Archiv der Kategorie: Pikantes Gebäck, Pizza

Quiche Lorraine à la moutarde Savora – nachgebacken

Foodblogger sind – wie schon öfters erwähnt – was Tolles!
Man steht sich mit Rat und Tat beiseite.

Das durfte ich gerade wieder erleben: kürzlich haben erst Micha und dann Robert eine Quiche Lorraine à la moutarde Savora vorgestellt, die mich bei beiden sehr ansprach. Bei Robert kommentierte ich dann, wie man die in Deutschland nachbacken soll, wenn man diese spezielle Senfcreme nicht bekommt. Bald danach erreichte mich eine Mail von Sabine vom Blog Bonjour Alsace, die mir anbot mir moutarde Savora zu schicken, wenn ich sie nur meine Adresse wissen lassen würde. Gesagt, getan und kurz darauf erreicht mich ihr liebes Paket mit netten Zeilen und zwei Gläsern der Senfcreme. 🙂 – Herzlichen Dank, liebe Sabine!

So stand dem Nachbacken nichts mehr im Wege und vom Ergebnis bin ich so begeistert, dass es diese Quiche zu Weihnachten als kleine Vorspeise geben wird – diese Senfcreme verleiht ihr ein ganz besonderes gewisses Etwas.

Quiche-Lorraine-a-la-moutarde-Savora

Ich habe die Quiche in meiner Tarteform mit losem Boden – 10*35 cm – gebacken und daher Roberts Mengenangaben durch 1,56 geteilt.

Nachgebacken: Quiche Lorraine à la moutarde Savora

Portionen: als Vorspeise für 4 Personen, als Hauptgericht mit

Nachgebacken: Quiche Lorraine à la moutarde Savora

Zutaten

  • Form 19×28 cm Rechteck
  • für den Mürbeteig:
  • 250 g Mehl
  • 125 g Butter
  • 5 g Salz
  • 1 Ei
  • 20 g Wasser (L.: Weisswein, Chablis) (Eva auch)
  • für die Füllung:
  • 100 g gekochter Schinken in 3 Scheiben
  • 50 g Comté, gerieben
  • 125 ml Milch, 125 ml Sahne
  • 1 Elf. Senfsauce Savora (20g)
  • 2 Eier
  • 1 Eigelb
  • Salz
  • L.: eine Msp. Piment d’Espelette (Eva auch)

Zubereitung

  • Ofen auf 180°C Umluft stellen. Mehl und Salz in die Teigschüssel des Rührwerks sieben. Kalte Butter in Flöckchen unter das Mehl mischen und mit dem K-Haken zunächst langsam, dann schnell zu einer krümeligen Masse verrühren.
  • Das Ei und soviel Wasser (L.: Weisswein - Eva auch) in kleinen Portionen zugeben, bis der Teig klumpt. Nicht kneten. Von Hand rasch zu einer Kugel formen und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Die Tarteform ausbuttern. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Tarteform inklusive Rand damit auskleiden. Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Die Tarteform mit dem Teig für 30 min in den Tiefkühler stellen: damit verhindert man, dass der Boden sich beim Backen aufbläht.
  • Den Käse auf den Boden verteilen. Darauf den Schinken in Streifen oder Würfeln streuen. In einer Schüssel Milch, Rahm, Eier und Senfsauce vermixen. Mit Salz und Piment d’Espelette abschmecken. Vorsichtig über den Schinken und den Käse giessen.
  • Die Tarte in den Ofen stellen und für ca. 35 min backen bis sie goldgelb ist. Aus dem Ofen nehmen und etwa 10min abkühlen lassen, dann erst anschneiden.

Notizen:

Ich habe die Quiche in meiner Tarteform mit losem Boden - 10*35 cm - gebacken und daher Roberts Mengenangaben durch 1,56 geteilt.

http://deichrunnerskueche.de/2014/12/nachgebacken-quiche-lorraine-a-la-moutarde-savora.html

Spargel-Quiche

Nun ist auch bei mir die Spargel-Saison eröffnet und als erstes Gericht habe ich mir eine Spargel-Quiche aus dem Buch ‚Der große Lafer‚* ausgesucht.

Lafer macht den Teig für die Quiche nicht als Mürbeteig, sondern nimmt Magerquark dazu.  Dieser Teig schmeckt mir viel besser als Mürbeteig und vor allem ’suppt‘ er nicht durch!

Einzig seine Zeitangaben waren – zumindest für meinen Ofen, aber auch für meine Erfahrung, wie lange eine Quiche im Ofen sein sollte – nicht stimmig.

Meine Quiche war gut 15-20 Minuten länger im Ofen als im Rezept angegeben, bis die Eiermasse die richtige Konsistenz hatte.

Spargel-Quiche

Portionen: Quicheform (15*25 cm)

Spargel-Quiche

Zutaten

  • Teigzutaten:
  • 250 g Mehl
  • 120 g Magerquark
  • 120 g Butter
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Salz
  • etwas Mehl zum Ausrollen und für die Form
  • Spargelfüllung:
  • 10 Stangen weißer Spargel
  • 10 Stangen grüner Spargel
  • Zutaten für die Eiersahne:
  • 3 Eier
  • 150 ml Sahne
  • Salz
  • Muskatnuss
  • 50 g geriebener Emmentaler
  • Pfeffer

Zubereitung

  • Mehl, Quark, Butter, Ei und Salz in einer Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Eine Tarteform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als die Form ausrollen, in die Form legen und fest auf den Boden drücken. Überstehenden Teig mit einem Messer direkt am Formrand abschneiden.
  • Den weißen Spargel ganz und den grünen Spargel im unteren Drittel schälen, die Enden zwei Zentimeter abschneiden. Den weißen Spargel fünf Minuten in kochendem Salzwasser garen. Den grünen Spargel dazugeben und weitere drei Minuten mitgaren. Abgießen und in Eiswasser abschrecken.
  • Eier, Sahne, Salz und eine Prise frisch geriebene Muskatnuss in einem hohen Mixbecher fein mixen.
  • Den Backofen auf 200 Grad Celsius vorheizen (Umluft 175 Grad Celsius). Den Spargel nebeneinander auf dem Teig verteilen und die Eiersahne darüber gießen. Die Quiche mit dem Emmentaler bestreuen und mit Pfeffer würzen. Im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene 20 Minuten backen, dann die Temperatur auf 175 Grad Celsius reduzieren und die Quiche weitere zehn bis 15 Minuten backen (Umluft 150 Grad Celsius). Falls die Oberfläche schon vor Ende der Backzeit goldbraun ist, die Quiche mit Alufolie abdecken.
  • Rezept aus: 'Der großer Lafer'

Notizen:

Bei mir war die Eiersahne nach der angegebenen Zeit noch flüssig; ich musste die Quiche 15-20 Minuten länger im Ofen lassen, bis die Eiersahne fest war.

http://deichrunnerskueche.de/2014/04/spargel-quiche.html

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Pizza vom Grill – ein Versuch

Der Grill des Mitgenießers bietet die Möglichkeit Pizza darauf zu backen. Man kann den mittleren – runden – Rost herausheben und dann in diese Öffnung ein Gestell mit einem Pizzastein hineinhängen.

Heute wollte ich diese Möglichkeit zum ersten Mal testen; es war wirklich nur ein Test, denn es gilt noch die richtige Einstellung – direkte oder indirekte Hitze – und die richtige Temperatur zu finden, denn was ich in den Büchern und Anleitungen dazu finden konnte, widersprach sich alles.

Ich habe es heute mit direkter Hitze (soll heißen: alle 3 Brenner sind an, auch der unter dem Pizzastein; bei indirekter Hitze würde man nur die beiden Brenner neben dem Pizzastein brennen lassen) und ca. 250°C versucht.  Als Erstes verwunderte uns, dass die Pizza viel länger braucht, als in meinem MIWE-Backofen, in dem ich bisher Pizza gemacht habe ( ein Umluft-Bäckerofen), dort war sie nach 8-10 Minuten fertig, im Grill dauerte es gute 15 Minuten, bis der Käse schön zerlaufen und leicht bräunlich war.

Optisch sah sie perfekt aus, aber die Enttäuschung kam schon beim Schneiden und dann beim Essen: der Boden war so kross, dass er schon hart war und sich schlecht essen ließ. 🙁 – Nein, so wollen wir unsere Pizza nicht.

Es muss also ein weiterer Versuch her (in weiser Voraussicht habe ich schon ein paar Portionen mehr Teig vorbereitet, der im Kühlschrank darauf wartet verbacken zu werden) – der nächste Versuch wird dann mit indirekter Hitze bei gleicher Temperatur statt finden. Wir sind gespannt!

Falls ihr, liebe LeserInnen, schon mal Pizza auf dem Grill gebacken habt, bin ich für Tipps sehr dankbar.

Obwohl das Rezept von meinem absoluten Pizzateig-Lieblingsrezept bereits seit 2008 hier im Blog verewigt ist, stelle ich das Rezept heute nochmals ein. Marlene, meine beste Freundin und Entwicklerin all meiner Brotrezepte und auch des Pizzarezeptes hat dieses schon vor längerem ein klein wenig verändert und somit aktualisiere ich es jetzt hier bei mir auch mal zum Nachlesen oder Ausdrucken.

Pizzateig (nach Marlene)

Portionen: für 2 Pizzen (à ca 25 - 26 cm Durchmesser)

Zutaten

  • 300 g Weizenmehl 550 oder mediterranes Mehl
  • ( besser sind 200 g Weizenmehl 550 oder mediterran + 100 g Dunst oder Pizzamehl oder Hartweizenmehl) (Eva: Pizzamehl)
  • ca. 180 g Wasser, leicht lauwarm
  • 6 g Salz
  • 1,5 g Hefe frisch oder 1 kl. Msp. Trockenhefe (bei lägerer Reifezeit max. 1 g Hefe)
  • 1 - 1,5 EL Olivenöl

Zubereitung

  • Mehl, Salz und Hefe in eine Schüssel geben, Wasser (lauwarm) zufügen, gut verkneten (ca. 5 Min.), dann Olivenöl langsam zugeben und unterkneten - insgesamt ca. 8 - 10 Min kneten
  • Eine ausreichend große Schüssel leicht mit Olivenöl einölen, den Teig hineinlegen und mit einem Deckel (auch leicht innen eingeölt) oder mit Folie abdecken, ca. 1 Std. bei Raumtemperatur anspringen lassen und dann für mindestens 12 Std. (besser länger) in den Kühlschrank stellen.
  • Den Teig kann man einige Tage im Kühlschrank lagern - lassen sich also gut mehrere Portionen im voraus zubereiten -, man entnimmt immer nur so viele Teigkugeln, wie man gerade braucht.
  • Backofen rechtzeitig vorheizen (mindestens 250°) - Backsteine oder Backblech ebenfalls vorheizen.
  • Die benötigten Teigmenge entnehmen, wenig Mehl auf die Arbeitsfläche geben und den Teig kurz durchkneten, zu einer Kugeln formen, diese dann abgedeckt Zimmertemperatur annehmen lassen (ca. 30 – 60 Min.)
  • Teigkugel auf Backpapier legen und grob ausrollen, zieht sich der Teig wieder zusammen, dann nochmals ca. 10 Min. entspannen lassen, den fertig ausgerollten Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und nach Belieben belegen – nicht mehr gehen lassen, im vorgeheizten Ofen bei 250 Grad 10-15 Minuten backen.
  • Der vorbereitete Teig hält sich im Kühlschrank ca. 8 -10 Tage.
http://deichrunnerskueche.de/2014/04/pizza-vom-grill-ein-versuch.html

Blätterteig + Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken = 2* nachgekocht

Auch wenn ich mit meinem heutigen Blogbeitrag alles andere als  „weg vom Ponyhof“ mit meinem Foodblog bin, stehe ich dazu, dass es mir Spaß gemacht hat Nachzukochen und das gleich zwei Mal!

Dieser Blog ist mein Hobby, den ich als Ausgleich zu einem anstrengenden Job in meiner – inzwischen recht knapp bemessenen – Freizeit betreibe und da möchte ich mir abends oder am Wochenende keinerlei Gedanken mehr darüber machen, ob ich „ewig grüßt das Murmeltier“ oder „mein Foodblog ist ein Ponyhof“ betreibe.  Mir gefällt es mich durchs Bloggen mit interessanten und sehr hilfsbereiten Menschen mit ähnlichem Hobby auszutauschen und von ihnen zu lernen. Mir gefällt es auch, dass es immer mal wieder „Blogbuster“ gibt (Zitat: ‚das fünfzigste Post eines beliebten Rezeptes von JO, Ottolenghi, Mälzer & Co‚), denn es ist doch interessant zu sehen, wie jeder Einzelne das gleiche Rezept anders mit Leben füllt und präsentiert.

Ich gehe da ganz mit Stevan Paul konform, den ich hier zitiere: „ein Foodblog kann und darf alles sein. Ich bin mehr denn je davon überzeugt, dass die allermeisten FoodbloggerInnen sehr viel Mühe, Zeit, Arbeit und Persönlichkeit ins eigene Blog investieren. Das ist alleine schon  in jedem Fall honorabel – alles darüber hinaus ist Geschmackssache.“

Nun aber zu meinem heutigen Blogbeitrag. Denn ich bin stolz auf meinen ersten selbstgemachten Blätterteig und den habe ich Roger, seinen gelingsicheren Rezepten und sehr anschaulichen Videos zu verdanken.

Als ich bei Petra vor ein paar Tagen die Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken gesehen habe, war für mich sofort klar, dass die nachgekocht/nachgebacken werden muss und dann überkam mich der Ehrgeiz: ich wollte keinen gekauften Blätterteig verwenden, sondern mich mal an selbstgemachten wagen.

Das Ergebnis ist okay, kann sicherlich mit mehr Übung noch verbessert werden – aber ein Anfang ist gemacht: ich hätte es mir schwieriger vorgestellt.

Die Tarte schmeckt traumhaft – sogar der Mitgenießer, der ja ansonsten Fleischgerichten gegenüber eher aufgeschlossen ist, sagte beim ersten Kosten: „das schmeckt wunderbar, das kannst du gerne wieder mal machen.“

Liebe Petra, lieber Roger, was bin ich froh, dass ich euch durchs Bloggen kennengelernt habe und noch Vieles von euch lernen kann! 🙂

Schaut euch am besten das Video von Roger auf seinem Blog an, in dem er die Zubereitung des Blätterteiges Schritt für Schritt zeigt.

Blätterteig (nach Roger Warna)

Zutaten

  • 190 g Mehl
  • 3 g Salz
  • ca. 80 g Wasser
  • 135 g Butter

Zubereitung

  • Zuerst vermenge ich das Wasser und Salz mit dem Mehl. Knete ihn zu einem geschmeidigen Teig. Verpacke ihn in eine Schüssel mit Deckel und ab in den Kühlschrank für eine halbe Stunde.
  • Die Teigkugel schneide ich in einem Kreuz ein und drücke die Lappen so nach unten, dass ein Quadrat entsteht.
  • Jetzt rolle ich den Teig auf eine Dicke von 1 cm aus zu einem Rechteck. Lege die Butterplatten in die Mitte des Rechtecks und falte den Teig ineinander ein. Bestäube den Teig mit etwas Mehl und rolle ihn vorsichtig wieder auf ein Rechteck aus. Diesmal etwa 1,5 cm dick. Nicht zu stark drücken, damit die Butter nicht durch den Teig quillt. Jetzt gebe ich dem Blätterteig eine einfache Tour. Ich falte 1/3 des Teiges übereinander. Das andere 1/3 falte ich drüber - so wie ein Badetuch zusammengelegt wird. Das wiederhole ich gleich nochmals. Dann geht es wieder für 2 Stunden zugedeckt in den Kühlschrank.
  • Danach bestäube ich die Arbeitsfläche nochmals mit etwas Mehl und rolle den Teig nochmals vorsichtig auf 1,5 cm Dicke aus zu einem Rechteck. Benetze die Teigoberfläche mit etwas Wasser und dann gebe ich dem Blätterteig eine doppelte Tour. Das geschieht wie folgt: Ich schlage den linken Teil des Teiges bis in die Mitte. Das gleiche von der rechten Seite. Nun überschlage ich den Teig auf die andere Hälfte. Hört sich kompliziert an, ist aber relativ einfach. Das wiederhole ich gleich nochmals und lege den Blätterteig für 2 Stunden zugedeckt wieder in den Kühlschrank.
  • Nach seiner Ruhepause nehme ich den Teig aus dem Kühlschrank und verarbeite ihn weiter.

Notizen:

Bitte am besten das Video von Roger Warna auf seinem Blog anschauen, da zeigt er genau, wie das mit den Touren geht:

http://rwarna.com/2014/01/30/tarte-des-demoiselles-tatin/

http://deichrunnerskueche.de/2014/02/blaetterteig-tarte-mit-geroestetem-blumenkohl-zwiebeln-und-schinken-2-nachgekocht.html

und nun zeige ich euch, was ich Leckeres mit meinem ersten selbstgemachten Blätterteig zubereitet habe:

Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken = 2* nachgekocht

Portionen: 4

Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken = 2* nachgekocht

Zutaten

  • 1 Fertiger Blätterteig, rund ausgewallt (32 cm Durchmesser) (Eva: selbstgemachter Blätterteig)
  • 500 g Blumenkohl; in Röschen
  • 2 1/2 EL Olivenöl
  • 250 g Zwiebeln; in Streifen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 TL Senf (mittelscharf oder Dijon, nach Geschmack)
  • 100 g Schinken; in dünnen Streifen
  • 100 g grob geraffelter Käse (hier Greyerzer und Gouda)
  • 200 g Schlagsahne
  • 50 g Schmand
  • 2 große Eier
  • Muskatnuss

Zubereitung

  • Den Backofen auf 220°C vorheizen. Die Blumenkohlröschen in einer großen flachen ofenfesten Schale oder auf einem Backblech mit 1 El Öl vermischen, salzen und pfeffern. Für 15 Minuten in den Backofen schieben, dann wenden und weitere 15 Minuten rösten. Herausnehmen und abkühlen lassen, dann die Röschen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  • Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin unter häufigem Wenden bei nicht zu großer Hitze langsam tief goldbraun braten, salzen und pfeffern.
  • Eine Tarteform mit dem Blätterteig auslegen, den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Den Boden dünn mit dem Senf bestreichen. Die karamellisierten Zwiebeln in der Form verteilen, Blumenkohl und Schinken darüber geben.
  • Sahne, Schmand und Eier verquirlen, die Hälfte des Käses dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Guss über das Gemüse gießen, mit dem restlichen Käse bestreuen.
  • Die Tarte bei 220°C auf die unterste Schiene schieben und etwa 30 Minuten backen, bis der Teig knusprig und die Oberfläche appetitlich gebräunt ist.
  • Anmerkung Petra: Das Gemüse und der Guss lässt sich gut vorbereiten, die Tarte ist dann schnell zusammengebaut. Schmeckt ausgezeichnet.
  • Man kann natürlich auch andere Tarte-Böden verwenden, die man je nach Rezept zuerst blind bäckt.
http://deichrunnerskueche.de/2014/02/blaetterteig-tarte-mit-geroestetem-blumenkohl-zwiebeln-und-schinken-2-nachgekocht.html

 

Lachspizza mit Dillcreme

Pizza gab es im Hause Deichrunner schon lange nicht mehr…warum eigentlich nicht?

Aber als ich morgens auf der Fahrt zur Arbeit den Newsletter von lecker.de mit dem Rezept für eine Lachspizza mit Dillcreme aufs Handy bekam, wusste ich, dass es Zeit wurde für Pizza. 🙂

Den Teig habe ich nach meinem bewährten Pizzarezept zubereitet – da wird nichts mehr dran geändert, der ist für mich einfach der perfekte Pizzateig. Beim Belag habe ich mich aber an die Vorlage von lecker.de gehalten und das war gut so, denn die Pizza war mit diesem Belag mega-lecker, wenn auch ganz schön mächtig.

Der Belag ist so gehaltvoll, dass man mit der im Rezept angegebenen Menge auch gut 3 Personen satt bekommt.

Lachspizza mit Dillcreme

Portionen: 2

Lachspizza mit Dillcreme

Zutaten

  • Mein Pizzateig
  • 300 g Mehl 550(oder 200g 550er + 100g Weizendunst)*
  • 180 g Wasser
  • 1 kleiner TL Salz
  • 6 g Hefe
  • 3 TL Olivenöl
  • Belag
  • 2 kleine Paprikaschoten (z.B. gelb und orange)
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Bund Dill
  • 400 g Schmand
  • 200 g Ziegenfrischkäserolle
  • 150 g geräucherter Lachs in dünnen Scheiben

Zubereitung

  • Zubereitung Pizzateig
  • Hefe, Salz, ein bisschen vom Wasser miteinander vermischen, gut 10-20 Minuten stehen lassen, dann alles zusammen (bis auf das Olivenöl) in die Rührschüssel, gut kneten, Olivenöl langsam dazu laufen lassen; insgesamt ca. 8-10 Minuten kneten (Eva: Kenwood Stufe 2)
  • Den Teig in 2 Teile teilen und zu Kugeln formen. Eine Plastikschüssel leicht mit Olivenöl einölen, die Teigkugeln hinein legen und alles mit Folie oder einem Gefrierbeutel abdecken und in den Kühlschrank stellen; da kann er einige Tage stehen bleiben. (Man kann also gut mehrere Portionen im Voraus zubereiten und dann immer nur so viele Teigkugeln nehmen, wie man gerade braucht, den Rest dann wieder in den Kühlschrank stellen)
  • Falls vorhanden rechtzeitig Backsteine im Backofen 30-60 Minuten bei 250°C aufheizen lassen.
  • Die benötigten Teigkugeln mit der Hand gut durchkneten und wieder zu Kugeln formen, diese dann Zimmertemperatur annehmen lassen (30-60 Minuten genügen), nun Pizzen formen, nach Belieben belegen und bei 250°C 10-12 Minuten backen.
  • Belag
  • Paprika putzen, waschen und in dünne Streifen schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Spalten schneiden. Dill waschen, trocken schütteln und fein schneiden. Ca. 1/3 beiseite legen. Rest Dill und Schmand verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche 2 runde Pizzen ausrollen und jeweils auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen (Eva: auf Backstein!). Beide Pizzen mit je der Hälfte Schmandcreme bestreichen. Ziegenfrischkäse über die Pizzen bröckeln. Paprika und Zwiebeln darauf verteilen.
  • Pizzen nacheinander (oder wenn möglich: zeitgleich) im heißen Ofen 10-12 Minuten backen. Lachs in Streifen schneiden. Je die Hälfte Lachs in den letzten 5 Minuten Backzeit auf den Pizzen verteilen und zu Ende backen. Mit übrigem Dill bestreuen und sofort servieren.
  • *Eva: Pizzamehl von der Adler Mühle
http://deichrunnerskueche.de/2014/02/lachspizza-mit-dillcreme.html

Gefüllte, verdrehte Focaccia

Eigentlich wollte ich diesen Blog-Beitrag gar nicht schreiben, denn mein Foto ist einfach nur katastro-finsterlich geworden, aber die gefüllte, verdrehte Focaccia schmeckt so gut, dass es andererseits schade wäre, wenn es im Blog fehlen würde.

Schaut euch daher bitte die Fotos im Blog des Erfinders dieser Art von Focaccia an: the saucy chef! Francesco hat das Fotografieren, aber auch das Kochen einfach drauf. 🙂

Wie von Francesco vorgeschlagen habe auch ich fertigen Pizzateig genommen, habe mich da auf seine Argumente verlassen.

Man belegt fertigen Pizzateig mit Speck und Zwiebeln (beides in der Pfanne angedünstet), in Würfel geschnittene Paprika, Oliven, Kapern, getrockneten Tomaten, Fetawürfeln, klein geschnittener Petersilie und ein paar Basilikumblättern.

Aufrollen, aufschneiden, verdrehen und zu einem Kreis legen – hierfür bitte Francescos bebilderte Anleitung ansehen.

Bei 240°C ca. 15-20 Minuten backen und dann nur noch genießen!

Kümmel-Käsestangen

Kleine Nascherei zum Fernsehabend am Wochenende – Kümmel-Käsestangen.

Snack, Kümmel, Käsestangen

schnell zubereitet, aber noch schneller aufgegessen. Zumindest bei uns. 🙂

Kümmel-Käsestangen

Portionen: 12-14 Stück

Kümmel-Käsestangen

Zutaten

  • 300 g TK Blätterteig
  • 1 Eigelb
  • 2 El Schlagsahne
  • 200 g Ziegengouda (Eva: Chavroux)
  • 1 Tl Kümmel
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  • Blätterteig auftauen und übereinander legen. Auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Quadrat von 40*40 cm ausrollen.
  • Eigelb mit der Schlagsahne verquirlen. Die Hälfte des Teiges damit einstreichen. Fein geriebenen Ziegengouda auf die bestrichene Hälfte geben und mit Kümmel, Salz und Pfeffer würzen.
  • Teig zusammenklappen und erneut mit kräftigem Druck auf 40*30 cm ausrollen. Zu Streifen von 3 cm Breite und 30 cm Länge schneiden. Streifen in sich etwas drehen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  • Im vorgeheizten Ofen bei 220°C (Umluft 200°C) auf der 2. Schiene von unten 10-12 Minuten goldbraun backen.
  • Quelle: essen&trinken - Für jeden Tag

Notizen:

statt Ziegengouda habe ich Ziegenfrischkäse genommen; absolut gut so!

http://deichrunnerskueche.de/2013/11/kuemmel-kaesestangen.html

 

Lauchkuchen mit dreierlei Käse

Lauchkuchen mit dreierlei Käse

Nun erscheint bereits das dritte Rezept – hierda und dort – aus Deutschland vegetarisch in meinem Blog, aber wie bereits angekündigt, werde ich dieses wunderbare Buch ‚rauf und runter‘ nachkochen.

Gestern gab es den Lauchkuchen mit dreierlei Käse – von der 4-Personen-Portion haben wir zwei nur einen kleinen Streifen übrig gelassen – das sagt doch schon alles!

Dieser schnell zubereitete und mit wenig Zutaten auskommende Lauchkuchen schmeckt durch die drei Käsesorten in Verbindung mit dem Lauch sehr aromatisch und ist – zusammen mit einem Glas Wein, wer mag auch Bier – ein unkompliziertes, leckeres Gästeessen oder ‚Fingerfood‘ für einen Spieleabend.

Lauchkuchen mit dreierlei Käse

Lauchkuchen mit dreierlei Käse

Zutaten

    Für den salzigen Mürbeteig
  • 100 Gramm Butter
  • 250 Gramm Mehl (Type 405) (Eva: 550)
  • 1 Ei (M)
  • Kräftige Prise Salz
  • 20 ml Kaltes Wasser
  • Für die Füllung
  • 500 Gramm Lauch
  • 1/2 Teel. Kümmelsaat
  • 2 Essl. Sonnenblumenöl
  • Salz
  • 3 Eier (M)
  • 100 ml Sahne
  • Pfeffer
  • 50 Gramm Allgäuer Emmentaler
  • 50 Gramm Allgäuer Bergkäse oder Raclette-Käse (Eva: Allg.
  • -- Bergkäse)
  • 50 Gramm Ziegenschnittkäse
  • Butter für die Form
  • Mehl für die Form und die Arbeitsfläche

Zubereitung

  • Für den Teig Butter in kleine Würfel schneiden. Mit Mehl, Ei, Salz und 20 ml kaltem Wasser mit dem Knethaken des Handrührgerätes zu Bröseln kneten. Brösel mit den Händen auf einer Arbeitsfläche rasch zu einem glatten Teig verkneten. In Klarsichtfolie gewickelt in den Kühlschrank legen. (Anmerkung Eva: mindestens 30 Minuten, eher 1 Stunde)*
  • Für die Füllung Lauch in Ringe schneiden und in lauwarmem Wasser gründlich waschen. In ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und mit dem Kümmel in einer Pfanne im heißen Öl hellbraun anbraten. Mit Salz würzen und abkühlen lassen.
  • Eier mit Sahne verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen. Käse raspeln und mit Eier-Sahne und Lauch vermengen. Eine Backform mit 26 cm Durchmesser dünn mit Butter ausstreichen, mit Mehl bestäuben. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche (Anmerkung Eva: oder zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie)zu einem ca. 30 cm großen Kreis ausrollen und in die vorbereitete Form setzen. Ränder andrücken.
  • Füllung auf dem Teig verteilen. Im heißen Ofen bei 180°C (Umluft 160°C) auf der ersten Schiene von unten ca. 35 Minuten goldbraun backen.
  • *Eva: Mürbeteig mit Kenwood Foodprozessor gemacht = Das Mehl und die anderen trockenen Zutaten in den Foodprozessor geben und pulsierend mischen. Nun die eiskalte Butter in Flöckchen zugeben und mixen, bis eine grießartige Konsistenz erreicht ist. Ei (und evtl. andere angegebene Flüssigkeit) zugeben und nur so lange mixen, bis der Teig anfängt, zusammenzukommen. Dann auf die Arbeitsfläche geben und ganz kurz und vorsichtig zu einem Ball zusammenkneten. Flach drücken, in Klarsichtfolie wickeln und mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Quelle: Deutschland Vegetarisch
http://deichrunnerskueche.de/2013/11/lauchkuchen-mit-dreierlei-kaese.html

 

Nachgebacken: Pikante Kekse mit Walnuss, getrockneter Tomate und Ras el Hanout

Die lange Zeit zwischen dem letzten Blogbeitrag und heute war geprägt von Winterblues, Grippe und "ich habe Rücken"… da Letzteres ein langwieriges oder auch Dauerproblem bleiben wird, kann ich mit dem nächsten Blogbeitrag nicht warten, bis sich auch das wieder 'verzogen' hat – also: weiter geht's hier!

 Die pikanten Kekse mit Walnuss, getrockneter Tomate und Ras el Hanout sind mir inzwischen schon in vielen Blogs begegnet – ursprünglich stammen sie aus der Brigitte und wurden dann von German Abendbrot unter die 'Blogger-Gemeinde' gebracht. Alle, die sie nachgebacken haben, waren sich einig: es besteht Suchtgefahr! 🙂

Gestern waren der Mitgenießer und ich bei unserer lieben Freundin Marianne zum Kartenspielen und dem einen oder anderen Gläschen Wein eingeladen. Da kam mir die Idee, dass diese pikanten Kekse doch ein nettes Mitbringsel sein könnten. Die Zutaten waren im Haus, also schnell gebacken und danach recht bald gekostet (man muss ja schließlich wissen, was man zur Einladung mitbringt): und ja, es besteht Suchtgefahr!
Genau so sahen es die Mitspielerinnen Marianne und Claudia auch und wollten daher beide auch das Rezept dieser pikanten Leckerei.
 
Wir haben zu viert Pique Rommé gespielt (der Mitgenießer war zum ersten Mal mit dabei und hatte nicht so die richtigen Karten gegen die 3 Frauen ;-)) und es war wieder ein sehr fröhlicher und kurzweiliger Abend, den wir mit Sicherheit noch öfters wiederholen werden.

 

Liebe Marianne, liebe Claudia – schön wars wieder mit euch, vielen Dank dafür!

 

Pikante Kekse mit Walnuss, getrockneter Tomate und Ras el Hanout

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pikante Kekse mit Walnuss, getrockneter Tomate und Ras el Hanout
Kategorien: Keks, Pikant, Käse, Nuss
Menge: 45 bis 50 Stück

Zutaten

250 Gramm   Weiche Butter
2     Eier
375 Gramm   Mehl
1 1/2 Teel.   Backpulver
2 Teel.   Ras el Hanout (orientalische Gewürzmischung)
      Chiliflocken oder Piment d'Espelette; nach
      — Belieben
1/4 Teel.   Frisch gemahlener Pfeffer
1 Teel.   Fleur de sel; nach Bedarf mehr
100 Gramm   Parmesan; frisch gerieben
75 Gramm   Getrocknete Tomaten (keine eingelegten)
120 Gramm   Walnusskerne
5 Zweige   Frischer Thymian

Quelle

  nach
  Brigitte via German Abendbrot
  Erfasst *RK* 06.02.2013 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Die Butter mit den Quirlen des Handrührers cremig schlagen. Die Eier
nacheinander unterrühren, es soll eine homogene Masse entstehen. Mehl,
Backpulver, Ras el Hanout, Pfeffer, Salz und den Parmesan mischen und
unter die cremige Buttermischung rühren.

Tomaten fein würfeln (P: grob geschnitten, dann im alten Thermomix
relativ fein zerkleinert). Walnusskerne grob hacken. Thymian abspülen,
trocken schütteln und die Blättchen abzupfen, leicht durchhacken.
Tomaten, Walnüsse und Thymian unter den Teig heben. Den Teig nochmal
abschmecken (Salz?), nach Belieben für pikantere Kekse noch Chiliflocken
zugeben.

Mit den Händen Teigstückchen von etwa 15-20 g abnehmen und zu Kugeln
formen, diese auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen und flach
drücken, der Durchmesser beträgt dann etwa 4-5 cm.

Die Kekse etwa 20 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun und das Innere durchgebacken ist.

Das Backpapier samt Cookies auf einen Rost ziehen und die Kekese
auskühlen lassen, in einer gut schließenden Blechdose aufbewahren.

Anmerkung Petra: die pikanten, aromatischen Kekse machen sich prima zu einem Glas Wein. Achtung, es besteht Suchtgefahr 😉

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Zwiebel-Tarte

Nun wird es aber Zeit, dass der letzte Beitrag mit den Weihnachts- und Neujahrsgrüßen ein Stück nach unten rutscht! 😉

Wie jedes Jahr bin ich auch dieses Mal wieder mit neuen Kochbüchern beschenkt worden und da ich bekennender Fan von ihm bin, fehlte natürlich auch nicht sein Greenbox auf dem Gabentisch. 🙂

Vegetarisch …. das bei diesem Mitgenießer, ob das wohl geht? Also lieber mal vorsichtig anfangen mit einer Zwiebel-Tarte. Ob es ihm schmeckt oder nicht, kann man immer daran erkennen, ob er noch 'Nachschlag' möchte…..Er wollte Nachschlag, die ganze Tarte wurde von uns zweien zusammen mit einem Glas Rotwein verspeist – einfach nur köstlich!

Sehr gut kann ich mir dieses Rezept auch in kleinen runden Tortelett-Formen vorstellen und so als kleine Vorspeise zu einem Menue gereicht.

Tim, ich liebe deine leckeren, unkomplizierten, gelingsicheren und aromenreichen Rezepte!

Zwiebel-Tarte

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Zwiebel-Tarte
Kategorien: Backofen, Blätterteig, Zwiebeln
Menge: 6 Portionen (als Vorspeise)

Zutaten

8     Weiße Zwiebeln, ca. 400 g
4     Rote Zwiebeln, ca. 200g
3 Essl.   Olivenöl
      Salz
2 Stängel   Thymian
2 Stängel   Majoran
      Pfeffer
1     Rolle frischer Blätterteig aus dem Kühlregal
      — (275g)
3 Essl.   Crème fraîche (Eva: ganzer Becher)
1 Essl.   Flüssiger Honig
1/2 Teel.   Edelsüßes Paprikapulver
      Cayennepfeffer

Quelle

  aus Tim Mälzer: Greenbox
  Erfasst *RK* 08.01.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Zwiebeln schälen und in dünne Spalten schneiden. Olivenöl in einer
Pfanne erhitzen. Zwiebeln mit Salz würzen und in der Pfanne bei
mittlerer Hitze in 8-10 Minuten weich dünsten. Thymian und Majoran grob
hacken und untermengen. Mit Pfeffer würzen.

Blätterteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, den
Teigboden mit einer Gabel mehrfach einstechen. Crème fraîche mit Salz
und Pfeffer würzen und auf den Teigboden streichen, dabei einen 2 cm
breiten Rand lassen. Zwiebeln darauf verteilen, mit Honig beträufeln.
Mit Paprikapulver und Cayennepfeffer würzen. Im vorgeheizten Backofen
bei 220 Grad (Umluft 180 Grad) auf der mittleren Schiene 20-25 Minuten
backen.

Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde

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