Pizza mit Kartoffeln und Kräutern

Pizza wollten wir mal wieder essen, aber ein anderer Belag sollte es sein.

Fündig geworden bin ich bei ihm – aber nur was den Belag anging, denn meinen Pizzateig habe ich schon vor einiger Zeit gefunden und dem bleibe ich treu.

Für den Belag habe ich für zwei Pizzen vier kleine gekochte neue Kartoffeln gepellt und in 5 mm Scheiben geschnitten; diese Kartoffelscheiben habe ich mit einer Handvoll frischer Rosmarinnadeln und getrocknetem Thymian vermischt, mit Salz und Pfeffer gewürzt und etwas Zitronensaft sowie einen kräftigen Schuss gutes Olivenöl darübergegeben – gut verrührt ein wenig durchziehen lassen.

Die Pizzen mit den Händen in die richtige Größe gebracht,  dann mit meiner Pizzasauce bestrichen, die Kartoffeln sowie Mozzarella darauf verteilt und im Ofen gut 10 Minuten gebacken.

Normalerweise mache ich die Pizza ein wenig dünner, aber zu dem etwas rustikaleren Belag fand ich sie dicker besser!

Wir waren beide sehr begeistert von dieser neuen Pizzavariante.

Pizza mit Kartoffeln und Kräutern
 

21 Gedanken zu „Pizza mit Kartoffeln und Kräutern

  1. Schnuppschnüss

    Das ist mir neu und ich wäre im Leben nicht auf diese Idee gekommen. Kartoffeln mit Pfannkuchenteig kenne ich und Deine Variante reizt mich. Wo ich doch so gerne Kartoffeln und Pizza esse.

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  2. Deichrunner

    Hallo Rebecca,
    genau das meine ich: Backsteine anstelle zweier Bleche (ich habe 2
    Backsteine und kann so gleichzeitig 2 Pizzen backen)
    Wenn du keinen Backstein hast, kannst du aber das Backblech mit vorheizen –
    das hilft auch schon.
    LG Eva

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  3. Deichrunner

    Hallo Robert,
    wie gesagt: normalerweise auch dünner, aber das passte hier prima zu den –
    ebenfalls etwas dickeren – Kartoffelscheiben
    Deine Variante könnte ich dann ja auch nochmal ausprobieren: so werden die
    Kartoffelscheiben dann sehr kross oder???

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  4. sammelhamster

    Nein, das fehlt noch auf meinem Blog, ist aber eine gute Erinnerung, die nächste Pizza sollte ich mal wieder mit Kartoffelboden machen.
    Ist einfach ein Teig aus geriebenen Kartoffeln, Mehl und Eiern, auf den dann ein beliebeger Belag kommt.

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  5. Anikó

    Die Pizzabeläge im Buch sahen alle verdammt gut aus, nur bei den Kartoffeln bin ich echt zusammen gezuckt *g* Sollte ich mich vielleicht doch mal überwinden und es ausprobieren 🙂 Zum Glück lohnt es sich ja viel Pizzateig vorzubereiten und den Rest einfach einzufrieren 🙂

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  6. Deichrunner

    Ja, solltest du – ich war auch ein wenig skeptisch, zumal ich Pizza gerne
    mit sehr wenig Belag mag; ich habe sie begeistert komplett aufgegessen! 🙂
    Ich bereite den Teig auch immer gleich für 2*Essen vor und lasse ich dann
    ein paar Tage im Kühlschrank – wie im Rezept beschrieben; er wird immer
    besser!

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  7. Deichrunner

    Ich denke, da sprechen wir von zwei ganz verschiedenen Pizzen – 1* deine
    Variante: dünn mit Röstkartoffeln und 1* meine Variante: dicker mit dickeren
    gekochten Kartoffeln ..daher insgesamt rustikaler
    Ich bin sicher, dass mir beide Varianten – jede auf ihre Art – sehr gut
    schmecken werden

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  8. Schnuppschnüss

    Ich glaube, so eine Art Hoppelpoppel. Irgendwo habe ich das mal gelesen oder sogar schon gegessen? Auf jeden Fall war es eine Restverwertung, ich glaube, mit Salat serviert. Muss mich mal schlau machen.

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