Archiv der Kategorie: Vegetarisch

Steinpilzrisotto mit Zucchini aus dem Kombi-MULTI-Dampfgarer (MDG)

Franz Stolz kenne ich virtuell schon fast so lange wie ich meinen Kombi-Dampfgarer habe und das sind nun schon einige Jahre. Hat man eine Frage zu Dampfgarern und Kombi-Dampfgarern, dann sind Franz und seine Frau Rosi immer die besten Ansprechpartner. Leider (für mich!) leben und wirken die beiden in Österreich. So wird es mit einem realen Kennlernen und/oder dem Besuch einer ihrer Dampfgar-Vorführungen und Kochkurse nichts werden. Sie haben aber einen genialen, sehr informativen Webauftritt, sind bei facebook sehr aktiv und man kann in ihrem Web-Shop nicht nur praktisches Zubehör für den Dampfgarer und fürs Kochen kaufen, sondern auch eine DVD mit vielen Rezepten für den MDG – komplett als Video anzuschauen und auch als Rezept zum Ausdrucken. Wem dies alles nicht ausreicht, der kann sich auch noch die App VISUAL ACT – Franz Stolz für Handy oder Tablet herunterladen – alles sehr zu empfehlen.

Als Franz dieser Tage sowohl in der App als auch bei facebook das Rezept für ein Steinpilzrisotto mit Zucchini aus dem Kombi-MULTI-Dampfgarer einstellte, war für mich – als bekennende Risotto-Liebhaberin – klar, dass ich das ausprobieren musste. Heute habe ich das gleich in die Tat umgesetzt und bin einfach nur begeistert: sowohl vom Geschmack, der bei dieser Zubereitung mit Dampf viel intensiver ist auf bei der herkömmlichen als auch von der genial einfachen Zubereitung, bei der man nicht mehr permanent am Herd stehen und rühren muss.

Ich werde künftig Risotti vorrangig im MDG zubereiten; dies Rezept hat mich überzeugt.

Steinpilzrisotto mit Zucchini aus dem Kombi-MULTI-Dampfgarer (MDG)

Portionen: 4 Personen

Steinpilzrisotto mit Zucchini aus dem Kombi-MULTI-Dampfgarer (MDG)

Zutaten

  • 1 Stk Zwiebel
  • 2 Stk Knoblauchzehen
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Butter
  • 1 Tasse Weißwein
  • 3 Tassen Wasser
  • 10 g Steinpilze (getrocknet)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Stk Lorbeerblatt
  • 1 Stk Zucchini
  • 1 Tasse Risottoreis (Arborio)
  • (Arborio - diese Reissorte hat das größte Korn, und ist ideal für die Zubereitung im Kombidämpfer)
  • 1 EL Butter
  • 4 EL Parmesan gerieben
  • (Tasse = große Kaffeetasse)

Zubereitung

  • - Zwiebel und Knoblauch gehackt mit Olivenöl und Butter in ein Glaskochgeschirr geben.
  • - Im vorgeheizten MDG mit der Ofenfunktion "Feuchtgaren NIEDER"
  • 200°C
  • (Intervall Dampf ~ 25% Dampfanteil) Zwiebel und Knoblauch ca. 10 Minuten dünsten.
  • - Mit Weißwein ablöschen, und heißen Wasser aufgießen.
  • - Getrocknete Steinpilze, Lorbeerblatt und Salz beigeben.
  • Wichtig:
  • 15-20 Minuten den Steinpilzfond erhitzen so lange bis dieser im Glaskochgeschirr beginnt zu köcheln!!!
  • - Risottoreis in den siedend-köchelnden Fond geben.
  • Kochzeit:
  • ca.15-20 Minuten.
  • Je nach Angabe des Herstellers bzw. nach persönlichen Wunsch der Bissfestikeit.
  • - Zucchini oder anderes Gemüse in Stücke schneiden und mit dem Risotto mitdünsten.
  • Wer den Zucchini oder Gemüse weich essen möchte, gibt den Zucchini gleichzeitig mit den Reis in den siedenden Fond.
  • Wer das Gemüse bissfest möchte legt das Gemüse die letzten 10 Minuten auf das Risotto.
  • Nicht umrühren, sonst wird der Garprozess unterbrochen!
  • - Ist die gewünschte Bissfetikeit erreicht, einfach probieren...
  • Risotto aus dem MDG nehmen.
  • Das Risotto ist in diesen Zustand noch sehr flüssig, zieht aber im heißen Glaskochgeschirr rasch nach!!!
  • - Butter und Parmesan in das Risotto einrühren.
  • Risotto sollte ja cremig-flüssig serviert werden.
  • Je nach persönlichen Geschmack die Flüssigkeitsmenge oder die Kochzeit für das gewünschte "al dente" beim nächsten mal anpassen.

Notizen:

Anmerkung Eva: ich habe das Rezept nur für 2 Personen zubereitet und daher von allen Zutaten nur die Hälfte genommen. Die Ofeneinstellungen habe ich gleich gelassen, lediglich das Andünsten der Zwiebel hat nur knapp 8 Minuten gedauert und der Fond begann nach ca 12 Minuten zu köcheln; das Risotto hatte für mich nach 18 Minuten die richtige Bissfestigkeit. - Die Zucchini waren halb so lange wie der Reis im Ofen

http://deichrunnerskueche.de/2016/12/steinpilzrisotto-mit-zucchini-aus-dem-kombi-multi-dampfgarer-mdg.html

In meiner Seitenleiste findet sich in der Rubrik ‚aus dem Ofen‘ die Untergruppe ‚Kombidampfgarer‘. Dort findet ihr noch weitere Rezepte, die im MDG zubereitet werden können; etliche davon sind ebenfalls von Franz Stolz.

 

 

Kartoffelklösse mit Champignons in Dunkelbier-Rahmsauce

Mir war nach fleischlos und nach Klössen.
Da fiel mir ein, dass Stevan Paul einige Rezepte dazu in seinem Buch ‚Deutschland vegetarisch‚ *hat.

Die Wahl fiel auf Kartoffelklösse mit Champignons in Dunkelbier-Rahmsauce.

Die Klösse gelingen wunderbar nach diesem Rezept und man hat nach kürzester Zeit ein leckeres Essen auf dem Tisch.
Einzig die Saucenmenge würde ich das nächste Mal im Verhältnis zur Menge der Klösse erhöhen.

Kartoffelklösse mit Champignons in Dunkelbier-Rahmsauce

Portionen: 4 Personen

Kartoffelklösse mit Champignons in Dunkelbier-Rahmsauce

Zutaten

  • Für die Klösse:
  • 1 kg mehligkochende Kartoffeln
  • 80 g Mehl (Type 405)
  • 20 g Kartoffelmehl (oder Speisestärke)
  • Salz
  • 1 Ei
  • Für die Champignons:
  • 400 g braune Champignons
  • 1-2 kleine Zwiebeln
  • 4 EL Sonnenblumenöl
  • 250 ml Dunkelbier
  • 200 ml Sahne
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Schnittlauch

Zubereitung

  • Für die Klösse:
  • Kartoffeln mit Schale weich kochen. Etwas ausdämpfen lassen und noch warm pellen. Zweimal durch die Kartoffelpresse drücken und handwarm abkühlen lassen.
  • Mehl und Kartoffelmehl mischen und über die Kartoffelmasse sieben. Leicht salzen, das verquirlte Ei zugeben und mit einem Kochlöffel rasch zu einem glatten Teig verrühren.
  • Salzwasser in einem großen Topf aufkochen. Hände mit kaltem Wasser benetzen und aus der Klossmasse 12 Klösse formen. Klösse ins kochende Salzwasser geben. Hitze reduzieren, Klösse im siedenden Wasser in 15 Minuten gar ziehen lassen.
  • Für die Champignons:
  • Champignons vierteln. Zwiebeln in Spalten schneiden. Öl in einer großen Pfanne stark erhitzen. Champignons und Zwiebeln hineingeben und goldbraun braten. Dunkelbier zugeben und offen 3-5 Minuten einkochen lassen. Mit Sahne auffüllen und noch 1-2 Minuten dicklich einkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Schnittlauch in Röllchen schneiden und unterrühren.
  • Tipp von Stevan Paul: Die Masse für Kartoffelklösse muss rasch angerührt und verarbeitet werden. Steht sie zu lange, wird sie weich und verliert Bindung. Auch die Zugabe von zu viel Salz lässt die Masse weich werden. Darum nur leicht salzen.

Notizen:

für 4 Personen sollte man etwas mehr Sauce zubereiten!

http://deichrunnerskueche.de/2014/12/kartoffelkloesse-mit-champignons-in-dunkelbier-rahmsauce.html

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Buchweizen-Apfel-Pfannkuchen bzw. Bookweten-Appel-Pannkoken

Bitte kein Aufschrei jetzt: ich habe mir beim Besuch der Meyer Windmühle in Bardowick eine Mehlmischung für Pfannkuchen mitgenommen – er nennt sie Bookweten-Pannkoken-Mix.
Sie besteht aus Weizenmehl, 39 % Vollkornmehlmischung (Buchweizen, Roggen und Weizen) sowie ein wenig Backpulver. Ich fand sie wegen des Buchweizenanteils interessant.

Heute habe ich daraus nun Buchweizen-Apfel-Pfannkuchen bzw. Bookweten-Appel-Pannkoken gebacken und bin begeistert davon. Der kräftige Geschmack des Buchweizens, aber auch der der anderen Vollkornmehle harmoniert wunderbar mit den Äpfeln. Der einzige Nachteil daran ist, dass sie sehr satt machen – ich habe daher leider nur einen dieser leckeren Pfannkuchen geschafft.

Buchweizen-Apfel-Pfannkuchen bzw. Bookweten-Appel-Pannkoken

Buchweizen-Apfel-Pfannkuchen bzw. Bookweten-Appel-Pannkoken

Zutaten

  • 125 g Bookweten-Pannkoken-Mischung
  • 250 g Milch
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • etwas Zucker/Vanillezucker (bei süßen Pfannkuchen) (Eva: ein wenig selbstgemachten Vanillezucker)
  • Fett zum Braten (Eva: Butterschmalz)
  • 2 - 3 Äpfel

Zubereitung

  • Pfannkuchenmischung in eine Schüssel geben, Milch, Ei, Salz und ggf. Zucker dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
  • Teig gute 15-30 Minuten quellen lassen.
  • Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, 2 - 3 kleine Kellen Teig in die Pfanne geben und Teig durch Schwenken der Pfanne gut verteilen. Teig dann mit Apfelscheiben belegen und bei mittlerer Hitze goldbraun backen; dann - evtl. unter Zuhilfenahme eines Tellers - wenden und die andere Seite des Pfannkuchens ebenfalls goldbraun ausbacken.
  • Auf einem vorgewärmten Teller servieren und nach Belieben mit Zucker oder Zimtzucker bestreuen. (Eva: nur etwas Zucker, passt besser zum Buchweizengeschmack)
  • Mit dem restlichen Teig genau so verfahren.
http://deichrunnerskueche.de/2014/09/buchweizen-apfel-pfannkuchen-bzw-bookweten-appel-pannkoken.html

Pochierte Lachsklösschen auf Graupen-Lauch-Risotto

Geschenke erfreuen das Herz doch immer – so auch meines, als mir die liebe Zorra das neue Buch von Herrn Lafer für die Kenwood Cooking Chef zukommen ließ.

Ich habe mich riesig darüber gefreut, vor allem, weil dies ein wesentlich besseres Nachschlagewerk für die Maschine ist und die Rezepte – wie immer bei Lafer – äußerst lecker aussehen und gelingsicher zu sein scheinen. – Vielen lieben Dank, liebe Zorra! 🙂

Heute habe ich nun das erste Rezept daraus gekocht und es werden noch einige folgen, damit ich im Umgang mit meinem Chef sicherer werde. – Ich denke, es versteht sich von selbst, dass man jedes dieser Gerichte auch auf herkömmliche Weise auf dem Herd kochen kann! Die pochierten Lachsklösschen auf Graupen-Lauch-Risotto waren jedenfalls ein Top Einstiegsrezept und sind ‚ganz großes Kino‘. Unbedingte Nachkochempfehlung!

Wie gesagt: dieses Rezept kann man auch ganz normal auf dem Herd zubereiten, aber es hat schon was, wenn man sich gar nicht mehr ums Risotto rühren kümmern muss, sondern in der Zeit anderes erledigen kann. 😉

Pochierte Lachsklösschen auf Graupen-Lauch-Risotto

Portionen: 4

Pochierte Lachsklösschen auf Graupen-Lauch-Risotto

Zutaten

  • Für die Lachsklösschen
  • 350 g angefrorenes Lachsfilet (ohne Haut)
  • 200 g eiskalte Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Saft von 1 Zitrone (Eva: 1/2 Zitrone)
  • 1 Bund Dill
  • Für das Graupen-Lauch-Risotto
  • 1 Stange Lauch (etwa 200 g)
  • 100 g Butter
  • 500 ml Geflügelfond
  • 200 g mittelgroße Graupen
  • 100 ml Weißwein
  • 50 g frisch geriebener Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • einige Dillzweige zum Garnieren
  • Benötigtes Zubehör
  • Multi-Zerkleinerer
  • Flexi-Rührelement
  • Glas-Mixaufsatz

Zubereitung

  • Für die Lachsklösschen den Lachs würfeln und im Multi-Zerkleinerer bei höchster Geschwindigkeitsstufe pürieren, dabei langsam die Sahne zugießen. Die Fischfarce mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Dill waschen, trocken tupfen, fein hacken und unterrühren. Die Farce kühl stellen.
  • Für das Risotto den Lauch der Länge nach halbieren und gründlich waschen. Die hellen Teile klein würfeln, den dunkelgrünen Teil in Stücke schneiden. Das Flexi-Rührelement in die Cooking Chef einsetzen und 50 g Butter bei 120°C, Intervallstufe 2, in der Rührschüssel erhitzen. Die dunkelgrünen Lauchstücke darin 1 Minute andünsten. In den Glas-Mixaufsatz umfüllen (evtl. 1* Taste P drücken) und mit 100 ml Geflügelfond fein pürieren. Beiseite stellen.
  • In der Rührschüssel die restliche Butter bei 115°C, Intervallstufe 2, mit dem Flexi-Rührelement erhitzen. Den klein gewürfelten hellen Lauch darin 1 Minute andünsten. Die Graupen zugeben, kurz mitdünsten und mit Weißwein ablöschen. Nach und nach den restlichen Geflügelfond zugießen, bis die Graupen nach etwa 15-20 Minuten knapp gegart sind. Das dunkelgrüne Lauchpüree und den Parmesan zufügen und das Risotto mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • (anders als im Kochbuch angegeben habe ich das nun folgende nicht in der Maschine gemacht)
  • 2 Liter Wasser in einem Topf erhitzen, wenn es kocht, herunterschalten. Aus der Fischfarce mit 2 EL Klösschen formen und in das siedende Wasser einlegen. Die Klößchen 10 Minuten ziehen lassen und mit einer Schaumkelle herausheben. Dillzweige abbrausen und trocken tupfen. Die Klösschen mit Dill garniert auf dem Risotto servieren.

Notizen:

Anmerkung Eva zu den Mengen:

Die Risottomenge erachte ich für 4 Personen als zu wenig, die Klösschenmenge ist ausreichend (gibt zwischen 13 und 15 Klösschen). Die Risottomenge würde ich für 4 Personen um die Hälfte erhöhen.

http://deichrunnerskueche.de/2014/06/pochierte-lachskloesschen-auf-graupen-lauch-risotto.html

 

Spargel-Quiche

Nun ist auch bei mir die Spargel-Saison eröffnet und als erstes Gericht habe ich mir eine Spargel-Quiche aus dem Buch ‚Der große Lafer‚* ausgesucht.

Lafer macht den Teig für die Quiche nicht als Mürbeteig, sondern nimmt Magerquark dazu.  Dieser Teig schmeckt mir viel besser als Mürbeteig und vor allem ’suppt‘ er nicht durch!

Einzig seine Zeitangaben waren – zumindest für meinen Ofen, aber auch für meine Erfahrung, wie lange eine Quiche im Ofen sein sollte – nicht stimmig.

Meine Quiche war gut 15-20 Minuten länger im Ofen als im Rezept angegeben, bis die Eiermasse die richtige Konsistenz hatte.

Spargel-Quiche

Portionen: Quicheform (15*25 cm)

Spargel-Quiche

Zutaten

  • Teigzutaten:
  • 250 g Mehl
  • 120 g Magerquark
  • 120 g Butter
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Salz
  • etwas Mehl zum Ausrollen und für die Form
  • Spargelfüllung:
  • 10 Stangen weißer Spargel
  • 10 Stangen grüner Spargel
  • Zutaten für die Eiersahne:
  • 3 Eier
  • 150 ml Sahne
  • Salz
  • Muskatnuss
  • 50 g geriebener Emmentaler
  • Pfeffer

Zubereitung

  • Mehl, Quark, Butter, Ei und Salz in einer Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Eine Tarteform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als die Form ausrollen, in die Form legen und fest auf den Boden drücken. Überstehenden Teig mit einem Messer direkt am Formrand abschneiden.
  • Den weißen Spargel ganz und den grünen Spargel im unteren Drittel schälen, die Enden zwei Zentimeter abschneiden. Den weißen Spargel fünf Minuten in kochendem Salzwasser garen. Den grünen Spargel dazugeben und weitere drei Minuten mitgaren. Abgießen und in Eiswasser abschrecken.
  • Eier, Sahne, Salz und eine Prise frisch geriebene Muskatnuss in einem hohen Mixbecher fein mixen.
  • Den Backofen auf 200 Grad Celsius vorheizen (Umluft 175 Grad Celsius). Den Spargel nebeneinander auf dem Teig verteilen und die Eiersahne darüber gießen. Die Quiche mit dem Emmentaler bestreuen und mit Pfeffer würzen. Im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene 20 Minuten backen, dann die Temperatur auf 175 Grad Celsius reduzieren und die Quiche weitere zehn bis 15 Minuten backen (Umluft 150 Grad Celsius). Falls die Oberfläche schon vor Ende der Backzeit goldbraun ist, die Quiche mit Alufolie abdecken.
  • Rezept aus: 'Der großer Lafer'

Notizen:

Bei mir war die Eiersahne nach der angegebenen Zeit noch flüssig; ich musste die Quiche 15-20 Minuten länger im Ofen lassen, bis die Eiersahne fest war.

http://deichrunnerskueche.de/2014/04/spargel-quiche.html

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Bärlauch-Mandel-Paste mit Röstkartoffeln aus dem Ofen

Schön = Frühling!  Und das bedeutet neben vielem anderem Schönem, dass ich mich mal mit den  Frühjahrs-Rezepten in den diversen Kochbüchern meiner Sammlung beschäftigen kann.

Los geht es mit einer Bärlauch-Mandel-Paste mit Röstkartoffeln aus dem Ofen aus Stevan Pauls Buch ‚Deutschland vegetarisch‚*.

Jedes Mal, wenn der Mitgenießer bei der Zubereitung in Küchennähe kam, habe ich schnell das Buch zugeschlagen, denn es gibt sehr wenig, was er nicht isst und dazu gehören Tomatensuppe und Bärlauch. Aber wir haben die Vereinbarung miteinander, dass er ‚meine Variante‘ zumindest probiert, sollte es ihm dann immer noch nicht schmecken, dann gibt es das nie wieder. Da wir ja erst ein paar Jahre zusammen sind, war mein Versuch mit Bärlauch für ihn noch neu und musste also getestet werden. 😉 Nach den ersten Bissen und erster Begeisterung bei ihm, fragte ich ihn, was das denn nun sei und bekam zur Antwort: „Pesto, das schmeckt toll“.  Ich daraufhin: „Pesto gibt es mit vielen Hauptzutaten, welches ist hier die Hauptzutat? Was hat gerade Saison?“ Er kam nicht darauf und blieb bei seinem Urteil, dass das wunderbar schmeckt und dass ich das gerne öfters machen solle – auch mit Pasta und dergleichen.

Und so hat Stevans Rezept einen Bärlauch-Verachter zum Bärlauch-Schätzenden gemacht! 🙂

Was für ein Genuss: so ein Klecks Bärlauch-Paste auf den Röstkartoffeln!

Bärlauch-Mandel-Paste mit Röstkartoffeln aus dem Ofen

Portionen: 4

Bärlauch-Mandel-Paste mit Röstkartoffeln aus dem Ofen

Zutaten

  • Für die Röstkartoffeln
  • 1 kg neue Kartoffeln
  • 1 TL Kümmelsaat
  • 1 TL Fenchelsaat
  • 4 EL Sonnenblumenöl
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • Salz
  • Für die Bärlauch-Mandel-Paste
  • 100 g Mandelblättchen
  • 1 Bund Petersilie
  • 40 g Bärlauch *
  • 50 g alter Bergkäse
  • 100 - 150 ml Sonnenblumenöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

  • Für die Röstkartoffeln:
  • Kartoffeln gründlich waschen, längs halbieren und mit den Schnittflächen nach oben in eine Auflaufform setzen. Kümmel- und Fenchelsaat im Mörser grob zermahlen, mit Öl und Paprikapulver glatt rühren. Kartoffeln mit dem Würzöl bestreichen. Im heißen Ofen bei 190°C auf der 2. Schiene von unten 35 - 40 Minuten goldbraun rösten. Erst nach dem Garen salzen!
  • Für die Bärlauch-Mandel-Paste:
  • Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Auf einem Teller auskühlen lassen. Petersilie und Bärlauch mit abgekühlten Mandeln und geriebenem Bergkäse in der Küchenmaschine pürieren, dabei das Öl in dünnem Strahl zugießen. Paste mit Salz und Pfeffer würzen und zu den gesalzenen Röstkartoffeln servieren.
  • *Tipp von Stevan Paul: Bärlauch schmeckt intensiv nach Knoblauch, darum ist eine genaue Dosierung notwendig, damit die Paste geschmacklich nicht eindimensional ausfällt. 40 g entsprechen dabei einem kleinen Bund Bärlauch.
http://deichrunnerskueche.de/2014/04/baerlauch-mandel-paste-mit-roestkartoffeln-aus-dem-ofen.html

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Maultaschen mit Linsen-Auberginen-Füllung

Blog-Event XCVI - Linsen (Einsendeschluss 15. März 2014)

Es ist gefühlte Jahre her, seit ich das letzte Mal an dem monatlichen Blog-Event von Zorras Kochtopf teilgenommen habe (nicht aus Unlust, sondern aus Zeitmangel!) – immerhin ist es schon das XCVI. mal, dass das Event ausgerichtet wird – dieses Mal wünscht sich Tina von Lunch for one alles rund um die Linse.

Diesen Wunsch möchte ich Tina gerne erfüllen und daher gibt es bei mir heute Maultaschen (teilweise in Ravioliform ;-)) mit Linsen-Auberginen-Füllung.

Meine ersten richtigen Maultaschen sollten dies werden und gerne hätte ich sie so perfekt gehabt wie Heike vom Blog Kochzeilen sie hier zeigt, aber einige wollten bei mir einfach nicht gut zuhalten – trotz Einstreichen mit Wasser.

Irgendwann habe ich es dann aufgegeben und zu meinem Ravioliformer (ja, ich weiß, ein Frevel!) gegriffen und den restlichen Teig damit verarbeitet.

Den Teig habe ich nach Heikes Anleitung zubereitet – er ließ sich wunderbar verarbeiten, ich habe sogar alles mit dem Nudelholz – und nicht mit der Maschine – ausgerollt. Die Füllung stammt aus der Zeitschrift Lust auf Genuss. Beides zusammen geschmacklich ein Volltreffer – diese raffinierte vegetarische Füllung mit den Linsen hat bei uns beiden großen Anklang gefunden! Das I-Tüpfelchen ist das süß-saure Topping aus karamellisierten Zwiebeln in Rotweinessig.

Maultaschen mit Linsen-Auberginen-Füllung

Portionen: 4

Maultaschen mit Linsen-Auberginen-Füllung

Zutaten

  • Für den Teig (nach Heike von Au):
  • 400 g Mehl (Eva: 405er doppelgriffig)
  • 4 Eier
  • 1 TL Salz
  • Für die Füllung
  • 65 g Tellerlinsen
  • 1/2 Aubergine
  • 80 g Möhre
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Lauchstange
  • 1 EL Butterschmalz
  • 1/2 Brötchen vom Vortag
  • 65 g Bergkäse
  • 1/4 Bund Schnittlauch
  • 1Ei
  • Salz
  • Pfeffer
  • Ausserdem
  • 1 Eiweiß zum Bepinseln
  • Salz
  • 1 große Gemüsezwiebel
  • 1 EL Butterschmalz
  • 1 EL Zucker
  • Pfeffer
  • 4 EL Rotweinessig
  • 100 ml Gemüsebrühe

Zubereitung

  • Für den Teig
  • (O-Ton Heike von Au):Die Teigzutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und mindestens 30 Minuten abgedeckt bei Zimmertemperatur rasten lassen.
  • Teig mit der Nudelmaschine auf vorletzter Stufe oder von Hand zu Platten rollen.
  • Nicht zu dünn, nicht zu dick. Ich tippe auf 0,7mm…
  • Die Masse in beliebiger Form zu Teigtaschen formen, dabei gut darauf achten,
  • dass keine Luft drin bleibt. Die Ränder können bei selbstgemachten Teig sehr
  • gut einfach mit ein wenig Wasser verklebt werden, ansonsten hilft Eiweiss.
  • Ich bevorzuge die doppelt gefalteten wie auf den oberen Bildern. Die Ränder gut andrücken.
  • In Salzwasser kochen, bis sie oben schwimmen.
  • Für die Füllung die Linsen in ungesalzenem Wasser weich kochen (dauert etwa 20 Minuten). Linsen in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Aubergine waschen und putzen. Möhre schälen, waschen. Schalotte und Knoblauch abziehen und alles fein würfeln. Lauch putzen, längs halbieren, waschen und ebenfalls sehr klein schneiden. Butterschmalz erhitzen, vorbereitetes Gemüse darin weich dünsten. Dann die Linsen unterrühren.
  • Das Brötchen klein schneiden und in einem Blitzhacker fein zermahlen. Den Käse reiben, Brösel und Käse mit dem gedünsteten Gemüse vermischen. Schnittlauch in Röllchen schneiden. Etwas Schnittlauch zum Garnieren beiseitelegen, den Rest zusammen mit dem Ei unter die Käse-Gemüse-Mischung kneten. Die Masse mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Nun den Nudelteig wie oben beschrieben verarbeiten und füllen.
  • In einem Topf reichlich Wasser aufkochen, salzen. Die Maultaschen hineinlegen und in ca 15 Minuten garen.
  • Für das 'Außerdem': Inzwischen die Gemüsezwiebel abziehen, in Ringe schneiden und in Butterschmalz - langsam und lange - goldbraun braten. Zucker einstreuen und leicht karamellisieren lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Essig und Brühe angießen und etwas einkochen lassen.
  • Maultaschen mit einer Kelle aus dem Wasser heben, abtropfen lassen und auf 4 tiefe Teller verteilen. Mit den beiseite gelegten Schnittlauchröllchen bestreuen, mit den karamellisierten Zwiebeln anrichten und servieren.
http://deichrunnerskueche.de/2014/03/maultaschen-mit-linsen-auberginen-fuellung.html

 

 

 

Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern

Nach der Vorspeise unseres zweiten – ein wenig hessisch angehauchten – Kochgefährten-Treffens geht es gleich über zum Hauptgericht: Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern.

Dieser – ebenfalls fleischlose – 2. Gang unseres Menüs war auch sehr fein – schön frisch und somit schon eine prima Einstimmung auf den nahenden Frühling.

*Kochgefährten* – Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern

Portionen: 4

*Kochgefährten* – Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern

Zutaten

  • für die grüne Sauce
  • Borretsch
  • Kerbel
  • Kresse
  • Petersilie
  • Pimpinelle
  • Sauerampfer
  • Schnittlauch
  • 250 g Schmand
  • 250 g saure Sahne
  • 200 g Magerquark
  • 200 g Joghurt 1,5 %
  • 2 EL Mayonnaise
  • 2 EL Olivenöl
  • 1-2 knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • für die Kartoffeln
  • Kartoffeln für 4 Personen
  • für die Eier
  • Eier für 4 Personen

Zubereitung

  • Gewürze säubern und unter kaltem Wasser abwaschen, trocken tupfen und fein zerkleinern.
  • In einer Schüssel Schmand, saure Sahne, Magerquark, Joghurt, Mayonnaise und Olivenöl miteinander vermengen; Knoblauchzehen schälen, klein schneiden und hinzufügen; anschließend die vorbereiteten Kräuter hinzu geben und mit Salz, Pfeffer sowie eine kleine Prise Zucker abschmecken.
  • Dazu reicht man Salzkartoffeln und nicht zu hart gekochte Eier.
  • Rezept von Frau Rotkraut vom Blog http://rotkraut.blogspot.de/
http://deichrunnerskueche.de/2014/03/grie-soss-gruene-sauce-mit-salzkartoffeln-und-eiern.html

 

Spundekäs‘ mit Brezeln und Radieschen

Eigentlich war das 2. *Kochgefährten*-Treffen für den letzten Sonntag im Februar vereinbart gewesen, aber widrige Umstände ließen den Termin als auch das vorgesehene Menü platzen.

Sehr kurzfristig konnten wir einen Ersatztermin mit dem ersten Sonntag im März finden. Der knappen Vorlaufzeit geschuldet gab es dann ein ganz anderes, einfacheres, aber nicht minder gut schmeckendes Menü.

Da die Rotkrauts ursprünglich mehr aus dem Hessischen stammen, hatte Frau Rotkraut die Idee für ein hessisch angehauchtes Menü – die Rezepte für Hauptgericht und Dessert stammen deswegen auch aus ihrer ‚Feder‘.

Leider hatte ich auch noch meinen Foto vergessen, so dass ich nicht mal ein Foto von dem äußerst leckeren Frankfurter Kranz machen konnte, den Frau Rotkraut für uns zum Kaffee gebacken hatte – sehr zur Freude des Mitgenießers, dessen Lieblingstorte das ist. 🙂 Die anderen Fotos habe ich per Mail übermittelt bekommen.

Es waren wieder sehr angenehme, kurzweilige Stunden mit den lieben Rotkrauts – leider vergeht die gemeinsame Zeit immer viel zu schnell oder liegt es daran, dass wir zu viele gemeinsame Themen haben? 😉

Hier nun das zweite Menü der Kochgefährten:

  • Spundekäs‘ mit Brezeln und Radieschen
  • Grie Soß (grüne Sauce) mit Salzkartoffeln und Eiern
  • Apfeltarte mit Walnusseis

Schon auf der Nachhause-Fahrt waren sich der Mitgenießer und ich einig, dass es Spundekäs‘ auch mal bei uns zu Hause geben wird – gerne wieder mit Brezeln und Radischen.

Spundkäs’ mit Brezeln und Radieschen

Portionen: 4

Spundkäs’ mit Brezeln und Radieschen

Zutaten

  • 500 g Frischkäse Doppelrahmstufe
  • 250 g Quark 20%
  • 50 g Butter
  • 1 EL edelsüßer Paprika
  • 1 Prise scharfer Rosenpaprika
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung

  • Die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und sehr weich werden lassen - auf keinen Fall die Butter erhitzen! Den Knoblauch sehr fein schneiden, nicht pressen. Alle Zutaten in einer großen Schüssel gut vermengen und würzen. Der Spundekäs’ soll würzig-pikant schmecken. Am besten mundet er, wenn er einen Tag durchgezogen hat.
  • Zum Spundekäs´ isst man Pellkartoffeln, klein geschnittene Zwiebeln, Kümmel, Radieschen, frische Brezeln oder eine Scheibe herzhaftes Bauernbrot.
  • Rezept Armin Treusch, Restaurant Treusch im Schwanen, Reicheslheim - über hr-online.de
http://deichrunnerskueche.de/2014/03/spundekaes-mit-brezeln-und-radieschen.html

Linguine mit Zitronen-Mascarpone-Sauce und Pistazien-Gremolata

Auf Empfehlung von Frau Rotkraut hat neben ‚Jetzt können die Gäste kommen‚ noch ein weiteres Kochbuch hier Einzug gehalten, nämlich ‚Vegetarisch vom Feinsten‚* von Bettina Matthaei.

Bettina Matthaei durften wir beide ja bereits auf der ‚Weltreise in Sachen Gewürze‚ kennen lernen.
Sie hat etliche Bücher geschrieben, darunter eben auch Vegetarisch vom Feinsten, aus dem ich nun mein erstes Rezept gekocht habe: Linguine mit Zitronen-Mascarpone-Sauce und Pistazien-Gremolata.

Schnelle, aber nicht minder feine Küche – geeignet für ‚mal schnell unter der Woche‘, aber auch als Teil eines feinen Gäste-Essens. 

Mal sehen, was ich euch in nächster Zeit noch so aus diesem Buch vorstellen werde.

Linguine mit Zitronen-Mascarpone-Sauce und Pistazien-Gremolata

Portionen: 4

Linguine mit Zitronen-Mascarpone-Sauce und Pistazien-Gremolata

Zutaten

  • Für die Sauce
  • 2 Schalotten (50 g)
  • 1 EL Olivenöl
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Grappe (ersatzweise 200 ml Brühe und 50 ml Grappa)
  • 250 g Mascarpone
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 2-3 TL Zitronensaft
  • Für die Gremolata
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Pistazienkerne
  • 0,5 Bund Petersilie
  • 40 g frisch geriebener Hartkäse (Eva: Parmesan)
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Pasta
  • 350 - 400 g Linguine oder Tagliatelle

Zubereitung

  • Für die Sauce die Schalotten schälen und fein würfeln, im heißen Öl glasig dünsten. Brühe und Grappa dazugeben und alles etwa 5 Minuten leise köcheln lassen. Mascarpone einrühren und sanft köcheln, bis die Sauce leicht dicklich ist. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
  • Für die Gremolata die Zitrone heiß waschen und abtrocknen, die Schale abreiben. Den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln. Die Pistazien mittelfein hacken. Die Petersilie abbrausen, trocken tupfen und fein hacken. Zitronenschale, Pistazien und Petersilie mit dem Käse mischen, mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Die Pasta nach Packungsanleitung bissfest garen, mit der Zitronen-Mascarpone-Sauce mischen. Die Gremolata daraufstreuen und servieren.
  • Rezept aus: Bettina Matthaei 'Vegetarisch vom Feinsten'
http://deichrunnerskueche.de/2014/03/linguine-mit-zitronen-mascarpone-sauce-und-pistazien-gremolata.html

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