Kürbis-Risotto mit Walnuss

Wenn man überall wieder die hübschen Zierkürbisse sieht, weiß man, dass der Herbst nicht mehr aufzuhalten ist; wenn er dann auch noch mit schönem Wetter daher kommt, wie es bei uns im Norden dieser Tage der Fall ist, kann man auch dieser Jahreszeit viel Gutes abgewinnen.

Ich sehe mir aber nicht nur gerne die Zierkürbisse an, sondern esse auch alles mit Kürbissen sehr gerne und Risotto allemal – also habe ich heute hier den Herbst mit einem Kürbis-Risotto mit Walnuss willkommen geheißen.

Für mich war es ein perfektes Herbstrisotto, das ich nur wärmstens empfehlen kann!

Und zu feiern gibt es heute auch was für mich…nur so nebenbei erwähnt 🙂 Ne 3 vorne

Kürbis-Risotto mit Walnuss

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kürbis-Risotto mit Walnuss
Kategorien: Risotto, Kürbis, Walnuss
Menge: 2 Portionen

Zutaten

1     Zwiebel
400 Gramm   Hokkaido-Kürbis
600-800 ml   Gemüsebrühe
1 Essl.   Butter
5 Essl.   Öl
150 Gramm   Risotto-Reis
100 ml   Weißwein
5 Stiele   Petersilie
2 Essl.   Walnusskerne
      Salz
      Pfeffer
50 Gramm   Geriebener italienischer Hartkäse (z.B. Grana
      — padano)

Quelle

  essen&trinken – Für jeden Tag
  Erfasst *RK* 15.09.2009 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Zwiebel würfeln. Kürbis putzen, mit einem Löffel entkernen und das
ungeschälte Fruchtfleisch 1,5 cm groß würfeln. Brühe in einem Topf
erhitzen und warm halten.

Butter und 1 El Öl in einem weiten Topf erhitzen. Zwiebeln darin
glasig dünsten. Kürbis und Reis zugeben und 2 Minuten mitdünsten. Mit
Weißwein ablöschen und vollständig einkochen lassen. So viel Brühe
zugießen, dass der Reis bedeckt ist. Offen bei mittlerer Hitze unter
gelegentlichem Rühren 20-25 Minuten garen. Dabei immer wieder etwas
heiße Brühe zugießen, sobald sie vom Reis fast aufgesogen ist.

Petersilie abzupfen und hacken. Walnusskerne hacken und mit der Petersilie und 4 El Öl mischen.

Risotto mit Salz und Pfeffer würzen und den Käse unterrühren. Mit dem Walnuss-Petersilien-Öl servieren.

Zubereitungszeit: 40 Minuten

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10 Gedanken zu „Kürbis-Risotto mit Walnuss

  1. Charlotte

    Der Risotto sieht ja sehr appetitlich aus. Gestern erst habe ich einen kleinen Hokkaido-Kürbis gekauft und mir überlegt, ob er für Risotto, Suppe, Brot oder Kuchen verwendet werden soll. Nun wird ein Teil auf jeden Fall im Risotto landen :-). – Danke für die Anregung.
    Liebe Eva, herzlichen Glückwunsch zum Erreichen der 3.000 km! Meine Bewunderung für Dein Durchhaltevermögen hast Du. Weiterhin Freude an der Lauferei und die nötige Gesundheit.
    Ein schönes WE und liebe Grüße,
    Charlotte

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  2. Sivie

    Vom Risotto nähme ich gern eine Portion, denn hier mag leider keiner außer mir Kürbis und da lohnt sich der Aufwand nicht.
    Bei den Glückwünsche schließe ich mich KochSchlampe an.;-)

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  3. Anne

    Hmmmm – eine neue Idee für die Kürbis-Verwertung! Die Kombi mit Nüssen klingt köstlich!!!
    Und dann natürlich ein dicker Glückwunsch zu den „3.000“ – was für eine tolle Leistung! Ich wünsch dir noch viele gesunde und frohe Laufkilometer!
    lg,
    Anne

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  4. Schnuppschnuess

    Gratulation zum 3000sten Kilometer – das ist für mich unvorstellbar! Kohlenhydrate soll man ja ordentlich futtern, wenn man so viel Sport treibt. Da ist das Risotto optimal!
    Ich glaube, ich werde heute pro 1000 Kilometer ein Glas Prosecco trinken. Vielleicht nimmst du meine Borussen ja mal mit auf Tour, damit die fit werden und nicht schon wieder 4:2 verlieren, nachdem sie 2:0 führten. Schnief!
    Dafür, dass Risotti äußerst schwer zu fotografieren sind, hast du aber ein Hammerbild geschossen. Kompliment!

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  5. Barbara

    Walnüsse und Petersilie mit Kürbis – das klingt interessant! Die Kürbisse sind schon reif, Petersilie ist eingegangen, Walnüsse fallen die ersten vom Baum.
    Es ist wirklich Herbst, auch wenn in den Supermärkten Lebkuchen u.ä. vorgaukeln, es sei schon Weihnachten… 😉

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  6. Lizzy

    Danke für das Rezept, das ich gestern mit leichten Abwandlungen abends gekocht habe (leicht geröstete Kürbiskerne statt Walnüsse, saure Sahne statt Käse und noch ein paar Möhrenscheibchen mitgekocht, was von der Farbe her sehr hübsch war, diese nur leicht unterschiedlichen gelb-orange-rot-Töne. Außerdem noch mit einem Hauch Muskat gewürzt).
    Eigentlich bin ich gar nicht so der Kürbis-Fan, hab’s meinem besten aller Ehemänner zu Liebe ausprobiert, der Kürbis mag. Und während ich es angenehm lecker fand, schwelgte er in kulinarischen Höhen und meinte: „Jo, das ist was nach meinem Geschmack!“ In seinem Auftrag also ebenfalls ein „Danke“ für die Anregung 🙂

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