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Apfel-Streusel mit Rahmguss

Mein Wochenendkuchen war ein Apfel-Streusel mit Rahmguss und er hat mich richtig begeistert! Ich bin ja normalerweise nicht so ein Streuselfan, aber der Haselnusskrokant in den Streuseln ist der Bringer = so mag auch ich Streusel. Genug Obst für meinen Geschmack ist auch in dem Kuchen und der Schmand-Vanilleguss rundet alles schön ab.

Der Kuchen ist schon ein wenig gehaltvoll, aber ich hab mir zwei Stücke davon auf meine 15 km-Wanderung mitgenommen und denke, dass es daher nicht ganz so schlimm war mit den Kalorien. 😉  So konnte ich auch gleich testen, ob er Picknick geeignet ist – ja, er ist es und bekommt von mir die absolute Nachbackempfehlung.

Apfel-Streusel mit Rahmguss

Portionen: 1 Springform (26er Durchmesser)

Apfel-Streusel mit Rahmguss

Zutaten

  • etwas + 225 g weiche Butter
  • 400 g Mehl
  • 100 g Haselnuss-Krokant
  • 200 g + 75 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker
  • Salz
  • 5 Eier (Gr. M)
  • 2 EL gemahlene Haselnüsse
  • 800 g Äpfel (z. B. Boskop)
  • 2-3 EL Zitronensaft
  • 250 g Schmand
  • 1 Päckchen Soßenpulver "Vanille" (zum Kochen)
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  • 1. Eine Springform (26 cm Ø) fetten. Mehl, Krokant, 200 g Zucker, Vanillin-Zucker, 1 Prise Salz, 225 g Butter in Flöckchen und 1 Ei erst mit den Knethaken des Handrührgerätes und dann kurz mit den Händen zu Streuseln verkneten.
  • 2. Hälfte Streusel als Boden in der Form verteilen und andrücken. Gemahlene Haselnüsse daraufstreuen.
  • 3. Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in dünne Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und auf dem Streuselboden verteilen.
  • 4. Schmand, 4 Eier, 75 g Zucker und Soßenpulver verrühren und über die Äpfel gießen. Die restlichen Streusel daraufstreuen.
  • 5. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: Stufe 3) auf der untersten Schiene ca. 50 Minuten backen. In der Form auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Dazu schmeckt Schlagsahne.
  • Rezept aus lecker.de http://www.lecker.de/rezept/930490/Apfel-Streusel-mit-Rahmguss.html
http://deichrunnerskueche.de/2014/10/apfel-streusel-mit-rahmguss.html

Apfeltarte mit Walnusseis

An dem vergangenen – so traumhaft sonnigen – Frühlingswochenende war sicherlich kaum einer länger als irgend nötig in der Küche; ich denke, jeder hat jede Sekunde Sonne ‚getankt‘, die möglich war?!

Dazu passt dann auch mein schnelles Dessert-Rezept des zweiten *Kochgefährten*-Treffens: schnelle Apfeltarte mit Walnusseis oder wie Frau Rotkraut so schön bemerkte:  „eine Hommage auf die Streuobstwiese oder da wir keinen Äppler hatten…“

Ein passender, nicht zu mächtiger Abschluss für unser 2. – ein wenig ungeplantes, aber nicht minder schönes – Kochtreffen!

Liebe Rotkrauts, wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

*Kochgefährten* – Apfeltarte mit Walnusseis

Portionen: 4

*Kochgefährten* – Apfeltarte mit Walnusseis

Zutaten

  • 1 Packung Blätterteig (frisch)
  • 200 g Schmand
  • etwas Zimt und Zucker
  • 4 große Boskoop oder Cox Orange
  • etwas Aprikosenmarmelade bestreichen
  • Eis nach Wahl oder nicht ganz steif geschlagene Sahne (Eva: bei uns Walnusseis und keine Sahne)

Zubereitung

  • Blätterteig (frisch) auf Backblech auslegen, mit Schmand bestreichen und etwas Zimt und Zucker darüber geben.
  • Boskoop oder Cox Orange schälen und in nicht zu dünne Spalten schneiden, den mit Schmand bestrichenen Blätterteigboden damit belegen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad, Ober-Unterhitze, mittlere Schiene, ca 20 Minuten backen
  • noch warm mit etwas Aprikosenmarmelade bestreichen
  • mit Eis oder mit nicht ganz steif geschlagener Sahne servieren
http://deichrunnerskueche.de/2014/03/apfeltarte-mit-walnusseis.html

 

Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern

Nach der Vorspeise unseres zweiten – ein wenig hessisch angehauchten – Kochgefährten-Treffens geht es gleich über zum Hauptgericht: Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern.

Dieser – ebenfalls fleischlose – 2. Gang unseres Menüs war auch sehr fein – schön frisch und somit schon eine prima Einstimmung auf den nahenden Frühling.

*Kochgefährten* – Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern

Portionen: 4

*Kochgefährten* – Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern

Zutaten

  • für die grüne Sauce
  • Borretsch
  • Kerbel
  • Kresse
  • Petersilie
  • Pimpinelle
  • Sauerampfer
  • Schnittlauch
  • 250 g Schmand
  • 250 g saure Sahne
  • 200 g Magerquark
  • 200 g Joghurt 1,5 %
  • 2 EL Mayonnaise
  • 2 EL Olivenöl
  • 1-2 knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • für die Kartoffeln
  • Kartoffeln für 4 Personen
  • für die Eier
  • Eier für 4 Personen

Zubereitung

  • Gewürze säubern und unter kaltem Wasser abwaschen, trocken tupfen und fein zerkleinern.
  • In einer Schüssel Schmand, saure Sahne, Magerquark, Joghurt, Mayonnaise und Olivenöl miteinander vermengen; Knoblauchzehen schälen, klein schneiden und hinzufügen; anschließend die vorbereiteten Kräuter hinzu geben und mit Salz, Pfeffer sowie eine kleine Prise Zucker abschmecken.
  • Dazu reicht man Salzkartoffeln und nicht zu hart gekochte Eier.
  • Rezept von Frau Rotkraut vom Blog http://rotkraut.blogspot.de/
http://deichrunnerskueche.de/2014/03/grie-soss-gruene-sauce-mit-salzkartoffeln-und-eiern.html

 

Lachspizza mit Dillcreme

Pizza gab es im Hause Deichrunner schon lange nicht mehr…warum eigentlich nicht?

Aber als ich morgens auf der Fahrt zur Arbeit den Newsletter von lecker.de mit dem Rezept für eine Lachspizza mit Dillcreme aufs Handy bekam, wusste ich, dass es Zeit wurde für Pizza. 🙂

Den Teig habe ich nach meinem bewährten Pizzarezept zubereitet – da wird nichts mehr dran geändert, der ist für mich einfach der perfekte Pizzateig. Beim Belag habe ich mich aber an die Vorlage von lecker.de gehalten und das war gut so, denn die Pizza war mit diesem Belag mega-lecker, wenn auch ganz schön mächtig.

Der Belag ist so gehaltvoll, dass man mit der im Rezept angegebenen Menge auch gut 3 Personen satt bekommt.

Lachspizza mit Dillcreme

Portionen: 2

Lachspizza mit Dillcreme

Zutaten

  • Mein Pizzateig
  • 300 g Mehl 550(oder 200g 550er + 100g Weizendunst)*
  • 180 g Wasser
  • 1 kleiner TL Salz
  • 6 g Hefe
  • 3 TL Olivenöl
  • Belag
  • 2 kleine Paprikaschoten (z.B. gelb und orange)
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Bund Dill
  • 400 g Schmand
  • 200 g Ziegenfrischkäserolle
  • 150 g geräucherter Lachs in dünnen Scheiben

Zubereitung

  • Zubereitung Pizzateig
  • Hefe, Salz, ein bisschen vom Wasser miteinander vermischen, gut 10-20 Minuten stehen lassen, dann alles zusammen (bis auf das Olivenöl) in die Rührschüssel, gut kneten, Olivenöl langsam dazu laufen lassen; insgesamt ca. 8-10 Minuten kneten (Eva: Kenwood Stufe 2)
  • Den Teig in 2 Teile teilen und zu Kugeln formen. Eine Plastikschüssel leicht mit Olivenöl einölen, die Teigkugeln hinein legen und alles mit Folie oder einem Gefrierbeutel abdecken und in den Kühlschrank stellen; da kann er einige Tage stehen bleiben. (Man kann also gut mehrere Portionen im Voraus zubereiten und dann immer nur so viele Teigkugeln nehmen, wie man gerade braucht, den Rest dann wieder in den Kühlschrank stellen)
  • Falls vorhanden rechtzeitig Backsteine im Backofen 30-60 Minuten bei 250°C aufheizen lassen.
  • Die benötigten Teigkugeln mit der Hand gut durchkneten und wieder zu Kugeln formen, diese dann Zimmertemperatur annehmen lassen (30-60 Minuten genügen), nun Pizzen formen, nach Belieben belegen und bei 250°C 10-12 Minuten backen.
  • Belag
  • Paprika putzen, waschen und in dünne Streifen schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Spalten schneiden. Dill waschen, trocken schütteln und fein schneiden. Ca. 1/3 beiseite legen. Rest Dill und Schmand verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche 2 runde Pizzen ausrollen und jeweils auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen (Eva: auf Backstein!). Beide Pizzen mit je der Hälfte Schmandcreme bestreichen. Ziegenfrischkäse über die Pizzen bröckeln. Paprika und Zwiebeln darauf verteilen.
  • Pizzen nacheinander (oder wenn möglich: zeitgleich) im heißen Ofen 10-12 Minuten backen. Lachs in Streifen schneiden. Je die Hälfte Lachs in den letzten 5 Minuten Backzeit auf den Pizzen verteilen und zu Ende backen. Mit übrigem Dill bestreuen und sofort servieren.
  • *Eva: Pizzamehl von der Adler Mühle
http://deichrunnerskueche.de/2014/02/lachspizza-mit-dillcreme.html

Auberginenmousse mit Schafskäse und Granatapfelkernen

Hier hatte ich ja schon erwähnt, dass wir mit den Rotkrauts nicht nur Kaffee getrunken haben bei uns; nein, wir haben eine Idee umgesetzt, die Frau Rotkraut nach unserem letzten Besuch bei ihnen ins Spiel gebracht hatte: „wollen wir nicht künftig alle 4 – 6 Wochen bei einem von uns gemeinsam kochen?“

Klar – wir wollten. So wurde im Vorwege gemeinsam Vor-, Haupt- und Nachspeise ausgesucht. Da ich zu Weihnachten das Jerusalem -Kochbuch von Ottolenghi* von Marlene geschenkt bekommen und noch nichts daraus gekocht habe, diente uns ‚Jerusalem‘ dieses Mal als Vorlage bei der Menü-Auswahl.

Nun fehlte noch ein Name für unsere kleine Kochgruppe. Auch hier war es Frau Rotkraut, die den besten Einfall hatte: ‚Freunde, die zusammen kochen‘ = Kochgefährten. 🙂

Hier nun das erste Menü der Kochgefährten:

  • Auberginenmousse mit Schafskäse und Granatapfelkernen
  • Geschmortes Kalbfleisch mit Backpflaumen und Lauch (Kalbshaxen)
  • Cremedessert mit Kompott und Walnussstreuseln

Wir hatten viel Spaß mit einander und alle drei Gänge haben uns wunderbar geschmeckt – Ottolenghi darf also auch endlich in Deichrunners Küche Einzug halten.

Heute poste ich die Vorspeise, die nicht aus dem Jerusalem-Buch stammt, sondern eine Kreation von Frau Rotkraut ist – Auberginenmousse mit Schafskäse und Granatapfelkernen  und, glaubt es mir, süchtig macht!

Ich hatte dazu nochmals das Wurzelbrot für uns gebacken und war mit dem Ergebnis dieses Mal sehr zufrieden: besser geht wohl kaum?! 😉

Dazu die wunderbare Auberginenmousse = köstlich!

Und hier entlang bitte zum liebevollen Bericht übers gemeinsame Kochen von Frau Rotkraut!

Auberginenmousse mit Schafskäse und Granatapfelkernen

Portionen: 4

Auberginenmousse mit Schafskäse und Granatapfelkernen

Zutaten

  • 2 mittelgroße Aubergine
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Olivenöl
  • 2 El Schmand
  • 2 El Joghurt
  • 2 Tl Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200 gr Schafskäse
  • evtl etwas Salz (je nachdem wie salzig der Schafskäse ist)
  • etwas Zitronensaft
  • 50-80 g gemahlene Mandeln
  • 1 Granatapfel

Zubereitung

  • Backofen auf 200°C Unter-/Oberhitze vorheizen
  • Auberginen mit Salz und frisch gemahlenen Pfeffer würzen, mit etwas Olivenöl beträufeln, mit der Schnittfläche nach oben in eine feuerfeste Form setzen und ca. 30-40 Min im Backofen garen
  • Schmand, Joghurt, Olivenöl, Knoblauchzehen und Schafskäse in ein hohes Gefäß geben und kurz mit dem Schneidestab pürieren.
  • Dann das weiche Fruchtfleisch der Aubergine hinzufügen, noch einmal kurz mit dem Schneidestab durchmixen, etwas Zitronensaft hinzu fügen, mit Pfeffer würzen und da die Mousse noch recht flüssig ist, fügt man dann noch ca 50 - 80 g gemahlene Mandeln hinzu.
  • Nun lässt man die Mousse mindestens 2-3 Stunden im Kühlschrank ziehen. Nach Bedarf kann dann noch vorsichtig etwas nachgesalzen werden - je nachdem wie salzig der Feta ist.
http://deichrunnerskueche.de/2014/01/auberginenmousse-mit-schafskaese-und-granatapfelkernen.html

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Apfel-Schmand-Kuchen

Von Lafer habe ich ja schon etliche Kochbücher, u.a. auch Der große Lafer. Versteht sich von selbst, dass nun auch noch Der große Lafer Backen auf der Wunschliste stand.

Ich hatte Glück, denn ich habe ihn zu Weihnachten auch tatsächlich bekommen und nun endlich fürs Wochenende zum ersten Mal etwas daraus gebacken: Apfel-Schmand-Kuchen.

Leider ist es mir nun schon zum zweiten Mal bei einem Lafer-Rezept passiert, dass angegebene Zeiten nicht stimmten: für den Kuchen sind 35 Minuten angegeben, meiner hat aber gut 10 Minuten länger im Backofen gebraucht.

Geschmacklich finden wir ihn sehr lecker und es wird ihn sicherlich mal wieder geben. Optisch bin ich nicht ganz zufrieden, denn meine Schmandfüllung hatte lauter Luftbläschen…ob das vielleicht daran liegt, dass ich lactosefreien Schmand genommen habe? Oder hat jemand eine andere Idee, woran es gelegen haben kann?

Lafers Foto ist sehr unscharf aufgenommen und er hatte auch Puderzucker auf dem Kuchen, insofern weiß ich nicht genau, ob bei ihm auch diese Bläschen zu sehen waren….aber das ist ja eh nur Optik – der Geschmack ist stimmig und das ist doch die Hauptsache.

 

Apfel-Schmand-Kuchen

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Apfel-Schmand-Kuchen
Kategorien: Mürbeteig, Apfel, Schmand
Menge: 24 Er Tarteform

Zutaten

H MÜRBETEIG*
75 Gramm Kalte Butter
1/2 Vanilleschote
150 Gramm Mehl (Eva: 550er)
38 Gramm Puderzucker
1 Prise Salz
1/2 Eigelb (Eva: 1 Eigelb)
1-105 Essl. Kaltes Wasser
H BELAG
5 klein. Äpfel (z.B. Elstar)
1 Zitrone (Saft davon)
75 Gramm Zucker
1 Teel. Zimtpulver
2 Eier
200 Gramm Schmand (Eva: lactosefrei)
50 ml Sahne (Eva: lactosefrei)
Butter für die Form

Quelle

aus: Der große Lafer – Backen
Erfasst *RK* 24.03.2013 von
Eva Ohrem

Zubereitung

*Eva: Mürbeteig mit Kenwood Foodprozessor gemacht = Das Mehl und die anderen trockenen Zutaten in den Foodprozessor geben und pulsierend mischen. Nun die eiskalte Butter in Flöckchen zugeben und mixen, bis eine grießartige Konsistenz erreicht ist. Ei (und evtl. andere angegebene Flüssigkeit) zugeben und nur so lange mixen, bis der Teig anfängt, zusammenzukommen. Dann auf die Arbeitsfläche geben und ganz kurz und vorsichtig zu einem Ball zusammenkneten. Flach drücken, in Klarsichtfolie wickeln und mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Äpfel schälen, halbieren und entkernen. Die Apfelhälften in dünne Spalten schneiden und mit Zitronensaft, 1 El Zucker und Zimtpulver mischen.

Den Backofen auf 180° vorheizen. Eine Tarteform mit Butter einfetten. Den Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3mm dick und etwas größer als die Form ausrollen. Den Teig in die Form legen, dabei einen Rand hochziehen und andrücken. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Die Apfelspalten dicht an dicht auf dem Teig verteilen. Für den Guss Eier mit restlichem Zucker, Schmand und Sahne verquirlen und über die Äpfel gießen. Im heißen Ofen auf der unteren Schiene (Umluft 160°) etwa 35 Min. backen.**

Anmerkung Eva:

schönes Apfelkuchenrezept!

Mein Kuchen hatte in der Schmandmischung nach dem Backen viele kleine Luftlöcher…vielleicht wegen den Lactosefreien Produkten??

** Die angegebene Backzeit hat bei mir nicht ausgereicht, musste den Kuchen 10 Min. länger backen

=====

Saftiges Roggenmischbrot mit Schmand und Roggensauerteig

Diese Woche wurde ein weiteres Brot nach einem Rezept meiner Freundin Marlene gebacken – ein saftiges Roggenmischbrot ( Verhältnis 70:30) mit Schmand und Roggensauerteig.

Während mir dieses kräftige Roggenmischbrot noch besser schmeckt, kann sich der Mitgenießer nicht zwischen dem heutigen und dem von letzer Woche entscheiden – ihm schmecken beide Brote gleich gut.

Ich habe das Brot wieder in einer Kastenform gebacken, weil Brot in dieser gleichmäßigen Form praktischer zum Mitnehmen ins Büro ist, aber generell backe ich immer noch lieber freigeschobene Brote, weil ich sie einfach hübscher finde und das backen dann auch noch mehr Spaß macht und einen fordert.

Dieses Brot kommt auf jeden Fall relativ weit oben in die Liste der Brote, die im Hause Deichrunner öfter mal gebacken werden. Es schmeckt schön kräftig, locker und saftig und passt sehr gut zu kräftigem Wurst- oder Käsebelag.

Überhaupt…wir sollten uns am besten nur noch von Brot ernähren, damit ich endlich mal einen Teil meiner langen Nachbackliste 'abarbeiten' kann. 🙂

 

Saftiges Roggenmischbrot 70-30 mit Schmand und Roggen ST

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Saftiges Roggenmischbrot 70-30 mit Schmand und Roggen ST – TA ca. 197
Kategorien: Sauerteigbrot
Menge: 1 Laib (ca. 1000 g)

Zutaten

H SAUERTEIG: STEHZEIT CA. 16 – 18 STD. – 28°-26°
115 Gramm   Roggenmehl 1150 (ca. 30 % der Roggenmehlmenge)
115 Gramm   Wasser
11-22 Gramm   ASG
H VORTEIG: REIFEZEIT CA. 12 STD. – CA. 18-20°
90 Gramm   Weizenmehl 1050
80 Gramm   Wasser
1 Gramm   Hefe
H BRÜHSTÜCK: QUELLZEIT MIND. 3 STD. – BEI LÄNGERER
H QUELLZEIT MÖGLICHST RASCH ABKÜHLEN LASSEN***
80 Gramm   Sonnenblumenkerne – leicht geröstet u. grob
      — zerkleinert
50 Gramm   Kamut VK (oder Hartweizengrieß) (Eva: Kamut VK)
30 Gramm   Roggenmalzflocken (od. Dinkelmalzflocken od.
      — normale Flocken grob)
11 Gramm   Salz
190 Gramm   Wasser – heiß ca. 70-90°
H HAUPTTEIG
240 Gramm   Roggenmehl 1150
25 Gramm   Weizenmehl 550
5 Gramm   Hefe
50 Gramm   Schmand – zimmerwarm
110 Gramm   Traubensaft rot – ca. 25-30° (oder Apfelsaft) –
      — beim Backen in der Forum kann die Menge evtl.
      — noch etwas erhöht werden; ca.
      (evtl. noch 10 g Malzsirup – bei Verwendung von
      — normalen Flocken) **

Quelle

  Rezept aus dem Sauerteigforum von Marla21
  http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?t=7550&
  start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=
  Erfasst *RK* 04.02.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Knetzeit: ca. 6 Min.

Teigtemperatur: ca. 28-30° wäre optimal – ist der Teig kühler, dauert die Gare länger

Teigruhe: ca. 20-30 Min.- nochmals kurz kneten, wirken und formen, evtl. noch in einer Mischung aus grobem Schrot oder Grieß und Sonnenblumenkernen wälzen oder damit bestreuen.

Schluss kann im Gärkörbchen oben oder unten sein. Ist der Schluss oben (im Ofen unten), sollte der Teig vor dem Backen eingeschnitten werden. Ist der Schluss unten (im Ofen oben), muss man nicht einschneiden, der Schluss reißt rustikal auf – hier erst nach 2 Min. Backzeit schwaden.

Gehzeit: ca. 60 Min. Teig sollte sich etwa verdoppeln, evtl. einschneiden, kurz entspannen lassen und mit Schwaden backen.

Backen: 250° fallend auf ca. 200-190° – Schwaden nach ca. ca. 10 Min. ablassen (Ofentüre öffnen). Aufpassen, dass das Brot nicht zu dunkel wird.

Backzeit: ca. 50 Min. / ca. 60 Min. in der Form.

Beim Backen in der Form kann man für eine bessere Krustenbildung ca. 15 Min. vor Backenden das Brot aus der Form nehmen, nochmals rundum befeuchten und zu Ende backen.

Nach Backende das Brot noch ca. 10 Min. im ausgeschalteten Ofen belassen.

*Anmerkung Eva: im Miwe folgendermaßen gebacken: 15 Min bei 240°C mit 5 sec Schwaden/15 Min bei 210°C ohne Schwaden/30 Min bei 190°C ohne Schwaden – die letzten 10 Minuten ohne Form gebacken

** 120 ml Traubensaft genommen

*** habe Brühstück zusammen mit Vorteig gemacht und dann möglichst schnell abkühlen lassen und recht kühl (unter 20°C) gestellt

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Kürbis-Hack-Pfanne

Vom Kürbisbrot war noch Kürbis übrig, der auf seine Verwendung wartete.

Schnell ein Rezept gesucht, das auch Campingtauglich ist und los ging's. Das Hackfleisch wurde unterwegs eingekauft, der Kürbis, die Dosentomaten und Gewürze waren von zu Hause mitgenommen worden – ebenso wie einige Scheiben vom Kürbisbrot.

Zusammen mit dem Schmand ein wunderbar aromatisches Gericht, das es während der Kürbiszeit sicherlich noch einmal geben wird!

Kürbis-Hack-Pfanne

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kürbis-Hack-Pfanne
Kategorien: Hackfleisch, Kürbis
Menge: 2 Portionen

Zutaten

400 Gramm   Hokkaido-Kürbis
1     Zwiebel
250 Gramm   Hack, gemischt
2 Essl.   Olivenöl
      Salz
      Pfeffer
1 Teel.   Zimt, gemahlen
1 Teel.   Kardamom, gemahlen
1 Teel.   Kreuzkümmel, gemahlen
1 Teel.   Zucker
1 Dose   Pizzatomaten (425 g EW)
2 Essl.   Petersilie, grob gehackt

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 28.09.2009 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Kürbis putzen, halbieren und Kerne mit einem Löffel entfernen.
Fruchtfleisch mit Schale in kleine Spalten schneiden. Zwiebel würfeln.

Hack portionsweise in einer beschichteten Pfanne in heißem Öl
anbraten. Zwiebeln kurz mitbraten. Mit Salz, Pfeffer, Zimt, Kardamom,
Kreuzkümmel und Zucker würzen.

Tomaten und Kürbisfleisch zufügen. Zugedeckt 15-20 Min. schmoren und
mit Petersilie bestreut servieren. Dazu passt Schmand und knuspriges
Baguette.

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Pro Portion: 26 g E, 32 g F, 15 g KH = 460 kcal (1930 kJ)

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Pizza mit Schwarzwälder Schinken und Raclettekäse

Pizzatag – herrlich!

Was hab' ich mich früher am Pizzateig abgemüht, das Ausrollen war schwierig, der Geschmack nicht besonders gut, aber seit ich (dank Marla!) MEINEN Pizzateig gefunden habe, hat mich schon lange keine Pizzeria mehr gesehen.

Wobei meine heutige Pizza eher ein Mittelding zwischen Flammkuchen und Pizza ist, aber Namen sind bekanntlich Schall und Rauch, wichtig ist, wie es schmeckt!

Denn geschmeckt hat sie so hervorragend, dass es ruhig noch mehr hätte sein können! 🙂

Pizza mit Schwarzwälder Schinken und Raclettekäse 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pizza mit Schwarzwälder Schinken und Raclettekäse
Kategorien: Backen, Pizza, Schwarzwälder S
Menge: 2 Stück (à ca 25 – 26 cm Durchmesser)

Zutaten

      Mein Standardpizzateigrezept(mit 300 g Mehl)*
150 Gramm   Raclettekäse, gerieben
      Paar Stiele Majoran
300 Gramm   Schmand
      Salz
      Pfeffer
1 Bund   Lauchzwiebeln
100 Gramm   Schwarzwälder Schinken, in dünnen Scheiben

Quelle

  modifiziert aus
  Zeitschrift Lecker – Heft 9/09
  Erfasst *RK* 16.08.2009 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Zwei Pizzaböden aus meinen Standardpizzateigrezept herstellen (Rezept siehe separat).

Backofen mit Backstein wie gewohnt vorheizen.

Pizzaböden ausrollen. Majoran hacken. Mit dem Käse unter den Schmand
rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Auf die Pizza streichen.

Lauchzwiebeln putzen, waschen, in dünne Ringe schneiden und auf die Pizzen streuen.

Pizzen wie gewohnt backen. (Eva im Miwe-Backofen mit Backstein: bei 250°C gut – gut vorgeheizt – 9-10 Minuten)

Nach dem Backen den Schinken auf den Pizzen verteilen.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pizza à la Marla21
Kategorien: Backen, Pikant, Pizza, Einfach
Menge: 2 Stück (à ca 25 – 26 cm Durchmesser)

Zutaten

300 Gramm   Mehl 550 (oder 200 g + 100 g Weizendunst)*
180 Gramm   Wasser
1 klein.   TL Salz
6 Gramm   Hefe
3 Teel.   Olivenöl

Quelle

  Rezept von Marla21
  Erfasst *RK* 16.05.2008 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Hefe, Salz, ein bisschen vom Wasser mit einander vermischen, gut 10
-20 Min stehen lassen, dann alles zusammen (bis auf das Olivenöl) in
die Rührschüssel, gut kneten, Olivenöl langsam dazu laufen lassen;
insgesamt ca. 8 – 10 Min kneten (Eva: Kenwood Stufe 2)

Den Teig in 2 Teile teilen und zu Kugeln formen. Eine
Plastikschüssel leicht mit Olivenöl einölen, die Teigkugeln hinein
legen und alles mit Folie oder einem Gefrierbeutel abdecken und in den
Kühlschrank stellen; da kann er einige Tage stehen bleiben.(Man kann
also gut mehrere Portionen im Voraus zubereiten und dann immer nur so
viele Teigkugeln nehmen, wie man gerade braucht, den Rest dann wieder
in den Kühlschrank stellen)

Falls vorhanden rechtzeitig Backsteine im Backofen 30 bis 60 Minuten bei 250 Grad aufheizen lassen.

Die benötigten Teigkugeln mit der Hand gut durchkneten und wieder zu
Kugeln formen, diese dann Zimmertemperatur annehmen lassen (30 – 60 Min
genügen), nun Pizzen formen, nach Belieben belegen und bei 250 Grad 10
Minuten backen.

* Eva: Pizzamehl der Adler-Mühle

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