Zwiebelkuchen nach Art des Hauses D.

Heute war mal wieder ein Ausflugstag angesagt im Hause Deichrunner: wir hatten uns für den Alsterlauf angemeldet.

Da man danach doch meist ein wenig groggy ist, hatte ich schon vorgestern meinen Pizzateig auf die hier
beschriebene Art vorbereitet, aber statt Pizza wollte ich daraus Zwiebelkuchen machen.

Heute habe ich dann den Teig aus dem Kühlschrank genommen, zwei Kugeln daraus geformt, ihn ungefähr eine Stunde lang abgedeckt auf Zimmertemperatur kommen lassen.
Der Backofen wurde mit zwei Backsteinen bestückt und auf 250° C vorgeheizt.
In der Zwischenzeit habe ich für 2 Zwiebelkuchen (in Pizzagröße) 125 g Speckwürfel zusammen mit 4 Zwiebeln (fein gehobelt in Ringe) angedünstet und auch ein wenig Frühlingszwiebeln dazugegeben sowie jeweils einen guten halben Becher Schmand und Crème fraiche miteinander verrührt und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Dann habe ich die Teigkugeln zu runden Fladen/Pizzen geformt, die Crème fraiche/Schmandmischung darauf gestrichen und die Zwiebel-Speck-Masse darüber verteilt.

Optisch ist es insofern ein klein wenig Murks geworden, weil mir der Rand zu dick geraten ist, aber das wird beim nächsten Mal verbessert – geschmacklich war dieser Zwiebelkuchen eine Wucht!

Zwiebelkuchen

12 Gedanken zu „Zwiebelkuchen nach Art des Hauses D.

  1. Hedonistin

    So sind die Geschmäcker verschieden – ich finde, gerade der dicke Rand lässt den Zwiebelkuchen toll aussehen, so schön rustikal. Hätt ich jetzt gern ein Stück von. 🙂

    Antworten
  2. Martina

    Zwei Backsteine??????????? *großeAugenbekomm* Das geht? Wir haben nur einen und ich dachte, es würde auch nur einer zur Zeit in den Backofen dürfen. Das würde uns das Leben natürlich wirklich erleichtern. Hast du dann beide auf einem Rost oder einen auf dem Blech?
    Lieben Grüße
    Martina

    Antworten
  3. Eva

    @ all: Danke für eure Komplimente Dann werde ich mal auf euren Rat hören und dann bleibt der Rand auch künftig so :-)!
    @lamiacucina: ich weiß schon, süße Kuchen und Torten und Brot backen ist nicht so deins 🙂
    @Martina: ich habe einen alten Miwe-Backofen (zusätzlich zum normalen Haushaltsbackofen; das ist so ein kleiner Bäckereiofen, der jetzt oft in den Bäckereien zu finden ist – in dem backen sie dann die Teiglinge für den Kunden frisch.) Ich habe meinen, über 10 Jahre alten Miwe letztes Jahr ersteigert und in ihm wird alles, was mit Brot, Brötchen und Pizza zu tun hat, gebacken; er hat bis zu 3 Einschübe und ich lege die beiden Steine – 3 wären auch möglich – auf Lochbleche.

    Antworten
  4. Sivie

    Lecker! Muß ich auch mal wieder machen. Ich backe gerade Dein Bauernbrot nach, hatte mich aber bei der Menge des Sauerteiges vertan. Mal sehen wie es wird.

    Antworten
  5. Marlene

    Sehr lecker sieht der aus mmmmhhhh…..ich habe auch noch Pizzateig auf Vorrat und Federweißer steht ebenfalls im Kühlschrank….

    Antworten
  6. Kochbanause

    Schaut der lecker aus (Murks kann ich da auch nicht erkennen ;-).
    Mist jetzt habe ich richtig Hunger ;o). Machen sich die Steine geschmacklich wirklich stark bemerkbar? Bin immer mal wieder am überlegen ob wir uns welche zulegen sollen…

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.