Reloaded: Rosinenbrot nach Bäcker Süpke

Es ist Adventszeit, ich weiß.

Die Zeit, in der Stollen und Plätzchen gebacken werden, ich weiß.

Nicht unbedingt die Zeit, in der man über alltägliches Rosinenbrot bloggt, ich weiß.

 

Aber da ich das Rosinenbrot nach Bäcker Süpke regelmäßig alle 2 Wochen backe ('nur' alle 2 Wochen weil ich immer gleich die doppelte Menge des angegebenen Rezepts backe und es dann in Scheiben aufgeschnitten einfriere) und wir immer aufs Neue begeistert sind von diesem lockeren, fluffigem Backwerk, muss ich diese Begeisterung einfach wieder mal 'unter die Leute' bringen.

Mögen meine LeserInnen mir die 'falsche Zeit' dafür nachsehen. 🙂

Danke an dich, lieber Wolfgang, für das tolle Rezept, das eigentlich dein Osterbrot-Rezept ohne Mandeln ist. 😉

Rosinenbrot nach Bäcker Süpke a

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Rosinenbrot nach Bäcker Süpke
Kategorien: Hefeteig, Ostern, Rosinen, Mandeln
Menge: 1 Kastenbrot

Zutaten

H HEFESTÜCK
170 Gramm   Weizenmehl 405 (Kleberstark)(Eva: 550er)
4 Gramm   Hefe
150 ml   Milch aus dem Kühlschrank
H TEIG
170 Gramm   Weizenmehl 405 (Eva: 550er)
35 Gramm   Zucker
4 Gramm   Salz
33 Gramm   Vollei (ein kleines)
50 Gramm   Gute Butter
20 Gramm   Hefe
      Abgeriebene Zitronenschale
      Vanillearoma
120 Gramm   Sultaninen
40 Gramm   Mandeln, gehackt
  Etwas   Milch zum Einweichen

Quelle

  modifiziert von
  http://baeckersuepke.wordpress.com/2009/03/23/osterbrot/
  Erfasst *RK* 28.02.2011 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Hefestück schön kneten (4 min langsam, 4 min schnell), aber darauf
achten, dass es nur ca 22°C Teigtemperatur bekommt. Sonst weniger
schnell kneten. Stehzeit des Hefestücks 2h abgedeckt.

Teig schön auskneten (8 langsam, 4 min schnell); Teigtemperatur von max 24°C einhalten!

Am Vortag gewaschene und in Milch eingeweichte Sultaninen und
gehackte Mandeln vorsichtig unterkneten, dann abgedeckt 30 min Teigruhe.

Ein längliches Brot formen und und in eine gefettete Kastenform
legen. Abgedeckt garen lassen, bis es schön aufgegangen ist (45min).
Dabei darauf achten, dass es keine Haut bekommt.

Bei 3/4 Gare über Kreuz längs einschneiden. Mit viel Dampf backen.
Backtemperatur 30°C unter Brötchen- Backtemperatur. 30 min backen. Das
Brot wird schnell dunkel! *

*Eva: im Miwe bei 180°C mit viel Dampf 30 Minuten gebacken

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Italienischer Panettone

Ja, ich weiß: ich bin früh (zu früh?) dran! 🙂

Aber dieser italienische Panettone (was für ein Rezeptname – ist doch immer italienisch, oder?!) hat mich in der Zeitschrift so angelacht und heute hatte ich Zeit und Lust zum Backen; vielleicht freut sich ja jemand in den nächsten Wochen übers Rezept?!

Fluffig, locker und für Leute, die Orangeat, Pistazien und Schokolade mögen, genau richtig.

Wer es aber lieber ohne diese Zutaten mag, dem kann ich meinen Pandoro empfehlen.

Italienischer Panettone 

Italienischer Panettone, angeschnitten 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Italienischer Panettone
Kategorien: Advent, Hefeteig, Trockenfrüchte
Menge: 1 Kuchen

Zutaten

300 ml   Milch
50 Gramm   Butter
450 Gramm   Mehl (550er)
80 Gramm   Zucker
1/2 Teel.   Salz
1/2 Würfel   Hefe
1     Bio-Orange, abgeriebene Schale davon
50 Gramm   Nussnougat (Eva: hatte ich nicht, daher
      — Vollmilchschokolade)
50 Gramm   Weiße Schokolade
      Fett für die Form
50 Gramm   Pistazienkerne
50 Gramm   Orangeat
      Mehl zum Bearbeiten
1     Eigelb
      Puderzucker

Quelle

  nach
  Zeitschrift "Essen&Trinken"
  Erfasst *RK* 15.11.2009 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Für den Teig Milch und Butter in einem Topf leicht erwärmen, bis die
Butter schmilzt. Abkühlen lassen, bis die Mischung nur noch lauwarm ist.

Das Mehl in eine große Schüssel sieben und mit Zucker und Salz
mischen. In die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hineinbröseln.
Etwas von der Milchbutter zugießen und die Hefe darin auflösen. Die
restliche Milchmischung und die Orangenschale zugeben. Mit den
Knethacken des Handrührers (Eva: mit Kenwood) zu einem glatten, relativ
weichen Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis
sich das Teigvolumen deutlich vergrößert hat.

Inzwischen Nougat und Schokolade fein würfeln und einfrieren. Die Panettone-Form (1,6 l Inhalt) dünn fetten.

Den Teig erneuet durchkneten. Zuerst Pistazien und Orangeat, zum
Schluß die gerfrorenen Nougat- und Schokoladestückchen zugeben. Den
Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche zu einer Kugel formen und in
die Panettone-Form geben. Mit einem Handtuch bedecken und an einem
warmen Ort so lange gehen lassen, bis sich sein Volumen vergrößert hat.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad (Gas 2-3, Umluft 160 Grad) auf der 2. Schiene von unten 30 Minuten backen.

Eigelb mit 1 El Wasser verquirlen, die Oberfläche vom Panettone
damit einpinseln. Im Ofen auf der untersten Schiene weitere 10-15
Minuten bei gleicher Temperatur backen, bis der Kuchen goldbraun
glänzt. Panettone abkühlen lassen und aus der Form stürzen. Mit
Puderzucker bestäubt servieren.

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Nachgebacken: Butterkuchen à la Café Gnosa

Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen

Gestern hat Ulrike einen Beitrag zum Kleine-Kuchen-Event in ihren Blog gestellt: einen Butterkuchen.

Sie und ihre Familie waren begeistert davon,  genau wie die Hedonistin, die ihn gleich – leicht verändert – nachgebacken hat.

Da mein Mitesser – im Gegensatz zu mir – Butterkuchen über alles liebt, musste ich diesen hochgelobten Kuchen natürlich sogleich nachbacken. Aber warum nicht gleich als weiteren Beitrag fürs Kleine-Kuchen-Monats-Event – also mit Birnen?!

Ich habe mir sowohl das Grundrezept von Ulrike stiebitzt als auch die Änderungen der Hedonistin und dem Ganzen noch etwas Eigenes gegeben, indem ich eine geraspelte Birne als Topping mitverwendet habe.

Auch im Hause Deichrunner Begeisterung für diesen Butterkuchen – vom Mitesser war es ja zu erwarten, aber sogar mir, die ich sonst Butterkuchen gar nichts abgewinnen kann, schmeckt dieser Kuchen und so muss er zumindest teilweise mit mit geteilt werden. 🙂

Für mich gibt die Birne noch den richtigen Kick und ich kann zum Nachbacken nur raten, zumal dieser Kuchen sehr schnell zubereitet ist und man die Zutaten meist alle im Haus hat.

Meine Zucker- und Buttermenge war für mich genau richtig, der Mitesser hätte gerne Ulrike's Zuckermenge gehabt – Geschmäcker sind eben verschieden. 🙂

Vielen Dank, liebe Ulrike, für das leckere Rezept!

Butterkuchen à la Café Gnosa 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Butterkuchen – Café Gnosa
Kategorien: Backen, Hefeteig
Menge: 1 /2 Backblech, 1 Form 20 x 30 cm

Zutaten

H HEFETEIG
190 Gramm   Mehl
3 1/2 Gramm   Trockenhefe, 1/2 Päckchen
50 ml   Milch
75 Gramm   Butter
30 Gramm   Zucker
10 Gramm   Vanillezucker
1 Prise   Salz
2     Eier, Größe M
H (BELAG – GEÄNDERT, SIEHE UNTEN)
75 Gramm   Butter
65 Gramm   Mandelblättchen
60 Gramm   Zucker
10 Gramm   Vanillezucker
125 ml   Schlagsahne
H EVA'S BELAG
35 Gramm   Butter
30 Gramm   Zucker
10 Gramm   Vanillezucker
60 Gramm   Schlagsahne
1     Birne, geraspelt

Quelle

  leicht modofiziert nach:
  Eine Sünde wert : Die schönsten Rezepte aus
  norddeutschen Cafés
  ISBN 978-3-8042-1237-4
  Erfasst *RK* 06.09.2009 von
  Ulrike Westphal

Zubereitung

Mehl und Hefe vermischen. Milch erwärmen, Butter schmelzen. Zucker,
Vanillezucker und Salz unter die Mehlmischung geben. Dazu Milch und
Butter. Alles gut verkneten und nach und nach die Eier dazugeben. Den
Teig mit einem Tuch abdecken und 15 Minuten gehen lassen. Auf ein
gefettetes Backblech geben und gleichmäßig verstreichen. Nochmals 15-20
Minuten gehen lassen. Für den Belag kleine Vertiefungen in den Teig
drücken und Butterflöckchen in die Mulden geben. Mandelblättchen auf
dem Teig verteilen. Zucker und Vanillezucker vermischen und
darüberstreuen. Backofen auf 190 °C heizen, dann 15-20 Minuten backen.
Sofort nach dem Backen die Sahne gleichmäßig darübergießen. Abkühlen
lassen.

Anmerkung Eva: Rezept von Ulrike übernommen, nur den Belag geändert wie oben in den Zutaten vermerkt.

Wunderbar saftiger, lockerer Butterkuchen, zu dem der Hauch von Birne sehr gut passt!

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Pflaumen-Rahmtorte

Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen

Wenn einmal etwas einigermaßen gelingt, wird Frau gleich übermütig und muss sich noch einmal an eine kleine Mini-Torte wagen. 😉

Diese 'Torte' ist aber mit Hefeteig – sogar mit einem Mandelhefeteig, was ich vorher noch nie gegessen und gebacken hatte. So war ich doch einigermaßen skeptisch, was das Ergebnis anbelangte, wurde aber positiv überrascht: die Pflaumen-Rahmtorte schmeckt in der Kombination mit dem Mandelhefeteig und der fruchtigen Füllung wunderbar.

Wer Kuchen lieber recht süß mag, sollte vielleicht ein wenig mehr Zucker verwenden; für mich war die Zuckermenge aber genau richtig.

Somit ist dies ein weiterer Beitrag von mir fürs Kleine Kuchen – Event der Hedonistin.

Pflaumen-Rahmtorte

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pflaumen-Rahmtorte
Kategorien: Backen, Pflaumen
Menge: 18 Er Springform

Zutaten

H HEFETEIG
125 Gramm   Mehl
50 Gramm   Süße Mandeln, gemahlen
      Zitronenabrieb
20 Gramm   Zucker
1 Prise   Salz
8 Gramm   Hefe
75 ml   Milch
25 Gramm   Butter
1     Eigelb
H BELAG
500 Gramm   Pflaumen
50 Gramm   Mandeln, gesplittert
H GUSS
100 Gramm   Schlagsahne
1     Eier
10 Gramm   Speisestärke
20 Gramm   Zucker
      Zitronenabrieb
1 Prise   Zimt
H DEKORATION
1/2 Beutel   Pistazien gehackt
50 Gramm   Puderzucker

Quelle

  Aus dem Internet: www.schwartau.de
  Erfasst *RK* 22.10.2005 von
  Uwe F. W. Ewert

Zubereitung

1. Mehl, gemahlene Mandeln, Zitronenabrieb, Zucker, Salz und Hefe
mischen. Die lauwarme Milch, weiche Butter und Ei zufügen. Mit den
Knethaken des Handrührgerätes solange rühren, bis sich der Teig vom
Schüsselrand löst. Den Teig mit einem Geschirrtuch abdecken und an
einem warmen Ort ca. 40 Minuten gehen lassen.

2. Inzwischen die Pflaumen waschen und entsteinen. Hefeteig nochmals
gut durchkneten. Den Teig in eine am Boden mit Backpapier ausgelegte
Springform ( Ø 18 cm) füllen. Pflaumen auf den Hefeteig geben und mit
den gesplitterten Mandeln bestreuen.Abgedeckt nochmals 20 Minuten gehen
lassen.

3. Die Zutaten für den Guß verrühren und über die Pflaumen gießen.
Im vorgeheizten Backofen auf der zweiten Schiene von unten
backen(Temperatur und Dauer siehe unten). Den Springfomrand vorsichtig
lösen und die Torte auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

4. Mit gehackten Pistazien bestreuen und mit Puderzucker bestäuben. Nach Belieben geschlagene Sahne dazu servieren.

– Beheizung:

– E-Herd: 190°
– Umluft: 175°
– Gas: Stufe 3

– Backzeit: 1:00 h

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Apfel-Flammkuchen

Letztes Jahr im Oktober habe ich mit diesem Teigrezept einen Sauerkraut-Flammkuchen gebacken, heute wurde der Teig mit Äpfeln, Zwiebeln und Bacon belegt, was nicht minder lecker war.

Genau wie letztes Jahr fand ich, dass das Ergebnis dem Original-Flammkuchen, wie ich ihn aus dem Elsaß kenne, sehr nahe kommt…..es hätte aber gerne noch ein bisschen mehr sein können, denn ich habe nur die Hälfte des unten angegebenen Rezepts gemacht. Aber so habe ich zumindest einen Grund diese Apfel-Flammkuchen bald wieder zu backen, so gut wie die mit diesem Belag schmecken und schnell und unkompliziert gemacht sind sie auch.

Apfel-Flammkuchen

(Irgendwann lerne ich es vielleicht noch so zu fotographieren, dass das Bild hinten unscharf ist und nicht vorne! 😉 )

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Apfel-Flammkuchen
Kategorien: Flammkuchen, Apfel, Backofen
Menge: 4 Portionen

Zutaten

H TEIG
10 Gramm Frische Hefe
4 Essl. Warmes Wasser
250 Gramm Mehl (Eva:Weizenmehl 550)
100 ml Buttermilch
2 Essl. Olivenöl
1/2 Teel. Salz
H BELAG
2 Äpfel
2 Essl. Zitronensaft
2 Zwiebeln
80 Gramm Bacon
1 Becher Schmand
Salz
Pfeffer
Petersilienblättchen

Quelle

essen&trinken – Für jeden Tag
Erfasst *RK* 15.09.2009 von
Eva Ohrem

Zubereitung

Für den Teig die frische Hefe im warmen Wasser auflösen. Zusammen
mit dem Mehl, der Buttermilch, dem Olivenöl und Salz zu einem glatten
Teig verkneten, diesen zu einer Kugel formen und zugedeckt an einem
warmen Ort gut 1 Std gehen lassen.

Zwischentzeitlich 4 Stücke Backpapier in Backblechgröße zuschneiden
und Backofen auf 250°C vorheizen.(*Eva: auf heißem Stein gebacken)

Teig mit den Händen durchkneten und in 4 Portionen teilen.
Nacheinander auf je 1 Bogen Backpapier dünn ausrollen. Jeweils 10
Minuten ruhen lassen und dann noch dünner ausrollen.

Äpfel entkernen und in dünne Ringe hobeln, mit Zitronensaft mischen.
Zwiebeln schälen und in dünne Ringe hobeln. Bacon in ca. 3 cm breite
Streifen schneiden.

Teigfladen mit Schmand bestreichen, salzen und pfeffern. Mit Äpfeln,
Zwiebeln und Bacon belegen. Nacheinander mit dem Backpapier auf das
heiße Blech ziehen und im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 5-7
Minuten backen. Mit Pfeffer und einigen glatten Petersilienblättern
bestreut sofort servieren.

Zubereitungszeit: 1 Stunde (plus Gehzeiten)

Pro Stück: 11 g E, 14 g F, 58 g KH = 420 kcal (1754 kJ)

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Nachgebacken: Vanille-Rosinen-Schnecken ‚zorra‘

Als ich vor einiger Zeit bei zorra die Blitz-vanilla-danish-swirls gesehen habe, war sofort klar, dass ich die nachbacken werde; denn die Idee Hefeteig mit fertigem Blätterteig aufzupeppen, um dadurch das Ergebnis der typischen dänischen Backwaren zu erzielen, fand und finde ich genial!

Ich habe mich komplett an Zorra's Rezept gehalten, was hier zu finden ist (fürs Nachbacken bitte dort Rezept nachschauen); ihre Schnecken sind optisch wesentlich hübscher ausgefallen, auch habe ich es wohl ein wenig zu gut mit dem Einpinseln mit Marmelade gemeint, aber geschmacklich waren sie super!

Vielen Dank an dich, liebe zorra – diese Schnecken werden ins Standardbackrepertoire aufgenommen!

Auf Bitte einer Leserin hin habe ich das Rezept übersetzt ( so gut es ging mit meinen nicht so perfekten Englischkenntnissen) und es ist nun unter dem Foto zu finden.

Vanille-Rosinen-Schnecken

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Vanille-Rosinen-Schnecken 'zorra'
Kategorien: Hefeteig, Blätterteig, Vanillecreme
Menge: 12 Stück

Zutaten

H VANILLECREME
250 Gramm   Vollmilch
      Vanillezucker + 1/2 Tl Vanilleextrakt (Eva:
      — Vanilleschote ausgekratzt + 1 Päckchen
      — Vanillezucker)
15 Gramm   Maizena
75 Gramm   Zucker
1     Ei
30 Gramm   Butter
H HEFETEIG
300 Gramm   Mehl
5 Gramm   Salz
10 Gramm   Frischhefe
125 Gramm   Vollmilch
1-2 Teel.   Zucker
1     Eigelb
35 Gramm   Weiche Butter
1     Rolle fertiger Blätterteig (275 g)
H FÜLLUNG
4 Teel.   Rosinen, in Rum eingelegt
      Vanillecreme (Rezept siehe oben)
H GLASUR
      Quittenmarmelade, mit 1 El Wasser erwärmt

Quelle

  aus
  http://kochtopf.twoday.net/stories/bbd-22-blitz-vanilla-
  danish-swirls/
  Erfasst *RK* 24.08.2009 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Vanillecreme:

Für die Vanillecreme alle Zutaten – außer der Butter – in einem Topf
vermischen. Die Masse erhitzen, bis sie anfängt zu kochen und dicklich
wird. Vom Herd nehmen, sofort in einen kalten Behälter umfüllen und die
weiche Butter einrühren. Kalt werden lassen und gelegentlich umrühren.

Hefeteig:

Aus den Zutaten für den Hefeteig – bis auf den Blätterteig – wie
gewohnt einen Hefeteig herstellen (4 Minuten langsam und 7 Minuten
schneller kneten, eine Kugel daraus formen und diese in eine geölte
Schüssel geben und einmal darin drehen, so dass der ganze Teig leicht
beölt ist, abdecken und den Teig an einem warmen Ort gehen lassen, bis
er sich in etwa verdoppelt hat.

Anschließend den Hefeteig zu einem Rechteck ausrollen, dass er
ungefähr die Masse des Blätterteigs hat. Den Blätterteig auf den
Hefeteig legen und dann eine Seite des Teig bis zur Mitte umschlagen
und die andere dann über alles drüberschlagen (kann man hier ansehen:
http://kochtopf.twoday.net/stories/4963980/ ). Dann den Teig drehen –
die offenen Enden sollten dann rechts und links von einem liegen – und
ihn wieder zu einem Rechteck (ca 0,5 cm dick) ausrollen; nun wieder so
falten wie beim ersten Mal und dann wieder zu einem Rechteck ausrollen
(ca 0,5 cm dick). Jetzt ist der Teig fertig zum Füllen. Die
Vanillecreme darauf verteilen – aber ringsherum 1 cm frei lassen (bei
zorra war die Vanillecrememenge zu viel, bei mir passte sie); die
abgetropften Rosinen darauf verteilen. Den Teig nun von der Längsseite
her aufrollen. (falls es in der Küche sehr warm ist, die Teigrolle für
15 Minuten in den Kühlschrank geben, dann lässt sie sich besser
schneiden). Von der Rolle 12 Scheiben abschneiden und sie auf dem mit
Backpapier belegten Backblech – mit genügend Abstand – verteilen (evtl.
benötigt man 2 Bleche). Abdecken und ca. 30 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen (ich habe Ober-/Unterhitze genommen)und die Schnecken ca. 18 Minuten backen.

Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, aber sofort mit der Quittenmarmelade bestreichen.

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