Archiv der Kategorie: Urlaub

Rostock – ist (mindestens) einen Ausflug wert

In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich ja versprochen, dass ich auch noch Fotos vom 2. Ausflugstag zeige, der uns nach Rostock führte.

Hier nun also ein paar Eindrücke von dieser schönen Hansestadt an der Ostsee – auch hier leider keine Sonnenschein-Fotos. Ich verzichte auf weiterführende Erklärungen, ihr werdet aber durch Klick auf die unterstrichenen Bildunterschriften zu ausführlichen Informationen über die jeweiligen Fotos weitergeleitet.
Vielleicht bekommt der eine oder andere dadurch ja Lust auch bald mal Rostock einen Besuch abzustatten.

 

Stadttor Rostock

Stadttor Rostock

Ständehaus Rostock

neugotisches Ständehaus – heute Oberlandesgericht

schöne Details am Ständehaus

Steintor Rostock

Steintor Rostock

Inschrift Steintor Rostock

Inschrift Steintor Rostock

Stadtmauer mit Stadtturm

Stadtmauer mit Stadtturm

Stadtmauer mit Stadtturm

Stadtmauer mit Stadtturm

Rathaus Rostock

Rostocker Rathaus

Neuer Markt Rostock

am Neuen Markt beim Rathaus

am Neuen Markt beim Rathaus

am Neuen Markt beim Rathaus

Universität Rostock

Universität

St. Petri Kirche Rostock

St. Petri Kirche

St. Petri Kirche

St. Nicolaikirche Rostock

Nicolaikirche

nette Entdeckungen in Rostock

nette Entdeckungen

nette Kleinigkeiten in Rostock

nette Kleinigkeiten

Marienkirche Rostock

Marienkirche

Details an der Marienkirche

Ziege bei der Marienkirche

warum der Begleiter die wohl fotografiert hat? 😉

Skulptur am Warnowkai in Rostok

Skulptur am Warnowkai in Rostok

Warnemünde – auch in der kalten Jahreszeit schön

Am Wochenende wurde ich ‚entführt‘ – Anlass dafür war der Start in ein neues Lebensjahrzehnt. Diese kleine Auszeit hat sehr gut getan und so kann das neue Lebensjahr und auch das neue Lebensjahrzehnt gerne weitergehen. 🙂

Ziel der ‚Entführung‘ war erst  Warnemünde und dann Rostock. Durch Warnemünde waren wir im Sommer schon mal mit den Fahrrädern gekommen, aber Rostock war uns gänzlich neu.

Leider meinte es das Wetter dieses Wochenende nicht gut mit uns, es war bitterkalt und grau in grau. Aber wir haben uns warm eingepackt und sind am Strand und Hafen von Warnemünde spazieren gegangen. Danach ein Bad im 30 Grad warmen Meerwasserschwimmbad und ein paar Saunagänge und man war mit dem Wetter wieder versöhnt.

Ich lasse euch heute ein paar Fotos von Warnemünde hier, Rostock folgt dann im nächsten Blogbeitrag.

Leuchtturm Warnemünde mit 'Teepott'

Leuchtturm Warnemünde mit ‚Teepott‘ (klick aufs Bild für mehr Info)

Strand

Strand

eines der beiden Molenfeuer

eines der beiden Molenfeuer (klick aufs Bild für mehr Info)

reger Fährverkehr

reger Fährverkehr

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Esperanza an der Mittelmole (klick aufs Bild für mehr Info)

Fischmarkt am Hafen

Fischmarkt am Hafen

auch den Möwen war es kalt

auch den Möwen war es kalt

‚alter Strom‘ (klick aufs Bild für mehr Info)

Räucherofen auf dem Fischmarkt

Räucherofen auf dem Fischmarkt

ehemalige Fischerhäuser

ehemalige Fischerhäuser

neogotische Kirche

neogotische Kirche (klick aufs Bild für mehr Info)

Lesehalle

Lesehalle am Kurpark (klick aufs Bild für mehr Info)

Strandpromenade

Strandpromenade

Kroatien 2014 – Ausflug nach Mostar in Herzegowina

Zwei Jahre hinter einander Urlaub in Kroatien – das lässt darauf schließen, dass uns Land und Leute gut gefallen.

Ich habe noch nicht mal alle Ausflüge aus dem Kroatien Urlaub 2013 verbloggt – vor allem Montenegro steht da noch aus – aber da die Erinnerungen aus diesem Urlaub noch frischer sind und auch nur wenig Ausflüge gemacht wurden, weil es für die Jahreszeit sehr heiß war, kommen nun zuerst die Berichte aus 2014.

Ein Ausflug führte uns von Tucepi nach Mostar in Herzegowina, dem südlichen Teil von Bosnien-Herzegowina. Während des Bosnienkrieges kam es in Mostar zu Kämpfen zwischen Kroaten und Bosniaken. Dabei wurde die Stadt unter anderem durch Vertreibungen in einen kroatisch-westlichen sowie in einen bosniakisch-östlichen Teil aufgeteilt. Während des Krieges wurde das Wahrzeichen Mostars, die Brücke Stari most, bei einem mehrstündigem Beschuss durch kroatische Streitkräfte gezielt zerstört. Nach dem Ende des Bürgerkrieges wurde die Brücke wieder aufgebaut und offiziell 2004 eröffnet. (Quelle: Wikipedia)

Hier nun ein paar Fotos der Altstadt von Mostar und der wieder aufgebauten Brücke Stari most über den Fluss Neretva (durch Anklicken kann man sie vergrößert ansehen). Heute bessern sich Jugendliche ihr Taschengeld auf bei den Touristen mit einem 25 Meter – Sprung von der Brücke in den eiskalten Fluss.

Wieder im Lande….

Die erste Arbeitswoche liegt schon wieder hinter mir, aber der Urlaub in Tucepi/Kroatien ist noch sehr gegenwärtig.

Schön war es wieder – Land und Leute haben wieder so gut gefallen wie beim ersten Mal. Und somit steht schon fest: Tucepi – wir kommen mit Sicherheit wieder.

Im Gegensatz zum letzten Jahr gab es nur 2 Ausflüge und ansonsten viel Strand und Faulenzen, aber Fotos wird es hier im Blog in nächster Zeit noch geben.

Da wir 2 Tage für die 1750 km Autofahrt benötigen, übernachteten wir jedes Mal im Reitsamer Hof in Österreich, in der Nähe von Salzburg, und aßen dann auch abends in diesem Gasthof. Letztes Jahr entschieden wir uns dort unter anderem für die Leberknödelsuppe = ein Gedicht! Dieses Jahr freuten wir uns schon während der ganzen Fahrt darauf. 🙂

Auf der Rücktour hatte ich dann die Idee, dass man diese Leberknödel doch sicherlich beim örtlichen Metzer kaufen und einschweißen lassen kann – Volltreffer: ich hatte recht. Hier wurden wir fündig. 🙂

Die erste Portion der mitgenommenen Leberknödel gab es nun dieser Tage zu Hause und ließ gleich wieder Urlaubsfeeling aufkommen.

Wer ein gutes (originales) Rezept für selbstgemachte Leberknödel hat, mag sich gerne per Kommentar oder Mail bei mir melden und mir das Rezept zukommen lassen.

 

Rund um Fehmarn mit meinem treuen Begleiter

Fehmarn war schon lange ein Traum von mir, aber dann auch unbedingt zur Rapsblüte. Wenn die Rapsfelder in voller Blüte sind, dann ist für mich hier im Norden die schönste Jahreszeit.

So habe ich also den Brückentag zu einem verlängerten Wochenende an der Ostsee und dem Besuch von Fehmarn genutzt.

Mit dem Fahrrad über die Fehmarnsundbrücke fahren und dann Fehmarn einmal umrunden = ein lange gehegter Wunsch ging damit in Erfüllung. Mit dem Wetter hatte ich einigermaßen Glück, denn die Sonne schien den ganzen Tag, aber der Wind war leider auch gut dabei und die Temperaturen kamen kaum in den zweistelligen Bereich. Aber was solls – es gibt ja die richtige Kleidung!

mein treuer Begleiter 🙂

Blick von Großenbrode aus nach Fehmarn

gleich würde ich über diese imposante Brücke mit dem Fahrrad fahren….

so liebe ich den Norden!

ist das nicht wunderschön?! Und die Fahrradwege auf Fehmarn an den Rapsfeldern entlang = herrlich!

Fehmarnsundbrücke von Fehmarn aus

Steilküste Wulfen

Burgtiefe

Burgstaaken

U-Boot-Museum in Burg

Hafen Burgstaaken

Puttgarden Fährhafen und Damm

das ist der Norden: Raps und Windkraftanlagen

Flügger Leuchtturm an der Südwestspitze von Fehmarn

bald ist die Insel umrundet und es geht wieder über die Brücke

Hafen von Orth

Windmühle bei Lemkenhafen

Lemkenhafen – hier befindet sich auch die allseits bekannte Aalkate

Von hier aus ging es bei inzwischen starken stürmischen Böen über die Fehmarnsundbrücke zurück – dieses Mal musste ich das Fahrrad schieben, denn bei diesen Windböen konnte ich mich nicht mehr auf dem Rad halten; das war kein ganz so schöner Abschluss dieses ansonsten herrlichen Ausflugs.

Von Großenbrode gestartet, einmal um Fehmarn rum und wieder zurück nach Großenbrode waren genau 80 Fahrrad-Kilometer.

An den beiden anderen Tagen bin ich auch viel Rad gefahren, einmal in der näheren Umgebung von Großenbrode (dabei an wunderschönen Gutshöfen vorbei gekommen) und das andere Mal an der Ostseeküste längs.

Kreta: Chania

Wie wäre es bei dem kühlen und oft trüben Wetter mit sonnigen Urlaubserinnerungen? Kreta hat so viel zu bieten und da wir ja während der 14 Tage ein Auto zur Verfügung hatten, haben wir uns auch möglichst viel angesehen.

Nach meinem letzten Bericht über Knossos und Heraklion geht es heute in die Küstenstadt Chania am Kretischen Meer.

Ich lasse wieder die Fotos für sich sprechen, geschichtliche Hintergründe kann man sehr gut hier oder bei Wikipedia nachlesen.

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; katholische Kirche; Agios Frankiskos

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Katholische Kirche des Agios Frankiskos

Kreta; Chania; katholische Kirche Kreta; Chania, katholische Kirche

Kreta; Chania; katholische Kirche; Agios Frankiskos

Auch das muss bei einem Urlaubsbummel mal sein 😉 Ach, wenn ich doch nur auf so was laufen könnte….

Danach ging es weiter zum sogenannten ‚Venezianischen Hafen‘ Chanias

Kreta; Chania; venezianischer Hafen

Kreta; Chania, venezianischer Hafen

Kreta; Chania; venezianischer Hafen

Kreta; Chania, venezianischer Hafen

Kreta; Chania; Leuchtturm

Kreta; Chania, Wellenbrecher

Kreta; Chania; weiße Pferdekutschen

Kreta; Chania, Kioutsouk-Hasan-Moshee

Ruinen der antiken Stadt Kydonia sind an verschiedenen Stellen der Altstadt von Chania ans Licht gekommen

Kreta; Chania; antike Stadt KydoniaKreta; Chania, antike Stadt Kydonia

Kreta; Chania

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Für einen Foodblogger ist der Besuch der örtlichen Markthalle natürlich obligatorisch: die städtische Markthalle ist 1911 nach dem Vorbild der Markthalle von Marseille errichtet worden

Kreta; Chania, Markthalle

Kreta; Chania; Markthalle

Kreta; Chania; Markthalle

Kreta; Chania; Markthalle

Kreta; Chania; Markthalle

Kreta; Chania; Markthalle

Kreta; Chania; Markthalle

Zur Stärkung nach dem vielen Schauen und Laufen ging es noch in das letzte auf dem Weg liegende Lokal vor dem Parkhaus und das entpuppte sich als wahrer Volltreffer – ein so schön und bis in die kleinsten Kleinigkeiten liebevoll eingerichtetes Lokal habe ich noch selten gesehen, daher alle Fotos in voller Größe! Leider haben wir uns den Namen nicht gemerkt, um es weiterempfehlen zu können.

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Und dann kommt man nach diesem schönen und erlebnisreichen Tag ins Hotel und findet ein Herz aus Bettlaken vor – na, wenn das nichts hat?!
Und ja, die zwei müssen immer mit.

 

 

Kreta: Knossos und (wenig) Heraklion

Die erste Arbeitswoche nach unserem Kreta-Urlaub liegt hinter mir und bevor die Erinnerungen zu verblassen beginnen, will ich den Urlaub hier im Blog in Form von Bildern lebendig erhalten.

Als wir letztes Jahr fast um die gleiche Zeit auf Kreta waren, haben wir beschlossen, dass wir noch einmal wiederkommen und die Insel mit dem Auto erkunden wollen. Daher haben wir uns für den diesjährigen Urlaub ein kleines Auto gemietet und zwei Unterkünfte für je eine Woche gebucht – im Westen in Georgioupoli und im Osten, wie schon im letzten Jahr, Agios Nikolaos. Im Nachhinein betrachtet war das eine gute Entscheidung, denn wir haben wirklich sehr viel von der Insel gesehen.

Eine Fahrt führte uns in die Stadt Heraklion, wo wir aber vor allem den etwa 5 km südlich gelegenen Palast von Knossos besichtigen wollten.

Ich werde keine weiteren Infos dazu schreiben, die findet man hier zuhauf und besser als von mir formuliert – ich lasse die Bilder für sich sprechen, die man – wie immer – durch Anklicken vergrößern kann.

In einem Gehege neben dem Parkplatz haben wir diese Prachtexemplare gesehen:

Knossos1

Knossos2

Knossos3

Und nun zu den Fotos vom Palast von Knossos:

Knossos4

Knossos5

Knossos6

Knossos7

Knossos8

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Knossos10

Knossos11

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Knossos18

Knossos19

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Knossos21

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Die Eindrücke waren – wie die Bilder hoffentlich zeigen – sehr vielfältig und hätten für den Tag auch gereicht. Da wir aber ja nun schon so dicht an Heraklion waren, wollten wir uns die Stadt auch noch ein wenig ansehen.

Wir mussten wieder – wie schon desöftern – für uns feststellen, dass uns kleine, noch sehr ursprüngliche Dörfer mehr ansprechen als die großen Städte – zumal uns mit Entsetzen sehr oft aufgefallen ist, dass auf Kreta wirklich fast alles von Sprayern beschmutzt, teilweise zerstört ist. Da wird auch nicht Halt gemacht vor Kirchen, Denkmälern und….Straßen- und Hinweisschildern. Sehr schade!

Hier nun ein paar wenige Fotos von Heraklion:

 

Heraklion1

Hafen mit Festung Koules (Rocca al Mare)

 

Heraklion2

 

Heraklion3

Basilika des Agios Titos

 

 

Heraklion4

Rathaus

 

 

Herklion5

Morosini-Brunnen

 

Urlaub in Kroatien: Omis

Omis liegt von Tucepi aus in Richtung Split. Man fährt die ganze Zeit direkt an der Küste längs, immer mit Blick aufs Wasser und die vielen gegenüberliegenden Inseln.

Durch Omis fließt der Fluß Cetina, der hier nach fast 100 km Länge in das adriatische Meer mündet. In Omis beginnt eine Felsenschlucht, durch die der Cetina verläuft, in deren Verlauf es auch Stromschnellen und Wasserfälle gibt. Mit ein wenig mehr Zeit hätten wir gerne eine Bootstour auf dem Fluß gemacht, so wurde das für den nächsten Kroatienurlaub vorgemerkt.

Immerhin blieb mir aber die Zeit ein wenig durch Omis zu laufen und das eine oder andere Motiv mit der Kamera einzufangen.

 

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das Meer vor unserem Fenster konnte auch alles andere als sanft sein…

 

 

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neue Kirche von Omis

 

 

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Fluss Cetina

 

 

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hier ist der Fluss ganz beschaulich und mündet bald ins Meer

 

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St. Michael

 

 

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Festung Mirabella (Peovica)

 

 

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an dem kleinen Holzverschlag geht es noch weiter bis zu einer versteckt liegenden Wohnung

 

 

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Blick über die Dächer von Omis

 

 

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Dachgarten 🙂

 

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Urlaub in Kroatien: Gornji Tučepi (Alt-Tučepi)

Im Urlaub fühlt man sich ja immer besonders stark und unternehmungslustig. So auch wir… 😉

Gleich am Tag nach der Ankunft waren wir in der Tourist-Info, um uns ein wenig Infomaterial über Tučepi und die Umgebung zu besorgen. Es wurde uns u. a eine Wanderkarte gegeben, die 3 verschiedene Wanderwege nach Gornji Tucepi (Alt-Tučepi) aufzeigte: auf der Karte sah das so easy aus, dass wir – trotz des Handicaps des Mitgenießers – beschkossen am nächsten Tag diesen Ausflug zu Fuß ins Alt-Tučepi zu starten. Schon kurz nach dem Ausgangspunkt wurde es sehr steinig und sehr steil – aufwärts ging das ja alles noch, aber der Abstieg wurde für den Mitgenießer zur Qual! 

Doch wir waren uns beide sicher, dass uns nach dem Aufstieg die landestypische Schinken- und Käseplatte in dem Ausflugslokal nicht so gut gemundet hätte, wenn wir die Tour 'eben mal schnell' mit dem Auto gemacht hätten! 🙂

 

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Tucepi von oben

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meine geliebten Mohnblumen

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es ist nie so ganz klar, was der Verfall zerstört hat und was der Krieg….

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so steil und steinig ging es die ganze Zeit bergab

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hier war es wohl der Krieg….

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Urlaub in Kroatien: Hotel Kaštelet in Tučepi – erste Eindrücke

 

Seit einer Woche wieder zurück zehren wir immer noch von den tollen Eindrücken unseres ersten – aber sicherlich nicht letzten – Urlaubs in Kroatien.

Wir sind mit dem Auto gefahren – gute 1750 km pro Tour – und das ging besser, als ich befürchtet hatte, aber das lag vor allem daran, dass der Mitgenießer für sein Leben gerne Auto fährt und jeweils fast die ganze Strecke übernommen hat. Erst mal in Kroatien angekommen, ist das auch kein Problem mehr, denn die Autobahnen sind wunderbar neu und fast leer – die schlechtesten und vollsten Autobahnen waren durchweg in Deutschland.

Tučepi liegt in Dalmatien und dort an der Makarska Riviera, am Fuße des riesigen Biokovo Gebirges. Hier reihen sich kleine malerische Ferienorte mit schönen Kiesstränden an kristallklarem Wasser unterhalb dieses imposanten Gebirges aneinander.

Auch dieses Mal – wie schon für die Toskana (immer noch habe ich diese Reise nicht nachbearbeitet und die über 1000 Fotos gesichtet 🙁 ) - haben wir die Reise über das ADAC Reisebüro in Hamburg (bei Frau H. = besten Dank und immer wieder gerne! :-)) gebucht und waren wieder rumdum zufrieden mit der Wahl, die sie für uns getroffen hatte: Hotel Kaštelet in Tučepi - ein kleines Hotel mit 28 Zimmern und somit ruhig und zum Erholen bestens geeignet. Wir hatten – aufgrund des sehr attraktiven/günstigen Preises – mit Halbpension gebucht und dies keinen Abend lang bereut! Das Allerschönste an dem Hotel ist aber, dass man nur vor die Tür treten muss und 20 Meter vor einem das Meer liegt. Tučepi verfügt über eine 4 km lange Strandpromenade, die wunderbar geeignet ist zum Bummeln, aber auch für sportliche Aktivitäten wie Nordic Walking, Joggen oder Fahrrad fahren.

Aber die Ruhe, die wir dort erlebt haben, hat man sicherlich nur in der Vorsaison…im Juli/August wird man wohl wenige freie Plätze am Strand finden – aber für uns war es warm genug: das Minimum waren immer 20 Grad und im Meer baden und uns am Strand sonnen konnten wir – bis auf zwei stürmische (Regen-) Tage auch und "Ölsardinen" am Strand mögen wir eh nicht.

Hier nun ein paar Eindrücke vom Hotel und Strand, weitere Einträge wird es dann zu Ausflügen nach Dubrovnik und in den Nationalpark Krka geben.

(Wie immer kann man die Fotos durch Anklicken in Großformat ansehen.)

 

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Blick aus dem Hotelzimmer (gegenüber eine der vielen Inseln)

 

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Hotel Kaštelet(oben die beiden Fenster unseres Zimmers)

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direkt hinter mir ist der Strand/das Meer

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kleiner Hafen und Restaurants an der Strandpromenade

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Blick in die andere Strandrichtung (früher Abend)

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im Hintergrund Biokovo Gebirge

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ins Wasser hinein fotographiert = glasklar!!

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Windspiel auf dem Wasser

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der erste Tag geht zu Ende….

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herrlicher Sonnenuntergang

Das Hotel Kaštelet ist organisatorisch (Rezeption, Check in etc) angegliedert an das riesige Hotel Alga, das direkt dahinter gelegen ist. Da das Kaštelet über keinen eigenen Pool und keinen Welness-Bereich verfügt, wird beides im Hotel Alga mitbenutzt. – Hier also der Poolbereich des Hotel Alga:

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auch fürs kulinarische Wohl wird hier gesorgt