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Kartoffelbrötchen

Zu diesen Kartoffelbrötchen gibt es nicht viel zu schreiben, außer dass man beim Nachbacken nicht so dumm sein sollte wie ich, als ich sie das erste Mal gebacken habe: ich habe nur die Hälfte der Rezeptmenge gebacken. 🙁
Von diesen Brötchen sollte man am besten gleich die doppelte Menge backen – so gut schmecken die! Sind derzeit die absoluten Lieblingsbrötchen.

Und wenn dann noch Marlenes leckere Zwetschgen-Konfitüre als Belag drauf darf, dann ist die Welt rundum in Ordnung! 🙂

Danke fürs Überraschungspäckchen, liebe Freundin.

Kartoffelbrötchen

Portionen: 9-10 Brötchen

Kartoffelbrötchen

Zutaten

  • 150 g Weizenvollkornmehl
  • 350 g Weizenmehl 550er
  • 100 g Lievito madre (kann direkt aus dem Kühlschrank sein)
  • 3 g aktives Backmalz
  • 14 g Salz
  • 1 g Muskatpfeffer (Eva: 0,5 g Pfeffer + 0,5 g Muskat; mit Löffelwaage gewogen; ansonsten je 1 Prise))
  • 114 g gekochte Kartoffeln
  • 11 g Rapsöl
  • 10 g Hefe
  • 278 g Wasser (kalt bis lauwarm, Teig sollte aber nicht wärmer als ca. 24° werden)

Zubereitung

  • Knetzeit: ca. 10 Min.
  • Teigtemperatur: 24-26°C - wäre optimal
  • Teigruhe: Teig in eine leicht geölte Box/Schüssel legen und ca. 60 Min. ruhen lassen, während dieser Zeit 2x falten
  • Aufarbeiten: Teig nach der Teigruhe kurz durchkneten u. 1x falten - 5 Min. entspannen lassen, anschließend ca. 9-10 gleichschwere Teigstücke abstechen, rundwirken, 5 Min. entspannen lassen, dann etwas langrollen
  • Mit der Oberseite nach unten auf ein leicht bemehltes Tuch legen und gehen lassen.
  • Gehzeit: ca. 40-50 Min. abgedeckt gehen lassen bis zur knapp vollen Gare. Teiglinge umdrehen und 3* schräg einschneiden. Einschnitte ca. 1 Min. öffnen lassen, auf heißes Backblech legen und backen.
  • Backen: Ofen mit Blech vorheizen bei ca. 230-240°, mit Schwaden anbacken und fallend auf ca. 200-220° ausbacken - ca. 8-10 Min. bei voller Temperatur backen, dann Ofentür öffnen und Schwaden ablassen, die Temperatur reduzieren und weitere 8 -10 Min. ausbacken.
  • Für eine bessere Krustenbildung evtl. die letzten 5 Min. mit Umluft und leicht geöffneter Ofentür backen.
  • Backzeit: gesamt: ca. 15-18 Min.
  • Eva im Miwe folgendermaßen gebacken:220°C/10 Minuten/5 sec Schwaden//200°C/8 Minuten/ohne Schwaden

Notizen:

Rezeptidee von Markus Messemer, leicht modifiziert

http://deichrunnerskueche.de/2014/10/kartoffelbroetchen.html

 

Steckrübeneintopf

Schon ein bisschen verrückt derzeit…
Donnerstag, Freitag letzter Woche trübes Herbstwetter, bei dem man sich zum ersten Mal wieder auf einen deftigen Eintopf freut und gestern, am Sonntag, über 24°C und eine Art Sahara-Wind, so dass einem am 19. Oktober in Norddeutschland noch im T-Shirt zu warm
ist!  😉

Doch zurück zu Freitag, denn da war meine Lust auf Eintopf riesengroß und so kam mir das Rezept für den Steckrübeneintopf in seinem neuen Buch ‚Heimat‚ gerade recht. Schnell die Zutaten eingekauft und losgelegt. Ich habe mich auch mengenmäßig ans Originalrezept gehalten und mich zum Glück für meinen 5,5 Liter Topf entschieden, denn der wurde bis oben hin voll – die angegebene Menge ergibt vier reichhaltige Essen für 2 Personen. Aber das ist gut so, denn aufgewärmt schmeckt so ein Eintopf bekanntlich noch besser und einfrieren lässt er sich auch hervorragend.

Der Steckrübeneintopf schmeckt – so wie im Rezept angegeben – ’nur‘ mit Speck wunderbar kräftig und aromatisch, aber der Mitgenießer ist ja bekennender Fleischliebhaber und so habe ich noch Kochwürste und ein Kassler Kotelett zum Eintopf gegeben = ein Kann, kein Muss!

Ein einfaches, aber sehr schmackhaftes Gericht für die kühlere Jahreszeit, das sich bestens auf Vorrat zubereiten lässt.

Noch kurz zum neuen Buch: Ich weiß, Tim Mälzer ist umstritten – entweder man findet ihn gut oder aber man kann ihn partout nicht leiden, ich gehöre eher zur ersten Fraktion. Sein neues Buch ‚Heimat‘ hat bestimmt nicht das Rad der Rezeptewelt neu erfunden, aber es ist wirklich ein Querschnitt durch die Rezepte Deutschlands und nur darum geht es Tim mit diesem Buch: Zitat „Das auf der Zunge muss für mich auch immer das Herz berühren, und das gelingt natürlich gerade mit der Küche der Heimat, der Küche der Kindheit.
Das Buch ist wunderbar illustriert (schon auf der ersten Seite geht mir das Herz auf: ein in voller Blüte stehendes Rapsfeld, darüber der typisch norddeutsche, leicht wolkenverhangene Himmel, in dem in kindlicher Handschrift das Wort ‚Heimat‘ geschrieben steht) und versehen mit Bildern von den Menschen, die noch natürlich und handwerklich mit dem Produkt Lebensmittel arbeiten; immer wieder eingestreut handgeschriebene Rezepte und kleine Anekdoten aus der jeweiligen Gegend – ich liebe so aufgemachte Kochbücher und da stehen für mich auch nicht Rezepte der allerausgefallensten Küche an vorderster Stelle.

Steckrübeneintopf

Portionen: für 4-6 Personen (Eva: eher mehr!)

Steckrübeneintopf

Zutaten

  • 1 Steckrübe (ca. 1 kg)
  • 500 g dicke Möhren
  • 2 große Gemüsezwiebeln
  • 700 g vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • 2 EL Gänseschmalz (wahlweise Schweine- oder Butterschmalz)
  • 150 g Speckwürfel
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Zucker
  • Essig (optional) (Eva: 1 Schuss weißer Balsamico-Essig)
  • Eva zusätzlich zum Rezept:
  • 4 Kochwürste
  • 1 Scheibe Kassler Kotelett mit Filet

Zubereitung

  • Steckrübe und Möhren schälen und würfeln, Zwiebeln pellen und würfeln. Kartoffeln schälen und ebenfalls würfeln. Gänseschmalz in einem Bräter erhitzen, die Speckwürfel darin glasig dünsten.
  • Gemüse und Lorbeerblatt zugeben, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen und glasig dünsten. Mit 2,5 l Wasser auffüllen und offen 80 Minuten leise köcheln. Vor dem Servieren nochmals mit Salz, Pfeffer, Zucker und auf Wunsch mit etwas Essig abschmecken.
  • Eva: mir war das Ganze ein wenig zu grob und wir mögen einen Eintopf auch gerne etwas sämiger, daher habe ich das Gemüse teilweise mit dem Pürierstab zerkleinert.
  • schmeckt köstlich an kühlen, nasskalten Herbst- und Wintertagen!

Notizen:

unbedingt einen großen Topf wählen: mein 5,5 Liter Topf war bis oben voll!1 Habe noch Kochwürste und 1 Scheibe Kassler Kotelett mit Filet dazugegeben (Kochwürste genügen aber!)

schmeckt aufgewärmt fast noch besser und lässt sich auch super einfrieren, daher am besten die im Rezept angegebene Menge kochen.

http://deichrunnerskueche.de/2014/10/steckruebeneintopf.html

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Bärlauch-Mandel-Paste mit Röstkartoffeln aus dem Ofen

Schön = Frühling!  Und das bedeutet neben vielem anderem Schönem, dass ich mich mal mit den  Frühjahrs-Rezepten in den diversen Kochbüchern meiner Sammlung beschäftigen kann.

Los geht es mit einer Bärlauch-Mandel-Paste mit Röstkartoffeln aus dem Ofen aus Stevan Pauls Buch ‚Deutschland vegetarisch‚*.

Jedes Mal, wenn der Mitgenießer bei der Zubereitung in Küchennähe kam, habe ich schnell das Buch zugeschlagen, denn es gibt sehr wenig, was er nicht isst und dazu gehören Tomatensuppe und Bärlauch. Aber wir haben die Vereinbarung miteinander, dass er ‚meine Variante‘ zumindest probiert, sollte es ihm dann immer noch nicht schmecken, dann gibt es das nie wieder. Da wir ja erst ein paar Jahre zusammen sind, war mein Versuch mit Bärlauch für ihn noch neu und musste also getestet werden. 😉 Nach den ersten Bissen und erster Begeisterung bei ihm, fragte ich ihn, was das denn nun sei und bekam zur Antwort: „Pesto, das schmeckt toll“.  Ich daraufhin: „Pesto gibt es mit vielen Hauptzutaten, welches ist hier die Hauptzutat? Was hat gerade Saison?“ Er kam nicht darauf und blieb bei seinem Urteil, dass das wunderbar schmeckt und dass ich das gerne öfters machen solle – auch mit Pasta und dergleichen.

Und so hat Stevans Rezept einen Bärlauch-Verachter zum Bärlauch-Schätzenden gemacht! 🙂

Was für ein Genuss: so ein Klecks Bärlauch-Paste auf den Röstkartoffeln!

Bärlauch-Mandel-Paste mit Röstkartoffeln aus dem Ofen

Portionen: 4

Bärlauch-Mandel-Paste mit Röstkartoffeln aus dem Ofen

Zutaten

  • Für die Röstkartoffeln
  • 1 kg neue Kartoffeln
  • 1 TL Kümmelsaat
  • 1 TL Fenchelsaat
  • 4 EL Sonnenblumenöl
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • Salz
  • Für die Bärlauch-Mandel-Paste
  • 100 g Mandelblättchen
  • 1 Bund Petersilie
  • 40 g Bärlauch *
  • 50 g alter Bergkäse
  • 100 - 150 ml Sonnenblumenöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

  • Für die Röstkartoffeln:
  • Kartoffeln gründlich waschen, längs halbieren und mit den Schnittflächen nach oben in eine Auflaufform setzen. Kümmel- und Fenchelsaat im Mörser grob zermahlen, mit Öl und Paprikapulver glatt rühren. Kartoffeln mit dem Würzöl bestreichen. Im heißen Ofen bei 190°C auf der 2. Schiene von unten 35 - 40 Minuten goldbraun rösten. Erst nach dem Garen salzen!
  • Für die Bärlauch-Mandel-Paste:
  • Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Auf einem Teller auskühlen lassen. Petersilie und Bärlauch mit abgekühlten Mandeln und geriebenem Bergkäse in der Küchenmaschine pürieren, dabei das Öl in dünnem Strahl zugießen. Paste mit Salz und Pfeffer würzen und zu den gesalzenen Röstkartoffeln servieren.
  • *Tipp von Stevan Paul: Bärlauch schmeckt intensiv nach Knoblauch, darum ist eine genaue Dosierung notwendig, damit die Paste geschmacklich nicht eindimensional ausfällt. 40 g entsprechen dabei einem kleinen Bund Bärlauch.
http://deichrunnerskueche.de/2014/04/baerlauch-mandel-paste-mit-roestkartoffeln-aus-dem-ofen.html

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Cremiger Kartoffelsalat mit ‚Wienerle‘

Was Kartoffelsalat-Rezepte anbelangt bin ich ja ein großer Fan von den Laferschen KartoffelSalaten.

Mit selbst gemachtem Kartoffelsalat und Würstchen (Wienerle) kann ich hier immer punkten. – Heute habe ich wieder den cremigen Kartoffelsalat aus Lafers Buch ‚Der große Lafer’* ausgewählt, die Mayonnaise durfte dieses Mal aber der neue Chef in Deichrunners Küche zubereiten.

Bisher habe ich Mayonnaise nach Petras Methode mit dem Zauberstab hergestellt und bin häufig daran gescheitert, die Mayonnaise gerann. 🙁  Nie bin ich dahinter gekommen, warum es an manchen Tagen auf Anhieb funktionierte und an anderen Tagen musste ich 2-3 Anläufe nehmen. Insofern ist jetzt doch etwas Druck von mir genommen, wenn es darum geht Mayonnaise zuzubereiten: die Cooking Chef macht das perfekt!

Ganz schlichte Hausmannskost, aber sie lässt die meisten Männerherzen höher schlagen. 🙂

Cremiger Kartoffelsalat mit ‘Wienerle’

Portionen: 4

Cremiger Kartoffelsalat mit ‘Wienerle’

Zutaten

  • 600 g festkochende Kartoffeln (am Vortag gekocht)
  • 2 Schalotten
  • 3 Gewürzgurken
  • 150 g selbst gemachter Mayonnaise (siehe separates Rezept unten!!)
  • 50 g Vollmilch-Joghurt
  • 2 EL Weißweinessig
  • Salz
  • weißer Pfeffer aus der Mühle
  • 4 Eier (Größe M)
  • 1 Beet Gartenkresse (Eva: nicht vorhanden, daher Petersilie)

Zubereitung

  • Die gekochten und ausgekühlten Kartoffeln in 3 mm dicke Scheiben hobeln oder schneiden und in eine Schüssel geben. Schalotten schälen und klein würfeln. Gewürzgurken in dünne Scheiben schneiden. Beides zu den Kartoffeln geben.
  • Die Mayonnaise mit Joghurt und Essig mischen und über die Kartoffeln verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen und gut mischen. Kartoffelsalat 2 Stunden ziehen lassen. Eier 7 Minuten in kochendem Wasser garen, abschrecken, pellen und vierteln. Den Kartoffelsalat mit den geviertelten Eiern und der Kresse anrichten.
http://deichrunnerskueche.de/2014/04/cremiger-kartoffelsalat-mit-wienerle.html

Mayonnaise mit der Kenwood Cooking Chef

Portionen: ca. 300 g

Zutaten

  • 2 sehr frische Eier
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 250 ml neutrales Pflanzenöl (Sonnenblumen- oder Maiskeimöl)
  • 1,5 EL Weißweinessig
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • Prise Zucker

Zubereitung

  • Mixeraufsatz auf der Kenwood anbringen.
  • Eier und Senf auf Stufe 3 ca. 1 Minute lang zu einer hellen Schaummasse pürieren.
  • Weißweinessig, Zitronensaft und Gewürze auf Stufe 3 kurz mit unterrühren.
  • Das Öl durch den Einfülltrichter bei Stufe 3 in einem ganz langsamen Strahl dazu laufen lassen bis die Sauce eindickt.
  • Evtl. nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und in einem Behälter im Kühlschrank aufbewahren.
  • Rezeptzutaten aus 'Der große Lafer'
http://deichrunnerskueche.de/2014/04/cremiger-kartoffelsalat-mit-wienerle.html

Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern

Nach der Vorspeise unseres zweiten – ein wenig hessisch angehauchten – Kochgefährten-Treffens geht es gleich über zum Hauptgericht: Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern.

Dieser – ebenfalls fleischlose – 2. Gang unseres Menüs war auch sehr fein – schön frisch und somit schon eine prima Einstimmung auf den nahenden Frühling.

*Kochgefährten* – Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern

Portionen: 4

*Kochgefährten* – Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern

Zutaten

  • für die grüne Sauce
  • Borretsch
  • Kerbel
  • Kresse
  • Petersilie
  • Pimpinelle
  • Sauerampfer
  • Schnittlauch
  • 250 g Schmand
  • 250 g saure Sahne
  • 200 g Magerquark
  • 200 g Joghurt 1,5 %
  • 2 EL Mayonnaise
  • 2 EL Olivenöl
  • 1-2 knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • für die Kartoffeln
  • Kartoffeln für 4 Personen
  • für die Eier
  • Eier für 4 Personen

Zubereitung

  • Gewürze säubern und unter kaltem Wasser abwaschen, trocken tupfen und fein zerkleinern.
  • In einer Schüssel Schmand, saure Sahne, Magerquark, Joghurt, Mayonnaise und Olivenöl miteinander vermengen; Knoblauchzehen schälen, klein schneiden und hinzufügen; anschließend die vorbereiteten Kräuter hinzu geben und mit Salz, Pfeffer sowie eine kleine Prise Zucker abschmecken.
  • Dazu reicht man Salzkartoffeln und nicht zu hart gekochte Eier.
  • Rezept von Frau Rotkraut vom Blog http://rotkraut.blogspot.de/
http://deichrunnerskueche.de/2014/03/grie-soss-gruene-sauce-mit-salzkartoffeln-und-eiern.html

 

Buletten-Gemüse-Pfanne

Blogevent Satte ZWEI für weniger als 5

Wie schon hier erwähnt, gibt es noch einen zweiten Beitrag von mir für Peters unterstützenswertes Event mit dem Titel ‚satte ZWEI für weniger als FÜNF‚.

Die Buletten-Gemüse-Pfanne hat mich wesentlich mehr an die Grenze zu den 5 Euro gebracht als das Pastagericht, aber auch hier sind wir zu ZWEIT für weniger als FÜNF köstlich satt geworden!

Buletten-Gemüse-Pfanne

Portionen: 2

Buletten-Gemüse-Pfanne

Zutaten

  • 1/2 Brötchen, altbacken
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Zwiebel
  • 4 Essl. Öl
  • 300 Gramm Rinderhack
  • 1 Ei (Kl. S)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Teel. Harissa (ersatzweise Paprikapulver)
  • 350 Gramm Kartoffeln
  • 1 Möhre
  • 1 klein. Fenchel
  • 2 klein. Rote Spitzpaprika
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 100 Gramm Speisequark (20%)
  • 1 Essl. Schnittlauchröllchen
  • 1/2 Teel. Bio-Zitronenschale, fein abgerieben

Zubereitung

  • Brötchen in lauwarmem Wasser einweichen. Petersilie fein hacken.
  • Zwiebel würfeln und in 1 El heißem Öl in einer Pfanne glasig dünsten.
  • Die Hälfte der Petersilie zugeben. Brot mit den Händen sehr gut
  • ausdrücken. Hack, Brot, Zwiebeln und Ei sorgfältig mischen, mit Salz,
  • Pfeffer und Harissa kräftig würzen. Mit feuchten Händen 4 Buletten
  • formen und kalt stellen.
  • Kartoffeln und Möhre schälen, in dünne Scheiben schneiden.
  • Fenchel putzen, halbieren und den Strunk herausschneiden. Fenchel in
  • 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Paprika putzen, entkernen und in
  • Stücke schneiden. Frühlingszwiebeln putzen, längs halbieren und
  • dritteln. Ofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen.
  • 3 El Öl in einer breiten Pfanne erhitzen, Buletten darin von
  • beiden Seiten anbraten. Herausnehmen und das Gemüse (bis auf die
  • Frühlingszwiebeln) darin 5 Min. anbraten, dabei mehrfach wenden.
  • Buletten und Frühlingszwiebeln auf dem Gemüse verteilen und im
  • heißen Ofen auf der mittleren Schiene 20 Min. garen.
  • Quark mit Schnittlauch und Zitronenschale glatt rühren und salzen.
  • Buletten-Gemüse-Pfanne mit der restlichen Petersilie bestreuen und
  • den Quark dazu servieren.

Notizen:

Eva: Schnittlauchquark weggelassen

Rezept aus: "essen&trinken - Für jeden Tag"

http://deichrunnerskueche.de/2014/02/buletten-gemuese-pfanne.html

Erbspüree mit Ei und Knusperzwiebeln

So, nun ist endgültig Schluss mit der Faulenzerei – ab heute hat uns der Alltag endgültig wieder. Und von nun an soll auch mein Blog wieder – möglichst mindestens 3*/Woche – mit Leben gefüllt werden.

Schon seit Langem schwärmt mir der Mitgenießer von Erbspüree vor – ich kannte es bislang nicht. Da in Deutschland vegetarisch* ein Rezept für Erbspüree mit Ei und Knusperzwiebeln ist, gab es keine Ausreden mehr und Frau Deichrunner hat zum ersten Mal Erbspüree zubereitet.

Beim Kochen gab es Kommentare wie „das kenne ich ganz anders“, nach der ersten Gabel „das schmeckt köstlich, viel besser als das Erbspüree, das ich von früher kenne“ – geht doch! 🙂

Erbspüree mit Ei und Knusperzwiebeln

Auch mir hat dieses – mit wenigen und preiswerten Zutaten – schnell zubereitete Essen äußerst gut geschmeckt und das Erbspüree wird es bald auch mal zu Fisch geben.

Einzig die Zubereitungsschritte würde ich – zumindest für in der Küche Ungeübtere – in der Reihenfolge variieren: zuerst die Knusperzwiebeln fritieren und warm stellen, dann das Püree zubereiten und ebenfalls warm stellen und als Letztes die Eier kochen und pellen.

Erbspüree mit Ei und Knusperzwiebeln

Portionen: 3-4

Erbspüree mit Ei und Knusperzwiebeln

Zutaten

  • Für das Erbspüree
  • 500 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 400 g Erbsen (frisch oder TK)
  • 40 g Butter
  • Salz
  • Für die Knusperzwiebeln & Eier
  • 4-8 Eier (M)
  • Salz
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 2 EL Mehl (Type 405)
  • 1 Ei (M)
  • 1 EL Milch
  • 80 g Semmelbrösel
  • 250 ml Öl zum Frittieren

Zubereitung

  • Für das Püree
  • Kartoffeln schälen, grob würfeln. Zwiebel schälen und würfeln. Zusammen in einem Topf mit der Brühe 20 Minuten offen kochen. Erbsen zugeben und weitere 5 Minuten offen kochen. Kartoffeln und Erbsen abgießen, die Kochbrühe auffangen.
  • Kartoffeln und Erbsen mit der Butter zurück in den Topf geben und mit einem Kartoffelstampfer oder stabilen Schneebesen zu stückigem Stampf zerdrücken. Etwas Kochbrühe esslöffelweise unterrühren, bis die gewünschte Konsistenz und Cremigkeit erreicht ist. Mit Salz würzen, zugedeckt warm stellen.
  • Für die Knusperzwiebeln und Eier
  • Eier anpieken und in kochendem Salzwasser 5 Minuten kochen. Unter kaltem Wasser abschrecken, vorsichtig pellen. Zwiebeln in feine Ringe schneiden, erst in Mehl, dann im verquirlten Ei mit Milch wenden, dann in Bröseln wälzen.
  • Öl in einem kleinen Topf mit hohem Rand auf ca. 170 Grad erhitzen. Zwiebelringe portionsweise in heißem Fett schwimmend in ca. 1 Minute goldbraun ausbacken. Mit einer Schaumkelle herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Salz würzen.
  • Eier mit Knusperzwiebeln auf dem Erbspüree anrichten und sofort servieren.

Notizen:

Ungeübte sollten die Reihenfolge ein wenig ändern: zuerst die Knusperzwiebeln zubereiten und diese dann warm stellen, dann das Erbspüree zubereiten und ebenfalls warm stellen und zum Schluß die Eier kochen und pellen.

Die angegebene Menge haben wir zu zweit mit 4 Eiern gegessen; für 4 Personen ist die angegebene Rezeptmenge (bis auf die Eier) - meiner Meinung nach - zu gering bemessen.

http://deichrunnerskueche.de/2014/01/erbspueree-mit-ei-und-knusperzwiebeln.html

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Kartoffelsuppe mit Lauch und Meerrettich

Novemberwetter und heute der erste Frost! Da muss was Wärmendes her! Dieser Meinung war dieser Tage auch schon Petra mit ihrer Süßkartoffelsuppe mit Curry.

Die hat mich direkt so angelacht, dass ich gleich mal mein neues Kochbuch „Suppen, die glücklich machen“* zur Hand genommen und ein wärmendes Suppenrezept ausgesucht habe: Kartoffelsuppe mit Lauch und Meerrettich. Meerrettich wärmt sehr gut!

Suppe, Kartoffeln, Lauch, Meerrettich

Schnelles Essen nach der Arbeit mit Zutaten, die man meist zu Hause vorrätig hat; wärmend und sättigend – einfach köstlich!

Kartoffelsuppe mit Lauch und Meerrettich

Portionen: 4

Kartoffelsuppe mit Lauch und Meerrettich

Zutaten

  • 600 g Kartoffeln
  • 1 dicke Stange Lauch
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 2 TL Kümmelsamen nach Belieben
  • 1 TL getrockneter Majoran
  • 1 l Fleisch- oder Gemüsebrühe (Eva: Geflügelfond)
  • 1 Stck frischer Meerrettich (etwa 2 cm lang)
  • 50 g Crème fraîche oder saure Sahne
  • 200 g Fleischwurst (Eva: Wiener Würstchen)
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung

  • Die Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Vom Lauch das Wurzelende und alle welken dunkelgrünen Teile abschneiden. Den Lauch der Länge nach aufschlitzen und gründlich kalt abspülen, auch zwischen den Schichten. Den Lauch fein schneiden. Den Knoblauch schälen und fein hacken.
  • Die Butter im Suppentopf erhitzen. Den Lauch mit dem Knoblauch, dem Kümmel nach Belieben und dem Majoran unter Rühren andünsten. Die Kartoffeln hinzufügen und leicht anbraten.
  • Die Brühe zugießen und zum Kochen bringen. Die Suppe zugedeckt bei schwacher bis mittlerer Hitze etwa 10 Minuten kochen lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
  • Inzwischen den Meerrettich schälen und fein reiben. Die Suppe pürieren und die Crème fraîche oder saure Sahne und den Meerrettich unter die Suppe rühren. Nach Belieben die Fleischwurst in Würfel schneiden und in der Suppe heiß werden lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und servieren.
  • Quelle: Cornelia Schinharl – “Suppen, die glücklich machen“

Notizen:

statt Fleischwurst Wiener Würstchen genommen und viel Meerrettich in die Suppe getan und beim Anrichten ein wenig davon darüber gestreut = sehr lecker

http://deichrunnerskueche.de/2013/11/kartoffelsuppe-mit-lauch-und-meerrettich.html

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Kartoffel-Riesling-Suppe

Es waren mehlig-kochende Kartoffeln übrig, die verarbeitet werden mussten und noch ein Stück Hokkaido-Kürbis.

Wie praktisch, dass unter der Woche gerade wieder mal mein Abo-Heftchen im Briefkasten lag und ich beim Durchblättern das Rezept für eine Kartoffel-Riesling-Suppe fand, für die ich meine Reste bestens verwerten konnte.

Diese Suppe kann ich uneingeschränkt empfehlen sowohl vom Geschmack als auch von der Optik – sie ist auch bestens als Vorsuppe für ein Gästeessen geeignet.

Riesling hat eine spezielle Säure, wer die – wie mein Mitgenießer – nicht so gerne mag, sollte die letzten 50 ml vom Riesling durch Brühe ersetzen; ich selbst fand es gerade durch diese gewisse Säure sehr lecker! Ist und bleibt eben alles Geschmacksache 🙂

Viel Spaß beim Nachkochen – es lohnt sich!

Kartoffel-Riesling-Suppe

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffel-Riesling-Suppe
Kategorien: Suppe, Kartoffeln, Schweinemett, Kürbis
Menge: 4 Portionen

Zutaten

400 Gramm   Mehligkochende Kartoffeln
1     Zwiebel
1     Knoblauchzehe
4 Essl.   Olivenöl
      Salz
      Pfeffer
250 ml   Riesling-Wein
600 ml   Gemüsebrühe (Eva: Geflügelbrühe)
100 ml   Schlagsahne
100 Gramm   Geputztes Hokkaido-Kürbisfleisch
150 Gramm   Schweinemett
1 Messersp.   Chiliflocken
      Zucker
1 Teel.   Butter
50 Gramm   Bergkäse (Stilfzer)
      Muskatnuss
1/2     Beet Gartenkresse

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 21.10.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Kartoffeln schälen und würfeln. Zwiebel würfeln. Knoblauch in
Scheiben schneiden. Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch in 2 El heißem
Olivenöl andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. 200 ml Wein angießen
und offen bei starker Hitze auf die Hälfte einkochen lassen. Brühe und
Sahne angießen, aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 20 Minuten
kochen lassen.

Kürbis sehr klein würfeln. Mett in 1 El heißem Olivenöl in einer
beschichteten Pfanne kross anbraten, mit Chiliflocken und 1 Prise Zucker
würzen und herausnehmen. Kürbis und Butter in die Pfanne geben und 4-5
Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Käse 1 cm groß würfeln.

Suppe fein pürieren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Restlichen
Wein unterrühren. Mett und Kürbis mischen, mit dem Käse in tiefe Teller
verteilen. Suppe daraufgeben.* Mit der Kresse und restlichem Olivenöl
garnieren.

*Anmerkung Eva: damit es optisch wird wie geplant, muss man zuerst
die Suppe in den Teller geben und dann vorsichtig an einer Stelle die
Zutaten wie Mett, Kürbis, Käse und Kresse aufschichten!

** Anmerkung aus Rezeptheft: Riesling hat eine feine Säure, die die
Suppe auf besondere Art würzt. Wer den Wein durch Brühe ersetzt, hilft
am besten mit etwas Zitronensaft nach.

=====

 

Reloaded: Fischfrikadellen und dazu Kartoffel-Radieserl-Salat mit Gurke

Fischfrikadellen - wie lange wollte ich die schon mal wieder machen?! 

Nun habe ich es endlich getan und ärgere mich, dass ich so lange damit gewartet habe – diese selbstgemachten Fischfrikadellen sind einfach der Hit.

Es war nicht leicht den Mitgenießer davon zu überzeugen, der am liebsten Altbewährtes isst – wenn es um Fisch geht, also paniertes Fischfilet. 😉 Damit er sich wenigstens vom Unterschied zwischen gekauften und selbstgemachten Fischfrikadellen überzeugen kann, habe ich beim Fischhändler eine Fischfrikadelle gekauft und ihn beides nebeneinander her probieren lassen und es geht doch: "vom Fischhändler brauchst du nie mehr eine zu kaufen, die schmecken ja gar nicht." 🙂

Als Beilage dazu gab es Petra's köstlichen Kartoffel-Radieserl-Salat mit Gurke, den ich nur wärmstens empfehlen kann.

Fischfrikadellen mit Kartoffel-Radieserl-Salat mit Gurke

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Fischfrikadelle im Brötchen
Kategorien: Seelachs, Brötchen
Menge: 4 Frikadellenbrötchen

Zutaten

2     Zwiebeln (davon 1 rote)
4 Stiele   Petersilie
400 Gramm   Seelachsfilet
8 Essl.   Semmelbrösel
1     Ei
      Salz
      Pfeffer
1 Essl.   Zitronensaft
4     Salatblätter
1 groß.   Tomate
1 Stück   Salatgurke, klein
2 Essl.   Öl
4     Runde Brötchen (** Eva: meine Kaisersemmeln)
4 Essl.   Remoulade (*Eva: weggelassen)
      Evtl. Zitrone z. Garnieren

Quelle

  Zeitschrift – "Lecker"
  Erfasst *RK* 02.06.2009 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Zwiebeln schälen und die weiße fein würfeln. Petersilie waschen und trocken schütteln. Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken.

Fisch waschen, trocken tupfen. Evtl. Gräten mit der Pinzette entfernen. 2/3 grob würfeln, kurz im Universalzerkleinerer hacken oder mit dem Küchenmesser sehr fein hacken. Rest fein würfeln.

Fein zerhackten und gewürfelten Fisch, Zwiebelwürfel, Petersilie, 4 EL Semmelbrösel und Ei verkneten. Mit Pfeffer, 1 gestrichenen Teelöffel Salz und Zitronensaft würzen. Masse kalt stellen.

Rote Zwiebel in Ringe schneiden. Salat waschen und trocken tupfen. Tomate und Gurke waschen und in dünne Scheiben schneiden. Aus der Fischmasse mit angefeuchteten Händen 4 flache Frikadellen formen.

Frikadellen in den restlichen Semmelbröseln wenden, etwas andrücken. Öl in einer Pfanne erhitzen. Frikadellen darin von jeder Seite 4-5 Minuten braten. Erst wenden, wenn sich unten eine Kruste gebildet hat.

Brötchen aufschneiden, untere Hälften mit Remoulade bestreichen. Jeweils mit Salat, Tomate, Frikadelle, Gurke und Zwiebelringen belegen. Brötchendeckel darauflegen. Mit Zitronenspalten servieren.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffel-Radieserl-Salat mit Gurke
Kategorien: Salat, Gemüse
Menge: 2 Portionen

Zutaten

H SALAT
500 Gramm   Festkochende oder vorwiegend festkochende
      — Kartoffeln
1/4     Salatgurke
      Salz
      Pfeffer
1/2 Bund   Radieschen; in Scheiben
H DRESSING
200 ml   Kräftige Hühnerbrühe
1     Zwiebel; fein gewürfelt
2 Essl.   Rotweinessig
2 Teel.   Scharfer Senf
      Salz
      Pfeffer
      Zucker
H ZUM VOLLENDEN
2 Essl.   Braune Butter oder Öl
1 Essl.   Schnittlauch; in Röllchen

Quelle

  modifiziert nach einer Idee von Alfons Schuhbeck
  Erfasst *RK* 03.06.2012 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Kartoffeln waschen und in Salzwasser weich kochen.

Währenddessen das Dressing zubereiten: die Brühe mit der Zwiebel kurz aufkochen, mit Essig und Senf verrühren mit einer Prise Zucker würzen.

Die Kartoffeln abgießen, noch heiß pellen und dünne Scheiben schneiden. Scheiben lagenweise in eine Schüssel geben, jeweils salzen und pfeffern und mit etwas heißem Dressing begießen, mindestens 1 Stunde ziehen lassen.

Die Gurke in feine Scheiben hobeln, mit etwas Salz etwa 15 Minuten in einer Schüssel ziehen lassen, dann in einem Sieb ausdrücken und mit der braunen Butter oder dem Öl, Radieschenscheiben und dem Schnittlauch unter den Salat heben.

Nochmal abschmecken und servieren.

Anmerkung Petra: durch Gurke und Radieschen schön frisch schmeckener Kartoffelsalat. Wir hatten ihn schon zu Backhendl und zu gegrillten Schweinesteaks.

Wer will, zerdrückt einige Kartoffelscheiben im Dressing – ich finde, der Salat ist auch so schön sämig.

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