Kroatien 2014 – Ausflug nach Mostar in Herzegowina

Zwei Jahre hinter einander Urlaub in Kroatien – das lässt darauf schließen, dass uns Land und Leute gut gefallen.

Ich habe noch nicht mal alle Ausflüge aus dem Kroatien Urlaub 2013 verbloggt – vor allem Montenegro steht da noch aus – aber da die Erinnerungen aus diesem Urlaub noch frischer sind und auch nur wenig Ausflüge gemacht wurden, weil es für die Jahreszeit sehr heiß war, kommen nun zuerst die Berichte aus 2014.

Ein Ausflug führte uns von Tucepi nach Mostar in Herzegowina, dem südlichen Teil von Bosnien-Herzegowina. Während des Bosnienkrieges kam es in Mostar zu Kämpfen zwischen Kroaten und Bosniaken. Dabei wurde die Stadt unter anderem durch Vertreibungen in einen kroatisch-westlichen sowie in einen bosniakisch-östlichen Teil aufgeteilt. Während des Krieges wurde das Wahrzeichen Mostars, die Brücke Stari most, bei einem mehrstündigem Beschuss durch kroatische Streitkräfte gezielt zerstört. Nach dem Ende des Bürgerkrieges wurde die Brücke wieder aufgebaut und offiziell 2004 eröffnet. (Quelle: Wikipedia)

Hier nun ein paar Fotos der Altstadt von Mostar und der wieder aufgebauten Brücke Stari most über den Fluss Neretva (durch Anklicken kann man sie vergrößert ansehen). Heute bessern sich Jugendliche ihr Taschengeld auf bei den Touristen mit einem 25 Meter – Sprung von der Brücke in den eiskalten Fluss.

Wieder im Lande….

Die erste Arbeitswoche liegt schon wieder hinter mir, aber der Urlaub in Tucepi/Kroatien ist noch sehr gegenwärtig.

Schön war es wieder – Land und Leute haben wieder so gut gefallen wie beim ersten Mal. Und somit steht schon fest: Tucepi – wir kommen mit Sicherheit wieder.

Im Gegensatz zum letzten Jahr gab es nur 2 Ausflüge und ansonsten viel Strand und Faulenzen, aber Fotos wird es hier im Blog in nächster Zeit noch geben.

Da wir 2 Tage für die 1750 km Autofahrt benötigen, übernachteten wir jedes Mal im Reitsamer Hof in Österreich, in der Nähe von Salzburg, und aßen dann auch abends in diesem Gasthof. Letztes Jahr entschieden wir uns dort unter anderem für die Leberknödelsuppe = ein Gedicht! Dieses Jahr freuten wir uns schon während der ganzen Fahrt darauf. 🙂

Auf der Rücktour hatte ich dann die Idee, dass man diese Leberknödel doch sicherlich beim örtlichen Metzer kaufen und einschweißen lassen kann – Volltreffer: ich hatte recht. Hier wurden wir fündig. 🙂

Die erste Portion der mitgenommenen Leberknödel gab es nun dieser Tage zu Hause und ließ gleich wieder Urlaubsfeeling aufkommen.

Wer ein gutes (originales) Rezept für selbstgemachte Leberknödel hat, mag sich gerne per Kommentar oder Mail bei mir melden und mir das Rezept zukommen lassen.

 

Rund um Fehmarn mit meinem treuen Begleiter

Fehmarn war schon lange ein Traum von mir, aber dann auch unbedingt zur Rapsblüte. Wenn die Rapsfelder in voller Blüte sind, dann ist für mich hier im Norden die schönste Jahreszeit.

So habe ich also den Brückentag zu einem verlängerten Wochenende an der Ostsee und dem Besuch von Fehmarn genutzt.

Mit dem Fahrrad über die Fehmarnsundbrücke fahren und dann Fehmarn einmal umrunden = ein lange gehegter Wunsch ging damit in Erfüllung. Mit dem Wetter hatte ich einigermaßen Glück, denn die Sonne schien den ganzen Tag, aber der Wind war leider auch gut dabei und die Temperaturen kamen kaum in den zweistelligen Bereich. Aber was solls – es gibt ja die richtige Kleidung!

mein treuer Begleiter 🙂

Blick von Großenbrode aus nach Fehmarn

gleich würde ich über diese imposante Brücke mit dem Fahrrad fahren….

so liebe ich den Norden!

ist das nicht wunderschön?! Und die Fahrradwege auf Fehmarn an den Rapsfeldern entlang = herrlich!

Fehmarnsundbrücke von Fehmarn aus

Steilküste Wulfen

Burgtiefe

Burgstaaken

U-Boot-Museum in Burg

Hafen Burgstaaken

Puttgarden Fährhafen und Damm

das ist der Norden: Raps und Windkraftanlagen

Flügger Leuchtturm an der Südwestspitze von Fehmarn

bald ist die Insel umrundet und es geht wieder über die Brücke

Hafen von Orth

Windmühle bei Lemkenhafen

Lemkenhafen – hier befindet sich auch die allseits bekannte Aalkate

Von hier aus ging es bei inzwischen starken stürmischen Böen über die Fehmarnsundbrücke zurück – dieses Mal musste ich das Fahrrad schieben, denn bei diesen Windböen konnte ich mich nicht mehr auf dem Rad halten; das war kein ganz so schöner Abschluss dieses ansonsten herrlichen Ausflugs.

Von Großenbrode gestartet, einmal um Fehmarn rum und wieder zurück nach Großenbrode waren genau 80 Fahrrad-Kilometer.

An den beiden anderen Tagen bin ich auch viel Rad gefahren, einmal in der näheren Umgebung von Großenbrode (dabei an wunderschönen Gutshöfen vorbei gekommen) und das andere Mal an der Ostseeküste längs.

Urlaub in Kroatien: Omis

Omis liegt von Tucepi aus in Richtung Split. Man fährt die ganze Zeit direkt an der Küste längs, immer mit Blick aufs Wasser und die vielen gegenüberliegenden Inseln.

Durch Omis fließt der Fluß Cetina, der hier nach fast 100 km Länge in das adriatische Meer mündet. In Omis beginnt eine Felsenschlucht, durch die der Cetina verläuft, in deren Verlauf es auch Stromschnellen und Wasserfälle gibt. Mit ein wenig mehr Zeit hätten wir gerne eine Bootstour auf dem Fluß gemacht, so wurde das für den nächsten Kroatienurlaub vorgemerkt.

Immerhin blieb mir aber die Zeit ein wenig durch Omis zu laufen und das eine oder andere Motiv mit der Kamera einzufangen.

 

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das Meer vor unserem Fenster konnte auch alles andere als sanft sein…

 

 

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neue Kirche von Omis

 

 

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Fluss Cetina

 

 

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hier ist der Fluss ganz beschaulich und mündet bald ins Meer

 

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St. Michael

 

 

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Festung Mirabella (Peovica)

 

 

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an dem kleinen Holzverschlag geht es noch weiter bis zu einer versteckt liegenden Wohnung

 

 

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Blick über die Dächer von Omis

 

 

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Dachgarten 🙂

 

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Urlaub in Kroatien: Gornji Tučepi (Alt-Tučepi)

Im Urlaub fühlt man sich ja immer besonders stark und unternehmungslustig. So auch wir… 😉

Gleich am Tag nach der Ankunft waren wir in der Tourist-Info, um uns ein wenig Infomaterial über Tučepi und die Umgebung zu besorgen. Es wurde uns u. a eine Wanderkarte gegeben, die 3 verschiedene Wanderwege nach Gornji Tucepi (Alt-Tučepi) aufzeigte: auf der Karte sah das so easy aus, dass wir – trotz des Handicaps des Mitgenießers – beschkossen am nächsten Tag diesen Ausflug zu Fuß ins Alt-Tučepi zu starten. Schon kurz nach dem Ausgangspunkt wurde es sehr steinig und sehr steil – aufwärts ging das ja alles noch, aber der Abstieg wurde für den Mitgenießer zur Qual! 

Doch wir waren uns beide sicher, dass uns nach dem Aufstieg die landestypische Schinken- und Käseplatte in dem Ausflugslokal nicht so gut gemundet hätte, wenn wir die Tour 'eben mal schnell' mit dem Auto gemacht hätten! 🙂

 

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Tucepi von oben

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meine geliebten Mohnblumen

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es ist nie so ganz klar, was der Verfall zerstört hat und was der Krieg….

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so steil und steinig ging es die ganze Zeit bergab

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hier war es wohl der Krieg….

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Urlaub in Kroatien: Hotel Kaštelet in Tučepi – erste Eindrücke

 

Seit einer Woche wieder zurück zehren wir immer noch von den tollen Eindrücken unseres ersten – aber sicherlich nicht letzten – Urlaubs in Kroatien.

Wir sind mit dem Auto gefahren – gute 1750 km pro Tour – und das ging besser, als ich befürchtet hatte, aber das lag vor allem daran, dass der Mitgenießer für sein Leben gerne Auto fährt und jeweils fast die ganze Strecke übernommen hat. Erst mal in Kroatien angekommen, ist das auch kein Problem mehr, denn die Autobahnen sind wunderbar neu und fast leer – die schlechtesten und vollsten Autobahnen waren durchweg in Deutschland.

Tučepi liegt in Dalmatien und dort an der Makarska Riviera, am Fuße des riesigen Biokovo Gebirges. Hier reihen sich kleine malerische Ferienorte mit schönen Kiesstränden an kristallklarem Wasser unterhalb dieses imposanten Gebirges aneinander.

Auch dieses Mal – wie schon für die Toskana (immer noch habe ich diese Reise nicht nachbearbeitet und die über 1000 Fotos gesichtet 🙁 ) - haben wir die Reise über das ADAC Reisebüro in Hamburg (bei Frau H. = besten Dank und immer wieder gerne! :-)) gebucht und waren wieder rumdum zufrieden mit der Wahl, die sie für uns getroffen hatte: Hotel Kaštelet in Tučepi - ein kleines Hotel mit 28 Zimmern und somit ruhig und zum Erholen bestens geeignet. Wir hatten – aufgrund des sehr attraktiven/günstigen Preises – mit Halbpension gebucht und dies keinen Abend lang bereut! Das Allerschönste an dem Hotel ist aber, dass man nur vor die Tür treten muss und 20 Meter vor einem das Meer liegt. Tučepi verfügt über eine 4 km lange Strandpromenade, die wunderbar geeignet ist zum Bummeln, aber auch für sportliche Aktivitäten wie Nordic Walking, Joggen oder Fahrrad fahren.

Aber die Ruhe, die wir dort erlebt haben, hat man sicherlich nur in der Vorsaison…im Juli/August wird man wohl wenige freie Plätze am Strand finden – aber für uns war es warm genug: das Minimum waren immer 20 Grad und im Meer baden und uns am Strand sonnen konnten wir – bis auf zwei stürmische (Regen-) Tage auch und "Ölsardinen" am Strand mögen wir eh nicht.

Hier nun ein paar Eindrücke vom Hotel und Strand, weitere Einträge wird es dann zu Ausflügen nach Dubrovnik und in den Nationalpark Krka geben.

(Wie immer kann man die Fotos durch Anklicken in Großformat ansehen.)

 

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Blick aus dem Hotelzimmer (gegenüber eine der vielen Inseln)

 

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Hotel Kaštelet(oben die beiden Fenster unseres Zimmers)

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direkt hinter mir ist der Strand/das Meer

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kleiner Hafen und Restaurants an der Strandpromenade

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Blick in die andere Strandrichtung (früher Abend)

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im Hintergrund Biokovo Gebirge

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ins Wasser hinein fotographiert = glasklar!!

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Windspiel auf dem Wasser

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der erste Tag geht zu Ende….

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herrlicher Sonnenuntergang

Das Hotel Kaštelet ist organisatorisch (Rezeption, Check in etc) angegliedert an das riesige Hotel Alga, das direkt dahinter gelegen ist. Da das Kaštelet über keinen eigenen Pool und keinen Welness-Bereich verfügt, wird beides im Hotel Alga mitbenutzt. – Hier also der Poolbereich des Hotel Alga:

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auch fürs kulinarische Wohl wird hier gesorgt

 

 

 

Kreta: Kritsa

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Wie schon im vorherigen Beitrag erwähnt, haben wir in unserem Kreta-Urlaub wenig Ausflüge unternommen, aber das malerische Bergdorf Kritsa, das nur weniger Kilometer oberhalb von Agios Nikolaos liegt, wollten wir uns doch ansehen.

Kritsa gilt als eines der schönsten Bergdörfer Kretas, gemeinsam mit der noch aus byzantinischer Zeit stammenden Kirche Pangia Kera (Herrin Gottesmutter) bekannt auch durch Michalis Kakojannis' Verfilmung des Romas "Alexis Sorbas" aus dem Jahr 1964 mit Anthony Quinn in der Hauptrolle.

Die vielen Geschäfte haben dem Dorf seinen Reiz nicht genommen. Es wird nur wenig Ramsch verkauft, sondern hochwertige und ansprechend präsentierte Kunstgegenstände aus Glas, Olivenbaumholz, Leder, Keramik, Textilien und Malerei. Vor vielen Geschäften sitzen die Frauen und fertigen vor den Augen der Touristen ihre Handarbeiten, auch einem Schuhmacher kann man beim Herstellen seiner handgefertigten Schuhe zuschauen.

Nun lasse ich mal die Fotos 'sprechen', leider habe ich kein Bild von der Pangia Kera gemacht. 🙁

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Kreta: Agios Nikolaos und unsere Unterkunft

Immer noch habe ich keinen Blogeintrag von unserem wunderschönen Toskana-Urlaub im Mai eingestellt – geschweige denn die über 1000 Fotos gesichtet, der Alltag ließ mir einfach keine Zeit dafür. Aber ich hoffe auf die dunkle Jahreszeit.

Ganz anders als der Toskana-Urlaub, in dem wir vor allem so viel wie irgend möglich sehen und in uns aufnehmen wollten, sollte der gerade eben beendete 10-tägige Kreta-Urlaub nur der Erholung, dem 'Seele-baumeln-lassen' gewidmet sein. Wir waren bei herrlichem Wetter meist am Strand, haben nur eine geführte Bustour mitgemacht und uns nur die nahegelegene Stadt und ein kleines Bergdorf angesehen.

Untergebracht waren wir in einem sehr schönen Hotel im Osten Kretas  ca. 6 km von Agios Nikolaos entfernt. Das Blue Marine Hotel ist in leichter Hanglage an den Fels gebaut und bietet einen herrlichen Meerblick. Der Blick früh morgens, aber auch spät abends vom großen Balkon des sehr großen Hotelzimmers war jeden Tag wieder wunderschön!

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Das Hotel ist noch recht neu und war – aufgrund der späten Jahreszeit – nur zur Hälfte belegt; insofern war es angenehm ruhig und es gab auch jederzeit freie Liegen am Pool oder am Strand. Bis auf eine (persönliche) Einschränkung können wir das Hotel wirklich empfehlen: das Essen schmeckt sehr gut und ist abwechslungsreich, bietet auch viele einheimische Gerichte, leider passt die karge Einrichtung des Restaurants nicht zum sonstigen Standard des Hauses und es ist dort oft unangenehm laut. Für uns kommt das Hotel leider nicht mehr in Frage, weil es ein reines 'all-inclusive'-Hotel ist und wir künftig nur noch Frühstück mitbuchen würden. Es ist einfach schöner sich immer wieder ein anderes, möglichst landestypisches Lokal auszusuchen.

So bergig und felsig Kreta vielerorts ist, so sind auch oftmals die Strände sehr steinig und felsig. Das Hotel hat das aber prima gelöst: Das Schwimmen im herrlich klaren Meer wird über ein Badeplateau sowie einen Holzsteg ermöglicht.

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Wir haben aber schnell 'unseren' Strand gefunden – 15 Minuten Fußweg und wir waren an einem wunderschönen Sandstrand – so oft und so lange war ich schon seit Jahren nicht mehr im Wasser!

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Zur nächstgelegenen Stadt - Agios Nikolaus - sind es 6 km; es fährt regelmäßig ein Linienbus, aber man kann auch relativ preiswert mit dem Taxi hinfahren. Bemerkenswert an der Stadt ist, dass sich in ihrer Mitte der mit dem Meer verbundene VoulismeniSee befindet, um den sich zahlreiche Tavernen und Bars angesiedelt haben.

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Die Riviera zufällig bei unserem Stadtbummel 'auf Besuch' in Agios Nikolaos.

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Europa-Statue

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 Skulptur von Kitroplatiais

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Strand mitten in der Stadt

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braucht jemand ein Boot zum Restaurieren? 😉

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mit der Anny hat der Mitgenießer einen Segelausflug mitgemacht und ist dabei ganz in die Nähe dieses Unwetters gekommen, das vom Schiffsführer als Windhose bezeichnet wurde – ich habe einen Strandtag verlebt und dieses Naturschauspiel vom Hotelbalkon aus fotografiert

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nach diesem langen Spaziergang haben wir uns doch eine süße Leckerei verdient?! 🙂

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Deichrunner’s Küche macht mal kurzzeitig Pause….

…..und verbringt hoffentlich hier (ihr wisst sicher alle wo das ist?!) eine schöne Zeit:

Toskana 2006

(dieses Foto ist fast auf den Tag genau 6 Jahre alt – ich freu' mich drauf all das wiederzusehen und viel Neues zu entdecken)

Lasst es euch derweil gut gehen! – Bis bald.

 

Ostern in Amsterdam: ohne Museen, aber mit…..

….einem Besuch bei The Gallery in Brummen nahe Apeldoorn.

Dies ist mein letzter Blogbeitrag zu unserer Kurzreise nach Amsterdam, denn am Ostermontag mussten wir uns auf die Rückfahrt begeben, für die sich der Mitgenießer – bekannterweise ja ein bekennender Autofan mit Hang zu Old- und Youngtimern – einen kleinen Abstecher zu diesem wunderschönen Gebäude mit mehr als 350 klassischen Autos und Sportwagen sowie ein paar wenigen Motorrädern unter einem Dach gewünscht hatte.

Wir wussten beide nicht, was uns dort in Brummen erwarten würde und wenn es nur Autos wie dieses

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gewesen wären, hätten wir wohl direkt den weiteren Heimweg angetreten, aber schon auf der Freifläche vor dem imposanten Gebäude warteten die schönsten Modelle von Old- und Youngtimern auf uns, so dass der Aufenthalt in The Gallery mit zu einem Highlight unseres Hollandtrips wurde.

Aber seht selbst – hier ein paar meiner vielen Fotos von dort. Ich hoffe, dass ich damit vermitteln kann, dass sich für Auto- und Oldtimerfans auch eine etwas weitere Anfahrt für einen Besuch in 'The Gallery' lohnt:

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E 279,000,00 !!

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