Sonntagsvergnügen: Jazz ’n Roses

Elmshorn – mein neues Zuhause – möchte ich möglichst schnell, aktiv und breit gefächert kennenlernen – ich denke, diese Stadt wird mir da einiges zu bieten haben.

Es gibt hier eine Initiative Elmshorn – für die Stadt, für die Menschen:

Für die Stadt – für die Menschen. Die Initiative Elmshorn hat es sich zum

Ziel gesetzt, Attraktivität und Erlebniswert der Stadt Elmshorn zu steigern –
für Einwohner und Besucher ebenso wie für Handel und Wirtschaft.

Sie stärkt
die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt und fördert die positive
Imagebildung Elmshorns durch Entwicklung und Unterstützung vielfältiger
Ideen und Maßnahmen.
Die 1991 gegründete Initiative Elmshorn ist ein Zusammenschluss von
Unternehmen und Persönlichkeiten, die wirtschaftlich unabhängig sowie
politisch neutral sind und Ihre Aktivitäten aus eigenen finanziellen Mitteln
bestreiten.

Jährlich veranstaltet diese Initiative Elmshorn einen Jazzfrühschoppen im Rosengarten in Elmshorn. Der Musikrichtung Jazz habe ich mich bisher noch nicht so intensiv zugewandt, aber – offen für alles Neue – und vor allem offen für alles, was im Freien stattfindet, war für mich direkt klar, wo ich einen Teil des heutigen Sonntags verbringen würde.

Gestern war es hier kalt, regnerisch und stürmisch, aber heute kam sogar kurz nach Beginn der Veranstaltung um 11 Uhr die Sonne immer wieder durch und es blieb bis zum Ende trocken und häufig schön sonnig.

Zuerst trat die Elmshorner Gruppe King Street Jazzmen auf – mal mit zusätzlicher Sängerin mit viel Power und toller Stimme- und auch mal ohne. Sie boten einen breitgefächerten Einblick in ihr 'Happy Jazz' Repertoire und bekamen dafür – zu Recht – viel Applaus.

Nach einer kurzen Pause traten dann Anke Angel und Jo Bohnsack zusammen auf und boten wahrlich ein musikalisches Blues- und Boogie Woogie-Feuerwerk – klar, dass das Publikum Zugaben verlangte.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt – die Küche konnte heute also kalt bleiben 🙂 – und auch an die Kinder und deren Beschäftigung war gedacht worden.

Schöner kann man einen Sommersonntag kaum verbringen und so steht schon heute für mich fest: 2011 bin ich wieder dabei und heute schon gespannt, welche Künstler dann auftreten werden. Mit dieser Musikrichtung werde ich mich künftig wohl ein wenig mehr beschäftigen.

Nun noch ein paar wenige Fotos von der Veranstaltung.

Jazz'n Roses 1

Jazz'n Roses 2

Jazz'n Roses 3 

Jazz'n Roses 4

Jazz'n Roses 5


3 Gedanken zu „Sonntagsvergnügen: Jazz ’n Roses

  1. Heidi, die II.

    Fazit:Da kann man alt wer’n, wie ne Kuh und lernt immer noch dazu 😉
    Mensch Eva – ich habe mich gerade erst mit Abi Wallenstein „angefreundet“, da kommst Du hier mit einer Anke Angel, die spielt wie Frau „Devil“ persönlich – und sieht dabei noch sowas von verdammt gut aus. Das wäre wirklich schade gewesen, wenn sie sich nur in der Anwalts-Kanzlei versteckt hätte….
    Die beiden im Duett müssen ja der Wahnsinn gewesen sein… (und das,obwohl den Norddeutschen der Ruf der Unterkühlung anhängt – Bohnsack beweist das Gegenteil…)
    Naja – ich finde, dass wer mit Rock ‚N Roll gut auskommt, auch eine Ader für den Boogie hat.
    Mein Ding dazu ist New Orleans Jazz und Dixie – weiß selbst gar nicht, warum das Wort Jazz bei mir so negativ belegt ist – liegt bestimmt am Freestyle, der in meinen Ohren oft sowas von „eingeklemmter Katze“ hat. 🙁
    Aber auch hier gilt: Jedem Tierchen, sein Plaisierchen…
    Toller Bericht, so richtig schön zum Sonntag passend. 😉
    Dankeschön für’s mtnehmen 😀

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  2. lamiacucina

    die älteren Herren auf der Bühne sehen mir eher nach New Orleans Jazz aus als nach Rock. Das würde sogar mir gefallen, obwohl ich mich damit nicht auskenne.

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  3. Karin

    so ein phantastischen Sonntag würde mir auch gefallen !
    Jo Bohnsack habe ich vor Jahren im “ Kampener Dorfkrug “
    live erlebt. Seine Stimme ist genial und zusammen mit Anke Angel muß das ein Erlebnis gewesen sein.
    Da hätte ich auch um Zugaben gerufen 🙂

    Antworten

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