Espresso-Kuchen

Heute gibt es mein derzeitiges Kuchen-Lieblingsrezept.

Erstmals gemacht für das Picknick an der Alster, mich dann aber sofort in dieses Kaffee-Aroma 'verliebt' und ihn daher bereits erneut gebacken. Normalerweise mag ich gar keine Glasur auf Kuchen und Gebäck und war schon am Überlegen, ob ich den Kuchen ohne Glasur lassen sollte, aber das wäre ein Fehler gewesen. Der Kuchen ist auch mit der Glasur nicht sehr süß und gehört zu der Kategorie, die am nächsten Tag fast noch besser, noch saftiger schmeckt.

Den Picknicktest mit stundenlangem Sonnenschein hat der Kuchen auch recht gut bestanden; im Gegensatz zu vielen anderen mitgebrachten Leckereien, die leider aufgrund von Mangel an Schatten entsorgt werden mussten, ließ er sich auch nach dem Picknick noch gut essen.

Aus diesem Backbuch habe ich ja bereits den Saft-Zitronen-Kuchen gebacken, der mich auch sehr begeistert hat. Daher, liebe LeserInnen, könnt ihr sicher sein, dass noch weitere Rezepte aus diesem Buch folgen werden und ich hoffe, dass ich in diesem Sommer auf einer Fahrradtour oder einem Spaziergang die Kuchen der Alten Vierländer Bäckerei einmal vor Ort kosten kann.

 

 

Espresso-Kuchen

köstliches kleines Kaffeegebäck

 

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Espresso-Kuchen
Kategorien: Rührkuchen, Espresso
Menge: 20 Er Form

Zutaten

H TEIG
125 Gramm   Weiche Butter
250 Gramm   Zucker
3     Verquirlte Eier
1 Teel.   Vanillearoma (Eva: Mark von 1/2 Vanilleschote)
1     Espresso (Eva: Pulver von 1 Kapsel Nespresso)
150 Gramm   Mehl
1 Teel.   Backpulver
90 Gramm   Saure Sahne
H GLASUR
1 Essl.   Espresso (Eva: von gekochtem Espresso)
125 Gramm   Puderzucker
20 Gramm   Zerlassene Butter

Quelle

  aus: Susen Savignano/Claudia Timmann – Backbuch aus der
  Alten Vierländer Bäckerei
  Erfasst *RK* 18.06.2013 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Den Backofen auf 160°C vorheizen, eine eckige Kuchenform (oder einen Backrahmen)von der Größe ca. 20*20cm einfetten und mit Backpapier auslegen. *

Die Butter und den Zucker mit dem Rührgerät cremig rühren, die Eier nach und nach einrühren. Das Vanillearoma und den Espresso in 1 El warmem Wasser auflösen und unter die Buttercreme mischen.

Nun Mehl und Backpulver mischen und zusammen mit der sauren Sahne und mit Hilfe eines Metalllöffels nach und nach unter die Buttercreme ziehen. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig in die Backform füllen und glattstreichen. 30-40 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und in der Form etwa 5 Minuten auskühlen lassen. Dann auf ein Kuchengitter legen.

Aus den Glasurzutaten eine Glasur herstellen und diese gleichmäßig auf der Oberseite des Kuchens verteilen.**

Anmerkungen Eva:

*Backofen auf feuchte Heißluft eingestellt, Kuchen 40 Minuten gebacken, dann Stäbchenprobe gemacht; Backform war meine eckige 18er Springform

** Kuchen gut auskühlen lassen, damit Glasur gut fest wird und sich dann besser schneiden lässt (habe ihn dazu – als er ausgekühlt war eine Zeitlang in den Kühlschrank gestellt

sehr leckerer Kuchen durch dieses Kaffee-Aroma, schmeckt am nächsten Tag (und mir gerne gekühlt) fast noch besser; Kuchen lässt sich wunderbar stückeweise einfrieren

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6 Gedanken zu „Espresso-Kuchen

  1. Deichrunner's Küche

    Hallo Elisa,
    es gibt doch so lösliches Espressopulver; das würde ich dann benutzen und gerne ein bisschen mehr als auf der Packungsanweisung angegeben ist, damit man es im Kuchen auch schmeckt.
    Viel Spaß beim Nachbacken.
    Viele Grüße Eva

    Antworten
  2. Jutta

    Habe den Kuchen gestern für eine Wanderung gebacken, die gleich los geht. Sehr gut ist er hier angekommen, köstlich! Beim Guss habe ich die Butter weggelassen, weil es heute recht warm werden soll. Bin gespannt, wie er nach einer Nacht des Durchziehens schmeckt. Liebe Grüße!

    Antworten

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