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Pilz-Steak

Immer öfter bin ich am Überlegen, ob ich das Abonnement meiner kleinen Rezeptheftchen nicht kündige, weil mich immer weniger Rezepte zum Nachkochen inspirieren und weil sich die Wiederholungen aus früheren Heften immer mehr häufen.

Doch hin und wieder spricht mich dann doch was an und dann empfinde ich das Rezept – wie früher – immer noch als stimmig, sehr lecker und meist schnell zubereitet, wie heute diese Pilz-Steak-Pfanne, zu der ich als Beilage Reis gereicht habe.

Pilz-Steak-Pfanne

Feines, schnelles Sonntags- oder auch Alltagsgericht. 🙂

Pilz-Steak

Portionen: 2 Personen

Pilz-Steak

Zutaten

  • 2 Schweinenackensteaks (à 150 g)
  • 150 g Champignons
  • 150 g Kräuterseitlinge
  • 1 Zwiebel
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • 125 ml Weißwein
  • 125 ml Gemüsebrühe
  • 150 ml Kochsahne
  • Zucker
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • 4 Stiele glatte Petersilie

Zubereitung

  • Fleisch 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen. Champignons und Kräuterseitlinge putzen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Zwiebel fein würfeln.
  • Steaks mit Salz und Pfeffer würzen, in 2 EL heißem Olivenöl von beiden Seiten je 3-4 Minuten bei starker Hitze braun anbraten, aus der Pfanne nehmen.
  • Restliches Öl und Butter im Bratsatz erhitzen. Pilze und Zwiebeln darin 3-4 Minuten braun anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Mit dem Wein ablöschen und offen bei starker Hitze bis auf einen kleinen Rest einkochen lassen. Brühe und Sahne zugeben, aufkochen und offen 3 Minuten kochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker und Muskat abschmecken.Fleisch daraufsetzen und weitere 2 Minuten köcheln lassen. Petersilie abzupfen und grob hacken. Über die Sauce und das Fleisch streuen.
  • Dazu Kroketten oder Reis servieren. (Eva: Reis)
http://deichrunnerskueche.de/2015/03/pilz-steak.html

Buchweizen-Torte

Hab ich es nicht immer schon gesagt?
Ich kann keine Torten!
Aber man (ich) wird einfach nicht schlau und versucht es immer wieder.

Ich stöberte in der Buchhandlung in der Koch- und Backbuchabteilung (wo sonst?!) und dann lachte mich ‚Das Hüftgold-Backbuch’* von Florian Lechner an. Bisschen darin rumgeblättert, alles sah einfach aus, dann war auch noch eine Buchweizen-Torte darin (nach der suche ich doch schon so lange)….und es war klar, dass das Buch mit nach Hause durfte.

Klar war auch, dass ich als Erstes die Buchweizen-Torte backen musste. Von der Optik sprechen wir nicht weiter, da schauen wir lieber zur Kochpoetin und zu MaLu, denn die haben das beide so was von drauf!
Geschmacklich ist diese Buchweizen-Torte auch anders als die, die man hier in der Lüneburger Heide in den Cafés bekommt, denn der Teig ist mehr Rührteig als Biskuitteig, aber köstlich durch die gerösteten Haselnüsse, die Schokoladenblättchen und die Äpfel.
Die Füllung kommt einem – trotz Mascarpone und Sahne – leichter vor als die in den Cafés, zumal sie auch nur zwischen die beiden Teigschichten kommt und nicht alles damit bestrichen wird.

Wir fanden sie – trotz nicht berauschender Optik – sehr lecker und haben die kleine 18er Torte in einem Rutsch vertilgt. 🙂

Buchweizen-Torte

Portionen: Springform 28 cm Durchmesser

Buchweizen-Torte

Zutaten

  • Für den Kuchen
  • 250 g weiche Butter
  • 200 g Puderzucker
  • 6 Eier
  • 250 g gemahlene Haselnüsse
  • 250 g Buchweizenmehl
  • 2 EL Speisestärke
  • 1 Pck Backpulver
  • 2 EL Schokoladenblättchen
  • 2 Äpfel
  • Für die Füllung
  • 250 g Sahne
  • 250 g Mascarpine
  • 40 g Puderzucker
  • 60 g weiche Butter
  • 180 g Preiselbeeren
  • Zur Verzierung
  • Puderzucker
  • geschmolzene Schokolade

Zubereitung

  • Die Butter mit dem Puderzucker cremig aufschlagen. Die Eier nach und nach dazugeben. Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Öl rösten. Haselnüsse, Buchweizenmehl, Speisestärke, Backpulver und Schokoladenblättchen vermischen und vorsichtig zur Buttermasse geben.
  • Den Ofen auf 160°C vorheizen. Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, fein reiben und unter doe Buttermasse heben. Den Teig in eine gefettete, mehlierte Springform füllen und auf 1 Stunde backen.
  • Den Kuchen abkühlen lassen. Die Sahne für die Füllung steif schlagen. Mit Mascarpone, Puderzucker und Butter glatt rühren, die Preiselbeeren unterheben. Anschließend den Kuchen für 2 Böden einmal durchschneiden und die untere Hälfte mit der Preiselbeercreme bestreichen. Den Deckel auflegen. Mit Belieben mit Puderzucker bestreuen und mit Schokolade verzieren.

Notizen:

Eva: von allen Zutaten nur die Hälfte genommen und den Kuchen in einer 18er Springform gebacken. Backzeit war auch eine Stunde - früher war der Kuchen (mittels Stäbchenprobe getestet) noch nicht durch. Aufs Verzieren mit flüssiger Schokolade habe ich verzichtet.

Rezept aus: Das Hüftgold-Backbuch von Florian Lechner

http://deichrunnerskueche.de/2014/11/buchweizen-torte.html

*=Affiliate-Link zu Amazon. Wenn darüber bestellt wird, ist es nicht teurer als sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen ‘Vermittler-Bonus’, mit dem ich wieder neues Kochbuch-’Futter’ für den Blog erwerben kann. :-)

 

Blätterteig + Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken = 2* nachgekocht

Auch wenn ich mit meinem heutigen Blogbeitrag alles andere als  „weg vom Ponyhof“ mit meinem Foodblog bin, stehe ich dazu, dass es mir Spaß gemacht hat Nachzukochen und das gleich zwei Mal!

Dieser Blog ist mein Hobby, den ich als Ausgleich zu einem anstrengenden Job in meiner – inzwischen recht knapp bemessenen – Freizeit betreibe und da möchte ich mir abends oder am Wochenende keinerlei Gedanken mehr darüber machen, ob ich „ewig grüßt das Murmeltier“ oder „mein Foodblog ist ein Ponyhof“ betreibe.  Mir gefällt es mich durchs Bloggen mit interessanten und sehr hilfsbereiten Menschen mit ähnlichem Hobby auszutauschen und von ihnen zu lernen. Mir gefällt es auch, dass es immer mal wieder „Blogbuster“ gibt (Zitat: ‚das fünfzigste Post eines beliebten Rezeptes von JO, Ottolenghi, Mälzer & Co‚), denn es ist doch interessant zu sehen, wie jeder Einzelne das gleiche Rezept anders mit Leben füllt und präsentiert.

Ich gehe da ganz mit Stevan Paul konform, den ich hier zitiere: „ein Foodblog kann und darf alles sein. Ich bin mehr denn je davon überzeugt, dass die allermeisten FoodbloggerInnen sehr viel Mühe, Zeit, Arbeit und Persönlichkeit ins eigene Blog investieren. Das ist alleine schon  in jedem Fall honorabel – alles darüber hinaus ist Geschmackssache.“

Nun aber zu meinem heutigen Blogbeitrag. Denn ich bin stolz auf meinen ersten selbstgemachten Blätterteig und den habe ich Roger, seinen gelingsicheren Rezepten und sehr anschaulichen Videos zu verdanken.

Als ich bei Petra vor ein paar Tagen die Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken gesehen habe, war für mich sofort klar, dass die nachgekocht/nachgebacken werden muss und dann überkam mich der Ehrgeiz: ich wollte keinen gekauften Blätterteig verwenden, sondern mich mal an selbstgemachten wagen.

Das Ergebnis ist okay, kann sicherlich mit mehr Übung noch verbessert werden – aber ein Anfang ist gemacht: ich hätte es mir schwieriger vorgestellt.

Die Tarte schmeckt traumhaft – sogar der Mitgenießer, der ja ansonsten Fleischgerichten gegenüber eher aufgeschlossen ist, sagte beim ersten Kosten: „das schmeckt wunderbar, das kannst du gerne wieder mal machen.“

Liebe Petra, lieber Roger, was bin ich froh, dass ich euch durchs Bloggen kennengelernt habe und noch Vieles von euch lernen kann! 🙂

Schaut euch am besten das Video von Roger auf seinem Blog an, in dem er die Zubereitung des Blätterteiges Schritt für Schritt zeigt.

Blätterteig (nach Roger Warna)

Zutaten

  • 190 g Mehl
  • 3 g Salz
  • ca. 80 g Wasser
  • 135 g Butter

Zubereitung

  • Zuerst vermenge ich das Wasser und Salz mit dem Mehl. Knete ihn zu einem geschmeidigen Teig. Verpacke ihn in eine Schüssel mit Deckel und ab in den Kühlschrank für eine halbe Stunde.
  • Die Teigkugel schneide ich in einem Kreuz ein und drücke die Lappen so nach unten, dass ein Quadrat entsteht.
  • Jetzt rolle ich den Teig auf eine Dicke von 1 cm aus zu einem Rechteck. Lege die Butterplatten in die Mitte des Rechtecks und falte den Teig ineinander ein. Bestäube den Teig mit etwas Mehl und rolle ihn vorsichtig wieder auf ein Rechteck aus. Diesmal etwa 1,5 cm dick. Nicht zu stark drücken, damit die Butter nicht durch den Teig quillt. Jetzt gebe ich dem Blätterteig eine einfache Tour. Ich falte 1/3 des Teiges übereinander. Das andere 1/3 falte ich drüber - so wie ein Badetuch zusammengelegt wird. Das wiederhole ich gleich nochmals. Dann geht es wieder für 2 Stunden zugedeckt in den Kühlschrank.
  • Danach bestäube ich die Arbeitsfläche nochmals mit etwas Mehl und rolle den Teig nochmals vorsichtig auf 1,5 cm Dicke aus zu einem Rechteck. Benetze die Teigoberfläche mit etwas Wasser und dann gebe ich dem Blätterteig eine doppelte Tour. Das geschieht wie folgt: Ich schlage den linken Teil des Teiges bis in die Mitte. Das gleiche von der rechten Seite. Nun überschlage ich den Teig auf die andere Hälfte. Hört sich kompliziert an, ist aber relativ einfach. Das wiederhole ich gleich nochmals und lege den Blätterteig für 2 Stunden zugedeckt wieder in den Kühlschrank.
  • Nach seiner Ruhepause nehme ich den Teig aus dem Kühlschrank und verarbeite ihn weiter.

Notizen:

Bitte am besten das Video von Roger Warna auf seinem Blog anschauen, da zeigt er genau, wie das mit den Touren geht:

http://rwarna.com/2014/01/30/tarte-des-demoiselles-tatin/

http://deichrunnerskueche.de/2014/02/blaetterteig-tarte-mit-geroestetem-blumenkohl-zwiebeln-und-schinken-2-nachgekocht.html

und nun zeige ich euch, was ich Leckeres mit meinem ersten selbstgemachten Blätterteig zubereitet habe:

Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken = 2* nachgekocht

Portionen: 4

Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken = 2* nachgekocht

Zutaten

  • 1 Fertiger Blätterteig, rund ausgewallt (32 cm Durchmesser) (Eva: selbstgemachter Blätterteig)
  • 500 g Blumenkohl; in Röschen
  • 2 1/2 EL Olivenöl
  • 250 g Zwiebeln; in Streifen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 TL Senf (mittelscharf oder Dijon, nach Geschmack)
  • 100 g Schinken; in dünnen Streifen
  • 100 g grob geraffelter Käse (hier Greyerzer und Gouda)
  • 200 g Schlagsahne
  • 50 g Schmand
  • 2 große Eier
  • Muskatnuss

Zubereitung

  • Den Backofen auf 220°C vorheizen. Die Blumenkohlröschen in einer großen flachen ofenfesten Schale oder auf einem Backblech mit 1 El Öl vermischen, salzen und pfeffern. Für 15 Minuten in den Backofen schieben, dann wenden und weitere 15 Minuten rösten. Herausnehmen und abkühlen lassen, dann die Röschen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  • Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin unter häufigem Wenden bei nicht zu großer Hitze langsam tief goldbraun braten, salzen und pfeffern.
  • Eine Tarteform mit dem Blätterteig auslegen, den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Den Boden dünn mit dem Senf bestreichen. Die karamellisierten Zwiebeln in der Form verteilen, Blumenkohl und Schinken darüber geben.
  • Sahne, Schmand und Eier verquirlen, die Hälfte des Käses dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Guss über das Gemüse gießen, mit dem restlichen Käse bestreuen.
  • Die Tarte bei 220°C auf die unterste Schiene schieben und etwa 30 Minuten backen, bis der Teig knusprig und die Oberfläche appetitlich gebräunt ist.
  • Anmerkung Petra: Das Gemüse und der Guss lässt sich gut vorbereiten, die Tarte ist dann schnell zusammengebaut. Schmeckt ausgezeichnet.
  • Man kann natürlich auch andere Tarte-Böden verwenden, die man je nach Rezept zuerst blind bäckt.
http://deichrunnerskueche.de/2014/02/blaetterteig-tarte-mit-geroestetem-blumenkohl-zwiebeln-und-schinken-2-nachgekocht.html

 

Himbeerschnitten

JuttaMarlene und alle, die diese Schnittenform inzwischen auch haben, aufgepasst: ich habe ein neues Rezept dafür ausprobiert! 

Kann und sollte man aber auch mit jeder anderen Form ausprobieren (die Mengenangaben lassen sich ja umrechnen), denn diese Himbeerschnitten können geschmacklich mit jeder Konditor-Schnitte mithalten. Ich weiß: Eigenlob stinkt, aber hier trifft es wirklich zu.

Aufgrund meiner Probleme mit Milchprodukten und vor allem Sahne habe ich alles durch laktosefreie Produkten ersetzt, was man aber – lt. Mitgenießer – nicht schmeckt.

In einer Hinsicht hätte ich mich besser ans Rezept halten sollen: es ist sehr wichtig, dass die Schnitten lange genug durchkühlen, erst kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank geholt werden und man die noch nicht benötigten Schnitten in der Form belässt, denn sie laufen ein klein wenig aus der Form, wenn sie nicht kühl genug sind bzw warm werden.

Nachbacken ist dringend angeraten!!

Himbeerschnitten - 1

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Himbeerschnitten
Kategorien: Knetteig, Quark, Sahne, Himbeeren
Menge: 31 ,5*10 cm

Zutaten

H VORBEREITUNG
      Schnitten-Backform
      Butter oder Backpapier
H FÜR DEN KNETTEIG
100 Gramm   Mehl
1 Messersp.   Backpulver
25 Gramm   Feiner Zucker
1 Pack.   Vanillezucker (Eva: selbstgemachter)
75 Gramm   Weiche Butter
H FÜR DIE FÜLLUNG
2-3 Essl.   Himbeerkonfitüre (durch ein Sieb gestrichen)
4 Blätter   Weiße Gelatine
500 Gramm   Magerquark
50-75 Gramm   Zucker (Eva: 60 g)
1 Pack.   Vanillezucker (Eva: selbstgemachter)
1 Pack.   Zitronenabrieb
300 ml   Sahne
300 Gramm   Himbeeren
H AUSSERDEM
      Borkenschokolade (Eva: dunkle Kuvertüre fein
      — geschnitten)
      Himbeeren

Quelle

  von Rezeptideen aus Gerda Aurichs Backstube für die
  Schnitten-Backform mit Liftboden
  Erfasst *RK* 14.09.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Den Boden der Schnittenbackform mit Butter bestreichen und in den Formenrand setzen. (Eva: mit Backpapier ausgelegt) Backofen vorheizen auf 185°C Ober-/Unterhitze.

Für den Knetteig das Mehl mit dem Backpulver sowie dem Zucker, dem Vanillezucker und der weichen Butter in eine Schüssel geben und einem elektrischen Handrührgerät (Knethaken) auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten. (oder aber mit einem Food-Prozessor). Auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, zu einer Kugel zusammenkneten und gut verpackt einige Zeit kühl stellen. Den teig zu einer Teigplatte in der Länge und Breite der Schnitten-Backform ausrollen und auf den Boden der Form legen.

Die Form auf einem Rost, mittlere Schiene, in den auf 185 Grad Ober- und Unterhitze vorgeheizten Backofen schieben. Backzeit ca. 12 Minuten (Eva: 14 Minuten). Den Knetteigboden sofort nach dem Backen vom Boden der Form lösen, auf dem Boden erkalten lassen und mit der Konfitüre bestreichen.

Für die Füllung die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Quark, Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb verrühren. Die Sahne steif schlagen. Die Gelatine im Tropfwasser bei schwacher Hitze unter Rühren auflösen, mit 1-2 El von der Quarkmasse verrühren und dann sofort unter ständigem Rühren unter die restliche Quarkmasse geben. Die Sahne ebenfalls locker darunter ziehen. Etwa ein Drittel der Masse auf dem gebackenen Boden verteilen. Die Himbeeren unter die restliche Creme heben. Diese gleichmäßig auf der Quarksahne verteilen, glattstreichen. Die Himbeerschnitten etwa 2 Std kühl stellen.

Vor dem Servieren * den Kuchen von dem Rand der Form lösen und aus dem Formenrand heben. Auf dem Servierboden in Schnitten schneiden. Mit Borkenschokolade und frischen Himbeeren verzieren.

Gerdas Tipp: Statt Himbeeren unter die Quark-Sahnemasse in Würfel geschnittene Aprikosen aus der Dose , frische kleine Erdbeeren, frische Johannisbeeren oder Blaubeeren geben. – Wenn es schnell gehen soll, den Knetteigboden durch Löffelbiskuits ersetzen.

Anmerkung Eva: super lecker!!! – Aber wirklich erst kurz vor dem Servieren aus der Form nehmen, zerläuft sonst etwas, wenn es zu warm wird.

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Biskuitboden mit Fruchtbelag

Dieses Backbuch gefällt mir ausgesprochen gut und so gab es heute zum Sonntagskaffee direkt noch eine zweite Variante des Biskuitbodens aus diesem Buch.

Dieses Mal nicht meinen schlichten Fruchtbelag, sondern die Variante für Sahneliebhaber. 

Ich habe nur wenig davon probiert, weil ich Sahne nicht vertrage, aber geschmacklich harmonieren die Früchte direkt in der Sahne mit dem Biskuit und den Schokoladenraspeln schon sehr gut. Er war jedenfalls ratz-fatz von den anderen aufgegessen.

 

Biskuitboden mit Fruchtbelag (Erdbeeren)

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Biskuitboden mit Fruchtbelag
Kategorien: Biskuit, Erdbeeren, Sahne, Schokolade
Menge: 26 Er Tortenbodenform

Zutaten

H FÜR DEN TEIG
3     Eier, zimmerwarm
      Salz
70 Gramm   Zucker
90 Gramm   Mehl
      Butter und Mehl für die Form
H FÜR DEN BELAG
750 Gramm   Beeren (z.B. Heidelbeeren, Himbeeren oder
      — gemischte Beeren)*
200 Gramm   Sahne
1 Essl.   Puderzucker
2 Essl.   Schokoladenraspel**

Quelle

  aus Buch
  Cornelia Schinharl*Christa Schmedes – "fein gebacken"
  Erfasst *RK* 13.07.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze; Umluft 160°C) vorheizen. Die Form mit Butter ausstreichen und mit Mehl ausstäuben.

Die Eier trennen. Die Eiweiße mit 1 Prise Salz steif schlagen, den Zucker nach und nach einrieseln lassen. Die Eigelbe nacheinander mit dem Schneebesen unterziehen, bis jeweils kaum mehr Spuren vom Eigelb zu sehen sind. Das Mehl darübersieben und locker untermischen.

Den Teig in die Form füllen und glatt streichen. In der Ofenmitte 18-20 Minuten backen, bis er aufgegangen und goldgelb ist. (Backprobe: Den Teig leicht mit dem Finger eindrücken. Wenn sich eine Delle bildet, der Teig sich dann aber wieder ausdehnt, ist er genügend lange gebacken. Ansonsten Backzeit um ca. 2 Minuten verlängern.)

Den fertigen Biskuit aus dem Ofen nehmen und kurz stehen lassen, aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Für den Belag die Beeren vorsichtig waschen, verlesen und trocken tupfen. Die Sahne mit dem Puderzucker steif schlagen. Die Beeren unterheben und die Sahne auf dem Biskuitboden verteilen. Nach Belieben mit Schokoraspeln garnieren.

Anmerkung Eva
* bei mir waren es Erdbeeren
** unbedingt mit Schokostreuseln!!

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Rahmwirsing

Wie bereits hier angekündigt gibt es nun noch das Rezept für den Rahmwirsing.

Dies ist mein zweites Wirsingrezept hier im Blog; im direkten Vergleich schmeckt mir der Wirsing affogato ein wenig besser – er schmeckt würziger.

Aber auch der heute vorgestellte Rahmwirsing hat seine Berechtigung: ist die Fleisch- oder Wurstbeilage kräftiger – wie beim Knip – passt der Rahmwirsing besser; zur milderen Bratwurst oder einem Schnitzel würde ich eher Wirsing affogato reichen.

Rahmwirsing

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Rahmwirsing
Kategorien: Wirsing, Sahne
Menge: 2 Portionen

Zutaten

500 Gramm   Wirsing
1 klein.   Zwiebel
20 Gramm   Butter
1 Essl.   Öl
      Muskatnuss, frisch gerieben
      Salz
120 ml   Schlagsahne
      Pfeffer

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 15.12.2011 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Wirsing putzen und vierteln. Viertel ohne den harten Strunk quer in dünne Streifen schneiden. Zwiebel fein würfeln.

Butter und Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Wirsing zugeben und kurz mitbraten. Mit frisch geriebener Muskatnuss und Salz würzen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 5 Min. dünsten.

Schlagsahne zugeben, aufkochen und bei mittlerer Hitze weitere 5 Min. offen kochen lassen. Rahmwirsing mit Pfeffer und evtl. Salz abschmecken.

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Quiche lorraine….und Würzburg, wir kommen!:-)

Donnerstag ist meist Stautag am Elbtunnel. Ich verstehe zwar nicht, warum meist Donnerstags, aber inzwischen könnte ich Wetten darauf abschließen und würde meist gewinnen. Lieber wäre mir allerdings nicht im Stau stehen zu müssen und dadurch wertvolle Zeit zu verlieren, die man besser dazu nutzen könnte etwas aufwendiger zu kochen.

Immerhin konnte ich dann im stehenden Verkehr mal in dem 'Grundkochbuch' blättern, was ich beim Kauf meines Thermomix dazu bekommen habe. Was könnte ich mit der 'Höllenmaschine' machen, wofür ich alle Zutaten zu Hause hatte, um wenigstens die Zeit fürs Einkaufen zu sparen?

Ich entschied mich für die Quiche lorraine, dafür war alles vorhanden.

Skeptisch war ich – schon die Tatsache, dass ich den Teig direkt in die Form geben und nicht erst mal eine gewisse Zeit kalt stellen sollte, ließ mich sehr am Gelingen zweifeln.

Aber schon nach einer knappen Stunde war klar, dass meine Zweifel völlig unbegründet waren: die Quiche schmeckt super und auch der Teig (manche Mürbteige mag ich vom Geschmack und der Konsistenz her gar nicht) passte perfekt. Diese Quiche hätte ich auch jedem Gast angeboten.

Quiche lorraine

Quiche lorraine, angeschnitten

 

Und nun ist nur noch 2 Mal schlafen angesagt und dann wird nach Würzburg durchgestartet!

Wir freuen uns auf alle Teilnehmer und auf Würzburg – das wird bestimmt ein schönes Wochenende.

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Quiche lorraine (Thermomix)
Kategorien: Mürbeteig, Speck, Käse, Eier
Menge: 26 Er Springform

Zutaten

H TEIG
200 Gramm   Mehl (Eva: 550er)
100 Gramm   Weiche Butter, in Stücken
50 Gramm   Wasser
1/2 Teel.   Salz
H BELAG
200 Gramm   Schinkenspeck, in Scheiben
200 Gramm   Gouda, in Stücken
3     Eier
200 Gramm   Sahne
      Pfeffer
      Salz
      Muskat

Quelle

  Thermomix Kochbuch: "Jeden Tag genießen"
  Erfasst *RK* 26.10.2011 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Backofen auf 180°C vorheizen.

Teig:

Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 1 Min./Stufe 'Teig' zu einem Teig verarbeiten. Teig in eine gefettete Quiche- oder Springform (26er) geben, auf dem Boden flachdrücken und ca. 2 cm Rand hochziehen. Teig mit einer Gabel einstechen und 15 Minuten im Backofen vorbacken. (Eva: mit Blindbackmethode vorgebacken)

Belag:

Schinkenspeck in den Mixtopf geben, 5 sec/Stufe5 zerkleinern und umfüllen. Gouda in den Mixtopf geben und 8 Sek./Stufe 4 zerkleinern. Eier, Sahne, Pfeffer, Salz und Muskat zugeben und alles 15 Sek./ Stufe 2 vermischen. Nach Ablauf der Vorbackzeit den zerkleinerten Schinkenspeck auf dem vorgebackenen Teig verteilen, Eimasse darüber geben und im vorgeheizten Backofen in 35 Minutenfertig backen.

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Gemüse-Quiche

Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen

In der neuesten Ausgabe meiner abonnierten Rezept-Zeitschrift lachte mich direkt eine Gemüse-Quiche an.

Da mir die Quiche in einer 26er Form doch ein wenig viel erschien, habe ich das Rezept halbiert und meine 18er Springform genommen. Und so kann ich diese wirklich leckere Gemüse-Quiche direkt auch als Februar-Beitrag fürs Kleine Kuchen – Event der Hedonistin einreichen, die ja in diesem Monat kein festes Thema vorgegeben hat und sich nur gesunde kleine Kuchen wünscht. 

Gemüse-Quiche

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gemüse-Quiche
Kategorien: Quiche, Suppengrün, Käse
Menge: 26 Er Springform

Zutaten

250 Gramm   Mehl
175 Gramm   Kalte Butter
      Salz
4     Eier (Kl. M)
1 groß.   Bund Suppengrün (ca. 750 g)
100 Gramm   Bacon
2 Essl.   Öl
      Pfeffer
200 ml   Schlagsahne
100 Gramm   Mittelalter Gouda (geraspelt)

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 23.02.2010 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Mehl, Butterflöckchen, 2 El kaltes Wasser, 1/2 Tl Salz und 1 Ei zu
einem glatten Mürbeteig verkneten. Mindestens 30 Minuten kalt stellen.*

Suppengrün putzen und in 1 cm große Stücke schneiden. Bacon würfeln
und in einer Pfanne mit Öl anbraten. Gemüse zugeben und 7 Minuten
mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Abkühlen lassen. Ofen auf 200
Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen.

Sahne, 3 Eier, Salz, Pfeffer und Käse verrühren.

2/3 des Mürbeteiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche kreisrund
ausrollen (26 cm Durchmesser) und in eine Springform (26 cm
Durchmesser) geben. Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen und 12-15
Minuten im heißen Ofen vorbacken. Boden etwas auskühlen lassen.
Restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Boden
setzen. Teig am Rand andrücken, 3 cm hochziehen und mit einem Löffel
glatt streichen. Suppengrün auf den Boden geben. Mit Eier-Käse-Sahne
übergießen und im heißen Ofen auf der unteren Schiene 25-30 Minuten
backen.

Zubereitungszeit: 1 Stunde

* Eva: Mürbeteig mit Kenwood Foodprocessor gemacht = Das Mehl und
die anderen trockenen Zutaten in den Foodprocessor geben und pulsierend
mischen. Nun die eiskalte Butter in Flöckchen zugeben und mixen, bis
eine grießartige Konsistenz erreicht ist. Ei (und evtl. andere
angegebene Flüssigkeit) zugeben und nur so lange mixen, bis der Teig
anfängt, zusammenzukommen. Dann auf die Arbeitsfläche geben und ganz
kurz und vorsichtig zu einem Ball zusammenkneten. Flach drücken, in
Klarsichtfolie wickeln und mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank
stellen.

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Mokkacreme

Schon länger gab es hier kein Dessert mehr – das musste schnellstens geändert werden.

Die Mokkacreme war zwar aufgrund der Sahne nicht so das Richtige für mich, aber man soll ja nicht immer nur an sich denken! 🙂 Zudem gab ja als Deko Mango dazu und da gehörte der Rest davon dann nur mir.

Der 'Begünstigte' war begeistert und hat im Laufe des Nachmittags und Abends drei der vier Portionen gegessen, das sagt doch alles über dieses Dessert oder?!

Mokkacreme

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Mokkacreme
Kategorien: Dessert, Mokka, Sahne
Menge: 4 Portionen

Zutaten

2 Blätter   Gelatine
4 Essl.   Espressopulver, löslich
4 Essl.   Wasser, kochend heiß
2     Eier (Kl. M)
2 Essl.   Zucker
4 Essl.   Kaffeelikör
200 ml   Schlagsahne
100 Gramm   Schoko-Mokkabohnen
1/2     Mango (Eva: Dose)

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 21.10.2009 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Espressopulver und Wasser
verrühren. Eier, Zucker und Espresso in eine Metallschüssel geben und
mit den Quirlen des Handrührers verrühren. Über dem heißen Wasserbad 8
Min. schaumig rühren.

Topf von der Kochstelle nehmen. Gelatine gut ausdrücken und unter
Rühren in der heißen Masse auflösen. Kaffeelikör unterrühren. Die
Schüssel in ein Spülbecken mit kaltem Wasser stellen, die Creme unter
Rühren abkühlen lassen.

Schlagsahne steif schlagen und vorsichtig unter die Creme heben.
Schoko-Mokkabohnen grob hacken und mit der Creme in Gläser schichten.
Mind. 1 Std. kalt stellen. Mango schälen, würfeln und auf die Creme
geben.

Zubereitungszeit: 35 Minuten (plus Kühlzeit)

Pro Portion: 8 g E, 26 g F, 32 g KH = 409 kcal (1715 kJ)

Anmerkung Eva: sehr lecker, aber 3 El Espressopulver sind für uns genug

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Nachgebacken: Butterkuchen à la Café Gnosa

Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen

Gestern hat Ulrike einen Beitrag zum Kleine-Kuchen-Event in ihren Blog gestellt: einen Butterkuchen.

Sie und ihre Familie waren begeistert davon,  genau wie die Hedonistin, die ihn gleich – leicht verändert – nachgebacken hat.

Da mein Mitesser – im Gegensatz zu mir – Butterkuchen über alles liebt, musste ich diesen hochgelobten Kuchen natürlich sogleich nachbacken. Aber warum nicht gleich als weiteren Beitrag fürs Kleine-Kuchen-Monats-Event – also mit Birnen?!

Ich habe mir sowohl das Grundrezept von Ulrike stiebitzt als auch die Änderungen der Hedonistin und dem Ganzen noch etwas Eigenes gegeben, indem ich eine geraspelte Birne als Topping mitverwendet habe.

Auch im Hause Deichrunner Begeisterung für diesen Butterkuchen – vom Mitesser war es ja zu erwarten, aber sogar mir, die ich sonst Butterkuchen gar nichts abgewinnen kann, schmeckt dieser Kuchen und so muss er zumindest teilweise mit mit geteilt werden. 🙂

Für mich gibt die Birne noch den richtigen Kick und ich kann zum Nachbacken nur raten, zumal dieser Kuchen sehr schnell zubereitet ist und man die Zutaten meist alle im Haus hat.

Meine Zucker- und Buttermenge war für mich genau richtig, der Mitesser hätte gerne Ulrike's Zuckermenge gehabt – Geschmäcker sind eben verschieden. 🙂

Vielen Dank, liebe Ulrike, für das leckere Rezept!

Butterkuchen à la Café Gnosa 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Butterkuchen – Café Gnosa
Kategorien: Backen, Hefeteig
Menge: 1 /2 Backblech, 1 Form 20 x 30 cm

Zutaten

H HEFETEIG
190 Gramm   Mehl
3 1/2 Gramm   Trockenhefe, 1/2 Päckchen
50 ml   Milch
75 Gramm   Butter
30 Gramm   Zucker
10 Gramm   Vanillezucker
1 Prise   Salz
2     Eier, Größe M
H (BELAG – GEÄNDERT, SIEHE UNTEN)
75 Gramm   Butter
65 Gramm   Mandelblättchen
60 Gramm   Zucker
10 Gramm   Vanillezucker
125 ml   Schlagsahne
H EVA'S BELAG
35 Gramm   Butter
30 Gramm   Zucker
10 Gramm   Vanillezucker
60 Gramm   Schlagsahne
1     Birne, geraspelt

Quelle

  leicht modofiziert nach:
  Eine Sünde wert : Die schönsten Rezepte aus
  norddeutschen Cafés
  ISBN 978-3-8042-1237-4
  Erfasst *RK* 06.09.2009 von
  Ulrike Westphal

Zubereitung

Mehl und Hefe vermischen. Milch erwärmen, Butter schmelzen. Zucker,
Vanillezucker und Salz unter die Mehlmischung geben. Dazu Milch und
Butter. Alles gut verkneten und nach und nach die Eier dazugeben. Den
Teig mit einem Tuch abdecken und 15 Minuten gehen lassen. Auf ein
gefettetes Backblech geben und gleichmäßig verstreichen. Nochmals 15-20
Minuten gehen lassen. Für den Belag kleine Vertiefungen in den Teig
drücken und Butterflöckchen in die Mulden geben. Mandelblättchen auf
dem Teig verteilen. Zucker und Vanillezucker vermischen und
darüberstreuen. Backofen auf 190 °C heizen, dann 15-20 Minuten backen.
Sofort nach dem Backen die Sahne gleichmäßig darübergießen. Abkühlen
lassen.

Anmerkung Eva: Rezept von Ulrike übernommen, nur den Belag geändert wie oben in den Zutaten vermerkt.

Wunderbar saftiger, lockerer Butterkuchen, zu dem der Hauch von Birne sehr gut passt!

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