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Linguine mit Zitronen-Mascarpone-Sauce und Pistazien-Gremolata

Auf Empfehlung von Frau Rotkraut hat neben ‚Jetzt können die Gäste kommen‚ noch ein weiteres Kochbuch hier Einzug gehalten, nämlich ‚Vegetarisch vom Feinsten‚* von Bettina Matthaei.

Bettina Matthaei durften wir beide ja bereits auf der ‚Weltreise in Sachen Gewürze‚ kennen lernen.
Sie hat etliche Bücher geschrieben, darunter eben auch Vegetarisch vom Feinsten, aus dem ich nun mein erstes Rezept gekocht habe: Linguine mit Zitronen-Mascarpone-Sauce und Pistazien-Gremolata.

Schnelle, aber nicht minder feine Küche – geeignet für ‚mal schnell unter der Woche‘, aber auch als Teil eines feinen Gäste-Essens. 

Mal sehen, was ich euch in nächster Zeit noch so aus diesem Buch vorstellen werde.

Linguine mit Zitronen-Mascarpone-Sauce und Pistazien-Gremolata

Portionen: 4

Linguine mit Zitronen-Mascarpone-Sauce und Pistazien-Gremolata

Zutaten

  • Für die Sauce
  • 2 Schalotten (50 g)
  • 1 EL Olivenöl
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Grappe (ersatzweise 200 ml Brühe und 50 ml Grappa)
  • 250 g Mascarpone
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 2-3 TL Zitronensaft
  • Für die Gremolata
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Pistazienkerne
  • 0,5 Bund Petersilie
  • 40 g frisch geriebener Hartkäse (Eva: Parmesan)
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Pasta
  • 350 - 400 g Linguine oder Tagliatelle

Zubereitung

  • Für die Sauce die Schalotten schälen und fein würfeln, im heißen Öl glasig dünsten. Brühe und Grappa dazugeben und alles etwa 5 Minuten leise köcheln lassen. Mascarpone einrühren und sanft köcheln, bis die Sauce leicht dicklich ist. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
  • Für die Gremolata die Zitrone heiß waschen und abtrocknen, die Schale abreiben. Den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln. Die Pistazien mittelfein hacken. Die Petersilie abbrausen, trocken tupfen und fein hacken. Zitronenschale, Pistazien und Petersilie mit dem Käse mischen, mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Die Pasta nach Packungsanleitung bissfest garen, mit der Zitronen-Mascarpone-Sauce mischen. Die Gremolata daraufstreuen und servieren.
  • Rezept aus: Bettina Matthaei 'Vegetarisch vom Feinsten'
http://deichrunnerskueche.de/2014/03/linguine-mit-zitronen-mascarpone-sauce-und-pistazien-gremolata.html

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Pistazien-Sablés

Die Adventszeit naht und so wird es langsam Zeit mit dem Plätzchen backen.

Schon länger liebäugle ich mit dem Buch Weihnachtsplätzchen von Christina Richon und gestern habe ich es zum Glück in einer Buchhandlung in Hamburg direkt bekommen. Es gibt viel neue Plätzchenrezepte in dem Büchlein, aber auch die Klassiker sind vertreten.

Meine erste Wahl fiel auf die Pistazien-Sablés, die vor dem Backen in – mit roten Pfefferbeeren vermischten – Zucker gerollt werden. Das hörte sich für mich interessant an.

Die Zutaten waren alle im Haus und so konnte ich gleich loslegen.

Weihnachten, Kekse, Pistazien-Sablés

Diese Kekse haben absolute Suchtgefahr – ich musste mich regelrecht zwingen mit dem Naschen aufzuhören. Der leicht pfeffrige Zucker um die Kekse harmoniert wunderbar mit den Cranberrys und Pistazien.

Ich könnte diese Kekse das ganze Jahr über essen; es sind für mich keine reinen Weihnachtskekse. Aber probiert selbst – von mir gibt es dafür eine absolute Nachbackempfehlung! 🙂

Pistazien-Sablés

Pistazien-Sablés

Anmerkung Eva: in meinem Combidampfgarer mit dem Programm 'Feuchte Heißluft' - 160°C - 12 Minuten gebacken

Zutaten

  • für ca. 60 Stück
  • 280 g Mehl
  • 80 g Puderzucker
  • Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • fein abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone
  • 220 g weiche Butter
  • 2 Eiweiß
  • 80 g grob gehackte Pistazien
  • 80 g getrocknete Cranberrys
  • 3 EL zerstoßene rosa Pfefferbeeren
  • etwas Zucker zum Wälzen

Zubereitung

  • Mehl, Puderzucker, 2 Prisen Salz, Vanillezucker und Zitronenschale in eine große Schüssel geben. Die Butter in kleine Flöckchen schneiden und darüber verteilen. Die Eiweiße, Pistazienkerne und Cranberrys dazugeben. Alles mit den Händen zu einem glatten, weichen Teig kneten.
  • Den Teig in zwei Hälften teilen und jede zu einer Rolle formen. Diese Rollen in Frischhaltefolie wickeln und für 1 Stunde ins Tiefkühlgerät legen.
  • Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Den Teig aus den Folien lösen. Die Pfefferbeeren mit etwas Zucker in einer flachen Schale mischen. Die Rollen darin rundum wälzen und den Belag leicht andrücken. Die Rollen mit einem scharfen Messer in ca. 4mm dicke Scheiben schneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Ofen ca. 12 Minuten backen. Die Sablés sollen dabei hell bleiben. Die fertigen Kekse aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech abkühlen lassen.
  • Quelle: Christina Richon - Weihnachtsplätzchen
http://deichrunnerskueche.de/2013/11/pistazien-sables.html

Aprikosentarte

Kaffeebesuch…was backen?!

Ich mag Kuchen ja gerne sehr obstig und dann auch gerne als Tarte. So hab meine kleinen Abo-Heftchen durchsucht und bin schnell fündig geworden mit dieser Aprikosentarte. Mangels frischer Aprikosen wurden gute Dosenaprikosen verwendet.

Die Wahl war genau richtig – sowohl der Besuch als auch wir waren von dieser Tarte begeistert und damit auch für ein bisschen Auswahl gesorgt war, gab es noch meine Elsässer Apfeltarte.

Aprikosentarte

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Aprikosentarte
Kategorien: Mürbeteig, Aprikosen, Pistazien
Menge: 26 Er Tarteorm

Zutaten

160 Gramm   Mehl
50 Gramm   Puderzucker (plus 1 El zum Bestreuen)
100 Gramm   Butter, kalt, in kleinen Stücken
      Salz
1     Eigelb (Kl. M)
500 Gramm   Aprikosen
3 Essl.   Brauner Zucker
2 Essl.   Pistazien, gehackt

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 08.10.2011 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Mehl, Puderzucker, Butter, 1 Prise Salz und Eigelb erst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Zu einer Kugel formen, flach drücken und in Klarsichtfolie verpackt 1 Std. kalt stellen. Inzwischen die Aprikosen halbieren und entsteinen.

Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen (30 cm Ø). Den Teig auf das Rollholz rollen und über einer gefetteten Tarteform (26 cm Ø) abrollen. Vorsichtig in die Form drücken. Den überstehenden Teig abschneiden und nochmals kalt stellen.

Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit den Aprikosenhälften dachziegelartig mit den Schnittflächen nach oben belegen. Mit braunem Zucker bestreuen. Den restlichen Teig grob zerzupfen und auf den Aprikosen verteilen. Die Tarte im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) im unteren Drittel 30-35 Min. goldbraun backen. Mit Pistazien bestreuen und mit Puderzucker bestäubt servieren.

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Italienischer Panettone

Ja, ich weiß: ich bin früh (zu früh?) dran! 🙂

Aber dieser italienische Panettone (was für ein Rezeptname – ist doch immer italienisch, oder?!) hat mich in der Zeitschrift so angelacht und heute hatte ich Zeit und Lust zum Backen; vielleicht freut sich ja jemand in den nächsten Wochen übers Rezept?!

Fluffig, locker und für Leute, die Orangeat, Pistazien und Schokolade mögen, genau richtig.

Wer es aber lieber ohne diese Zutaten mag, dem kann ich meinen Pandoro empfehlen.

Italienischer Panettone 

Italienischer Panettone, angeschnitten 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Italienischer Panettone
Kategorien: Advent, Hefeteig, Trockenfrüchte
Menge: 1 Kuchen

Zutaten

300 ml   Milch
50 Gramm   Butter
450 Gramm   Mehl (550er)
80 Gramm   Zucker
1/2 Teel.   Salz
1/2 Würfel   Hefe
1     Bio-Orange, abgeriebene Schale davon
50 Gramm   Nussnougat (Eva: hatte ich nicht, daher
      — Vollmilchschokolade)
50 Gramm   Weiße Schokolade
      Fett für die Form
50 Gramm   Pistazienkerne
50 Gramm   Orangeat
      Mehl zum Bearbeiten
1     Eigelb
      Puderzucker

Quelle

  nach
  Zeitschrift "Essen&Trinken"
  Erfasst *RK* 15.11.2009 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Für den Teig Milch und Butter in einem Topf leicht erwärmen, bis die
Butter schmilzt. Abkühlen lassen, bis die Mischung nur noch lauwarm ist.

Das Mehl in eine große Schüssel sieben und mit Zucker und Salz
mischen. In die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hineinbröseln.
Etwas von der Milchbutter zugießen und die Hefe darin auflösen. Die
restliche Milchmischung und die Orangenschale zugeben. Mit den
Knethacken des Handrührers (Eva: mit Kenwood) zu einem glatten, relativ
weichen Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis
sich das Teigvolumen deutlich vergrößert hat.

Inzwischen Nougat und Schokolade fein würfeln und einfrieren. Die Panettone-Form (1,6 l Inhalt) dünn fetten.

Den Teig erneuet durchkneten. Zuerst Pistazien und Orangeat, zum
Schluß die gerfrorenen Nougat- und Schokoladestückchen zugeben. Den
Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche zu einer Kugel formen und in
die Panettone-Form geben. Mit einem Handtuch bedecken und an einem
warmen Ort so lange gehen lassen, bis sich sein Volumen vergrößert hat.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad (Gas 2-3, Umluft 160 Grad) auf der 2. Schiene von unten 30 Minuten backen.

Eigelb mit 1 El Wasser verquirlen, die Oberfläche vom Panettone
damit einpinseln. Im Ofen auf der untersten Schiene weitere 10-15
Minuten bei gleicher Temperatur backen, bis der Kuchen goldbraun
glänzt. Panettone abkühlen lassen und aus der Form stürzen. Mit
Puderzucker bestäubt servieren.

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Pflaumen-Rahmtorte

Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen

Wenn einmal etwas einigermaßen gelingt, wird Frau gleich übermütig und muss sich noch einmal an eine kleine Mini-Torte wagen. 😉

Diese 'Torte' ist aber mit Hefeteig – sogar mit einem Mandelhefeteig, was ich vorher noch nie gegessen und gebacken hatte. So war ich doch einigermaßen skeptisch, was das Ergebnis anbelangte, wurde aber positiv überrascht: die Pflaumen-Rahmtorte schmeckt in der Kombination mit dem Mandelhefeteig und der fruchtigen Füllung wunderbar.

Wer Kuchen lieber recht süß mag, sollte vielleicht ein wenig mehr Zucker verwenden; für mich war die Zuckermenge aber genau richtig.

Somit ist dies ein weiterer Beitrag von mir fürs Kleine Kuchen – Event der Hedonistin.

Pflaumen-Rahmtorte

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pflaumen-Rahmtorte
Kategorien: Backen, Pflaumen
Menge: 18 Er Springform

Zutaten

H HEFETEIG
125 Gramm   Mehl
50 Gramm   Süße Mandeln, gemahlen
      Zitronenabrieb
20 Gramm   Zucker
1 Prise   Salz
8 Gramm   Hefe
75 ml   Milch
25 Gramm   Butter
1     Eigelb
H BELAG
500 Gramm   Pflaumen
50 Gramm   Mandeln, gesplittert
H GUSS
100 Gramm   Schlagsahne
1     Eier
10 Gramm   Speisestärke
20 Gramm   Zucker
      Zitronenabrieb
1 Prise   Zimt
H DEKORATION
1/2 Beutel   Pistazien gehackt
50 Gramm   Puderzucker

Quelle

  Aus dem Internet: www.schwartau.de
  Erfasst *RK* 22.10.2005 von
  Uwe F. W. Ewert

Zubereitung

1. Mehl, gemahlene Mandeln, Zitronenabrieb, Zucker, Salz und Hefe
mischen. Die lauwarme Milch, weiche Butter und Ei zufügen. Mit den
Knethaken des Handrührgerätes solange rühren, bis sich der Teig vom
Schüsselrand löst. Den Teig mit einem Geschirrtuch abdecken und an
einem warmen Ort ca. 40 Minuten gehen lassen.

2. Inzwischen die Pflaumen waschen und entsteinen. Hefeteig nochmals
gut durchkneten. Den Teig in eine am Boden mit Backpapier ausgelegte
Springform ( Ø 18 cm) füllen. Pflaumen auf den Hefeteig geben und mit
den gesplitterten Mandeln bestreuen.Abgedeckt nochmals 20 Minuten gehen
lassen.

3. Die Zutaten für den Guß verrühren und über die Pflaumen gießen.
Im vorgeheizten Backofen auf der zweiten Schiene von unten
backen(Temperatur und Dauer siehe unten). Den Springfomrand vorsichtig
lösen und die Torte auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

4. Mit gehackten Pistazien bestreuen und mit Puderzucker bestäuben. Nach Belieben geschlagene Sahne dazu servieren.

– Beheizung:

– E-Herd: 190°
– Umluft: 175°
– Gas: Stufe 3

– Backzeit: 1:00 h

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