Schlagwort-Archive: Pasta

Hirtenmakkaroni

Für die Gestaltung der Rezeptnamen in meinem Abo-Heft bin ich nicht verantwortlich. 😉
Aber die von der Redaktion werden schon wissen, warum sie dieses Gericht Hirtenmakkaroni genannt haben.

Selten hatte ich es bisher, dass an den Rezepten aus diesen kleinen Monatsausgaben etwas nicht stimmig war – bei diesem Rezept waren es aber gleich zwei Dinge: erstens stimmt die Personenzahl nicht – mit diesen angegebenen Mengen werden locker 3, vielleicht sogar 4 Personen satt und nicht nur 2 – und zweitens wird eine Flasche =500 g passierte Tomaten angegeben und damit erhält man aber eher eine Suppe als ein Pastagericht. 😉

Hirtenmakkaroni

Nun aber genug gemeckert: ansonsten ist es ein leckeres, schnell zubereitetes Alltagsgericht, das es gerne mal wieder geben darf.

Hirtenmakkaroni

Portionen: 2 Personen

Hirtenmakkaroni

Zutaten

  • 100 Gramm Champignons
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 80 Gramm Südtiroler Speck (oder rohe Schinkenwürfel)
  • 2 Essl. Öl
  • 250 Gramm Hack, gemischt
  • 1 Flasche Tomaten, passiert (500 g)
  • 100 ml Schlagsahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 1 Teel. Oregano, getrocknet
  • 100 Gramm TK-Erbsen
  • 180 Gramm Makkaroni, kurz
  • 1/2 Bund Glatte Petersilie

Zubereitung

  • Champignons putzen und vierteln. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Speck 0,5 cm groß würfeln.
  • Einen großen Topf voll Wasser zum Kochen bringen. Speck in einer Pfanne mit 1 El Öl knusprig braten, auf einen Teller geben, 1 El Öl ins Speckfett geben, darin das Hack rundum hellbraun und krümelig braten. Zwiebeln und Knoblauch zugeben, 2 Min. mitbraten.
  • Passierte Tomaten und Sahne zum Fleisch geben, mit Salz, Pfeffer,
  • 1 Prise Zucker und Oregano kräftig abschmecken. Pilze und Erbsen untermischen. Bei milder Hitze warm halten.
  • Kochendes Wasser salzen, Makkaroni nach Packungsanweisung garen.
  • Petersilienblättchen abzupfen und fein hacken. Nudeln abgießen und tropfnass unter die Sauce mischen. Mit Petersilie bestreut servieren.

Notizen:

lt. Rezept für 2 Personen, reicht aber für 3-4 Personen

Rezept aus: "essen&trinken - für jeden Tag" Heft 6/2016

http://deichrunnerskueche.de/2016/05/hirtenmakkaroni.html

 

 

Chef-Bolo mit Spirelli

Ja, ich stibitze bei Robert – sowohl beim Rezeptnamen als auch bei der Zubereitung seiner Automaten-Bolo. Allerdings nicht 1:1, denn ich habe auch noch vom neuen Lafer-Buch für die Cooking Chef stibitzt – soll heißen: ich habe eine Robert-Lafer-Automaten-Bolo gekocht.

Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden, nur ein wenig flüssiger darf die Bolognese Sauce für mich sein; daher nächstes Mal ein bisschen mehr Pomodori pelati dazu.

Nun beginnt schon wieder die Zeit der schlechten Fotos mit künstlichem Licht, wenn man nur abends essen kann, aber heute interessiert auch weniger das Foto als die Zubereitung mit dem Chef.

Eigentlich muss es ja nicht extra erwähnt werden: Bolognese kann man natürlich auch von Hand auf dem Herd zubereiten. Aber wenn man schon so ein Maschinchen sein Eigen nennen darf, sollte man es auch nutzen und so hatte ich die Hände frei, um nebenbei Kuchen zu backen und Frikadellen zu formen. 😉

Schon klar, dass man eigentlich Spaghetti zu Bolognese Sauce ist, aber bekanntlich hat der Mitgenießer ein kleines Handicab und da sind kürzere, gedrehte Nudeln einfach besser zu handeln für ihn.

Chef-Bolo mit Spirelli

Portionen: 2 Portionen für 2 Personen

Chef-Bolo mit Spirelli

Zutaten

  • 3 EL Olivenöl
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 entkernte Chilischote
  • 120 g Karotten
  • 120 g Knollensellerie
  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 geh. Tl Thymian, getrocknet
  • 200 ml Rotwein
  • 1 Dose Pomodori pelati, 400 g (Eva: lieber 500-550 g)
  • 3 Tomaten
  • gehackte Nadeln von 1-2 Zweigen Rosmarin (Eva: vergessen zu kaufen)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 0,5 Bund glatte Petersilie

Zubereitung

  • Zwiebeln, Knoblauchzehen, Chilischote, fein hacken, Karotten und Sellerie in feine Würfelchen schneiden.
  • Das Flexi-Rührelement in die Cooking Chef einsetzen. Das Olivenöl in der Rührschüssel bei 140°C, Intervallstufe 1 erhitzen.
  • Zwiebeln, Knoblauch und Chilischote zugeben, kurz andünsten, dann die restlichen Gemüsewürfel zugeben und 5 Minuten dünsten.
  • Das Hackfleisch, Thymian und das Tomatenmark zugeben und 5 Minuten weiter dünsten. (Ich bin Roberts Rat gefolgt, das Hack nicht krümelig zu braten - er hat recht: sanft gedünstet bleibt es saftiger!)
  • Die Dosentomaten und den Rotwein zugeben, aufkochen lassen. Würzen mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker und dem fein gehackten Rosmarin (Eva: leider vergessen)
  • Temperatur auf 95°C zurückstellen und das Ragù gut 40 Minuten bei Intervallstufe 3 weiter köcheln lassen.
  • In der Zwischenzeit die Tomaten waschen, entkernen und das Fruchtfleisch würfeln. Nach ca. 30 Minuten mit zum Ragù geben.
  • Abschmecken und mit klein gehackter Petersilie zu Spaghetti oder anderen Nudeln servieren.

Notizen:

sehr gut. - Nächstes Mal etwas mehr Pomodori pelati dazugeben, damit das Ragù ein klein wenig flüssiger wird.

http://deichrunnerskueche.de/2014/08/chef-bolo-mit-spirelli.html

Rigatoni mit Spargel, Erbsen und Estragonsauce

1. Bloggeburtstag - Blogevent Spargel

Heute gibt es mal wieder ein schnelles, aber äußerst leckeres Pastagericht bei mir: Rigatoni mit Spargel, Erbsen und Estragonsauce aus diesem Kochbuch*.

Besonders gut hat mir die Kombination von Zitronenabrieb und Estragon in der Sauce gefallen.

Dies ist mein Beitrag zum Blogevent von Puhlskitchen, bei dem von Olga Spargelrezepte aller Art zum 1. Bloggeburtstag gesucht werden.

Ein Pastagericht, das es gerne in der Spargelzeit öfters geben darf!

Rigatoni mit Spargel, Erbsen und Estragonsauce

Portionen: 4

Rigatoni mit Spargel, Erbsen und Estragonsauce

Zutaten

  • 2 Schalotten
  • 30 g Butter
  • 25 g Mehl
  • 100 ml Weißwein
  • 400 ml Hühnerbrühe
  • 200 g Sahne
  • 400 g Rigatoni
  • Salz
  • 1/2 Bund Estragon (Eva: leider nur gefriergetrocknet)
  • Pfeffer
  • 1/2 TL abgeriebene unbehandelte Zitronenschale
  • 600 g grüner Spargel
  • 200 g Erbsen (tiefgekühlt)
  • 150 g Mortadella (am Stück)

Zubereitung

  • Die Schalotten schälen und in feine Würfel schneiden. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Schalotten darin 1 bis 2 Minuten andünsten. Das Mehl unterrühren und 1 Minute anschwitzen. Mit dem Wein und der Brühe unter Rühren mit dem Schneebesen ablöschen und aufkochen lassen. Die Sahne dazugeben und die Sauce zugedeckt bei schwacher Hitze 20 bis 25 Minuten köcheln lassen.
  • Inzwischen die Rigatoni nach Packungsanweisung in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen.
  • Die Sauce durch ein feines Sieb in einen anderen Topf passieren. Den Estragon waschen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen, fein hacken und unter die Sauce rühren. Die Estragonsauce mit Salz, Pfeffer und Zitronenschale würzen.
  • Den Spargel waschen und nur im unteren Drittel schälen, die holzigen Enden abschneiden. Den Spargel schräg in 1 cm breite Stücke schneiden. Mit den Erbsen in kochendem Salzwasser 3 bis 4 Minuten blanchieren, abgießen und kalt abschrecken. Mortadella in kleine Würfel schneiden und mit dem Gemüse in der Sauce erwärmen. Die Rigatoni in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und unter die Sauce rühren.
  • In tiefen Tellern anrichten.
  • Rezept aus: Kochen - die neue digitale Schule
http://deichrunnerskueche.de/2014/05/rigatoni-mit-spargel-erbsen-und-estragonsauce.html

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Linguine mit Zitronen-Mascarpone-Sauce und Pistazien-Gremolata

Auf Empfehlung von Frau Rotkraut hat neben ‚Jetzt können die Gäste kommen‚ noch ein weiteres Kochbuch hier Einzug gehalten, nämlich ‚Vegetarisch vom Feinsten‚* von Bettina Matthaei.

Bettina Matthaei durften wir beide ja bereits auf der ‚Weltreise in Sachen Gewürze‚ kennen lernen.
Sie hat etliche Bücher geschrieben, darunter eben auch Vegetarisch vom Feinsten, aus dem ich nun mein erstes Rezept gekocht habe: Linguine mit Zitronen-Mascarpone-Sauce und Pistazien-Gremolata.

Schnelle, aber nicht minder feine Küche – geeignet für ‚mal schnell unter der Woche‘, aber auch als Teil eines feinen Gäste-Essens. 

Mal sehen, was ich euch in nächster Zeit noch so aus diesem Buch vorstellen werde.

Linguine mit Zitronen-Mascarpone-Sauce und Pistazien-Gremolata

Portionen: 4

Linguine mit Zitronen-Mascarpone-Sauce und Pistazien-Gremolata

Zutaten

  • Für die Sauce
  • 2 Schalotten (50 g)
  • 1 EL Olivenöl
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Grappe (ersatzweise 200 ml Brühe und 50 ml Grappa)
  • 250 g Mascarpone
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 2-3 TL Zitronensaft
  • Für die Gremolata
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Pistazienkerne
  • 0,5 Bund Petersilie
  • 40 g frisch geriebener Hartkäse (Eva: Parmesan)
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Pasta
  • 350 - 400 g Linguine oder Tagliatelle

Zubereitung

  • Für die Sauce die Schalotten schälen und fein würfeln, im heißen Öl glasig dünsten. Brühe und Grappa dazugeben und alles etwa 5 Minuten leise köcheln lassen. Mascarpone einrühren und sanft köcheln, bis die Sauce leicht dicklich ist. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
  • Für die Gremolata die Zitrone heiß waschen und abtrocknen, die Schale abreiben. Den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln. Die Pistazien mittelfein hacken. Die Petersilie abbrausen, trocken tupfen und fein hacken. Zitronenschale, Pistazien und Petersilie mit dem Käse mischen, mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Die Pasta nach Packungsanleitung bissfest garen, mit der Zitronen-Mascarpone-Sauce mischen. Die Gremolata daraufstreuen und servieren.
  • Rezept aus: Bettina Matthaei 'Vegetarisch vom Feinsten'
http://deichrunnerskueche.de/2014/03/linguine-mit-zitronen-mascarpone-sauce-und-pistazien-gremolata.html

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Orecchiette mit Rosenkohl und Speck

Heute gibt es ein Rezept aus meinem ersten Buch von Donna Hay: ’schnell, frisch und einfach‘*. Sie hat ja nun schon etliche Bücher herausgebracht, aber ich habe mich als Erstes für diesen Kochbuch entschieden, weil ich an meinen Arbeitstagen darauf angewiesen bin, dass abends spät was Schnelles, aber doch Gesundes und nicht zu Schweres auf den Tisch kommt – mal sehen, ob die Rezepte in diesem Buch das Richtige dafür sind.

Gleich das erste Rezept, das ich mir ausgesucht habe, war ein Volltreffer in zweierlei Hinsicht: zum einen begeisterte es den Mitgenießer: (Zitat) „das muss es – Kochblog hin oder her – öfters mal geben“ und zum anderen erfüllte es locker die Vorgaben, die Peter für sein Event Satte ZWEI für weniger als FÜNF erfüllt wissen möchte: wir waren super satt und das für weniger als 5 Euro!

Dieses Event von Peter finde ich so unterstützenswert, dass ich sicherlich noch einen zweiten Beitrag dafür einreichen werde.

Vor gut einem Jahr habe ich bei Beni Shangul vom Blog Abenteuer Kochen einen super Tipp zum knusprig Braten und gleichzeitigem Entfetten von Speck gelesen. Zum Glück habe ich es mir gleich in mein Evernote (=virtuelles Gedächtnis mit außergewöhnlich guter Suchfunktion!) gespeichert und so direkt mit dem Suchbegriff ‚Speck‘ wiedergefunden.

Probiert den Tipp aus – er funktioniert super!

Orecchiette mit Rosenkohl und Speck

Portionen: 2

Orecchiette mit Rosenkohl und Speck

Zutaten

  • 300 g kleine Rosenkohlröschen
  • 200 g Orecchiette (Eva: Trulli)
  • 8 Scheiben Bratspeck oder Pancetta (Eva: 1 Packg Bacon)
  • 30 g Butter
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 2 TL Oreganoblätter
  • 160 ml Schlagsahne
  • 2 EL Zitronensaft
  • fein geriebener Parmesan zum Servieren

Zubereitung

  • Die äußeren Blätter vom Rosenkohl entfernen und die Röschen vierteln.
  • Die Teigwaren in Salzwasser 8-10 Minuten bissfest kochen, abgießen und zurück in den Topf geben.
  • Inzwischen den Speck unter dem vorgeheizten Backofengrill knusprig braten und beiseite stellen.*
  • In einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur die Butter schmelzen und darin Knoblauch und Oregano 1 Minute andünsten. Den Rosenkohl 3-4 Minuten mitschmoren. Anschließend Rahm, Zitronensaft und die fertig gegarten Teigwaren hinzufügen und gut durchmischen.
  • Auf Teller verteilen und mit dem zerbröselten Speck sowie Parmesan bestreuen.

Notizen:

*Eva: Speck nach einem Tipp von B. Shangul vom Blog 'Abenteuer Kochen' zubereitet: ein Stück Küchenpapier auf einen Teller legen, Speckscheiben nebeneinander darauflegen, mit einem Mikrowellenteller abdecken und bei 1000 Watt für 2 Minuten in die Mikrowelle geben. Die Speckscheiben dann vom Papier ablösen und weiterverarbeiten.

Funktioniert super!!

http://deichrunnerskueche.de/2014/02/orecchiette-mit-rosenkohl-und-speck.html

Nun noch ein Foto von der Pasta vor dem Zugeben von Parmesan.

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Ravioli mit dreierlei Käse

Ja, ich habe es getan.
Meine ersten Ravioli selbst gemacht…und es war – wie schon bei den ersten selbstgemachten Gnocchi festgestellt – gar kein ‚Hexenwerk‘.

Da ich meine Arbeitsschritte nicht einzeln fotografiert habe, verweise ich für die Herstellung des Ravioliteiges und das Füllen der Ravioli auf zwei Blogger, die das sehr anschaulich und ausführlich in ihren jeweiligen Pastakursen auf ihren Blogs gezeigt haben: Steph und Robert.

Ich habe mich in meiner Vorgehensweise an das Buch von Laura Zavan: ‚Ravioli, Agnolotti, Tortellini & Co.‚* gehalten, werde über künftig Teige nach Steph‘ und Roberts Angaben zubereiten.

Als meine Ravioli fertig waren, habe ich sie erst mal eingefroren, weil ich wieder einmal sehr skeptisch war „ob die dann beim Kochen überhaupt zusammen halten oder ob das eh nur in einem Desaster endet…“  (ich kann ein herrlicher Schwarzmaler sein 😉 )

Aber sie hielten wunderbar zusammen und das Innenleben schmeckte so köstlich, dass ich so viel davon gegessen habe, dass ich hinterher mit leichten Magenbeschwerden bestraft wurde = selbst schuld! 😉

Wenn ich das nächste Mal gefüllte Pasta mache, werde ich direkt eine größere Portion davon vorbereiten, denn das Einfrieren hat wunderbar funktioniert und ich hatte so nach knapp 15 Minuten eine leckere Mahlzeit auf dem Tisch.

Ravioli mit dreierlei Käse

Portionen: 4

Ravioli mit dreierlei Käse

Zutaten

  • Teig
  • 300 g Mehl
  • 3 mittelgroße Eier
  • Salz
  • Füllung
  • 80 g Pecorino, fein gerieben
  • 80 g Parmesan, fein gerieben
  • 150 g Ricotta
  • 1 Ei
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • Salz
  • Pfeffer
  • Tomatensauce
  • Olivenöl
  • 1 Dose geschälte Tomaten (à 400 g)
  • 1 Knolbauchzehe
  • 10 Blätter frisches Basilikum
  • Salz
  • Zucker
  • Pfeffer
  • zusätzlich
  • 40 g Butter (Eva: nur ein paar Tropfen Olivenöl)

Zubereitung

  • Die Füllung
  • Die frisch geriebenen Käse mit Ricotta und Ei vermischen und mit etwas Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen. Wer den Käsegeschmack gerne etwas intensiver mag, stellt die Füllung für 30 Minuten in den Kühlschrank. (Eva: habe ich gemacht)
  • Der Teig
  • Zubereitung bitte hier nachlesen
  • http://lamiacucina.wordpress.com/2010/05/31/pastakurs-1-weisse-grundteige/
  • Die Ravioli herstellen
  • Auf das ausgerollte Teigblatt mit dem Spritzbeutel oder 2 Teelöffeln jeweils im Abstand von ca. 5 cm ein haselnussgroßes Häufchen Füllung setzen und mit einem zweiten Teigblatt abdecken. Mit einem Finger um die Füllung herumfahren, um die Luft herauszudrücken. Einzelne Ravioli mit einem Ausstechförmchen ausstechen, die Ränder mit den Fingern fest zusammendrücken und die fertigen Ravioli auf ein mit einem Küchentuch bedecktes Brett legen.
  • Die Tomatensauce
  • wie gewohnt herstellen
  • Das Garen und Servieren
  • Die Ravioli etwa 3 Minuten in kochendem Salzwasser garen. Anschließend mit einem Schaumlöffel herausheben und abtropfen lassen. Die Butter zerlassen, mit 2 EL Kochflüssigkeit verrühren und über die Nudeln träufeln. (Eva: ich habe nur ein wenig Olivenöl darüber geträufelt). Die Ravioli mit der Tomatensauce servieren.
http://deichrunnerskueche.de/2014/02/ravioli-mit-dreierlei-kaese.html

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Ragù Especial

Ragù Especial – so nennt Tim Mälzer in seinem Buch Greenbox ein fleischloses Ragù. Als Anmerkung zum Rezept schreibt er, dass es optisch, aber vor allem auch geschmacklich nicht von einer Bolognese-Sauce zu unterscheiden sei.

Das hat mich neugierig gemacht und so habe ich dieses Rezept direkt am fleischliebenden Mitgenießer erprobt. Ich habe ihn während des Essens gefragt, was das denn sei und er war sich nicht sicher: "das schmeckt wie Bolognese-Sauce, aber die Konsistenz ist eine andere".

Und genauso ist es auch. So sehr ich Tim Mälzer – bekannterweise 🙂 – schätze, aber da kann ich ihm nicht ganz Recht geben. Geschmacklich ist das Gericht wunderbar und von den Gewürzen her schmeckt es auch wie eine Bolognese-Sauce, optisch kann das Ragù auch fast dafür durchgehen, aber wenn man es isst, merkt man einfach, dass es eine etwas andere Konsistenz hat.

Wir finden das Ragù beide lecker und werden es – im Wechsel mit Hackfleisch-Ragù – wieder kochen, aber man kann damit niemanden so täuschen, dass derjenige nicht merkt, dass in dieser Sauce kein Hackfleisch ist.

(leider ist mir das Foto recht unscharf geworden)

Ragù especial

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Ragù Especial
Kategorien: Vegetarisch, Pilze, Tomaten, Pasta
Menge: 4 bis 6 Portionen

Zutaten

500 Gramm   Gemischte Pilze (z.B. Champignons, Shiitakepilze,
      — Austernpilze)*
2     Möhren
2 Stangen   Staudensellerie
1     Gemüsezwiebel
1     Knoblauchzehe
3 Essl.   Olivenöl
1 Essl.   Tomatenmark
100 ml   Trockener Weißwein
2 Dosen   Stückiges Tomatenragout (à 425 g EW)
1 Teel.   Getrockneter Thymian
1 Teel.   Getrockneter Oregano
2     Lorbeerblätter
1 Teel.   Paprikapulver, edelsüß
      Zucker
      Salz
      Pfeffer
125-150 Gramm   Lieblingspasta pro Person
100 Gramm   Parmesan, frisch gerieben

Quelle

  aus: Tim Mälzer – Greenbox
  Erfasst *RK* 31.10.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Pilze putzen und in der Küchenmaschine grob hacken. Auf einem Blech ausgebreitet 30 Minuten an der Luft dunkel werden lassen; dabei fermentieren die Pilze etwas und werden hocharomatisch. Währenddessen Möhren schälen, Staudensellerie putzen, Zwiebel schälen und alles fein würfeln.

Knoblauchzehe schälen, hacken und mit den Pilzen im Olivenöl scharf anbraten. Das Gemüse zugeben und weitere 5 Minuten braten. Tomatenmark unterrühren und kurz mitbraten. Mit Weißwein ablöschen, aufkochen. Die Dosentomaten und 1/2 Dose Wasser zugeben.

Thymian, Oregano, Lorbeer und Paprikapulver unterrühren. Mit 1 Tl Zucker, Salz und Pfeffer würzen. Offen 25 Minuten kochen.

Währenddessen Pasta nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen, abgießen, abtropfen und heiß unter das Ragù mischen. Mit Parmesan bestreut servieren.

*Anmerkung Eva: Champignons, Austernpilze und Shiitakepilze sowie getrocknete Steinpilze (10 Min in heißem Wasser eingeweicht und dann klein geschnitten)

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Steinpilzpesto mit weißen Bohnen und Petersilie zu Spaghetti

In den letzten Tagen habe ich mal wieder ein neues Pesto-Rezept ausprobiert, denn Pesto im Vorrat zu haben ist sehr praktisch für uns an den langen Arbeitstagen. Gibt es doch nichts Schöneres, als nur schnell Pasta warum machen und Pesto unterrühren zu müssen und schon hat man in kürzester Zeit ein tolles Essen auf dem Tisch.

Die weißen Bohnen machen dieses Pesto für mich geschmacklich sehr interessant und ganz wichtig ist es, dass man gutes und aromatisches Olivenöl verwendet.

Bei uns gab es dazu frische Spaghettinester von den Pastafrauen vom Isemarkt.

Köstlich!

Steinpilzpesto mit weißen Bohnen und Petersilie

Linguine mit Pesto aus weißen Bohnen, Walnüssen und Petersilie

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Steinpilzpesto mit weißen Bohnen und Petersilie
Kategorien: Pesto, Steinpilze, Walnüsse, Weiße Bohnen, Petersilie
Menge: 4 Personen

Zutaten

20 Gramm   Getrocknete Steinpilze
100 Gramm   Weiße Bohnen (aus der Dose)
60 Gramm   Parmesan (am Stück)
40 Gramm   Walnusskerne
50 Gramm   Petersilienblätter
200 ml   Mildes Olivenöl
1/2 Teel.   Trüffelöl (nach Belieben)
      Salz
      Pfeffer aus der Mühle
H NACH BELIEBEN
400 Gramm   Linguine
2 Essl.   Gehackte Petersilie

Quelle

  aus: Kochen – Die neue digitale Schule
  Erfasst *RK* 31.08.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Steinpilze in eine Schüssel geben, mit 150 ml kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten einweichen. Die Pilze herausnehmen und klein schneiden. Den Sud durch ein feines Teesieb in eine Tasse gießen.

Bohnen auf einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen. Den Parmesan fein reiben. Walnüsse und Petersilie hacken. Pilze samt Sud, Bohnen, Nüsse, Petersilie, Olivenöl und nach Belieben Trüffelöl in einen hohen Rührbecher geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Anmerkung:

Dieses Pesto eignet sich vorzüglich zu Pasta. Hierzu gart man z.B. Linguine nach Packungsanweisung in reichlich kochendem Salzwasser bissfest. Mit der Pastazange aus dem Kochwasser heben, kurz abtropfen lassen und mit dem Pesto mischen. Nach Belieben mit Petersilie bestreut servieren.

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Penne mit Hähnchenbrust in Rauke-Pesto-Sauce

Das Wetter ist derzeit einfach zu schön, um allzu lange in der Küche zu stehen – wir haben dieses Wochenende viel Zeit mit Fahrrad fahren verbracht.

Insofern war ich froh, dass ich das Rauke-Pesto schon vorbereitet hatte, so stand das Pastagericht – die Penne mit Hähnchenbrust in Rauke-Pesto-Sauce – im Nullkommanix auf dem Tisch.

Rauke und Mandeln im Pesto = schöne Kombi und zusammen mit Nudeln und Hähnchenbrustfilet ein leckeres Pastagericht, was es nicht das letzte Mal bei uns gegeben hat.

Penne mit Hähnchenbrust in Rauke-Pesto-Sauce

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Penne mit Hähnchenbrust in Rauke-Pesto-Sauce
Kategorien: Pasta, Pesto, Rauke, Mandeln
Menge: 2 Portionen

Zutaten

200 Gramm   Penne
300 Gramm   Hähnchenbrustfilet
1 Essl.   Öl
      Salz
75 Gramm   Crème fraîche
3 Essl.   Rauke-Pesto
      Chiliflocken

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 08.07.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Penne in Salzwasser garen. Hähnchenbrustfilet 2 cm groß würfeln. In einer Pfanne in heißem Öl 5 Min. braten, mit Salz würzen. Nudeln abgießen, dabei 100 ml Kochwasser auffangen. Kochwasser mit Crème fraîche und Rauke-Pesto in die Pfanne geben und aufkochen. Nudeln untermischen und mit Chiliflocken bestreut servieren.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Rauke-Mandel-Pesto
Kategorien: Pesto, Rauke
Menge: 200 Ml

Zutaten

30 Gramm   Mandeln, gehackt
60 Gramm   Rauke
50 Gramm   Ital. Hartkäse
      — (z. B. Parmigiano reggiano, frisch gerieben)
1 Teel.   Bio-Zitronenschale, fein abgerieben
4 Essl.   Neutrales Öl
4 Essl.   Olivenöl, kalt gepresst

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 08.07.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und auf einem Teller abkühlen lassen. Rauke verlesen, waschen und sorgfältig trocken schleudern. Rauke grob schneiden. Mit Mandeln und ital. Hartkäse in einem Blitzhacker intervallartig fein zerkleinern.

Zitronenschale, Öl und Olivenöl erst anschließend unterrühren. Pesto in ein sauberes wieder verschließbares Glas füllen, mit Öl auffüllen und verschließen.

TIPP:

Das Pesto ist im Kühlschrank mind. 1 Woche haltbar.

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Nachgemacht: Grünes Spargelpesto

Pesto liebe ich ja in allen Variationen, aber Spargelpesto war mir bisher noch nicht 'untergekommen'. Daher musste ich es sofort nachmachen, als ich es bei Petra im Blog sah. 

Bei Sabine, von der das Rezept ursprünglich stammt, habe ich es leider überlesen.

Dieses grüne Spargelpesto ist zu köstlich: ich habe es mal zum Picknick mitgenommen, zu Hause auf leckerem Brot als Vorspeise serviert, aber auch mit Pasta schmeckt das Pesto wunderbar!

Vielen Dank an Sabine und Petra für das tolle Rezept.

 

Spargelpesto

köstlich auf geröstetem Brot

 

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Grünes Spargelpesto
Kategorien: Aufstrich, Buffet, Gemüse, Käse
Menge: 1 Ansatz

Zutaten

300 Gramm   Grüner Spargel
50 Gramm   Ungeschälte Mandeln
100 Gramm   Parmesan; frisch gerieben
1     Junge Knoblauchzehe; fein gehackt
4 Essl.   Olivenöl
  Einige   Tropfen Zitronensaft
1 Prise   Gemahlene Chilis (P: Jamaican Hot Red)
      Salz
      Pfeffer

Quelle

  leicht modifiziert nach Ti Saluto Ticino
  Erfasst *RK* 06.06.2013 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Mandeln im Mixer (P: alter Thermomix) mahlen, herausnehmen.

Die geputzen Spargel etwa 10 Minuten in Salzwasser kochen, abgießen und abkühlen lassen. Den Spargel in Stücke schneiden und mit Mandeln, Parmesan, Knoblauchzehe und Olivenöl in den Mixer geben und zerkleinern, aber nicht komplett zermusen. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und gemahlenen Chilis pikant abschmecken.

Anmerkung Petra: genial! Schmeckt besonders gut auf geröstetem Vallemaggia oder Pane Maggiore.

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