Laugenknödel (aus dem Kombi-Dampfgarer)

Wie hier versprochen heute nun noch das Rezept für die Laugenknödel (bei mir wurde es eine Rolle!)

Nathalie von der Cucina casalinga hatte heute einen herrlichen Salat mit Brezenknödel, Pfifferlingen und Bohnen im Angebot – ein tolle Verwertung für Reste von Brezen- bzw Laugenknödeln. Sie zeigt das Rezept – herkömmlich zubereitet – auch in einzelnen Schritten sehr anschaulich auf ihrem Blog.

Bei mir erkennt man durch die Sauce leider nicht so viel von der Laugenrolle, geschmacklich sind sie aber äußerst lecker und werden sicherlich auch bald in der gebratenen Version bei uns gekostet werden.

 

Laugenknödel (Kombi-Dampfgarer)

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Laugenknödel (Kombi-Dampfgarer)
Kategorien: Laugenbrötchen, Petersilie
Menge: 2 bis 3 Portionen

Zutaten

300 Gramm   Laugenbrezeln
200 ml   Milch
3     Eier
2 Bund   Petersilie, gehackt
2     Zwiebeln, klein gewürfelt
100 Gramm   Butter
      Salz
      Pfeffer
      Muskatnuss

Quelle

  Rezeptheft – Juno Multi-Dampfgar-Einbaubackofen
  Erfasst *RK* 17.08.2011 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Milch erwärmen. Brezeln in 1 cm große Stücke schneiden und mit der erwärmten Milch übergießen; ca. 5 Minuten quellen lassen. Eier verquirlen und zugeben. Gehackte Zwiebeln in der Butter glasig dünsten, anschließend die Petersilie zugeben. Etwas abkühlen lassen und zur Brezelmasse dazugeben. Würzen und dann alles vorsichtig miteinander vermischen. Aus der Masse ca. 6 Knödel* formen und in eine flache Glasschale geben.

Wasserzugabe über Wasserschublade: 650 ml

Dauer im Ofen: 35 Minuten

Einsatzebene: 3

*Anmerkung Eva: habe keine Knödel daraus geformt, sondern eine Rolle

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3 Gedanken zu „Laugenknödel (aus dem Kombi-Dampfgarer)

  1. rike

    Mmh, ich hatte schon mehrfach einen Gugelhupf davon gemacht, kann ich auch nur empfehlen. Schön, dass Dir Deine neue Küche so gut gefällt!

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  2. Nathalie

    Ich kann ja jederzeit – auch bei großer Hitze – Brezenknödel, Brezen-Guglhupf, Brezen-Serviettenknödel essen. Auch gern angebraten mit einem „zerdepperten“ Ei darüber.

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