Late, but not too late: Besuch der Bundesgartenschau in Schwerin

Schon als Ulrike Mitte Mai von ihrem Besuch auf der BUGA in Schwerin berichtet hat, stand für mich fest, dass ich da gerne hinfahren würde, aber irgendwie war es für einen Tagesausflug doch ein bisschen weit und so wurde es immer wieder verschoben.

Seit wir nun unser Zweit-Zuhause haben, sind wir ja viel flexibler und müssen nicht mehr lange überlegen, ob wir die Rückfahrt nach einem ausgiebigen Bummel durch die BUGA noch schaffen. So haben wir letztes Wochenende kurzfristig entschieden nach Schwerin zu fahren und haben es – trotz widrigen Wetters mit starkem Sturm und teilweise Regen – keine Sekunde bereut.

Ich hatte mich schon darauf eingestellt, dass es wohl – eine Woche vor Schließung der Gartenschau und so spät im Jahr – keine tolle Blumenpracht mehr zu sehen gäbe und wurde daher dann eher positiv überrascht. Es lohnte sich auf alle Fälle noch zu sehen, wie alles angelegt und was alles auf die Beine gestellt worden war.

Sehr gefallen hat mir das Projekt mit dem Slawenboot, aber auch der Spielplatz mit den großen, aus Holz geschnitzen Tieren oder aber die bepflanzten Mülltonnen sowie Ideen der modernen Grabgestaltung machen das Gelände sehr abwechslungsreich. Der stürmische Wind entlockte den Orgelpfeifen, die inmitten einem Meer aus Glassplittern stehen ( auch über das crushed glass hat Ulrike bereits berichtet), wunderbare Töne und überall am Rande des BUGA-Geländes kann man gut erkennen, dass Schwerin auch ohne Gartenschau die eine oder andere Reise wert ist!

Diese BUGA hatte natürlich den ganz klaren Vorteil der schönen Lage Schwerins am Wasser und des sehr imposanten Schweriner Schlosses, das heute Sitz des Landtages ist, und das einen auf dem ganzen BUGA-Gelände nicht aus seinem Bann lässt.

Ich habe in meiner Begeisterung sehr viel fotografiert und mich schwer getan bei der Auswahl der Bilder für den Blog – ich will meine Leser einerseits nicht mit der Vielzahl der Bilder erschlagen andererseits soll es auch eine Erinnerung für mich sein. Die Qualität der Bilder hat natürlich unter dem trüben, teilweise regnerischen Wetter gelitten. (Durch Anklicken kann man sie einzeln vergrößern)

Wem es also zu viele Bilder sind, den kann ich nur auf nächste Woche vertrösten, dann gibt es hier auch wieder was zu essen. 🙂

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch allen.

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10 Gedanken zu „Late, but not too late: Besuch der Bundesgartenschau in Schwerin

  1. Nathalie

    Einen tollen Ausflug und wunderbare Bilder habt Ihr da gemacht. Wir hatten ja die BUGA 2005 fast „ums Eck“. Leider waren wir nicht so oft dort, wie wir geplant hatten.

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  2. Charlotte

    Euer Ausflug hat sich auf jeden Fall gelohnt – und wir können jetzt auch noch daran teilhaben; vielen Dank dafür! – Die Bilder gefallen mir ausnahmslos gut und die Vielzahl hat mich absolut nicht erschlagen :-).

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  3. Alex

    Traumhaft! Wie gerne wäre ich dort gewesen. Freue mich aber schon auf die BUGA 2011 in Koblenz, das ist dann für mich etwas näher.
    Du weißt, wie sehr ich solche Orte liebe.
    Schönes Wochenende

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  4. Barbara

    Danke für die schönen Fotos und Deinen Bericht!
    Ich konnte leider nicht hin, deshalb freue ich mich umso mehr, immer mal etwas persönliches darüber zu sehen und zu lesen.

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  5. Jutta

    Mein Gott, wie herrlich! Manches Bild wäre ohne Wind nicht so toll geworden, da ist es aber auch schön! Wir haben im nächsten Jahr zumindest eine Landesgartenschau gleich vor der Haustür, in Bad Nauheim. Darauf bin ich schon sehr gespannt. Auf einer BUGA war ich – glaube ich – noch nie. Schade, Schwerin werden wir auch nicht mehr schaffen.

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  6. Kochbanause

    Tolle Bilder. Glaube wir sollten doch auch mal auf eine Gartenschau. Deine Bilder machen Lust darauf.
    Und die hässliche Betonmülltone ist ja klasse kaschiert. Leider haben wir hier auch so ein hässliches Teil. Mal sehen, vielleicht lassen wir uns davon inspirieren.

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