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Biergeschmortes Rind mit Kartoffel-Senf-Püree

3 Jahre Bushcooks Kitchen - Blog-Event Winter-Soulfood

Die Euphorie und die Frühlingsgefühle allerorts – und auch bei mir – sind wohl noch ein wenig verfrüht: ich durfte es heute morgen beim Autoscheiben kratzen erleben und die Fahrt durch eine extreme Nebelsuppe bei Null Grad machte sehr deutlich, dass noch Februar ist.

Also kann es auch noch Schmorgerichte geben! Dorothee von bushcooks kitchen feiert dieser Tage ihren 3. Bloggeburtstag und wünscht sich dazu Winter-Soulfood.
Liebe Dorothee, herzlichen Glückwunsch zum 3. Geburtstag deines wundervollen Blogs, hab weiterhin viel Freude am Kochen und Bloggen!
Als ‚Geschenk‘ bringe ich dir biergeschmortes Rind mit Kartoffel-Senf-Püree aus meinem neuen Kochbuch von Bernadette Wörndl ‚Jetzt können die Gäste kommen‚* mit.

Das in Dunkelbier geschmorte Fleisch ist wunderbar zart, die Sauce durch Bier und Gewürze sehr aromatisch und das Gemüse ist auch schon mit im Topf – ein wirklich feines Gäste-Essen für die kältere Jahreszeit und prima vorzubereiten.

Es ist eine Menge Fleisch in der Schüssel, ich hab nur zu viel darüber ‚drapiert’….so ein Schmorgericht ist eben meist nicht sehr fotogen. 😉

Biergeschmortes Rind mit Kartoffel-Senf-Püree

Portionen: 4

Biergeschmortes Rind mit Kartoffel-Senf-Püree

Zutaten

  • 800g Rindfleisch (Schulter, Unterschale, Wade) in 3-4 cm großen Würfeln
  • 200 g Schalotten
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 200 g Wurzelgemüse (z.B. Sellerie, Karotten, Fenchel, Petersilienwurzeln, Pastinaken)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 dünne Scheibe Ingwer
  • 3 Thymianzweige
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Gewürznelken
  • 2 Pimentkörner
  • 1 TL Koriandersamen
  • 1/2 TL Fenchelblüten oder -samen
  • 1 EL Tomatenmark
  • 500 ml dunkles Bier
  • 2 Karotten
  • 30 g Butter
  • 1 TL Puderzucker
  • 4-6 Scheiben Speck (Eva: Bacon)
  • 200 g Champignons
  • etwas frische Petersilie
  • Für das Kartoffelpüree
  • 1 kg mehlig-kochende Kartoffeln
  • 150 g weiche Butter
  • 250 ml warme Milch
  • 2 EL süßer Senf
  • 1 EL Dijonsenf
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Salz

Zubereitung

  • Fleisch 1 Stunde vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen. Backofen auf 160°C vorheizen, Schalotten 15-20 Minuten in Wasser einweichen. Olivenöl in einem Schmortopf erhitzen und das Fleisch bei mittlerer Hitze 1-2 Minuten rundherum braun anbraten, dabei nicht zu viele Fleischwürfel auf einmal hineingeben, nur gelegentlich rühren und für konstante Hitzezufuhr sorgen. Salzen, pfeffern und beiseite stellen.
  • Zwiebeln schälen, würfeln und im Bratenrückstand ca. 10 Minuten karamellisieren lassen. Gemüse schälen, würfeln und einige Minuten mitbraten, bis es braune Stellen bekommt. Knoblauch schälen, fein hacken, mit dem Ingwer, den Gewürzen und dem Tomatenmark in den Topf geben und 1 Minute mitbraten. Nun das Fleisch wieder in den Schmortopf geben, Bier aufgießen und das Fleisch zugedeckt im Ofen 2,5 - 3 Stunden knapp mit Flüssigkeit bedeckt schmoren. Bei Bedarf noch etwas Wasser oder Brühe angießen. Die Ingwerscheibe entfernen. Karotten schälen und vierteln. In der letzten halben Stunde dazugeben und mitschmoren. In der Zwischenzeit Schalotten schälen und mit Butter in einer Pfanne 10-15 Minuten anbraten, bis sie braun sind. Mit Puderzucker karamellisieren, 200 ml Wasser angießen, zugedeckt weich garen und beiseite stellen. Speck würfeln, in derselben Pfanne auslassen, knusprig braten und zu den Schalotten geben. Champignons säubern und vierteln. In der Speckpfanne einige Minuten anrösten, salzen und pfeffern. Schalotten, Speck und Champignons zum fertig geschmorten Ragout geben.
  • Kartoffeln schälen und würfeln, 15-20 Minuten in leicht gesalzenem Wasser kochen. Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken und sofort mit einem Schneebesen Butter und etwas warme Milch unterrühren. Nach und nach die restliche Milch und den Senf einrühren, mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Petersilie hacken. Das Ragout mit Petersilie bestreut zum Kartoffelpüree servieren.
  • Eva: Petersilie habe ich leider vergessen.
  • Rezept aus: Bernadette Wörndl 'Jetzt können die Gäste kommen'
http://deichrunnerskueche.de/2014/02/biergeschmortes-rind-mit-kartoffel-senf-pueree.html

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Nachgekocht: Ossobuco milanese

Vom letzten *Kochgefährten*-Treffen (das nächste Treffen findet in Kürze statt – wir freuen uns sehr!) waren noch 3 kleinere Kalbshaxenscheiben im Gefrierschrank und erst als ich Roberts Blogbeitrag letzte Woche las, wusste ich, was ich mit den Haxenscheiben machen würde!

Ich habe das Ossobucco milanese von Robert unverändert nachgekocht und es gibt nicht viel Worte darüber zu verlieren – nur so viel: absolut spitze! Unbedingte Nachkochempfehlung! 

Auf keinen Fall auf die Gremolata verzichten.

Nachgekocht: Ossobuco milanese

Portionen: 2

Nachgekocht: Ossobuco milanese

Zutaten

  • 2 grosse Kalbshaxenscheiben, ca. 4 cm dick, quer zum Knochen gesägt (Eva: 3 kleinere Scheiben)
  • 3 Elf. Olivenöl extra
  • 6 getrocknete Tomatenhälften
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauch
  • 2 Sellerieblätter frisch oder getrocknet (Eva: weggelassen, da nicht zu bekommen)
  • 1 handvoll gedörrte Pilze, halb Steinpilze, halb Herbsttrompeten (Eva: gemischte gedörrte Pilze)
  • 1 dl Weisswein
  • 4 dl gute Fleischbrühe oder Wasser und Kalbsfond
  • 1 Elf. Tomatenpüree
  • 2 Lorbeerblätter, 2 Gewürznelken
  • 2 Streifen Biozitronenschale
  • 1 Rosmarinzweig
  • Salz, Pfeffer, Koriander, Piment, Piment d’Espelette
  • 2 Tlf. Aceto balsamico
  • 250 g Erbsen tiefgekühlt
  • 2 Elf. glatte Petersilie, fein geschnitten
  • Maizena express braun oder Mehlbutter nach Bedarf
  • für die Gremolata:
  • 3 Streifen Biozitronenrinde
  • 2 Elf. glatte Petersilie
  • 1-2 Knoblauchzehen alles feinst gewürfelt oder geschnitten und vermischt.

Zubereitung

  • (1) Kalbshaxen waschen, abtrocknen, mit Küchengarn rund binden. Mit Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette würzen, in einem runden Bräter in Olivenöl von beiden Seiten bei mässiger Hitze hellbraun braten. Während das Fleisch brät gleich zu Beginn die Tomatenhälften hinzulegen, mitbraten bis sie braune Bäckchen haben, rausnehmen und beiseitestellen, danach die feingeschnittenen Zwiebeln und später den Knoblauch mitrösten, bis sie höchstens hellgelb sind, das Tomatenpuree ebenfalls kurz mitrösten, dann ablöschen mit dem Weisswein und der Fleischbrühe. Grossteil der Gewürze inklusive Sellerieblätter zugeben.
  • (2) Zugedeckt etwa 2.5 Stunden im vorgeheizten Ofen (anfangs 140°C, später 120°C) leise simmern lassen. Nach einer Stunde die zuvor in Wasser 10 Minuten eingeweichten Dörrpilze zugeben.
  • (3) gegen Ende nochmals etwas Zitronenschale und einen kleinen Rosmarinzweig zugeben und mitsimmern lassen.
  • (4) Wenn das Fleisch gar ist, die Sauce bei Bedarf mit Maizena express abbinden, die geschnittene Petersilie und die gefrorenen Erbsli zugeben, heiss werden lassen, mit dem Aceto balsamico abschmecken und mit der Gremolada servieren.
  • Mit selbstgemachtem Kartoffelpüree servieren.

Notizen:

Rezept nach Robert vom Blog 'lamiacucina'

http://deichrunnerskueche.de/2014/02/nachgekocht-ossobuco-milanese.html

Jägerbuletten und Kartoffelpüree (mit Parmesan)

Fleisch brauche ich – im Gegensatz zum Mitgenießer – ja nicht so sehr häufig, aber bei allem, was mit Hackfleisch gemacht ist, sage ich selten 'nein'.

Versteht sich also von selbst, dass ich gerne Rezepte mit Hackfleisch ausprobiere und dann gibt es auch mal relativ kurz hintereinander verschiedene Frikadellenrezepte: neulich die Lafer Frikadellen und heute die Jägerbuletten mit Kartoffelpüree.

Ein Gericht, von dem ich gar nicht genug bekommen konnte, denn Kartoffelpüree mit so leckerer Pilzsauce und dann noch wunderbar saftige Frikadellen dazu….- einfach herrlich!  Bitte unbedingt mal nachkochen.

Wahrscheinlich hätte es mit Kalbshack noch besser/feiner geschmeckt, aber das war hier mal wieder nicht zu bekommen. 🙁

Jägerbulette

Jägerbuletten mit Kartoffelpüree

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Jägerbuletten
Kategorien: Hackfleisch, Pilze
Menge: 4 Portionen

Zutaten

1     Altbackenes Brötchen
100 ml   Milch
15 Gramm   Getrocknete Steinpilze
300 Gramm   Gemischte Pilze
2     Zwiebeln
6     Thymianstiele
1 Bund   Petersilie
8 Essl.   Öl
600 Gramm   Kalbshack (Eva: nicht bekommen, daher Rinderhack
      — genommen)
1     Ei, (Kl. M)
1     Eigelb, (Kl. M)
1 Essl.   Mittelscharfer Senf
      Salz
      Pfeffer
1 Essl.   Tomatenmark
50 ml   Trockener Rotwein
300 ml   Schlagsahne
1/2 Teel.   Rosenscharfes Paprikapulver

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 26.06.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

1. 1 altbackenes Brötchen ca. 30 Min. in 100 ml Milch und 100 ml lauwarmem Wasser einweichen, dabei einmal wenden. 15 g getrocknete Steinpilze in 200 ml warmem Wasser einweichen. 300 g gemischte Pilze putzen und in Scheiben schneiden. 2 Zwiebeln fein würfeln. Blättchen von 6 Thymianstielen und 1 Bund Petersilie hacken.

2. 2 El Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Hälfte der Zwiebeln darin glasig dünsten, Thymian und die Hälfte der Petersilie kurz mitdünsten.

3. Brötchen mit den Händen sehr gut ausdrücken. Mit 600 g Kalbshack, 1 Ei (Kl. M), 1 Eigelb (Kl. M), 1 El mittelscharfem Senf und der Zwiebel-Kräuter-Mischung verkneten, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Aus der Masse mit feuchten Händen 6 gleich große Frikadellen formen.

4. 6 El Öl in einer großen ofenfesten Pfanne erhitzen. Frikadellen darin von beiden Seiten hellbraun anbraten. Aus der Pfanne nehmen und die restlichen Zwiebeln in der gleichen Pfanne bei starker Hitze anbraten. Pilzscheiben zugeben und 3 Min. mitbraten.

5. 1 El Tomatenmark zu den Pilzen geben, kurz mitbraten und mit 50 ml trockenem Rotwein ablöschen. Restliche Petersilie und 300 ml Schlagsahne zugeben, mit Salz, Pfeffer und 1/2 Tl rosenscharfem Paprikapulver würzen und aufkochen. Getrocknete Pilze ausdrücken und klein hacken. Mit der Hälfte des Pilzsuds zur Sauce geben.

6. Die Sauce in einen Bräter oder in eine Auflaufform geben und die Frikadellen nebeneinander daraufsetzen. Im heißen Ofen bei 180 Grad auf der mittleren Schiene 20 Min. garen (Umluft nicht empfehlenswert). Mit Kartoffelpüree (siehe Rezept: Kartoffelpüree) servieren.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffelpüree mit Parmesan
Kategorien: Püree, Beilage, Kartoffeln, Parmesan
Menge: 4 Portionen

Zutaten

800 Gramm   Mehlig kochende Kartoffeln
120 ml   Vollmilch
2 Essl.   Butter
      Salz
      Pfeffer
      Muskatnuss
40 Gramm   Fein geriebener Parmesan

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 26.06.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

800 g mehligkochende Kartoffeln schälen, grob würfeln, waschen, in Salzwasser 25 Min. zugedeckt kochen. Abgießen und gut ausdampfen lassen. 120 ml Vollmilch in einem Topf aufkochen und 2 El Butter darin schmelzen.

Kartoffeln zweimal durch die Kartoffelpresse drücken. Die Milchmischung zugeben, mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen. 40 g fein geriebenen Parmesan zugeben und alles mit dem Schneebesen zu einem cremigen Püree verrühren. Zu den Jägerbuletten (siehe Rezept: Jägerbuletten) servieren.

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Knip (oder Grützwurst) mit Kartoffelpüree und Apfelmus

Tja, was macht Frau, wenn der Mitgenießer sich mal wieder was zu essen wünscht, was sie Erstens nicht kennt und Zweitens auch nicht probieren möchte? Sie macht es ihm trotzdem, isst aber – unter seinem verständnislosen Blick – nur die Beilagen; bekommt dabei fast schon ein schlechtes Gewissen, weil das ja wieder nach der Devise ist "was der Bauer nicht kennt….." und es ja schon doof ist, wenn man Unbekanntes nicht mal probiert. Aber hin und wieder hat Frau Deichrunner schon ein recht gutes Gespür dafür, was für sie absolut NICHT die Berechtigung hat probiert zu werden, weil einfach Zutaten dabei sind, die sie um nichts in der Welt essen möchte – zumindest nicht bewusst.

Der Mitgenießer wollte ihr während des Essens permanent klar machen, dass da nur Zutaten drin sind, die gesund sind und wunderbar schmecken – so hat sie dann nach dem Essen endlich mal gegoogelt: Knip (niedersächsisch Grützwurst) beinhaltet  Hafergrütze, Schweinskopf, Schweinebauch, Schwarte, Rinderleber und Brühe gewürzt mit Salz, Piment und Pfeffer! Schweinskopf…nee, das geht gar nicht (unter anderem!)!

Für K. hatte das natürlich den Vorteil, dass er seine ganze Grützwurst alleine essen konnte – und dann war auch alles noch genau so wie er es aus Kindheitstagen in Erinnerung hatte.

Die Grützwurst wird nur in der Pfanne ohne Fett leicht angebraten und zerfällt dann dabei in die Konsistenz von angebratenem Hackfleisch ('ohne Fett' = sie bringt schon selbst genug Fett mit 😉 ), dazu gibt es Kartoffelpüree und Apfelmus.

Ich hatte noch Wirsing vom Vortag – das Rezept dafür stelle ich demnächst ein.

 

 Grützwurst

Szegediner Gulasch mit Kresse-Püree

K. stellt mich vor immer wieder neue Aufgaben mit seinen Essenswünschen – ich komme gar nicht so schnell hinterher wie er wünscht ;-)!

Schon seit einiger Zeit stand Szegediner Gulasch auf dieser Wunschliste. Also habe ich das WWW durchforstet nach Rezepten – fündig geworden bin bei einem Rezept von Johann Lafer: Szegediner Gulasch mit Kresse-Püree. Im Gegensatz zu manch anderen Rezepten von ihm war dieses gar nicht aufwändig und bedurfte auch keiner Zutaten, die man normalerweise nicht zu Hause hat.

Ich habe mich sowohl beim Gulasch als auch beim Püree ganz an das Rezept gehalten und bin damit super 'gefahren'. Ich habe Püree zum ersten Mal mit der Kartoffelpresse (bei mir war es ein Spätzleschwob) gemacht und habe bisher auch nur heiße Milch verwendet, aber mit der Presse und dem Milch-Sahne-Gemisch wurde es mein fluffigstes (cremigstes) Püree, das ich bisher je gemacht habe und die Kresse war noch das I-Tüpfelchen.

Auch das Szegediner Gulasch war vom Verhältnis Sauerkraut zu Fleisch sehr stimmig (man könnte aber auch etwas mehr Sauerkraut und ein bisschen weniger Fleisch nehmen) und die Gewürze erledigten den Rest, so dass wir alles in allem wieder ein leckeres Sonntagsessen hatten, das es bestimmt mal wieder geben wird.

Szegediner Gulasch mit Kresse-Püree

Fürs Foto hatte ich die Crème fraiche vergessen, die gehört natürlich unbedingt dazu.

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Szegediner Gulasch mit Kresse-Püree
Kategorien: Schweinefleisch, Sauerkraut, Püree
Menge: 4 Portionen

Zutaten

3     Zwiebel
2     Knoblauchzehen
1 Essl.   Kümmel
600 Gramm   Schweinegulasch
      Salz
      Pfeffer
3 Essl.   Öl
1 Essl.   Tomatenmark
3 Essl.   Paprikapulver edelsüss
600 Gramm   Sauerkraut
350 ml   Fleischbrühe
500 Gramm   Kartoffeln
100 ml   Milch
100 Gramm   Sahne
      Muskatnuss
2 Essl.   Speisestärke
50 Gramm   Gartenkresse
2 Essl.   Butter
150 Gramm   Crème fraîche

Quelle

  http://www.cuisine.at/
  rezept_0605679_szegediner_gulasch_mit_kresse_pueree_nach_
  johann_lafer.php
  Erfasst *RK* 16.10.2011 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden.

Den Knoblauch mit dem Kümmel im Mörser zu einer Paste verarbeiten. Das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und in einem Bräter in heissem Öl anbraten. Zwiebeln mitbraten, bis sie Farbe annehmen. Zum Schluss Knoblauch- paste, Tomatenmark und Paprika einrühren. Mit der Brühe ablöschen.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

Das Sauerkraut kurz abspülen, ausdrücken und zum Gulasch geben.

Den geschlossenen Bräter auf unterer Schiene in den Ofen stellen, das Gericht 1 Stunde schmoren.

Geschälte Kartoffeln in Salzwasser garen. Abgiessen, durch die Kartoffelpresse drücken. Milch und Sahne aufkochen, zu den Kartoffeln geben, aufschlagen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Das Gulasch nach der Garzeit aus dem Ofen nehmen und mit kalt angerührter Speisestärke binden. Zum Schluss die Crème fraîche einrühren.

Gartenkresse fein hacken und mit der Butter unter das Püreee heben.

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