Helle Weizenbrötchen mit altem Teig und Roggenmehl

Immer, wenn es im Tiefkühlschrank wieder ein bisschen mehr Platz gibt und eine Tüte mit selbstgebackenem Brot oder Brötchen zur Neige geht, freue ich mich riesig, denn dann kann ich wieder backen.
Heute brauchten wir ‚Nachschub‘ an hellen Weizenbrötchen; durch Zugabe des alten Teiges und einem geringen Anteil an Roggenmehl schmecken sie wunderbar mit jeglichem Aufstrich bzw Belag.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Helle Weizenbrötchen mit altem Teig und Roggenmehl
Kategorien: Brötchen, Weizen, Vollkornmehl
Menge: 10 Brötchen

Zutaten

200 Gramm   Alter Teig
450 Gramm   Weizenmehl 550
50 Gramm   Roggenmehl 1150
290 Gramm   Wasser (warm, aber nicht heiß)
15-20 Gramm   Hefe (im Wasser auflösen)
10 Gramm   Salz

Quelle

  Rezept von Marla21 – Chefkoch Userin
  Erfasst *RK* 17.05.2008 von
  Eva Ohrem

Zubereitung

Zutaten vermischen und den alten Teig in kleine Stücke teilen und unterkneten. Knetzeit ca. 7 Minuten.

Teig 10 Min. ruhen lassen, 200 g Teig abnehmen und abgedeckt in den Kühlschrank stellen fürs nächste Backen (alter Teig).

Aus dem restlichen Teig Brötchen (Knoten, runde oder längliche
Teiglinge) formen, nach Wunsch ein bisschen mit Wasser anfeuchten und
in Sesam, Mohn oder Kürbiskernen wälzen und diese ca. 30 Min. gehen
lassen.

Im vorgeheizten Ofen bei 220°C ca. 20 Min. backen. Schwaden – vor
dem Einschießen und wenn die Brötchen im Ofen sind in den ersten 2 Min.
1-2 x. Ca. 5 Min. vor Ende der Backzeit Ofen kurz öffnen und Schwaden
ablassen.

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9 Gedanken zu „Helle Weizenbrötchen mit altem Teig und Roggenmehl

  1. Osteria

    Hallo! Die Brötchen sehen sehr lecker aus. Auch ich bin immer ehrlich froh, wenn ich backen „darf“… mich würde interessieren, wie es sich hier mit dem alten Teig verhält, kann ich hierzu bitte nähere Infos haben? Auch steht im Rezept nicht, ob man denn dann wieder Teig aufhebt… vielen lieben Dank!

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  2. Eva

    @Osteria: Alter Teig ist eine Art gekühlter Vorteig (Levain), der dem Gebäck mehr Geschmack und eine bessere Struktur verleiht.
    Man kann ihn ca. 1 Woche im Kühlschrank lagern. (Ich habe das auch bei meinem Pizzarezept hier im Blog schon erwähnt).
    Dass man wieder 200 g vom Teig abnimmt und ihn bis zum nächsten Backen mit altem Teig verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt, steht im zweiten Absatz bei der Zubereitung.

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  3. sammelhamster

    Selbstgebackene Brötchen sind super!
    Ich habe eine Frage: wir haben jetzt endlich auch einen Gefrierschrank, und ich möchte auch einen Vorrat anlegen.
    Was ist denn geschickter, die gebackenen oder die rohen Brötchen einzufrieren, was meinst du?

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  4. Eva

    @Sammelhamster:Ich denke, das macht jeder anders – ich friere die gebackenen Brötchen ein und backe sie – gefroren – 10 Minuten bei 180 Grad in meinem Miwe auf, dann sind sie für unseren Geschmack wie frisch gebacken.

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  5. Marlene

    Die Brötchen sehen so was von lecker aus, möchte man dirket reinbeissen und auch die Krume wunderbar.
    @ Sivie
    …wenn deiner Familie die Brötchen zu klein sind, musst du sie einfach größer machen:)

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