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Cranberry-Walnuss-Brot (Lievito Madre)

Und weiter geht es mit Brot backen – ich habe gerade einen Lauf! 🙂

Als ich bei Marlene dies Cranberry-Walnuss-Brot gesehen habe, wusste ich sofort, dass ich das nachbacken werde, denn ich mag süßes/nussiges Brot sehr gerne mit Brie oder Camembert als Belag. Marlene hat für ihr Rezept Zorras Kalifornisches Walnuss Cranberry Brot modifiziert.

Vor Jahren habe ich schon 2 Rezepte von Petra nachgebacken, die man auch wunderbar mit Käsebelag essen kann: Müslibrot mit Pistazien und Cranberries sowie Früchte-Müsli-Brötchen.

Cranberry-Walnuss-Brot (Lievito madre)

Dieses Brot und darauf Brie de Meaux = ein Gedicht! Ihr müsst es einfach kosten.

Cranberry-Walnuss-Brot (Lievito Madre)

Portionen: 2 Brote à ca. 500 g

Cranberry-Walnuss-Brot (Lievito Madre)

Zutaten

  • Madre-Auffrischung: Reifezeit ca. 3-4 Std. – 24-26° – TA 150
  • 110 g Madre
  • 55 g Wasser ca. 30°
  • 110 g Weizenmehl 1050 (od. ½ 550 + ½ 1050)
  • Weitere Infos Auffrischung/Führung siehe hier:
  • Madreauffrischung/Führung
  • Mehlkochstück: Stehzeit ca. 1-2 Std. - muss wieder abkühlen
  • 10 g Weizenmehl 550
  • 50 g Wasser - kalt
  • Mehl und Wasser mit Schneebesen gut verrühren, unter Rühren kurz aufkochen bis die Stärke gut verkleistert ist. Vom Herd nehmen, nochmals durchrühren und abkühlen lassen.
  • Alternativ - Zubereitung Mikrowelle: Zutaten mit Schneebesen verrühren 20 Sek. erhitzen (ca. 900 Watt), durchrühren und noch mal 20-30 Sek. erhitzen, nochmals durchrühren, abkühlen lassen.
  • Hauptteig:
  • 270 g Weizenmehl 550
  • 100 g Weizenmehl 1050
  • 40 g Roggenvollkornmehl 997 od. 1150 (Eva:1150)
  • 12 g Salz
  • 3 g Hefe (optional)
  • 250 + ca. 20 g Wasser
  • 275 g Madre - aufgefrischt
  • Mehlkochstück
  • am Ende der Knetzeit unterkneten:
  • 80 g Walnüsse - geröstet, grob zerkleinert
  • 80 g Cranberries - grob zerkleinert

Zubereitung

  • Zubereitung:
  • 150 g Weizenmehl 550, 100 g Weizenmehl 1050 mit 250 g Wasser grob vermischen, ca. 30 Min. verquellen lassen.
  • Restliches Mehl, Madre, Mehlkochstück, Salz, Hefe und restliches Wasser zugeben und verkneten. Wenn der Teig ausgeknetet ist, langsam die Walnüsse und Cranberries unterkneten, Teig 2-3x aufziehen/falten, in eine geölte Box legen und abdecken, damit der Teig nicht austrocknet.
  • Teigruhe: ca. 120 Min. – Teig nach 45 + 90 Min. 1x aufziehen/falten.
  • Nach der Teigruhe den Teig nochmals aufziehen/falten, in 2 gleichschwere Stück teilen, ca.10 Min. entspannen lassen, anschließend, wirken und formen nach Wunsch. In Hartweizengrieß wälzen und mit dem Schluss noch oben in die Gärkörbchen legen und gehen lassen. Abdecken, damit die Teiglinge nicht austrocknen. -
  • Alternativ kann man den Teig auch mit dem Schluss nach unten ins Gärkörbchen legen, der Schluss ist im Ofen dann oben und reißt rustikal auf.
  • Stückgare: ca. 90-120 Min. bis zur knapp vollen Gare, das Volumen sollte sich gut verdoppelt haben. Teiglinge aus Gärkörbchen kippen, einschneiden und im vorgeheizten Ofen mit Schwaden backen.
  • Backen: Ofen mit Backblech oder Backstein gut vorheizen auf 240°C;
  • anbacken mit Schwaden bei 240°C - fallend auf ca. 220°C ausbacken.
  • Nach ca. 15 Min. Schwaden ablassen - die letzten 5-10 Min. mit leicht geöffneter Türe backen, evtl. auf Umluft umschalten.
  • Die Brote sollten gut ausgebacken werden, damit sich eine schöne rösche Kruste bildet, diese sorgt für gute Frischhaltung. Aufpassen, dass die Brote nicht zu dunkel werden.
  • Gesamtbackzeit: ca. 40-45 Min.
  • Eva im MIWE folgendermaßen gebacken: 220°C/15 Minuten/5 sec Schwaden//190°C/30 Minuten/ohne Schwaden - nach ca. 10 Minuten Backofentür kurz geöffnet und Schwaden abgelassen

Notizen:

Rezept von hier

http://deichrunnerskueche.de/2016/09/cranberry-walnuss-brot-lievito-madre.html

Dinkelmischbrot mit Saaten und Möhren (Lievito madre)

Wenn ich in den letzten Monaten gebacken habe, dann immer helles Brot mit Lievito madre. Jedes auf seine Art sehr lecker, aber irgendwann steht einem dann der Sinn auch mal wieder nach etwas körnigerem, herzhafterem Brot.

Daher habe ich mich an dies Dinkelmischbrot mit Saaten und Möhren – auch mit Lievito madre – gewagt und wurde nicht enttäuscht: ein wunderbar aromatisches, saftiges Brot, das gut zu Wurst und Käse passt.

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Das Rezept habe ich, wie eigentlich all meine Rezepte, von meiner lieben Freundin Marlene, die es auch in Pöts Brotbackforum veröffentlicht hat.

Dinkelmischbrot mit Saaten und Möhren

Dinkelmischbrot mit Saaten und Möhren

Zutaten

  • Madre-Auffrischung: Reifezeit ca. 3-4 Std. – 24-26° – TA 150
  • 60 g Madre-Anstellgut
  • 30 g Wasser (ca. 30°)
  • 60 g Dinkelvollkorn
  • Quellstück: ca. 3 Std. oder über Nacht, dann aber kühl stellen
  • 35 g Leinsamen – geschrotet
  • 25 g Sonnenblumenkerne – geröstet
  • 15 g Chiasamen - (alternativ Leinsamen - geschrotet)
  • 4 g Flohsamenschalen
  • 9 g Salz
  • 130 g Wasser lauwarm
  • in den ersten 10 Min. der Quellzeit mehrmals umrühren
  • Hauptteig:
  • 150 g Dinkelvollkorn
  • 40 g Dinkelmehl 630
  • 30 g Roggenmehl 997 oder 1150
  • 6 g Flohsamenschalen
  • Madre,
  • Quellstück
  • 1,5 g Hefe (optional, wenn die Madre nicht ganz so triebkräftig sein sollte)
  • ca. 150 g (130 + evtl. ca. 10-20 g ) Wasser (der Teig ist eher weich, sollte sich aber noch gut bearbeiten lassen)
  • Nach ca. 5 Min. Knetzeit zugeben und unterkneten:
  • 6 g Öl (Eva: Walnussöl)
  • Gegen Ende der Knetzeit zugeben und unterkneten:
  • 30 g Möhren

Zubereitung

  • Autolyse - von den Zutaten für den Hauptteig abnemen:
  • 150 g Dinkelvollkorn und 130 g Wasser grob vermischen und ca. 40-60 Min. quellen lassen, anschließend restliche Zutaten nach und nach zugeben und langsam verkneten.
  • Nach ca. 5 Min. Knetzeit 6 g Öl unterkneten, nach ca. 10 Min. Knetzeit geraspelte Möhren unterkneten.
  • Knetzeit gesamt: ca. 10 Min.
  • Teigtemperatur: ca. 24-26°
  • Teigruhe: ca. 60 Min. – nach 30 Min. den Teig 1x falten oder in der Maschine zusammenkommen lassen, ca. 8 Umdrehungen mit dem Knethaken.
  • Aufarbeiten:
  • Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche geben und 2x falten, Teigkarte ist hier hilfreich. Teig ca. 5 Min. ruhen lassen, anschließend rund wirken und länglich ausformen. Mit dem Schluss nach unten in eine gefettet Backform (ca. 20 cm) legen. Oberfläche befeuchten mit Chia- u. Leinsamen bestreuen.
  • Gehzeit: ca. 60-90 Min. – ohne Hefe entsprechend der Triebkraft der Madre.
  • Beim Backen in der Kastenform, die Teigoberfläche bei knapp voller Gare mit Stipprolle oder mit feuchtem Holzstäbchen mehrmals einstechen, Teigoberfläche nochmals befeuchten und mit Schwaden anbacken.
  • Backen: Ofen vorheizen auf 250° - ca. 15 Min. anbacken, anschließend fallend auf ca. 210° ausbacken. Nach ca. 10-15 Min. Backzeit Schwaden ablassen – Ofentür kurz öffnen
  • Backzeit: ca. 45-50 Min. – dann Brot aus der Form nehmen und noch ca. 10 Min. im ausgeschalten Ofen lassen, anschließend auf einem Rost auskühlen lassen.
  • Eva im MIWE folgendermaßen gebacken: 15 Minuten/230°C/5 sec Schwaden; anschließend 35 Minuten/200°C/ohne Schwaden; danach noch 10 Minuten im Ofen gelassen
http://deichrunnerskueche.de/2016/09/dinkelmischbrot-mit-saaten-und-moehren-lievito-madre.html

Pflaumenkuchen (Lievito madre) mit Streuseln

Pflaumenkuchen (Lievito madre) mit Streuseln

Nun ist genug *geflittert* ! 🙂 und es wird Zeit, dass der letzte Beitrag mal ein wenig nach unten rutscht. Auch *Flitternde* brauchen schließlich was zu beißen.

Diesen Pflaumenkuchen (bisschen nach unten scrollen auf der Seite) habe ich bei meiner Freundin Marlene zuerst auf facebook gesehen. Dort lachte er mich direkt so an, dass ich ihn unbedingt auch backen musste, obwohl ich von vorneherein wusste, dass ich damit bei Knut nicht punkten kann, denn er mag Pflaumenkuchen nur mit Rührteig – was wiederum für mich ein totales No-go ist. 🙂 Geschmäcker sind nun mal verschieden und vielleicht backe ich dieser Tage ja noch mal einen mit Rührteig, den er dann ganz alleine essen darf.

Der Teig ist richtig flaumig und lässt sich so gut handeln, dass schon das Backen eine wahre Freude ist. Er verliert auch durchs Backen kein bisschen von seiner Flaumigkeit und ist schön locker und saftig.

Pflaumenkuchen (Lievito madre) mit Streuseln

Probiert es aus, ihr werdet begeistert sein.

Pflaumenkuchen (Lievito madre)

Pflaumenkuchen (Lievito madre)

Zutaten

  • Lievito madre TA150
  • 25 g Weizenmehl Type 550, 812 oder 1050
  • 12 g Wasser ca. 30°C
  • 25 g Anstellgut Weizen TA150
  • Mehlkochstück
  • 5 g Weizenmehl Type 550
  • 20 g Wasser kalt
  • Quellstück
  • 2 g Flohsamenschalen
  • 25 g Wasser kalt
  • 33 g Schmand oder Crème Fraiche
  • 25 g Vollei
  • 28 g Zucker
  • 2 g Salz
  • Vanilleschoten-Mark nach Geschmack
  • Zitronenabrieb nach Geschmack - optional
  • 125 g Weizenmehl Type 550
  • 25 g Butter weich
  • Butterstreusel
  • 82 g Butter, weich - nicht flüssig
  • 66 g Zucker
  • 150 g Weizenmehl 405 oder 550
  • 1 g Salz
  • Zimt nach Geschmack

Zubereitung

  • Lievto madre: Zutaten verkneten, Reifezeit ca. 3-4 Std. ca. 24-28°C
  • Mehlkochstück: Zutaten gut verrühren und unter rühren kurz aufkochen und abkühlen lassen. Kann schon am Tag vorher hergestellt werden, dann kühl lagern.
  • Quellstück: Zutaten gut verrühren und ca. 1 Std. quellen lassen. Kann schon am Tag vorher hergestellt werden, dann kühl lagern.
  • Teigbereitung:
  • Schmand, Zucker, Salz, Vanillemark und Ei verquirlen.
  • Lievito madre grob zerteilen, mit Mehlkochstück und Quellstück kurz ankneten, dann nach und nach ca. 2/3 des Mehls und die Schmand-Mischung langsam unterkneten. Den Teig ca. 5 Min. kneten, dann restliches Mehl mit der weichen Butter unterkneten. Teig ca. 10-15 Min. kneten. Am Ende der Knetzeit sollte der Teig glatt und glänzend sein, sich vom Schüsselrand und -boden lösen.
  • Knetzeit: ca. 5 Min. + ca- 10-15 Min.
  • Teigtemperatur: 22-24°C - max. 26°C
  • Teigruhe: ca. 90 Min. - Teig in Abständen von ca. 30 Min. aufziehen/falten.
  • Aufarbeitung: Teig nach der Teigruhe nochmals aufziehen/falten, kurz entspannen lassen, anschließend auf Blechgröße ausrollen.
  • Stückgare: ca. 60-90 Min., dann stippen und belegen.
  • Backen: Backofen vorzeiten auf 220°C - Blech in den Ofen schieben und ca. 10 Min. bei 220° anbacken, dann Temperatur reduzieren auf ca. 180°C und weitere 30 Min. backen.
  • Gesamtbackzeit: ca. 40 Min. – 220°C fallend auf 180°C
  • Eva im MIWE folgendermaßen gebacken: 20 Minuten bei 200°C und 20 Minuten bei 180°C (ohne Schwaden!)
  • Teigeinlage Backblech ca. 30x40 cm - ca. 400-500 g Teig
  • Teigeinlage Backform ca. 28 cm Ø - ca. 350 g Teig
  • ________________________________________________________________________________
  • Zubereitung Butterstreusel
  • Butter, Zucker, Salz u. Zimt mit dem Knethaken des Handrührers kurz verkneten.
  • Nach und nach das Mehl zugeben, erst langsam rühren bis es nicht mehr staubt, dann auf voller Geschwindigkeit weiter kneten bis sich feine Streusel bilden.
  • Knetzzeit: ca. 2 Min.
  • Die feinen Streusel auf die Arbeitsfläche kippen und mit den Händen verreiben bis die gewünschte Streuselgröße erreicht ist.
  • Die Streusel kann man gut schon ein paar Tage vorher herstellen, sie halten sich im Kühlschrank gut 1-2 Wochen, wenn sie einem gut verschlossenen Gefäß gelagert werden.
  • Streuselmenge:
  • Backblech 30x40 cm - ca. 400-500 g Streusel
  • Backform ca. 28 cm Ø - 300 g Streusel"
http://deichrunnerskueche.de/2016/09/pflaumenkuchen-lievito-madre-mit-streuseln.html

Das Originalrezept – allerdings für einen feinen Zopf – findet ihr hier bei Marlene im Sauerteigforum.

Von nun an: ‚Zosamme alt ….‘

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Da dieser Blog mich nun schon so viele Jahre begleitet und viele Höhen und Tiefen mit mir durchlebt hat, gehört auch dieses schöne Ereignis in mein virtuelles Tagebuch!

Von nun an: ‚Zosamme alt‚ – getreu eines Liedtextes der Lieblingsband meines Mannes.

Am 25.07.2016 haben wir  ‚JA‘  zu einander gesagt.

Wir haben einen wunderschönen Tag zusammen mit unseren Trauzeugen verlebt – genau so wie wir uns unseren Hochzeitstag gewünscht hatten.

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Kapitel

Zusammen alt

Schließlich war der Herbst gekommen,
plötzlich stand er vor der Tür,
nach einem endlos langen Sommer,
in dem allerhand passiert ist.

Von einem Kuhkopf, der durchleuchtet wird
und einem D-Zug, der durch Städte fährt,
bis zu einer rothaarigen Katze
und einem legendären grünen Kleid.

Vom Oleander, der wohl ständig blüht
und dem Wort, das Gott alleine gehört,
bis zu einem Kompass, der nicht funktioniert
und einer Stimme, die durch Labyrinthe führt

Sie ist das Beste, was ihm je passiert ist.
Das weiß er ganz genau, auf jeden Fall.
Und so wie es aussieht, wird der Troubadour jetzt
mit seinem Schutzengel zusammen alt.

Es ist nicht immer alles rund gelaufen.
Nach zwei Jahrzehnten auch zu viel verlangt.
Doch Schwalben kann man nicht für blöd verkaufen, 
Gott sei Dank!

Es gab kein Drehbuch, keinen Airbag,
keine Leitplanke und keine Garantie.
Wenn er auch nicht immer wusste, wo es langging,
jetzt weiß er es, sogar wie.

Er weiß, er ist unvollständig ohne sie
und dass wir alle enorm zerbrechlich sind,
dass es bergabwärts schneller geht,
und das nicht erst seit dem Novembermorgen,
an dem die Uhr stillsteht.

Von ihm aus kann der Winter irgendwann kommen.
Doch eins nach dem anderen, und auf keinen Fall
muss man das überstürzen, erst mal wird er
mit seinem Engel in aller Ruhe zusammen alt.

Sie ist das Beste, was ihm je passiert ist.
Das weiß er ganz genau, auf jeden Fall.
Und so wie es aussieht, wird der Troubadour jetzt
mit seinem Engel in aller Ruhe zusammen alt.

Landesgartenschau Eutin = ein Besuch wert!

Landesgartenschau in Eutin – ganz klar: da musste ich hin!

12 Hausgärten, 6 Kulturgärten sowie 6.500 qm Blütenpracht werden dem Besucher geboten – ganz oft mit Blick auf den Eutiner See und das Eutiner Schloss.
Aber nicht nur vom Land aus kann man die Gartenschau genießen, sondern auch an Bord einer elektrobetriebenen Shuttlefähre kann man sie von der Wasserseite aus erleben.

Eutin ist es wunderbar gelungen historische Gebäude, alten Baum- und Pflanzenbestand mit neu erschlossenen, sanierten Flächen zu vermischen – eine sehr harmonische, stimmige Kombination. Ein Gelände, das auch künftig einen großen Erholungswert für Einheimische und Touristen bieten wird.

Organisatorisch ist das Ganz auch gut durchdacht: es gibt einen ausgewiesenen Großparkplatz, von dem aus alle paar Minuten ein Shuttlebus zum Haupteingang fährt. Für die Kinder sind mehrere Spielplätze geschaffen worden und auch fürs leibliche Wohl ist an mehreren Stellen gesorgt.

Daher meine klare Empfehlung: auf nach Eutin! 🙂

Und jetzt gibt es Bilder als Vorgeschmack, die man durch Anklicken – wie immer – vergrößert ansehen kann. Viel Spaß damit.

Eingangsbereich

die Unwetter der letzten Zeit haben den Blumen ein wenig geschadet

hier dreht sich alles um Bienen und Honig

mein Traum-Gartenhaus 🙂

oder doch lieber das….?!

die Weltkugel als Feuerstelle

Haus- und Themengärten wechseln sich in der Anlage ab

auch für die Kinder ist gesorgt

leider schon am Verblühen

Kuhstall und Torhaus – alt und neu harmonisch vereint

11 unterschiedliche Blumen-Hallenschauen sind in einem 14-tägigen Wechsel zu sehen – im Kuhstall und im Torhaus

Eutiner Schloss

Lindenallee beim Eutiner Schloss

Blick auf den See

Wasserfall im Schlossgarten

Schloss von der Vorderseite

„Die Schauende“

„Garten am frischen Wasser“ (Kirchgarten) – hier finden auch Gottesdienste statt

eine teilweise schon verblühte Pracht

auch Plätze zum Ausruhen und Entspannen wurden geschaffen

See-Panorama

Freibad am See

zurück zum Haupteingang geht es dann mit der Elektrofähre

 

Heidschnuckenweg Etappe 1: von Fischbek nach Buchholz

An Himmelfahrt und den Tagen danach war ich ja fleissig auf Schusters Rappen unterwegs. Nach ‚der Wanderung der feinen Art‘ stand 2 Tage später eine sehr bodenständige, naturverbundene Wanderung an: Heidschnuckenweg Etappe 1: von Fischbek nach Buchholz, die ich gegen Schluss hin ein wenig in Richtung meines Wohnortes verändert habe.

Mich fasziniert dieser Wanderweg, den man in 13 Etappen von Hamburg-Fischbek bis Celle auf insgesamt 223 km laufen kann. Ist ein kleiner Traum von mir irgendwann den ganzen Weg gegangen zu sein – immerhin wurde dieser Weg zum „schönsten Wanderweg 2014“ erkoren.

Nun aber ein bisschen was zur 1. Etappe: Rucksack geschultert, zu unserem Bahnhof gelaufen, mit dem Metronom nach Hamburg Hbf und von dort mit der S-Bahn nach Fischbek gefahren.  Dann noch ein paar hundert Meter zu Fuß durch den Ort und man gelangt zum Einstieg der 1. Etappe und ist ‚von jetzt auf gleich‘ in einer wunderschönen Heidelandschaft.

Beginn der 1. Etappe

Beginn der 1. Etappe

Das Naturschutzgebiet Fischbeker Heide ist die zweitgrößte Heidelandschaft Deutschlands. Es erstreckt sich über 773 ha über die Stadtteile Neugraben-Fischbek und Hausbruch im Südwesten Hamburgs. Die weitflächigen Heidelandschaften werden durch idyllische Laubwälder, schöne Quellmoore und Waldwiesen ergänzt.

Das heutige NSG Fischbeker Heide war ursprünglich gänzlich von Wäldern bewachsen. Um die Heide vor erneuter Bewaldung zu bewahren, wird die Landschaft heute mithilfe einer Heidschnuckenherde und durch Brandrodungen künstlich erhalten.

Im NSG befindet sich auch die höhste Erhebung Hamburgs: der Hasselbrack ist 116,2 m hoch. 🙂

NSG Fischbeker Heide

NSG Fischbeker Heide

wenn das erst mal blüht......

wenn das erst mal blüht……

Mein Weg verlief – immer gut marktiert mit dem ‚H‘ – auf sandigen Heidewegen in zahlreichen Kurven auf und ab Richtung Süden.

Gibt es etwas Schöneres als das satte Grün im Mai??

diesen Blick möchte ich nochmals haben, wenn die Heide blüht

Durch diesen Kiefernwald geht es steil bergauf bis zur Start- und Landebahn des Segelflugplatzes Fischbek.

Segelflugplatz Fischbek

Am Segelflugplatz Fischbek gibt es einen Rastplatz (leider war er besetzt) mit schönem Blick ins Fischbektal und über den Segelflugplatz weit nach Westen bis über die Elbe.

Die Heidelandschaft bedarf übrigens stetiger Pflege, um erhalten zu bleiben und für diese Heidepflege sind vor allem die ‚Heidschnucken, die tierischen Landschaftspfleger‘  zuständig.

Nach dem Segelflugplatz geht es entlang einer Holzpfostenreihe, die die Grenze zu Niedersachsen markiert, auf schmalen Waldwegen und Pfaden hügelauf und hügelab….zeitweise kam ich ganz schön ins Schwitzen! Mit Heide ist es hier dann vorbei und man lernt das Auf und ab der Schwarzen Berge kennen.

teilweise sind die Wege doch recht anspruchsvoll…

Nach einiger Zeit gelangt man in die wunderschön im Wald gelegene Siedlung Tempelberg, die bereits zu Niedersachsen gehört.
Und hier sollte man aufpassen und auf andere Wanderer hören!! (Zitat Stefanie) „In Tempelberg hast Du das Anstrengendste hinter Dir. Unterhälst Du Dich zu intensiv, könntest Du leicht den gelben Pfeil übersehen, der bei den letzten Häusern links hoch auf einen schmalen Pfad weist. (Dass Du in die Irre läufst, merkst Du, wenn Du länger als 10 Minuten kein weißes H auf schwarzem Grund oder gelben Pfeil entdeckt hast.)
Genau das musste mir natürlich passieren – nicht, weil ich mich unterhalten habe, denn ich war ja alleine unterwegs, sondern weil ich im falschen Moment auf den Boden gestarrt
habe 🙁 ….das hat mich dann gut 2-3 km ‚gekostet‘!

Ein weiterer Aufstieg bringt einen dann irgendwann zum Karlstein und endlich wieder Bänken, auf denen man eine Rast machen kann – die hat man sich dann auch wirklich verdient. 😉
Der Karlstein ist ein etwa 2 m hoher Findling aus Granit, der während der Eiszeit mit Gletschern aus Skandinavien hierher transportiert wurde und seinen Namen Karl dem Großen verdankt.

Hinter dem Karlstein geht es weiter durch den Wald, bis man nach einiger Zeit auf die Rosengartenstraße trifft. Will man sich hier – wie ich!! – etwas Gutes tun, geht man erst mal nach links (in die falsche Richtung!) und gönnt sich in der ‚Waldschänke‘ Kaffee und Kuchen oder auch etwas Deftiges.

Hotel/Restaurant Waldschänke in Rosengarten

Weiter geht es durch Buchenwälder und vorbei an landwirtschaftlichen Nutzflächen bis man den Funkturm bei Langenrehm vor sich sieht, das höchste Gebäude der Gemeinde Rosengarten.

Beim davor liegenden Reiterhof hat man nochmals die Gelegenheit Kaffee zu trinken oder auch einen Stempel für den Heidschnuckenwanderpass zu bekommen.

Funkturm bei Langenrehm

Von Langenrehm aus führt der Weg weiter bis Nenndorf und von da auch nach Buchholz. Hier habe ich dann mal auf andere Wanderer gehört: (Zitat Stefanie) „Ab Nenndorf fällt der Weg meines Erachtens aber ab. Über gut 4 km geht man jetzt in Autobahnnähe. Mal drunter durch, mal drüber weg, mal an ihr entlang.“ Das musste ich mir nicht mehr geben, zumal mein Wohnort der zweitnächste Ort nach Nenndorf ist und auch dieser Weg noch ein paar Kilometer bedeutete.

Zu Hause angekommen hatte ich dann fast 28 km hinter mir (selbst schuld, wer sich verläuft!) und die Knochen waren doch recht am meckern. Aber das war mir egal, denn es war ein rundum schöner Tag, der mir richtig gut getan hat und stolz war ich natürlich auch auf mich. 🙂

Mal sehen, wann ich mich auf die nächste Etappe des Heidschnuckenweges begebe?!

Hirtenmakkaroni

Für die Gestaltung der Rezeptnamen in meinem Abo-Heft bin ich nicht verantwortlich. 😉
Aber die von der Redaktion werden schon wissen, warum sie dieses Gericht Hirtenmakkaroni genannt haben.

Selten hatte ich es bisher, dass an den Rezepten aus diesen kleinen Monatsausgaben etwas nicht stimmig war – bei diesem Rezept waren es aber gleich zwei Dinge: erstens stimmt die Personenzahl nicht – mit diesen angegebenen Mengen werden locker 3, vielleicht sogar 4 Personen satt und nicht nur 2 – und zweitens wird eine Flasche =500 g passierte Tomaten angegeben und damit erhält man aber eher eine Suppe als ein Pastagericht. 😉

Hirtenmakkaroni

Nun aber genug gemeckert: ansonsten ist es ein leckeres, schnell zubereitetes Alltagsgericht, das es gerne mal wieder geben darf.

Hirtenmakkaroni

Portionen: 2 Personen

Hirtenmakkaroni

Zutaten

  • 100 Gramm Champignons
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 80 Gramm Südtiroler Speck (oder rohe Schinkenwürfel)
  • 2 Essl. Öl
  • 250 Gramm Hack, gemischt
  • 1 Flasche Tomaten, passiert (500 g)
  • 100 ml Schlagsahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 1 Teel. Oregano, getrocknet
  • 100 Gramm TK-Erbsen
  • 180 Gramm Makkaroni, kurz
  • 1/2 Bund Glatte Petersilie

Zubereitung

  • Champignons putzen und vierteln. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Speck 0,5 cm groß würfeln.
  • Einen großen Topf voll Wasser zum Kochen bringen. Speck in einer Pfanne mit 1 El Öl knusprig braten, auf einen Teller geben, 1 El Öl ins Speckfett geben, darin das Hack rundum hellbraun und krümelig braten. Zwiebeln und Knoblauch zugeben, 2 Min. mitbraten.
  • Passierte Tomaten und Sahne zum Fleisch geben, mit Salz, Pfeffer,
  • 1 Prise Zucker und Oregano kräftig abschmecken. Pilze und Erbsen untermischen. Bei milder Hitze warm halten.
  • Kochendes Wasser salzen, Makkaroni nach Packungsanweisung garen.
  • Petersilienblättchen abzupfen und fein hacken. Nudeln abgießen und tropfnass unter die Sauce mischen. Mit Petersilie bestreut servieren.

Notizen:

lt. Rezept für 2 Personen, reicht aber für 3-4 Personen

Rezept aus: "essen&trinken - für jeden Tag" Heft 6/2016

http://deichrunnerskueche.de/2016/05/hirtenmakkaroni.html

 

 

Nachgekocht: Lachsfrikadellen mit Estragon-Dip und Kartoffeln

Morgens bei Petra im Blog gesehen und SOFORT gewusst: das gibt es heute zu essen!

Und – wie immer bei Petras Rezepten – war die Entscheidung hundertprozentig richtig: diese Lachsfrikadellen sind wunderbar saftig und geschmacklich vorzüglich. Die nehmen künftig einen festen Platz auf dem Speiseplan ein. Überzeugt hat mich auch der Estragon-Dip – schön leicht und die passende Ergänzung zu den Frikadellen.

Lachsfrikadellen mit Estragon-Dip und Kartoffeln

Lachsfrikadellen mit Estragon-Dip und Kartoffeln

Fürs ansprechendere Foto bitte bei Petra schauen, ich hab nur schnell geknipst, weil der Hunger groß war. 😉

Nachgekocht: Lachsfrikadellen mit Estragon-Dip und Kartoffeln

Portionen: 2 Personen

Nachgekocht: Lachsfrikadellen mit Estragon-Dip und Kartoffeln

Zutaten

  • FRIKADELLEN
  • 300 Gramm Lachsfilet; geputzt
  • 50 Gramm Frisches Toastbrot; entrindet gemixt
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Ei
  • 2 Essl. Gehackter Dill
  • 2 Essl. Tafelmeerrettich (Glas)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl; zum Braten
  • ESTRAGON-DIP
  • 1 Eigelb
  • 1/2 Teel. Senf
  • 1-2 Teel. Zitronensaft
  • 3-4 Essl. Öl
  • 2 Essl. Gehackter Estragon
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • 2 geh. EL Joghurt
  • SOWIE
  • 400 Gramm Kleine festkochende Kartoffeln (wer hat: Drillinge!)

Zubereitung

  • Zitrone längs halbieren, eine Hälfte in Spalten schneiden. Von der anderen Hälfte die Schale abreiben und den Saft auspressen.
  • Das Lachsfilet hacken - ich mag es, wie Petra, auch nicht ganz so fein. Lachs mit Brotbröseln, Ei, abgeriebener Zitronenschale, Dill, Meerrettich, Salz und Pfeffer vermischen. Aus der Masse 6 Frikadellen formen, bis zum Braten kalt stellen.
  • Eigelb, Senf, Zitronensaft, Salz und Pfeffer in ein hohes Gefäß geben und mit den Quirlen des Handmixers schaumig aufschlagen. Nach und nach das Öl einschlagen, bis eine dicke Mayonnaise entstanden ist. Nun den Estragon und den Joghurt unterrühren, abschmecken.
  • Die Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, abgießen, kurz ausdämpfen lassen, dann pellen.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen, die Lachsfrikadellen darin von beiden Seiten goldbraun braten.
  • Frikadellen mit Estragon-Dip, Zitronenschnitzen und den Pellkartoffeln servieren. Dazu passt ein grüner Blattsalat.

Notizen:

Rezept von Petra Holzapfel, die es wiederum teilweise der essen&trinken 6/2017 und teilweise dem Blog der 'kochpoetin' entnommen hat

http://deichrunnerskueche.de/2016/05/nachgekocht-lachsfrikadellen-mit-estragon-dip-und-kartoffeln.html

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Falkenstein, Elbhöhenweg – eine Wanderung der feinen Art

Jeder von uns hat ja so seine Lieblingsblogs im Feed-Reader und bei mir gibt es da – neben den Foodblogs – auch Blogs, die sich mit dem Reisen/mit Ausflügen beschäftigen. Und unter diesen Blogs ist mein absoluter Liebling der von Stefanie und Volko: In der Nähe bleiben. ‚In der Nähe bleiben‘ bedeutet hier vorrangig Norddeutschland, aber hin und wieder gehen die Beiden auch raus in die weite Welt und berichten darüber. Mich ziehen aber vorrangig ihre Berichte/ihre Tipps über die nähere Umgebung an – waren sie mir doch schon oft Inspiration für eigene Ausflüge!

Als ich Stefanies Bericht über „Reich. Reicher. Falkenstein“ mit den – wie immer – herrlichen Fotos gelesen habe, stand sofort für mich fest: ‚da muss ich hin!‘ Leider konnte ich ihren Rat diesen Spaziergang zu machen, bevor wieder alle Bäume grün sind, nicht sofort in die Tat umsetzen und so war mein Blick auf die Elbe an einigen Stellen leider schon vom Blattwerk verhindert. Aber dennoch war es ein herrlicher, interessanter Spaziergang am sonnigen Christi Himmelfahrtstag.

Das Auto habe ich am Parkplatz des Puppenmuseums abgestellt, der direkt am Eingang des Sven-Simon-Parks liegt. Sven Simon war das Pseudonym von Axel Springers Sohn, ein bekannter Fotografen, der sich 1980 das Leben nahm. Ihm zum Gedenken stiftete sein Vater der Öffentlichkeit den Park samt seinem ehemaligen Landhaus.

Sven-Simon-Park

Sven-Simon-Park

ein herrlich ruhiger Park

ein herrlich ruhiger Park

Wenn man ein kurzes Stück durch diesen wunderschönen und sehr stillen Park gegangen ist, kommt man zum heutigen Puppenmuseum Falkenstein, das über 500 Puppen und 60 Puppenhäuser sowie zahlreiche historische Kinderbildnisse beherbergt. 1923 war der Bau dieses interessanten Gebäudes – im Stil des neuen sachlichen Bauens -, von dem man den schönsten Hamburger Elbblick hat, vom Ehepaar Michaelsen beauftragt worden. Von Mitte 1950 bewohnte Axel Springer das Landhaus Michaelsen einige Jahre. Nachdem es danach lange Jahre leer stand und immer mehr verfiel, kam es 1980 in städtischen Besitz und seit 1985 ist es in Besitz von Elke Dröscher, die darin das Puppenmuseum und eine Galerie eröffnete.

Landhaus Michaelsen - heute: Puppenmusem

Landhaus Michaelsen – heute: Puppenmusem

Blick auf die Elbe vom Landhaus Michaelsen

Blick auf die Elbe vom Landhaus Michaelsen

Auch dies war einst Axel Springers Zuhause….man gönnt sich ja sonst nichts 😉

auch einst Axel Spingers Zuhause, hoch über der Elbe gelegen

auch einst Axel Spingers Zuhause, hoch über der Elbe gelegen

Vom Landhaus Michaelsen aus gibt es nun die verschiedensten Möglichkeiten den ca. 7 km langen Elbhöhenweg zu gehen, aber es geht viel rauf und runter, viel treppauf und treppab. 🙂 Ich muss gestehen, dass mich der Weg schon ein wenig gefordert hat. Nicht zu Unrecht nennt der NDR den Elbhöhenweg in einem Artikel „steile Piste für Naturfans“.

So war eine der vielen Bänke am Wegesrand sehr willkommen für mein erstes Picknick. 🙂

viele Bänke mit toller Aussicht auf die Elbe laden zum Verweilen ein

viele Bänke mit toller Aussicht auf die Elbe laden zum Verweilen ein

Stefanie hatte recht: ein wenig früher im Jahr hätte man an manchen Stellen noch eine bessere Aussicht gehabt….

bald kann man hier keinen Blick mehr auf die Elbe erhaschen

bald kann man hier keinen Blick mehr auf die Elbe erhaschen

Natur pur

Natur pur

Elbinsel Neßsand

Elbinsel Neßsand

Wenn man entweder viele Serpentinen oder viele Treppen nach unten gegangen ist, kommt man auf den Elbuferweg und da ist es dann mit der Ruhe vorbei – und an einem Tag wie „Vatertag“ allemal!

wenn das mal nicht ein tolles Gefährt ist

wenn das mal nicht ein tolles Gefährt ist

Ruhe vorbei....alle Menschen scheinen das gute Wetter zu nutzen

Ruhe vorbei….alle Menschen scheinen das gute Wetter zu nutzen

Aber nicht nur der Elbhöhenweg war mir bis dato unbekannt, Stefanies Blogbeitrag hatte auch noch ein weiteres Highlight für mich parat: den römischen Garten!

Blick vom Römischen Garten auf die Elbe

Blick vom Römischen Garten auf die Elbe

eine sogenannte Würzburger Treppe trennt den Park vom tiefer gelegenen Theater

eine sogenannte Würzburger Treppe trennt den Park vom tiefer gelegenen Theater

ein kleines Amphitheater mit Platz für etwa 200 Zuschauer

ein kleines Amphitheater mit Platz für etwa 200 Zuschauer

getrimmte Koniferen erinnern an die Toskana

getrimmte Koniferen erinnern an die Toskana

Am Himmelfahrt begann auch der 827. Hafengeburtstag mit der traditionellen Einlaufparade – ein kleiner Eindruck davon ist mir auch ‚vor die Linse‘ gekommen.

kleiner Einblick auf die Einlaufparade des 827. Hamburger Hafengeburtstages

kleiner Einblick auf die Einlaufparade des 827. Hamburger Hafengeburtstages

Es war ein herrlicher Spaziergang für mich, den ich sicherlich immer mal wieder – von unterschiedlichen Startpunkten aus – wiederholen werde.

Noch ein Tipp: wer mehr und schönere Fotos vom Hamburger Hafengeburtstag sehen möchte, sollte mal bei diesen beiden – ebenfalls immer sehr sehenswerten – Blogs vorbeischauen: Hinnerk&Henrikje und MeerArt

 

 

 

Rostock – ist (mindestens) einen Ausflug wert

In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich ja versprochen, dass ich auch noch Fotos vom 2. Ausflugstag zeige, der uns nach Rostock führte.

Hier nun also ein paar Eindrücke von dieser schönen Hansestadt an der Ostsee – auch hier leider keine Sonnenschein-Fotos. Ich verzichte auf weiterführende Erklärungen, ihr werdet aber durch Klick auf die unterstrichenen Bildunterschriften zu ausführlichen Informationen über die jeweiligen Fotos weitergeleitet.
Vielleicht bekommt der eine oder andere dadurch ja Lust auch bald mal Rostock einen Besuch abzustatten.

 

Stadttor Rostock

Stadttor Rostock

Ständehaus Rostock

neugotisches Ständehaus – heute Oberlandesgericht

schöne Details am Ständehaus

Steintor Rostock

Steintor Rostock

Inschrift Steintor Rostock

Inschrift Steintor Rostock

Stadtmauer mit Stadtturm

Stadtmauer mit Stadtturm

Stadtmauer mit Stadtturm

Stadtmauer mit Stadtturm

Rathaus Rostock

Rostocker Rathaus

Neuer Markt Rostock

am Neuen Markt beim Rathaus

am Neuen Markt beim Rathaus

am Neuen Markt beim Rathaus

Universität Rostock

Universität

St. Petri Kirche Rostock

St. Petri Kirche

St. Petri Kirche

St. Nicolaikirche Rostock

Nicolaikirche

nette Entdeckungen in Rostock

nette Entdeckungen

nette Kleinigkeiten in Rostock

nette Kleinigkeiten

Marienkirche Rostock

Marienkirche

Details an der Marienkirche

Ziege bei der Marienkirche

warum der Begleiter die wohl fotografiert hat? 😉

Skulptur am Warnowkai in Rostok

Skulptur am Warnowkai in Rostok