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Espressokuchen mit Mascarpone ….und liebe Gäste

Nun durften wir schon so oft die herzliche Gastfreundschaft der Rotkrauts genießen, dass es Zeit wurde, dass die Beiden auch mal Gäste bei uns waren.

Hab ich nicht wunderschöne Blumen bekommen?

Da mir das Kuchen backen nicht so liegt und wir auch noch anderes vor hatten, gab es nur zwei schlichte Rührkuchen. Heute erst einmal das Rezept für den Espressokuchen mit Mascarpone, der für mich der Favorit unter den beiden war.

Was die Rotkrauts und wir außer Kaffee trinken und viiieeel Reden noch gemacht haben, werde ich in einem der nächsten Posts verraten. 🙂
Es war wieder ein sehr schönes, kurzweiliges Zusammentreffen mit viel interessantem Gesprächsstoff.

Das Rezept stammt aus dem Backbuch ‚fein gebacken‚* von Cornelia Schinharl und Christa Schmedes, aus dem ich schon viel gebacken habe: diesen und jenen Kuchen sowie die Schnecken vom Blech.

Espressokuchen mit Mascarpone

Portionen: 25 Stück (Kastenform mit 30 cm Länge)

Espressokuchen mit Mascarpone

Zutaten

  • 1 Bio-Orange
  • 250 g Butter
  • 5 zimmerwarme Eier (Größe M)
  • 200 g Zucker
  • Salz
  • 2 Tl Instant-Espressopulver
  • 100 g Mascarpone
  • 400 g Mehl
  • 0,5 Päckchen Backpulver
  • 1/8 l starker heißer Espresso
  • 2 EL Orangenlikör (nach Belieben)
  • 150 g Zartbitterkuvertüre
  • Butter und Mehl für die Form

Zubereitung

  • Die Orange heiß waschen und abtrocknen, die Schale fein abreiben. Butter zerlassen und lauwarm abkühlen lassen.
  • Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze; Umluft 160°C) vorheizen. Die Form mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben. Die Eier mit 150 g Zucker, 1 Prise Salz und Espressopulver schaumig rühren. Mascarpone untermischen, die flüssige Butter nach und nach unterrühren.
  • Das Mehl mit dem Backpulver und der Orangenschale mischen und rasch unterrühren. Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und im Ofen (Mitte) ca. 50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
  • Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und mit einer Stricknadel mehrmals einstechen. Den Espresso mit dem restlichen Zucker und nach Belieben dem Orangenlikör verrühren und den Kuchen damit tränken. Kuchen in der Form abkühlen lassen, dann herausheben und auf ein Kuchengitter setzen. Die Kuvertüre hacken, über einem heißen Wasserbad schmelzen und den Kuchen damit überziehen. (Eva in der Mikrowelle schmelzen lassen)
http://deichrunnerskueche.de/2014/01/espressokuchen-mit-mascarpone-und-liebe-gaeste.html

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Italienischer Schokokuchen

Wir selbst essen nur wenig Kuchen, aber wenn Besuch kommt, dann möchte ich schon auch Kuchen anbieten können. 

Und um ein wenig Auswahl zu haben, hatte ich u.a. den leckeren Espresso-Kuchen nochmals gebacken und – als neues Rezept aus diesem Backbuch – den italienischen Schokokuchen

Langer Rede, kurzer Sinn: auch nicht schlecht, aber lange nicht so gut wie der Espresso-Kuchen. Aber da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, darf er trotzdem in den Blog – vielleicht findet er ja Anhänger unter meinen LeserInnen. 😉

Schokoladenkuchen, ganz

Schokoladenkuchen,angeschnitten

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Italienischer Schokokuchen
Kategorien: Rührkuchen, Schokolade, Espresso
Menge: 20 Er Form

Zutaten

H TEIG
150 Gramm   Butter
150 Gramm   Zucker
2 1/2     Eier (Eier aufschlagen, verrühren und abwiegen)
150 Gramm   Mehl
1 Teel.   Backpulver
50 Gramm   Zartbitterschokolade
1/2 Essl.   Espressopulver
H DEKOR UND FÜLLUNG
1/4 Ltr.   Weißwein
1 1/2 Essl.   Weißer Rum
25 Gramm   Puderzucker
125 Gramm   Sahne (Eva: laktosefreie Sahne)
1/2 Essl.   Zucker
1/2 Pack.   Sahnesteif
50 Gramm   Zartbitterkuvertüre (Eva: Vollmilchkuvertüre)

Quelle

  aus: Susen Savignano/Claudia Timmann – Backbuch aus der
  Alten Vierländer Bäckerei
  Erfasst *RK* 08.07.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Den Backofen auf 160°C vorheizen, eine runde 18er (oder 20er)Kuchenform einfetten und mit Backpapier auslegen. *

Aus der Butter und dem Zucker, Eiern und Mehl und dem Backpulver einen Rührteig herstellen. Die Kuvertüre bei schwacher Hitze im Wasserbad schmelzen und mit dem Espressopulver vermischen. Die Kuvertüre abgekühlt unter den Teig heben. Den Teig in eine runde Springform füllen und 40 – 45 Minuten bei 160°C backen.

Wein, Rum und Puderzucker verrühren und den gebackenen Kuchen großzügig damit beträufeln. Den Kuchen auf einem Gitter auskühlen lassen.

Die Sahne mit Zucker und Sahnesteifsteif schlagen und die Torte damit bestreichen. Kuvertüre mit einem Sparschäler raspeln und den Kuchen damit verzieren.

Anmerkungen Eva:

*Backofen auf feuchte Heißluft eingestellt, Kuchen 40 Minuten gebacken, dann Stäbchenprobe gemacht; Backform war meine runde 20er Springform

** im Original wird der Kuchen in einer 26er Springform gebacken; dafür einfach alle Zutaten verdoppeln und die Backzeit auf ca. 60 Minuten erhöhen

schmeckt uns nicht so gut wie der Espresso Kuchen aus gleichnamigem Buch!

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Espresso-Kuchen

Heute gibt es mein derzeitiges Kuchen-Lieblingsrezept.

Erstmals gemacht für das Picknick an der Alster, mich dann aber sofort in dieses Kaffee-Aroma 'verliebt' und ihn daher bereits erneut gebacken. Normalerweise mag ich gar keine Glasur auf Kuchen und Gebäck und war schon am Überlegen, ob ich den Kuchen ohne Glasur lassen sollte, aber das wäre ein Fehler gewesen. Der Kuchen ist auch mit der Glasur nicht sehr süß und gehört zu der Kategorie, die am nächsten Tag fast noch besser, noch saftiger schmeckt.

Den Picknicktest mit stundenlangem Sonnenschein hat der Kuchen auch recht gut bestanden; im Gegensatz zu vielen anderen mitgebrachten Leckereien, die leider aufgrund von Mangel an Schatten entsorgt werden mussten, ließ er sich auch nach dem Picknick noch gut essen.

Aus diesem Backbuch habe ich ja bereits den Saft-Zitronen-Kuchen gebacken, der mich auch sehr begeistert hat. Daher, liebe LeserInnen, könnt ihr sicher sein, dass noch weitere Rezepte aus diesem Buch folgen werden und ich hoffe, dass ich in diesem Sommer auf einer Fahrradtour oder einem Spaziergang die Kuchen der Alten Vierländer Bäckerei einmal vor Ort kosten kann.

 

 

Espresso-Kuchen

köstliches kleines Kaffeegebäck

 

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Espresso-Kuchen
Kategorien: Rührkuchen, Espresso
Menge: 20 Er Form

Zutaten

H TEIG
125 Gramm   Weiche Butter
250 Gramm   Zucker
3     Verquirlte Eier
1 Teel.   Vanillearoma (Eva: Mark von 1/2 Vanilleschote)
1     Espresso (Eva: Pulver von 1 Kapsel Nespresso)
150 Gramm   Mehl
1 Teel.   Backpulver
90 Gramm   Saure Sahne
H GLASUR
1 Essl.   Espresso (Eva: von gekochtem Espresso)
125 Gramm   Puderzucker
20 Gramm   Zerlassene Butter

Quelle

  aus: Susen Savignano/Claudia Timmann – Backbuch aus der
  Alten Vierländer Bäckerei
  Erfasst *RK* 18.06.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Den Backofen auf 160°C vorheizen, eine eckige Kuchenform (oder einen Backrahmen)von der Größe ca. 20*20cm einfetten und mit Backpapier auslegen. *

Die Butter und den Zucker mit dem Rührgerät cremig rühren, die Eier nach und nach einrühren. Das Vanillearoma und den Espresso in 1 El warmem Wasser auflösen und unter die Buttercreme mischen.

Nun Mehl und Backpulver mischen und zusammen mit der sauren Sahne und mit Hilfe eines Metalllöffels nach und nach unter die Buttercreme ziehen. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig in die Backform füllen und glattstreichen. 30-40 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und in der Form etwa 5 Minuten auskühlen lassen. Dann auf ein Kuchengitter legen.

Aus den Glasurzutaten eine Glasur herstellen und diese gleichmäßig auf der Oberseite des Kuchens verteilen.**

Anmerkungen Eva:

*Backofen auf feuchte Heißluft eingestellt, Kuchen 40 Minuten gebacken, dann Stäbchenprobe gemacht; Backform war meine eckige 18er Springform

** Kuchen gut auskühlen lassen, damit Glasur gut fest wird und sich dann besser schneiden lässt (habe ihn dazu – als er ausgekühlt war eine Zeitlang in den Kühlschrank gestellt

sehr leckerer Kuchen durch dieses Kaffee-Aroma, schmeckt am nächsten Tag (und mir gerne gekühlt) fast noch besser; Kuchen lässt sich wunderbar stückeweise einfrieren

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Birnen-Tarte mit Espresso

Sucht vielleicht noch jemand einen leckeren Kuchen für die Osterfeiertage? Ich habe hier einen zu bieten.

Birnen in Kombi mit Schoko und/oder Espresso passt perfekt zusammen und so war mir schon beim Rezept lesen klar, dass diese Tarte genau nach meinem Geschmack sein würde.

Dieses Mal habe ich Dosenbirnen verwendet, aber zur Birnenzeit wird es diese Tarte nochmals mit frischen Birnen geben, denn sie ist eindeutig ein Kuchen zum Wiederholen! 

 

Meinen LeserInnen und Mitbloggern wünsche ich wunderschöne Ostertage mit möglichst schönem Wetter (was zumindest hier im Norden derzeit leider eher an Winter erinnert) und viel Zeit für alle schönen Dinge des Lebens!

 


Birnen-Tarte mit Espresso


========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Birnen-Tarte mit Espresso
Kategorien: Tarte, Mürbeteig, Birnen, Espresso
Menge: 30 Er Tarteform

Zutaten

H FÜR DEN TEIG
225 Gramm   Mehl
      Salz
60 Gramm   Zucker
125 Gramm   Butter
1     Eigelb
H FÜR DEN BELAG
3     Weiche, reife Birnen (etwa 700 g) oder gute
      — Dosenbirnen
1 Essl.   Zitronensaft
2     Eier (Größe M)
125 Gramm   Zucker
2 Essl.   Kakaopulver
50 ml   Starker kalter Espresso
250 Gramm   Mascarpone
      Puderzucker zum Bestäuben (nach Belieben)

Quelle

  aus
  Cornelia Schinharl + Christa Schmedes: "fein gebacken"
  Erfasst *RK* 05.04.2012 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Mehl mit Salz, Zucker, Butter und Eigelb zu einem glatten Teig kneten ( wenn vorhanden mit einem Food-Prozessor oder mit dem Thermomix), zu einer Kugel formen und zwischen zwei Lagen Backpapier oder Folie rund ausrollen. Form damit auskleiden, dabei einen 3 cm hohen Rand hochziehen. Den Teig in der Form mindestens 1 Stunde kühl stellen.

Den Backofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze; Umluft 180°C) vorheizen. Gekühlten Teig mit Papier und Hülsenfrüchten beschweren und 10 Minuten im Ofen(Mitte) blindbacken. Dann Hülsenfrüchte und Papier entfernen und den Teig etwas abkühlen lassen.

Schon während der Ofen aufheizt, die Birnen vierteln, vom Kerngehäuse befreien und schälen. In dünne Spalten schneiden und mit dem Zitronensaft mischen. Die Eier mit dem Zucker und dem Kakaopulver schaumig schlagen. Espresso und Mascarpone unterrühren. Die Mischung auf den Birnen verteilen und die Tarte im Ofen (Mitte) ca. 40 Minuten backen, bis die Mascarponecreme fest ist. Den fertigen Kuchen abkühlen lassen, dann nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.

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Mokkacreme

Schon länger gab es hier kein Dessert mehr – das musste schnellstens geändert werden.

Die Mokkacreme war zwar aufgrund der Sahne nicht so das Richtige für mich, aber man soll ja nicht immer nur an sich denken! 🙂 Zudem gab ja als Deko Mango dazu und da gehörte der Rest davon dann nur mir.

Der 'Begünstigte' war begeistert und hat im Laufe des Nachmittags und Abends drei der vier Portionen gegessen, das sagt doch alles über dieses Dessert oder?!

Mokkacreme

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Mokkacreme
Kategorien: Dessert, Mokka, Sahne
Menge: 4 Portionen

Zutaten

2 Blätter   Gelatine
4 Essl.   Espressopulver, löslich
4 Essl.   Wasser, kochend heiß
2     Eier (Kl. M)
2 Essl.   Zucker
4 Essl.   Kaffeelikör
200 ml   Schlagsahne
100 Gramm   Schoko-Mokkabohnen
1/2     Mango (Eva: Dose)

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 21.10.2009 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Espressopulver und Wasser
verrühren. Eier, Zucker und Espresso in eine Metallschüssel geben und
mit den Quirlen des Handrührers verrühren. Über dem heißen Wasserbad 8
Min. schaumig rühren.

Topf von der Kochstelle nehmen. Gelatine gut ausdrücken und unter
Rühren in der heißen Masse auflösen. Kaffeelikör unterrühren. Die
Schüssel in ein Spülbecken mit kaltem Wasser stellen, die Creme unter
Rühren abkühlen lassen.

Schlagsahne steif schlagen und vorsichtig unter die Creme heben.
Schoko-Mokkabohnen grob hacken und mit der Creme in Gläser schichten.
Mind. 1 Std. kalt stellen. Mango schälen, würfeln und auf die Creme
geben.

Zubereitungszeit: 35 Minuten (plus Kühlzeit)

Pro Portion: 8 g E, 26 g F, 32 g KH = 409 kcal (1715 kJ)

Anmerkung Eva: sehr lecker, aber 3 El Espressopulver sind für uns genug

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