‚Alte Vierländer Bäckerei‘ am Kirchwerder Elbdeich

Meine Fahrradausflüge lassen mich die doch noch relativ neue Heimat immer besser kennenlernen und nachdem ich neulich auf der Tour nach Bergedorf schon ganz dicht an der alten Vierländer Bäckerei am Kirchwerder Elbdeich war und der Mitgenießer diese schöne Strecke beim ersten Mal nicht mit mir teilen konnte, sind wir den gleichen Weg letztes Wochenende einfach noch mal gefahren. Aber anstatt bis nach Bergedorf zu radeln, sind wir nur mit der Elbfähre übergesetzt, dort noch ein paar wenige Meter gefahren und schon waren wir bei der 'Alten Vierländer Bäckerei.'

Zur alten Vierländer Bäckerei

Zur alten Vierländer Bäckerei 1

Meine LeserInnen erinnern sich ja vielleicht? Die Inhaberin der 'Alten Vierländer Bäckerei', das heute ein Café und eine Pension ist, Susen Savignano, hat dieses wunderbare Backbuch herausgegeben, aus dem ich schon den Espresso-Kuchen, den italienischen Schokokuchen sowie den Saft-Zitronen-Kuchen nachgebacken habe. 

Man macht sich ja meist so seine Vorstellungen von etwas und hin und wieder werden die dann enttäuscht. Ich hatte ein ganz kleines, heimeliges Café erwartet, in dem Vieles auf Susen Savignano hinweist und auf ihr Buch, aber da hatte ich mich gewaltig geirrt. Es ist ein sehr großes Café mit etlichen ineinander übergehenden Räumen und nirgends konnte ich einen Hinweis darauf entdecken, dass die Inhaberin, die auch selbst zugegen war, ein so schönes Backbuch geschrieben hat.

Die Kuchenauswahl war hervorragend und die beiden Kuchen, die wir testen konnten, schmeckten genau so lecker wie ich es auch erwartet hatte.

Zur alten Vierländer Bäckerei 2

 

Pflaumen-Streuselkuchen

Pflaumen-Streuselkuchen für den Mitgenießer

 

 

Zitronen-Sahnetorte

Zitronen-Sahnetorte für mich

 

Alles in allem ein schöner Fahrradausflug mit einer wunderbaren Kaffee- und Kuchenpause.

2 Gedanken zu „‚Alte Vierländer Bäckerei‘ am Kirchwerder Elbdeich

  1. Liz Collet

    Bei den Kuchennamen auf der Tafel bekommt man schon Appetit, sich einmal von oben nach unten durchzuprobieren. Der Zwetschgenkuchen sieht aus, als sei er mit Mürbeteig gebacken – mag ich auch am liebsten, der bleibt saftiger, als Hefeteig beim Datschi. Und der Zitronensahnekuchen sieht einfach nur nach „Happs und weg“ aus. ;-)lG Lizerl

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