe 5

Ei, Gewürze und Haferflocken dazugeben

30 sek./Stufe 3 linkslauf

fertig ist der Teig.

Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und immer einen Teigklecks hineingeben, platt drücken und die Puffer langsam ausbacken.

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Glarner Spinatknöpfli …. und ein weiteres Danke-schön

Beim Foodbloggertreffen in Würzburg gab es ja – wie bereits berichtet – diverse Mitbringsel von lieben Foodbloggerfreunden.

So habe ich von Robert nicht nur eine Belper Knolle sondern auch ein Schabziger Stöckli aus seiner Schweizer Heimat bekommen.

Dafür fehlte es natürlich noch an Rezepten und so habe ich mich deswegen direkt an Billi – ebenfalls in der Schweiz lebende Foodbloggerin – gewandt, die so lieb war und mir ihre komplette Rezeptsammlung zu dieser Zutat per Mail zukommen ließ.

In der Sammlung waren viele schöne Rezepte, aber am meisten sprachen mich gleich die Glarner Spinatknöpfli an, die doch unseren Kässpätzle sehr ähneln….Spinatkässpätzle, nur eben mit anderem Käse.

Das Schabziger Stöckli lässt sich super gut auf einer feinen Reibe reiben und schmeckt sehr kräftig und würzig – er gibt diesem Spätzlegericht einen ganz eigenen und sehr interessanten Geschmack.

Ich habe schon entdeckt, dass ich den Schabziger in Hamburg auf dem Isemarkt bekomme – im Gegensatz zur Belper Knolle…da bin ich leider noch nicht fündig geworden, aber ich gebe ja nicht so schnell auf!

Lieber Robert, dir ein herzliches Danke-schön für das weitere Mitbringsel und das vollkommen neue Geschmackserlebnis und dir, liebe Billi, ein herzliches Danke-schön für die Unterstützung mit den Rezepten!

Foodblogger sind einfach nette Menschen! 🙂

Glarner Schabziger

 

Glarner Spinatknöpfli

(ich weiß, das sind keine Knöpfli, aber ich mag diese 'langen' Spätzle nun mal lieber)

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Glarner Spinatknöpfli
Kategorien: Spätzle, Spinat, Schabziger, Schweiz
Menge: 4 Portionen

Zutaten

300 Gramm   Frischer Spinat; oder
150 Gramm   Tiefgekühlter Spinat
      — gehackt (Eva: Tiefkühlspinat)
400 Gramm   Mehl
3     Eier
100 ml   Milch
200 ml   Wasser
1 Teel.   ; Salz
1     Schabzigerstöckli
2     Zwiebeln (Eva: 4 Zwiebeln)
1 Essl.   Bratbutter

Quelle

  Anne-Marie Wildeisen
  Meyers Modeblatt 10/99
  Erfasst *RK* 24.10.2010 von
  Marie-Isabelle Bill

Zubereitung

Frischen Spinat waschen. Tropfnass in eine Pfanne geben und nur so lange dünsten, bis er zusammengefallen ist. Abschütten, sehr gut ausdrücken und fein hacken.

Tiefkühl-Hackspinat auftauen lassen und in einem Küchentuch ebenfalls sehr gut ausdrücken.

Das Mehl in eine Schüssel geben. Eier, Milch, Wasser und Salz verquirlen, beifügen und alles während zwei bis drei Minuten zu einem dickflüssigen Teig schlagen. Zuletzt den Spinat untermischen.

Den Backofen auf 100 Grad vorheizen. Eine bebutterte Gratinform mitwärmen.

Reichlich Salzwasser aufkochen. Den Teig portionenweise auf ein Küchenbrett geben, in das siedende Wasser abstreichen oder durch das Spätzlisieb ueiben und nur so lange kochen lassen, bis die Knöpfli an die Oberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle herausheben und gut abtropfen lassen. Lagenweise in die vorgewärmte Form geben und über jede Portion reichlich Schabziger reiben. Die Knöpfli warm stellen.

Die Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. In der Butter hellbraun rösten und über die Knöpfli verteilen. Sofort servieren.

Anmerkung Eva: Die Spätzle mit dem Spätzleschwob zubereitet

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Penne mit Zwiebel-Tomaten-Confit und Oliven

Blog-Event LI - Rund um den Olivenbaum - Oliven & Olivenöl (Einsendeschluss 15. November 2009)

Auf den allerletzten Drücker komme ich auch noch mit meinem Beitrag für das Blog-Event LI im Kochtopf, das sich mit dem Thema Oliven und Olivenöl beschäftigt – ausgedacht hat sich das schöne Thema Mestolo.

Es lag also wirklich nicht am Thema, dass ich so spät dran bin – es lag mehr daran, dass hier derzeit nicht so häufig gekocht wird und der Blog ein wenig aus dem Fundus lebt.

Aber heute war wieder Zeit zum Kochen und so hab ich es gerade noch rechtzeitig geschafft.

Das Zwiebel-Tomaten-Confit mit den Oliven schmeckte herrlich – das bekommt einen Platz ganz weit oben bei den Pastasaucen!

Das Olivenöl, das ich zum Kochen verwende, ist von Al Bano Carrisi, den meisten sicher besser bekannt als Sänger.

Nachdem nun mehrere LeserInnen nicht wissen, wer Al Bano und Romina Power waren:

Penne mit Zwiebel-Tomaten-Confit und Oliven 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Penne mit Zwiebel-Tomaten-Confit und Oliven
Kategorien: Nudeln, Tomaten, Zwiebeln, Oliven
Menge: 4 Portionen

Zutaten

60 ml   Olivenöl
4     Rote Zwiebeln, in Scheiben geschnitten
1 Essl.   Brauner Zucker
2 Essl.   Balsamico-Essig
1 groß.   Dose Tomaten (800g)
500 Gramm   Penne rigate oder andere Nudeln
      Salz
150 Gramm   Kalamata-Oliven oder andere kleine, schwarze
      — Oliven (entsteint und halbiert)
      Pfeffer
75 Gramm   Geriebener Parmesan

Quelle

  Zeitschrift 'Für Sie'
  Erfasst *RK* 14.11.2009 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Das Öl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze heiß werden
lassen. Zwiebeln und Zucker hinzufügen und die Zwiebeln 25-30 Minuten
karamellisieren lassen.

Den Essig unterrühren, zum Kochen bringen und 5 Minuten kochen
lassen. Die Tomaten dazugeben und wieder zum Kochen bringen und dann
bei mittlerer bis schwacher Hitze 25 Minuten köcheln lassen.

Die Penne in kochendem Salzwasser bissfest garen. Abgießen, wieder
in den Topf geben. Tomatenconfit und Oliven dazugeben und gut
unterrühren. Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken und mit
geriebenem Parmesan bestreuen.

Eva: nur die halbe Menge für 2 Personen zubereitet

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Fremdgekocht: Wurstkrapfen

Fremdkochen Mein liebstes Mamarezept

Die Hüttenhilfe möchte diesen Monat unser liebstes Mamarezept kennenlernen.

Da brauchte ich kein bisschen nachzudenken, denn mein liebstes Mamarezept waren und sind: Wurstkrapfen!

Das Problem war nur, dass das ein Gericht ist, das ich so mit meiner Mutter verbinde, dass ich es bisher erst einmal selbstgemacht habe und … es waren dann nicht ihre Wurstkrapfen.

Andrea von einfach guad hat vor einiger Zeit schwäbische Krautkrapfen verbloggt und bei ihr kann man genau sehen, wie meine Mutter die Krapfen gemacht hat und versteht dann vielleicht auch, warum es die bei uns nur zu besonderen Gelegenheiten und recht selten gab. Meine Mutter hat eine sehr große Portion Nudelteig für die 6 Personen zubereitet und mit dem Nudelholz ganz dünne Teigkreise ausgerollt, die dann überall in der Küche verstreut zum leichten Antrocknen hingen – das Auswellen des Teiges war schon eine sehr schweißtreibende Arbeit für die vielen hungrigen Mäuler – das Gericht war so beliebt bei uns Kindern, dass der Hungerneid uns alle mehr essen ließ, als eigentlich gut war. 🙂

Ich habe es mir wesentlich einfacher gemacht: mir einen Nudelteig von Robert stiebitzt (ich hoffe, das ist okay für dich? 😉 ) und diesen mit der Nudelmaschine ausgerollt. Dabei habe ich es zu gut gemeint und den Teig zu dünn gemacht – er sollte so Lasagneplattenstärke haben – und deshalb ist er mir dann auch leicht eingerissen.

Geschmacklich haben sie mir dieses Mal schon wesentlich besser gefallen, aber die von meiner Mama waren einfach die besten! 🙂

Für bessere Fotos – wie gesagt – bei Andrea von einfach guad schauen….

Wurstkrapfen-Zubereitung 

Wurstkrapfen 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Wurstkrapfen
Kategorien: Nudelteig, Fleischwurst, Zwiebeln
Menge: 2 bis 3 Portionen

Zutaten

H NUDELTEIG
200 Gramm   Hartweizendunst (Pastamehl)
100 ml   Wasser
1 Prise   Salz
1 Essl.   Olivenöl
H FÜLLUNG
1     Ring gute Fleischwurst
5-6     Zwiebeln, mittelgroß
      Salz
      Pfeffer
H ZUSÄTZLICH
      Butter oder Öl
100-150 ml   Gemüsebrühe (oder einen Fond)

Quelle

  Familienrezept
  Erfasst *RK* 26.10.2009 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Die Zutaten für den Nudelteig mischen, einen Teig kneten, zugedeckt 2 Stunden ruhen lassen.

Den Teig auf der Pastamaschine nacheinander zu feinen Bahnen
auswalzen (Stufe 5/7). Die Teigbahnen zurechtschneiden, sie sollten
zwischen 6-8 cm breit sein.

Die Zwiebeln kleinschneiden und in Butter oder Öl hell anschwitzen.
Abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Fleischwurst würfeln, die
Würfel dann mit den Zwiebeln vermischen, leicht salzen und pfeffern.

Die Teigbahnen in 30-40 cm lange Stücke schneiden, gut mit der Fleischwurstfüllung bedecken und aufrollen.

Butter oder Öl in einem Topf erhitzen, Wurstkrapfen hochkant eng
nebeneinander in den Topf setzen und unten ein wenig Farbe annehmen
lassen. Anschließend mit Brühe ablöschen, dass der Boden ca 1-2 cm
bedeckt ist und die Wurstkrapfen im geschlossenen Topf ca. 8-10 Minuten
köcheln lassen.

Dazu passt grüner oder gemischter Salat.

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